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Perugia ist die Hauptstadt Umbriens und sowas wie Wuppertal in sonniger, steiler und mit
mehr Treppen. Trotzdem hat man dort ein paar Quadratmeter ebene Fläche und
sogar eine erstklassige Fußballmannschaft. Die Aufnahme zeigt die Stadt vom
Friedhof aus betrachtet.
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Und wo wir schon auffem Friedhof sind, gucken wir uns doch direkt mal um. Sollte
man sowieso häufiger mal machen. Wer weiß, wer so alles hinter einem steht. <eg>
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In Todi kann man so schöne Sachen bewundern wie Banken, die auffer Tür stehen
haben, daß es sie seit 1478 gibt. Wer will da noch zu neureichen Erdnussbauern wie
denen von der Deutschen Bank!?
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Zu Spoleto könnt ich auch viel mehr schreiben, aber alles, was ich Euch zeich, ist doch
eh nur ein Sonnenuntergang (vom Römischen Theater aus aufgenommen), also spar ich mir
das Verse-Schmieden.
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Assissi, berühmt durch einen Heiligen, der seinen eigenen Vater beklaute, um seinem religiösen
Wahn nachzugehn, ist eines der Pilgerzentren dieser Welt. Trotzdem ist es doch eigentlich angenehm
leer. Auf dem Bild die "Kühlerfigur" einer Kirche in der Vorstadt, sprich der Ebene.
In größer: [JPG, 1024x768, 85kB]
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Das schwere Erdbeben, das Umbrien 1997 heimgesucht hat, hat trotz heftigster Wiederaufbaubemühungen
auch in 2001 noch viele Kräne in der Gegend beschäftigt. Spannend wäre es, nachzuhalten,
wann Assissi wieder mehr Kirchen als Kräne hat - falls jemals.
In größer: [JPG, 705x478, 77kB]
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Tja, das ist nun wirklich nen Blick wert, wenn Franzens Grabeskirche und der ganze Komplex
nachts festlich angestrahlt wird.
In größer: [JPG, 1280x1023, 72kB]
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