original Crazy Clock
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[img: Crazy Clock]

Kurzanleitung:

  1. Lies Dir den Disclaimer durch und prüfe, ob Du mit allen Punkten darin einverstanden bist.
  2. Fahre mit der Maus auf den "Crazy Clock"-Schriftzug oben.
  3. Klick ihn an.
  4. Es öffnet sich ein neues, kleines Browser-Fenster mit einer Crazy Clock in JavaScript.
  5. Nach spätestens 20 Sekunden sind alle Grafiken gecached, und Du kannst die Internetverbindung trennen.
  6. Die Crazy Clock läuft weiter, bis Du das Fenster schließt.
Viel Spaß mit dieser Crazy Clock!

Disclaimer:

  1. Die originale Crazy Clock für OS/2 von Nicole Rauch ist meiner schäbigen Javascript-Version in jeder Hinsicht überlegen!
  2. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für die Schäden, die durch das unbedachte Benutzen eines Sicherheitsrisikos wie Javascript auf fremden oder meinen eigenen Rechnern entstehen.
  3. Ebensowenig übernehme ich irgendeine Verantwortung dafür, daß Benutzer dieser Crazy Clock womöglich zu spät zu den herbeigesehntesten Dates ihres Lebens kommen, weil sie dem eigentümlichen Zauber blinkender Lichter erliegen. ;-)

Die Fußnote:

Per Email erreichte mich dazu die folgende Richtigstellung von Nicole Rauch:

Allerdings muß ich Dir wohl eins Deiner Vorurteile zurückgeben:  Die Idee zur Crazy Clock stammt leider nicht originär von mir, sondern ich habe sie von meinem damaligen Freund und jetzigen Mann Olaf übernommen, der sie wiederum aus der Zeitschrift "Populäre Elektronik" entnommen hat (das war ca. 1985).  Die hatten die Uhr (als Hardware) damals in die Brustplatte einer Roboterpuppe eingebaut, was ich aber ein bißchen albern fand.  Und die Ziffern waren senkrecht und nebeneinander angeordnet, nicht waagerecht und übereinander wie bei der Crazy Clock (letzteres gefiel mir aber besser).  Naja, aber daraus ein Programm zu machen, das war meine Idee (immerhin ;-)

Afair war es in 1994, daß ich zum ersten Mal diese Uhr sah.  Wie so oft in jener Zeit hatte ich einfach eine Handvoll seltsamnamiger Archive mit OS/2-Software downgeloadet, um mich sofort daran zu machen, meine neuen Schätze zu erkunden.

Zwei oder drei Nieten hatte ich schon gezogen, und nun kam auch noch eine Uhr! Ausgerechnet eine Uhr, das ultimative Geständnis eines jeden Programmierers, daß ihm nichts eingefallen war! ;-)

Doch diesmal sollte ich mich täuschen.  Ich installierte die Crazy Clock, und diese seltsamen Punkte fingen vor meinen Augen an zu tanzen, schlugen mich in ihren Bann, hypnotisierten mich ...

[img: die Original-Crazy-Clock]
Wow! Strong Magic! Blinkenlights!

Keinen blassen Schimmer habe ich, wie spät es da war oder wie spät es einige Stunden danach war, als ich den Versuch aufgab, die Uhr nicht nur lesen sondern auch das Prinzip dahinter erraten zu können.  Jawohl, ich bekenne: die Crazy Clock hat mich zum Lesen von mindestens einer Doku gebracht - etwas, das zu der Zeit nicht unbedingt zu meinen gepflegtesten Angewohnheiten gehörte. 

Aus der habe ich dann auch gelernt, daß diese wundervolle Uhr das Werk einer Frau ist, was einigermaßen gründlich mit einigen meiner Vorurteilen zur Herkunft von "abgefahrenen Ideen" kollidierte bzw. aufgeräumt hat. ;-) [1]

Bald sendete ich brav meine Postkarte (die OS/2-Crazy Clock ist Postcardware) in Richtung der Autorin Nicole Rauch, und auch heute sende ich von hier aus gerne nochmal ein paar herzliche ASC(003) in ihre Richtung!  Ihre verrückte Uhr hat mich treu durch all die Jahre begleitet - und mein Desktop kennt keine Uhr neben ihr, dafür trage ich Sorge.

Auch Freunde und Bekannte sind stets wieder fasziniert von den magischen Lichtern dieser unergründlich scheinenden Uhr.  Ganz besonders beeindruckt sind Besucher, wenn ich mein altes Notbuch die Crazy Clock im Vollbild auf den alten 17-Zöller zaubern lasse. ;->

Beinahe überflüssig zu erwähnen, daß ich eine solche Uhr immer schmerzlich vermißt habe, wenn ich an einem Windows- oder Linux-Rechner leiden mußte.  Daher habe ich, als kleine Fingerübung in Sachen Javascript (örks!), eine JS-Version der verrückten Uhr geschrieben.  Diese Version reicht selbstredend nicht an das Original ran, aber um mein Leiden ein wenig zu lindern, bis ich wieder am heimischen Rechner sitze, reicht sie so grade aus.

Macintosh-Varianten und eine andere Art der Entzugs-Linderung, für vom Betriebssystem her benachteiligte Personengruppen, sind auf Nicoles Homepage zu finden.

Oh, die Auflösung? Das Geheimnis der Crazy Clock erkläre ich von Zeit zu Zeit mal auserwählten Freunden, aber an dieser Stelle möchte ich es nicht verraten, um niemandem den Rätselspaß zu nehmen.  Einige wertvolle Hinweise kann der oder die Rätselmüde sicher nebenstehender Fußnote entnehmen.  Die sollten eigentlich ausreichen, um findigen Tüfftlern das Lesen der Uhr zu ermöglichen. Bei Gelegenheit und auf Nachfrage vielleicht auch einen echten Spoiler, der auch das Prinzip hinter dieser Uhr erklärt.

Mögest Du keinesfalls in interessanten Zeiten leben,
aber interessant Deine Zeit angezeigt bekommen! ;-)


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Copyright © 2000-2001 - Jörg Tiemann Last modified: Fri, 31 Aug 2001

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