3-D-Scanner zum Fielmann-Tarif
Irgendwann 1998 habe ich mal in der c't gelesen, wie man kleine Objekte mit einem normalen Flachbettsacanner so aufnehmen kann, dass sie sich für eine Pseudo-3-D-Darstellung eignen:
Objekt auf die Platte legen und scannen, Objekt etwa 10 cm seitwärts verschieben, dabei die Lage nicht verändern und nochmal scannen:
Wenn man dann beide Bildchen nebeneinander montiert und so betrachtet, dass jedes Auge je ein Bildchen sieht (notfalls eine Pappe o.ä. hochkant dazwischen), erscheint das Objekt schön 3-d-mäßig!
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