Scale-Geländewagen aus UK


Landrover Series II

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Nachdem die Faszination über dieses "fantastische" Fahrgestell und ein Jahr Pause endlich verflogen war, habe ich begonnen mir über eine Alternative Gedanken zu machen.

An einem Bastelsamstag bei Willy bekam ich das Getriebe von Ingo zu Gesicht. Genau das war es. Der Impuls war dar.

Also wieder das Internet gequält und bei Bosch im Ersatzteilpool fündig geworden.

Ein 2-Ganggetriebe eines Akkubohrschraubers mit einem am Gehäuse befestigten Drehbügels für die Bedienung war der Anfang gemacht.

Leider war "das" Ritzel dazu nur in Verbindung mit dem Motor zu bekommen. Inzwischen weiß ich es besser und habe das richtige Ritzel auch einzeln bekommen.

Das Getriebe mit Mabuchi und dem Drehmomentbegrenzer hattte aber eine wahnsinnige Länge, die ich nicht wollte.

Es sollte alles schön zusammengerückt nicht länger als höchstens 10-11 cm werden.

Also ab mit allem was zu lang ist:

Motor und Drehmomentbegrenzer.

Und nun was ist mit Motor???

Ein Aussenläufer aus der Brushless-Fraktion mit 140W und D28x28mm sowie einer 3,2mm Welle wurden vorne vorgeschraubt.
Der passende Flugregler von Robbe auf Car-Betrieb umprogrammiert und schon war das Ganze ordentlich kürzer geworden.

Da der Drehmomentbegrenzer etwas zu weit am Gehäuse abgetrennt wurde, ( wer war das denn nun schon wieder???) fiel er gleich ganz ab!!

Macht nix, war sowieso zu lang.

Aus POM einen neuen Deckel mit Lageraufnahme gedreht, kurze Welle mit einem 12mm Drehteil und 2 M4 Inbusschrauben gefertigt und alles zusammengefügt. Beim Zusammenbau ausversehen das Innenteil vom Drehmomentbegrenzer verkehrtherum eingebaut, siehe, das es geht auch ohne Festschrauben dieses Teiles.

Den Deckel habe ich mit langen M3-Schrauben durch die alten Schraubenlöcher am Gehäuse befestigt. Es wird immer besser.

Wie Testen???

Dänische Konstruktionsbausteine zusammengeklickt, Achse eingebaut, aufgebockt und Gas geben.

Oh Manno ist das fein, das Zwischengetriebe für Allrad braucht höchstens 1:1,5 untersetzt werden. Also schön klein.

Das Servo für die Schaltung wird ein sehr kleines von Dymond und kommt an die Rückwand des Getriebes. Der eine Gang wird dann durch eine Feder eingelegt, der andere wird vom Servo reingezogen. Damit es dann nicht soviel Strom zieht, wird der Hebel genau unter dem Zugseil stehen.

Und weiter im Text. Die Hinterachse verbreitern war ja nicht das Ding. Aber an der Vorderachse habe ich etwas getüfftelt. Aber nachdem ich das richtige Material (Messing) hatte, ging es eigentlich flott.

Einschlagwinkel liegt zwischen 43 und 47 Grad, je nachdem wie man die Sache (über-)treibt.

Und nein, die Federn sind nicht im Eifer des Gefechtes verkehrt angebaut.

Soll ja schließlich einigermaßen Scale werden. Auch wenn die Achsgehäuse dafür nicht des Pudelskern sind.

Die Breite der Achsen beträgt jetzt aussen-aussen 190mm.

So trotz reichlich anderer Tätigkeiten habe ich doch etwas Neues fertig bekommen. Die beiden Längsträger des Fahrgestells sind fertig und die Achsaufhängung ist auch so weit.

Jetzt fehlen noch die Querträger und das Innenlaben der Achsen bzw. eigentlich nur der Vorderen. Dann kann auch der Motorträger eingezogen werden.

Nur das Zwischen/Verteilergetriebe macht mir noch etwas Kopfschmerzen, aber nicht so richtig.

Entweder kommt es gleich an die Motorgetriebekombi oder doch weiter hinten unten.

Ersteres ersparte mir allerdings eine Kardanwelle.

Trotz stressiger Woche ging es hier weiter. Quertraversen eingesetzt und Motor noch etwas bearbeitet. So sieht er etwas eleganter aus. Die Vorderachse hat ihr Innenleben bekommen.

Die Kardane habe ich nicht, wie sonst bei mir Üblich, eingeklebt, sondern nach einer irgendwo (Bauteil1??) gehörten/gesehenen Methode mit einem übergeschobenen Stellring festgeklemmt.

Die Halter und Aufnahmen für die Federn sind auch angebracht. Die Federn sind mir etwas hart, aber daran kann ich noch nichts ändern.

Jetzt fehlt noch das Zwischengetriebe. Das wird aus einem 25er und einem 15er M1-Zahnrad entstehen.

Heute klappe es irgendwie super.



Die Diffsperre für die Vorderachse ist schaltbar und fertig.



Das Gehäuse etwas abgedreht. Ein Messingring mit Nut und 3 Stiften, die in das Diff-Gehäuse durch ebenfalls 3 Bohrungen gleiten und dort das eine Kegelrad blockieren.

Es gibt keine große Bohrung durch die Dreck ins Gehäuse gelangen kann. Und der Schaltweg ist gering. Auf die eine Seite kommt eine Feder zum Blockieren und auf die andere eine Bowdenzug mit Miniservo.



Geländetest erfolgt sobald ich endlich das Verteilergetriebe fertig habe. Die Diffsperre ist mir da doch glatt zwischen gekommen. Egal, Hauptsache alles funktioniert.

Ein neues Verteilergetrieb aus Alu gebaut. 2 Platten und eine Menge Löcher später war es fertig.

Den rechten Achsschenkel habe ich nach vorne zu einem zusätzlichen Hebel verlängert. So kann das Servo vor den Motor. Der Motor rutscht dafür etwas nach hinten.

So das Lenkservo (Dymond 7500) eingebaut. Angelenkt wird über einen Hebel auf dem Achsgehäuse. Das Servo sitzt hinter dem Verteilergetriebe.



Aber das ist alles Bullshit mit der Anlenkung. Nach vorne geschoben zur Linkskurve ist fast keine Problem, aber ziehen und nach Rechts wird die ganze Achse gezogen. Durch das Einfedern der Achse. Kaum Lenkeinschlag, der was bringt!

Also???

Alles wieder raus und ein anderes Getriebe gebaut. Diesmal sitzt der Verteiler gleich am 2-Gang-Getriebe und reicht soweit runter, daß die Kardane direkt unter dem Motor angeschlossen werden können.

Somit kann ich das Servo gleich auf der Achse montieren

So die Zahnräder ins neue Getriebe eingebaut und die Fadenbetätigte Gangschaltung ausprobiert. Im Prinzip funktioniert es, aber einige Feinheiten müssennoch nachgebessert werden.

Das Getriebe habe ich noch etwas bearbeitet und ihm eine Verkleidung verpasst, allersdings nur meine Schnellversion aus AluIsoband in drei Lagen.
Die Lenkung habe ich nochmals überarbeitet, die VA auch gesperrt, etwas softig allerdings.
Die Gangschaltung auf meine alte Art mit einem geformten Draht und Gummidämpfern, sowie der Comutersendereinstellung angelenkt.
Die Kingpins habe ich mir aus einem Stückchen Messing 3/4Rohr, M3-Schraube und einer Unterlegscheibe gebastelt. Das ist besser, als ich gehofft habe.
Nun sollte morgen auf der Probefahrt in Bargteheide eigentlich nichts mehr schief gehen un danschließend kann ich endlich mit der Karo loslegen.
Denn aus dem Fiasko mir dem alten 109 und diesem blöden Fahrgestell habe ich meine Lehre gezogen.
Nichts verdirbt die beste Karo mehr als ein scheiß Fahrwerk.

Heute war die erste Ausfahrt im Testgelände Bargteheide. Test erfolgreich verlaufen im angesicht der Tatsache, daß einige Feinheiten noch nicht erfolgt waren. Aber der Motor machte genügend Druck. Die Geschwindigkeit im 1. und im 2.Gang war genau richtig.
Einige Feinheiten sind:
Reifen auf Felge kleben
Felgengewichte
Karosserie ;-)
Aber mit der lege ich jetzt gleich los.

Die ersten Teile für die Seiten sind ausgeschnitten.
Da die Seiten durch die untere obere Kante im hinteren Bereich wie ausgewölbt aussehen, wird gedoppelt, so daß ein Sandwich entsteht mit einem Hohlraum in der Mitte.
So wird es nicht so schwer und man kann z.B. in der Tür noch ein Innenleben unterbringen.
Den "Kardantunnel" in der Mitte werde ich meinem Getriebe etwas anpassen müssen. Da schauen wir mal.
2.Seitenwand auch zusammenlaminiert. Durch die 5 Lagen wird es doch recht stabil. Jetzt fehlen noch die Ausschnitte für den Türgriff.
Der Getriebetunnel ist auch bereit zum 1.Verschleifen. Die Brandwand steht auch. Den Fußraum noch nach oben abschließen, dann ist der auch zu.
Am Rahmen sind die Stellen für die neuen Aufnahmen der Federn fertig zum Bohren und Verschleifen.
Es geht also vorwärts.

Das Grundgerüst des Armaturenbretts ist eingebaut.
Die Räder werden schwerer gemacht. Der 1.Versuch brachte eine Gesamtgewicht von 222gr. pro Rad.
Aber ich habe noch einen anderen Einfall dazu gehabt. Wenn man U-Scheiben nach DIN 9021 aus Messing nimmt, kann man durch die 3mm dicken Scheiben im Gewicht einfacher varieren.
Zur Aufklärung: DIN 9021 sind sogenannte Karosseriescheiben. In diesem Fall brauche ich welche für M14 mit den Maßen 15x44x3mm aus Ms. Bei einem Felgen-Innendurchmesser von 46mm kann man sogar noch einen Streifen Wickelblei unterbringen.

Jetzt ist erstmal der mühsame Teil des Innenausbaus dran. Viel tun, nix zu sehen.
Aber das Lenkrad ist wenigstens etwas Handfestes geworden.
Auf dem Foto sind oben das Armaturenbrett, darunter die Pedalen, Rechts Rohmaterial für Lenkräder und in den Klammern trocknet ein fertiges Lenkrad.

So die erste Seite ist mit dem Cockpitmittelteil verklebt. Die Tür ausgeschnitten. Die 2.Seite liegt noch in der Klebepresse.

Wenn ich mir das Bild jetzt so von der Seite anschaue, werde ich die Karo noch etwas höher legen.

Aus dem Bild des 1:1 kann man die Felgenoberkante im Reifen mit der Seiteunterkante auf einer Höhe sehen.

So, jetzt sieht es schon wieder etwas mehr nach einem Landy aus. Beide Seitenteile und die Motorhaube ohne Haube ist dran.

Für das Höherlegen habe ich noch ein paar Teile zusammenlaminiert.

Den Rahmen habe ich hinten noch etwas auf gefüttert und unten etwas weggeschliefen sowie die hinteren Löcher der Federhalter etwas weiter zurück gesetzt.

Wenn es mit dem Höhersetzen so weitergeht, dann kann ich den Kardantunnel in der Höhe noch um die Hälfte zurücknehmen, dann sieht das im Cockpit noch besser aus. Die Türen sind noch etwas ausbaufähig. Ich bin ja nur froh, daß der Landy in der Zeit Schiebefenster und keine Kurbelfenster hatte. Da wir z.Z. in der Firma mal wieder auf Hochtouren ( in der Bauwirtschaft!!) ist meine Freizeit etwas knapp, so geht es hier nur Langsam vorwärts. Aber meine 2.Lieferung mit Teilen ist endlich da. 13 Paar Achsschenkel von meiner Favoritensorte sollte wohl eine Weile reichen.

Auf der Suche nach einem akzeptablen Fahrer fiel mir heute morgen ein Zauberlehrling in die Finger. Das Mädel auf dem Flohmarkt fand mein Handeln zwar nicht so gut ;-) Aber was soll's.

Zu Hause gab es dann erstmal größere Amputationen und anschließendes Einpflanzen einer künstlichen Hüfte und Erneuerung der Kniescheiben sowie der Handgelenke. Die Operation der Schultergelenke steht noch an. Der Patient muß sich erholen und ich brauche neue Gelenke von Staufenbiel.

Am Landy habe ich die 4 Magneten für die Halterung der Karo eingeklebt. Jetzt wird er Motorraum ausgekleidet. Irgendwo sollen ja die RC-Komponenten untergebracht werden.

Cyber-Weasley wurde noch auf etwas unter 1,8m sprich 18cm gekürzt. Trotzdem ist seine neue Freundin bei ihm geblieben. Naja, er ist halt ein strammes Kerlchen. Und sie ist ja auch ein Leckerbissen.

Die ersten Teile für die Türscharniere sind auch fertig. Wat für ein Fummelkram, da glühten die Fingerspitzen beim Schleifen. Nun noch die Gegenstücke, dann können die Türen eingepasst werden.

Und nun ist Feierabend für heute.

Und wieder sind einige Teile dazu gekommen.
Die Unterlage für die Sitze ist verbaut.
Der 2.Kotflügel ist vorne vervollständigt.
Die Motorraumöffung hat einen Süllrand bekommen.
Und die Formteile für die Haube vorne und vor der Windschutzscheibe sind auch ausgeschnitten.

Das Grundgerüst der Haube ist fertig. Das Mittelteil der Front auch. Da fehlen aber noch die Ausschnitte und die Löcher für die Lampen. Die 2.Hälfte der Scharniere liegen bereit zum Löten. Die habe ich aus Draht gebogen. Etwas Lötzinn und Feilen, dann stimmt es.

Kühlerplatte mit Öffnungen versehen und angepasst. Die Lampen sind vom Überrollbügel eines F-350 demontiert und eingebaut. Landrover gehört ja mal zu FORD(geschütztes Warenzeichen), da passte es schon. Jetzt wird er in Indien weitergebaut.

Die Motorhaube muß noch etwas entlüften, bevor da geschliffen werden kann. Der PS-Spachtel braucht elend lange bis der wieder hart wird.

Die 2.Hälfte der Türscharniere ist verlötet, aber noch nicht verputzt. Noch sieht es etwas wild aus.

Unter noch mal ein Foto frontal aufgenommen.

Die Türen haben das Oberteil und Fenster bekommen. Es sind 2-teilige Schiebefenster. Der obere Rahmenteil ist in der Mitte noch offen, so können zum Lackieren die beiden Scheiben rausgenommen werden. Das erspart das Abkleben. Die Windschutzscheibe wird vom Aufbau her gleich. Nur nicht zum Schieben ;-)

Die Motorhaube habe ich neu gemacht. Die Andere gefiel mir nicht mehr so richtig. Die Neue ist in Schichtbauweise zusammengeklebt und wird verschliffen und gespachtelt. Die beiden vorderen Kotflügel sind auch nochmal runtergekommen. Die Neuen werde ich über einem Formholz laminieren.

Die Fahrertür hängt in den Scharnieren. Die Motorhaube hat den ersten Spachtelauftrag und Schliff hinter sich.

danke Husten, Hals- und Gliederschmerzen komme ich heute nicht so richitg in die Gänge. Daher habe ich nur die Rückwand der Pritsche laminiert und angeklebt. Ach ja und ein Kotflügel ist dran. Der Zwote sitzt noch in der Klemme am Formklotz.

Der andere Kotflügel und der Grill sind eingeklebt und mit PS verspachtelt.

Heck schon mal angeschnitzt (Überstände) und die Klappe ausgearbeitet.

Dann habe ich mit der Windschutzscheibe begonnen. Das "Glas" ist noch etwas rund. Das werde ich wohl noch mal erwärmen und flach drücken müssen.

Viel ist nicht passiert. Ein Scharnier hat sich beim Befeilen zerlegt. Man soll ja nicht zuviel Material wegnehmen. Also ein Neues gebastelt.

Dann stand mir Willy's Fräse im Weg und mir fiel ein, daß ich ja noch dringenst an dem Felgenproblem arbeiten sollte. Da ich nicht wieder direkt in der Fräse arbeiten wollte wegen der Hitzeentwicklung, habe ich mir aus Messingblech eine Ronde mit 45mm Aussendurchmesser gedreht. Diese passt genau in die Felge. Festgeschraubt mit einer M4 Schraube kann sie nicht weg. Dort hinein werde ich die 4 Langlöcher in dem Muster auf der Zeichnung fräsen.

DAS ist zumindest meine jetztige Vorstellung.

Dabei kam mir ein Stück 30er schwarzes POM-Rund in die Finger. Ausgedreht auf 20mm hatte ich ein hübsches Röhrchen, das ich an der einen Seite schön rund machte und dann einen kleinen Ring abgestach. Jetzt fehlt noch der passende Kleber um POM mit der Felge zu verkleben. Die Langlöcher rein, grundieren und Weiß spritzen und schon sind die Felgen wieder etwas scaliger.

Als ganz so einfach stellte sich der Felgenumbau doch nicht heraus. Trotz eigentlich anderer Aufgaben wie Renovierung bin ich doch noch in den Keller geschliechen und habe die Schablone gefräst und dann gleich an einer Felge ausprobiert. Also Bohrer ist Mist, die nächste bekommt es mit einem Fräser zu tun. Hatte mir von dem Bohrer mehr versprochen. Leider ist dem so nicht. Auch die Stege auf der Rückseite machen das ganze nicht einfacher. 5 gegen 4 ist ja auch unfair. Trotz allem, wenn ich an der Methode noch etwas feile, kommt das Ergebnis einer richtigen Landyfelge schon ziemlich nahe.

So nach einigen Tagen des Stresses beim Renovieren und beruflich geht es hier jetzt endlich mal weiter.

Alle Scharniere daran. Die Haube kann aufgestellt werden.

Die erste Platte vom Dach ist eingeklebt und die formgebenden Teile für die Rückwand. Der innere gerade Teil steht auch schon.

Also die Fotosafari zu einem befreundeten Geocacher hat mir heute morgen so einige neue Erkenntnisse gebracht.

Alles unter dem Motto: Du willst den Motorraum fotografieren, dann stell dich oben drauf und knips von oben, da siehste viel besser.

Ich habe in meinem Auto eine Original Landroverfelge zum Vermessen liegen. Meine sähe zwar schon ganz gut aus, besser als die Chrom vom Ford, aber da ich ja sowieso und überhaupt, könnte ich ja eine 1:1 mitnehmen und bei Gelegenheit zurückbringen.

1. Die Motorhaube braucht keine Vertiefung für den Reifen die hatten nur die Luxus-Zivil-Versionen.

2. Einen Tankstutzen brauche ich auch nicht in meine schöne Aussenhaut einbauen. Der Tank liegt unter dem Fahrersitz. Der wird ohne Lehne nach vorn gezogen und dann sieht man den Tank. goil!!

3. Vorne kommt eine Motorattrappe rein. Der hat soviel Klimbims da vorne drin, da sieht man den Akku darunter gar nicht. Links sitzt ein riesen Luftfilter mit Ölbad und die Lichtmaschine. Rechts sind auch noch einige Kästchen und der Krümmer mit einem Teil der Auspuffanlage. Vor dem Ganzen befindet sich der Kühler mit Ventilator, alles groß und stabil.

3a.So kann ich normal "nur" mit den 1800er fahren, aber die reichen auch schon. Ausserdem kommt ja noch der Anhänger dazu und dort kann dann für den Notfall der 4000er rein. Der Martin hat mir zwar erzählt, der von mir ausgesuchte Anhänger wäre sehr selten, aber das ist auch gut so.

4. Das Armaturenbrett braucht noch einen kleinen Aufbau, ansonsten geht es als die Blechkonstruktion durch. Die neueren Plastikbretter sehen etwas anderes aus.

5. Zwischen den beiden Sitzen steht die 24V Batterie.

6. Die von mir auch schon im 109 verwendeten LED-Gläser sind, wenn sie rund herum in Wagenfarbe gemalt werden, zu 90% original, abgeflacht sind sie ja schon.



So langsam geht es weiter. Die Rückwand und der Motorraum treiben mich in meiner zur Zeit etwas knappen Freizeit in den Wahnsinn. Die Rückwand habe ich zum 3x geändert. Und die Rundung dauern und dauern. Da will nichts richtig dahin, wo ich es hin haben will. Aber so wie jetzt gefällt es mir langsam.






Eine Anregung ist dieses hübsche Cachemobil









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