Internet

Grundlagen – Recherche - praktische Übung

Stand: 11. September 2000

Bei Fragen wenden sie sich bitte an:

Thorsten Dahl

email:

thorsten-dahl@foni.net

Internet:

http://www.organisationskunde.de.vu oder

http://home.foni.net/~thorsten-dahl

Einführung Internet

Recherche

Anwendungen im Internet

Glossar

Adressen (Hyperlinks)


Ziel:

Die Einführung soll die Grundlagen des Internets vermitteln. Es soll die Bedienung der Browser dargestellt und die Möglichkeit für eigene Recherchen gezeigt werden. Abschließend soll die Möglichkeit geboten werden, selbst an Rechnern die ersten Schritte im internet zu unternehmen.

Einführung Seitenanfang

Was ist das Internet?

Was kann man mit dem Internet machen?

Was brauche ich für´s Surfen?

Was ist der Unterschied zwischen analoger und digitaler Leitung?

Top-Level Domain URL

Provider

Flatrate

DFÜ-Netzwerk

Sicherheit

Browserbedienung

Wie sind Internet-Seiten aufgebaut?

Was ist das Internet?

Das Internet ist ein Netz, mit dem viele Computer der verschiedensten Bauart und Betriebssysteme weltweit zusammen verbunden sind und kommunizieren. Statt über eine feste Verbindung zu senden, werden Informationen in Datenpakete „zerhackt“, wobei jedes Packet einzeln mit der Absenderangabe und dem Zielort „markiert“ ist. Jedes Paket nimmt einen eigenen Weg. Am Zielort werden die Datenpakete aus unterschiedlichen Richtungen wieder zusammengefügt und als gesamte Infromation dargestellt. Seitenanfang



Was kann man mit dem Internet machen?

www

email

ftp

WWW: Das Internet bietet mehrere Dienste an. Der verbreitetste Dienst ist das „www (world wide web). Bei diesem Dienst kann man mit Hilfe eines Browsers (Anzeige-Programm) von einem Dokument über Links (Sprungverweise) zur nächsten Information „springen“ (auch „Surfen“ genannt). Dabei spielt es keine Rolle, ob das Sprungziel auf dem gleichen Rechner vor Ort oder auf einem Rechner z.B. in Australien liegt. Die Seiten sind in „HTML“ (Hypertext Markup Language) geschrieben. Dies ist eine „Seitenbeschreibungssprache“. Mitte 2000 sind etwa 260 Mio Computer ständig mit dem Internet verbunden. 1998 waren es noch 150 Mio. Über das www kann man Jobs finden (www.jobrobot.de), Bankgeschäfte erledigen (www.banken.de) oder seine Reiseziele günstig buchen (www.travelchannel.de oder www.ltour.de ) .Man kann „chatten“ (www.schleswig.de/stadt/chat.htm) oder im Lexikon blättern (www.eb.com).

Womit kann ich Surfen?

Zum Surfen im www gibt es eine große Anzahl von "Browsern". Die gängigsten Browser sind die kostenlosen: z.B. der "Internet Explorer" von Microsoft oder der "Navigator" von Netscape. Alternativen gibt´s viel z.B. Opera von einer skandinavischen Firma (kostet aber etwas). Seitenanfang


E-mail (elektonische Mail) ist das zweite Standbein des Internets. Damit ist das Senden und Empfangen von Nachrichten gemeint. Die „emails“ können aus reinem Text bestehen, aber auch Anlagen (Attachments) enthalten. Diese Anlagen können Daten jeder Art sein (Texte, Tabellen, Bilder, Musik). Weltweit gibt es über 580 Mio „Postfächer“. Bei http://aolmail.aol.com , http://webmail.t-online.de http://webmail.komtel.net können Sie ihre Mails bei den Providern auch per Browser online einsehen. Die e-mail-Adressen dürfen keine Umlaute und Leerzeichen enthalten. Das „@“ Zeichen wird „ät“ ausgesprochen und durch „AltGr+q“ auf der Tastatur geschrieben.

Womit versende ich emails?

Zum Versenden und empfangen von Mails gibt es kostenpflichtige und kostenlose Programme. Kostenlos sind z.B. Outlook-express, Eudora Mail (www.eudora.com) und Pegasus-Mail. Auch der Messenger von Netscape ist gratis, allerdings kann man damit derzeit nur eine email-Adresse verwalten.Seitenanfang


FTP (file transfer protokoll) wird das Austauschen von Daten bezeichnet. Es gibt besondere FTP-Server, die nur dafür da sind, Daten zum „downloaden“ (herunterladen) zur Verfügung zu stellen. FTP ist zum Hochladen eigener Internet-seiten nötig. Wichtig kann es aber auch beim Laden größerer Dokumente sein. Mit „http“ kann man auchDaten austauschen, aber nicht so schnell....

Womit mache ich ftp?

Um Dateien auszutauschen, gibt´s kostenlose Programme. Eines davon ist z.B. WS_FTP LE. Das Programm gibt´s auf Zeitschriften-CD oder im Internet zu laden.



Was brauche ich für´s „Surfen“?

Zunächst einen Rechner (ab 486 aufwärts). Es gilt: je schneller der Rechner, desto schneller werden die Daten angezeigt. Der Rechner benötigt Kapazitäten, um die Dokumente zu berechnen und darzustellen.

Die Leitung (z.B. Telefonleitung, Satellitenverbindung, Stromkabel, Funkverbindung) stellt die Verbindung zwischen dem heimischen Rechner und dem Provider (Diensteanbieter) her. Dazu wird ein Modem (Modulator-Demodulator) für analoge Leitungen oder eine ISDN-Karte für digitale Verbindungen benötigt.

Browser: Ist das Anzeigeprogramm. Damit lassen sich die Information „nur“ darstellen, jedoch noch keine eigenen Seiten erstellen. Die wichtigsten Browser sind der „Internet-Explorer“ von Microsoft und der „Navigator“ von Netscape. Diese Programme sind kostenlos und werden z.B. bei Zeitschriften-CD kostenlos mitgegeben. Daneben sind auch kostenpflichtige Browser wie z.B. das norwegische „Opera“ erhältlich. Jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen.Seitenanfang


Was ist der Unterschied zwischen analoger und digitaler Leitung?

Die analoge Leitung kann Daten bis 56k / Sekunde übertragen, abhängig von der Leitungsqualität (aber nur empfangen, senden klappt nur mit 33,6 kb/s). Bei ISDN werden die Daten digital übertragen mit 64 kB/s. Zudem steehn bei ISDN 2 unabhänige Leitungen und 3 Rufnummern für 3 Geräte zur Verfügung. Man ist also beim „Surfen“ auch telefonsich erreichbar. Seitenanfang


Was ist eine URL?

URL bedeutet „Uniform Ressource locator“. Damit bezeichnet man Internet-Adressen. Die URL besteht aus einer Top-Level-Domain (z.B. „de“) und der vorangestelten Domain (z.B. „schleswig“). Wird die Information über das „hypertext transfer protokoll“ abgerufen, dann stellt man diesem ein http:// voran. Eine URL kann also z.B. lauten „http://www.schleswig.de“ . Die meisten Browser setzen aber selbst das „http://“ ein, so dass die Angabe „www.schleswig.de“ reicht.Seitenanfang


Was sind Top-Level-Domains?

Top-Level-Domains sind die „Endung“ der URL.

„de“=Deutschland

„uk“=england

„dk“=Dänemark

„com“=Kommerzieller Anbieter

„org“=für nichtkommerzielle Anbieter, Institutionen

...und noch viele andere („org“, „net“, „gov“, „mil“, „edu“, ...)

Weitere Top-Level-Domains wie z.B. „eu“ für Europa, „museum“ für Museen etc. sind in PlanungSeitenanfang


Welche Provider gibt es?

Es gibt viele Telefongesellschaften, die auch Internet-Zugänge anbieten. Die größten Provider in Deutschland sind „t-online“ und „AOL“. Es gibt viele weitere (z.B. über Warenhäuser, Tankstellen etc). Entscheidend sind folgende Kriterien: Grundgebühr (am besten keine), Minutenpreise (möglichst klein, am besten im Sekundentakt), Zugang garantiert (viele Günstige Anbieter kann man zu Spitzenzeiten gar nicht erreichen, weil die viel zu geringe Kapazitäten haben), Größe des Homepage-Speicherplatz (mindestens 10 MB). Ferner sollten Sie klären, ob eine Anmeldung erforderlichist, wie die Vertragslaufzeiten aussehen, ob´s Freistunden gibt, ob eine Einwahlgebühr verlangt wird und welche weiteren Services angeboten werden (wieviele email-Adressen, eigene Domain möglich?). Beispiele: www.komtel.de , www.aol.de, www.t-online.de u.s.w.Seitenanfang


Was ist eine Flatrate?

Mit Flatrate bezeichent man den unbegrenzten Internet-Zugang zu einem monatlichen Pauschalpreis. Der „Preiskrieg“ ist gerade entbrannt. Die Preise liegen derzeit bei etwa 70-80 DM. Die Tendenz ist fallend. Flatrates sind frü Viel-Surfer günstig. Wenig-Surfer sind mit „internet-by-call“ günstiger bedient. Man zahlt dann nur für die tatsächliche Online-Zeit.Seitenanfang


Was ist das DFÜ-Netzwerk?

Das DFÜ-Netzwerk regelt bei Windows-PC den Zugang „nach außen“. Man erreicht das DFÜ-netzwerk über „Arbeitsplatz-DFÜ-Netzwerk“ vom „Desktop“ aus. Der erste Punkt „Nue Verbindung erstellen“ ist immer dort. Damit kann man seine Provider-Daten eingeben. Es lassen sich auch mehrere Verbindungen einrichten, so dass man auch bei mehreren Providern angemeldet sein kann. Es ist aber immer nur eine „Leitung“ zur Zeit nutzbar.Seitenanfang


Ist das Internet sicher?

Ganz klar: NEIN. Eine 100%ige Sicherheit kann niemand garantieren. Mindestens der Provider kann alles mitlesen, was der eigene Rechner verschickt oder empfängt. Es gibt zwar Hilfsprogramme, die die „Sicherheit“ erhöhen. Das beste ist jedoch, selbst zu wissen, was über das Internet abgewickelt werden soll und wie dies geschehen soll. Es nützt z.B. nichts, wenn man sich Sicherheitssoftware installiert, aber jedes Gewinnspiel mitmacht oder sich kostenlose Software installiert, die neben den gewünschten Funktionen evtl. auch viele unerwünschte Funktionen hat. Sogenannte „Trojanische Pferde“ (also Programme mit unerwünschten Zusatzfunktionen) sind derzeit stark im Umlauf. Ein Zugriff über das Internet „von außen“ auf den eigenen Rechner ist also nie ganz auszuschließen. Mit der digitalen Signatur, einer unkopierbaren Chipkarte und einer „persönlichen Firewall“ wird das Surfen aber in Zukunft sicherer werden.

Persönliche, sicherheitsrelevante oder datenschutzrelevante Daten sollten nur verschlüsselt verschickt werden.Seitenanfang


Passwort speichern?

Beim DFÜ-Netzwerk kann neben der „Kennung“ auch ein „Passwort“ vorgespeichert werden. Es wird jedoch empfohlen, das Passwort nicht zu speichern, das es theoretisch von „außen“ ausgelesen werden kann. Die sicherste Methode ist es, bei jedem Zugang das Passwort manuell einzugeben. Auf keinen Fall sollten Sie das Passwort über das Internet übertragen oder dort speichern. Seitenanfang


Wie bediene ich einen Browser?

Die Browser haben folgende Grundfunktionen (Internet Explorer, Navigator in Klammern):

Vorwärts (Vor): (Alt+Preil rechts) Eine Seite laden, die in der Verlaufsreihe einen Schritt vorwärts geladen wurde.

Zurück: (Alt + Pfeil Links) Die Seite besuchen, die vorher angezeigt wurde (eine Art Rücksprung)

Aktualisieren (Neu Laden): die momentane Seite wir neu aus dem Internet geladen. Komplett neu geladen wird die Seite, wenn gleichzeitig „Shift“ gedrückt wird und der Button betätigt wird.

Startseite (Anfang): Springt zu der in den Browsereinstellungen vorgespeicherte Startseite

Favoriten (Bookmarks): Hier können Sie „Lesezeichen“ abspeichern und wieder aufrufen. Ein Klick auf die Lesezeichen genügt – schon springen Sie auf die vorgespeicherte Adresse, ohne diese neu eingeben zu müssen (wie eine Art Telefonbuch).

Abbrechen (Stop): Beendet die aktuelle Übertragung

Weitere Funktionen:

Strg+F= Suchen eines Begriffes innerhalb der angezeigten Seite

Strg+N=Ein neues Browser-Fenster öffnen (das andere geöffnet lassen)

Strg+B=Lesezeichenfesnter öffnen (lesen)

Strg+D=Ein neues Lesezeichen einfügen

Strg+L=Eine neue Domain eingeben

Browser-Einstellungen

Die gängigsten Browser sind der internet-Explorer und der Netscape Navigator. Beide browser gestaten umfangreiche Voreinstellungen. Diese sind meist über „Ansicht-Intenetoptionen“ oder „Extras-Intrenetoptionen“ aufrufbar. In diesem besonderen Menue kann man die Schriftarten einstellen (z.B. Arial), die Annahme con Cookies verweigern, seine temporären Dateien löschen, die Ausführung von Java verhindern etc. Es lohnt sich also, sich zunächst mit den Browser-Einstellungen verraut zu machen. Seitenanfang


Cookies

Cookies (Kekse) sind kleine Texte, die beim Sufen von Seiten-Anbietern auf dem heimischen Rchner abgelegt werden. Anhand dieser Cookies können bereits besuchte seiten gekennzeichnet werden. Cookies werden in dem Verzeichnis C:Internet Files gespeichert. Seitenanfang


Temporäre Dateien

Alle Daten, die über das Internet empfangen werden, werden zunächst im Verzeichnis C:Internet Files gespeichert und angezeigt. Allerdings werden diese nicht wieder gelöscht. Man kann dieses Verzeichnis „per Hand“ regelmäßig leeren, um wieder Platz zu schaffen. Verbleiben Daten ungelöscht diesem Verzeichnis, können andere nachvollziehen, was bisher alles aufgerufen wurde. Seitenanfang


Wie sind Internet-Seiten aufgebaut? Seitenanfang

Frames: Sind Rahmen, die eine Webseite aufteilen. Meist wird eine Navigationsleiste eingerichtet und eine „Arbeitsseite“.

Hyperlinks: Sind Sprungverweise auf andere Seiten im Internet oder auf Sprungziele innerhalb der derzeit angezeigten Seite.

Navigation: Je übersichtlicher, dest einfacher lässt es sich auf den Web-Seiten navigieren. Z.B. sollte immer leicht auf die Anfangsseite zurückgefunden werden können. Über den Browser kann man immer eine Seite rückwärts oder auch vorwärts „blättern“. Der Browser speichert auch den „Verlauf“, also welche Seiten zuletzt aufgerufen wurden. Das Navigieren innerhalb einer Web-Seite wird oft mit Hilfe von Buttons (Schaltflächen) oder Text-Links realisiert.

Tabellen: Die meisten Informationen werden in Form von Tabellen im Internet angezeigt. Bei sehr großen Datenbeständen (z.B. bei Auktionshäusern oder Suchmaschinen) werden auch Datenbanken eingesetzt.

Background (Hintergrund): Das Hintergrundbild sollte nicht störend wirken. Außerdem sollte der Kontrast zwischen Hintergrund und Vordergrundtext für das Lesen ausreichend groß sein.

Startseite (index.html): Die erste Seite, die angezeigt wird, wenn eine Domain aufgerufen wird, ist die Startseite. Diese heißt gewöhnlich „index.htm“. Es gibt aber auch default.htm oder jeweils die Endung „html“.

Button: Die kleinen Schaltflächen zum Navigieren werden Buttons genannt. Seitenanfang




Die Recherche Seitenanfang

Suchmaschinen

Metasuchmaschinen

Suchstrategien

Kataloge

Recht

Was sind Suchmaschinen?

Suchmaschinen sind Internet-Angebote, über die bestimmte Informationen gesucht werden können. Mit Hilfe von Suchbegriffen ist es möglich, möglichst nahe an das gesuchte Ziel zu kommen. Zunächst müssen Anbieter ihre Seiten bei den Suchmaschinen angemelden. Die Suchmaschinen senden dann einen „Suchroboter“ los, der die angemeldete Seite besucht und nach bestimmten Begriffen und Kriterien „scannt“. Erst dann wird die neue Seite in der Suchmaschine aufgenommen.


Welche Suchmaschinen gibt es?

Es gibt nationale und internationale Suchmaschinen. Die nationalen Suchmaschinen bieten Informationen dabei oft nur innerhalb der Landesgrenzen bzw. des jeweiligen Sprachraumes. Internationale Suchmaschinen (oft an der Endung „.com“ zu erkennen) bieten Ergebnisse aus verschiedenen Sprachräumen. Seitenanfang


Was sind Meta-Suchmaschinen?

Meta-Suchmaschinen suchen gleichzeitig mehrere Suchmaschinen ab. Während eine Suchmaschien allein oft nicht alle gewünschten Informationen enthält, kann eine Meta-Suchmaschine die Ergebnisse mehrerer Suchmaschinen gleichzeitig darstellen. Oft werden die besten Treffer an erster Stelle gezeigt. Eine dieser Meta-Suchmaschinen sind z.B. www.metager.de oder www.metacrawler.de .


Suchstrategien

Die Suchwörter sollten möglichst genau das Ziel umschreiben. Oft können Suchbegriffe miteinander verbunden werden. Die Eingabemöglichkeiten unterscheiden sich bei Suchmaschinen jedoch etwas. Wörter wie z.B. „Hamburg-Hafen-Fest-Übersicht-Termin“ kann schon sehr genau zu einem Ergebnis führen, wenn jeder der genannten Begriffe enthalten sein muss. Die Suchmaschinen haben manchmal abweichende „Befehle“. Bei manchen werden die Suchbegriffe duch Leerzeichen getrennt, bei anderen sind Kommata nötig. Bitte sehen Sie sich die Online-Hilfen der jeweiligen Suchmaschinen an. Seitenanfang


Was sind Kataloge?

Kataloge bieten Themenfelder an. Innerhalb der Themen sind weitere Rubriken eingerichtet, nach denen gesucht werden kann. Das Blättern im Katalog erfordert jedoch viel Selbstdisziplin, da auch Informationen angezeigt werden, die nicht zu dem gewünschten Ziel führen. Kataloge eignen sich daher sehr gut zum „Stöbern“. Beispiel: www.yahoo.de

Was ist erlaubt, was ist nicht erlaubt?

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Alle Gesetze wie z.B. das Strafgesetzbuch finden Anwendung. Das Laden copyrightgeschützer Dateien ist rechtswidrig. Dies können z.B. Programme, Musik-Dateien und Texte sein. Sollte man auf ein strafbares Dokument stoßen (z.B. Kinderpornografie), darf dieses auf keinen Fall als „Beweis“ auf die eigene Festplatte gespeichert werden. Damit würde man sich selbst strafbar machen. Am besten ist es, sofort die Polizei anzurufen und die Internet-Adresse mitzuteilen. Die Anbieter von Internetseiten sind für das eigene Angebot selbst verantwortlich. Es ist also besser, sich selbst vorab zu informieren, was erlaubt ist, als „einfach so“ eine Seite im Internet zu veröffentlichen. Seitenanfang


Anwendungen im Internet (Beispiele) Seitenanfang

Homebanking

e-commerce

Auktionshäuser

Chat

Foren

SMS

Homebanking:

Bankgeschäfte über das Internet abwicklen (Überweisungen, Daueraufträge etc) Seitenanfang

e-commerce:

Alles was mit „Kaufen über das Internet“ zu tun hat, wird so bezeichnet. Dabei kann man sich seinen virtuellen Warenkorb füllen, Dinge wieder erausnehmen und schließlich „zur Kasse“ zum Bestellen gehen. Beispiel: www.amazon.de, www.lotto-sh.de

Auktionshäuser:

Kaufen und Verkaufen von Privat an Privat. Oft sind auch Händler mit dabei. Wird ein Gebot abgegeben, sind die Beteiligten daran auch gebunden. Ein Zurücktreten ist oft nicht möglich. Suchen Sie sich ein Auktionshaus, melden Sie sich an, schehen Sie sich die Angebote an und bieten Sie (wenn Ihnen etwas gefällt und der Preis noch OK ist). Beachten Sie aber auch die Risiken, die beim Onlinebieten auftreten können. Gute Anbieter haben „Sterne“ und werden „bewertet“. Sehen Sie sich daher die Bewertungen anderer Kunden an. Beispiel: www.ebay.de

Chat:

Plaudern online über das internet per Tastatur. In den meisten Chaträumen ist man per „Nick-Name“ ansprechbar, einem Synonym. Wichtig ist ein gutes miteinander zwischen den Beteiligten. Beispiel: http://www.schleswig.de/stadt/chat.htm

Foren:

Zu vielen Themen haben sich Foren gebildet. Hier können Fragen abgegeben werden. Oft bekommt man eine nützliche Antwort. Ebenso ist es möglich, Fragen anderer zu beantworten. Beispiel: www.parsimony.de

SMS

Nachrichten kostenlos versenden an´s Handy, z.B. http://sms-kostenlos.btn.de/ www.web.de , http://www.cityplaner.de/sms/kostenloses_sms.htm

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Folgende Proxyserver unter Internet-Optionen eingetragen, erlauben anonymes Surfen im Internet:

proxy.spidernet.it 8080

proxy.inet.fi 8080

news.ntu.edu.sg 8080

cahce-mar.belbone.be 80

cache.sh.cvut.ca 3128

sakura.my-pharm.ac.j

Seitenanfang

 

 

 

Glossar

Browser

Cookies

Domain Name Server

Foren

HTML

Hyperlink, Link

Intranet

IP-Adresse

ISDN

Java

Modem

POP3

Provider

Server

SMTP

URL

WAP

Weitere Infos gibt´s auch unter www.glossar.de


Browser

Ein Browser ist ein Programm zur Anzeige von Dokumenten aus dem World Wide Web

Programm, das mit Servern kommuniziert und Dokumente anzeigen kann. Seitenanfang


Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die auf der eigenen Festplatte von Seitenanbietern gespeichert werden. Eigentlich sind Cookies „harmlos“. Diese verraten jedoch viel über das eigene Surf-Verhalten und es ist nicht auszuschließen, dass die Cookies auch von Dritten ausgelesen werden und damit der „gläserne Mensch“ zur Realität wird. Die Annahme von Cookies kann bei den Browser-Voreinstellungen abgeschaltet werden. Seitenanfang


Domain Name Server

Ein DNS wandelt eine Internet-Domäne in eine IP-Adresse um. So kann das Internet-protokoll angewandt werden.


Foren

Diskussionsforen werden auch Newsgroups genannt. Hier können Sie Anfragen loswerden, die jeder Lesen kann (ähnlich beim Schwarzen Brett). Antworten auch auf komplizierte Anfragen sind sehr wahrscheinlich. Jede Newsgoup hat sich meist einem bestimmten Thema zugewandt (z.B. Computerei, Automodelle, Gartenarbeit etc.)


HTML

HyperTextMarupLanguage ist ein Dokumenten-Format für das Internet. Es ist eine „Seitenbeschreibungssprache“. Mit Hilfe dieser Dokumente „baut“ ein Browser das Dokument zusammen. Je nach Browser können die Dokumente verschieden aussehen.Seitenanfang


Hyperlink, Link

Ein „Sprungverweis“ auf z.B. ein anderes Dokument im Internet. Es sind auch Links innerhalb eines Textes möglich.Hier geht´s z.B. zum Seitenanfang


Intranet

Ein „internes“ Netz, auf das nur eine geschlossene Benutzergruppe zugreifen kann. Solche Netze können auch bundes- oder weltweit aufgebaut werden.


IP-Adresse

Jeder Rechner am bzw. im Internet hat eine IP-Adresse, die aus Zahlenkombinationen besteht. Diese wird einem Heim-Computer vom Provider „zeitweise“ zur Verfügung gestellt. Wenn der eigene Rechner aus dem Netz abgemeldet wird, wird die IP-Adresse einem anderen Kunden des Providers zur Verfügung gestellt.


ISDN

Integrated Services Digital Network. Das digitale Netz ermöglicht neben Telefongesprächen auch andere Dienste. Viele nutzen z.B. das ISDN-Netz zum Surfen im Internet. Dies ist mit nahezu 64 kB/s möglich. Dies ist im Vergleich zu den 33.6 kB/s mit einem Modem knapp doppelt so schnell (siehe Modem) Seitenanfang


Java

Java ist eine plattformunabhängige Programmiersprache ähnlich C und C++. JavaScript ist eine Programmiersprache, die in einem Html-Dokument eingebettet wird.Seitenanfang


Modem

Ein „Modulator-Demodulator“, kurz „Modem“, ist ein Gerät, das den Computer mit einer analogen Telefonleitung verbindet. Es setzt die digitalen Signale des Computers in Töne für das Telefonnetz um (und umgekehrt). Modems können bis 56 kB/s empfangen. Senden ist jedoch immer nur mit 33.6 kB/s möglich (auch beim 56 kb/s-Modem!). Das Modem ist zwar in der Anschaffung kostengünstig, aber eben auch langsamer. Vielfach wird inzwischen ein externer Adapter zwischen Computer und ISDN-Leitung als ISDN-Modem bezeichnet (was den Kern allerdings nicht genau trifft).


POP3

Abkürzung für Post Office Protocol. Dieses regelt die Kommunikation zwischen einem e-mail-Programm auf dem PC und dem Mail-Server des Providers. Dieses Protokoll ist quasi Standard zum Mailaustausch im Internet.Seitenanfang


Provider

Ein Provider ist ein Anbieter, der z.B. Internet-Zugänge ermöglicht. Andere Provider „verkaufen“ Mobilfunk-Zugänge etc. Seitenanfang


Server

Als „Server“ werden sowohl Rechner bezeichnet, auf die andere Rechner („Clients“) zugreifen können. Viele verwenden diesen Begriff auch für eine URL bzw. Internet-Domain


SMTP

Simpel Mail Transport Protokol. Regelt den Austausch zwischen email zwischen Rechnern. Die Mail wird von Rechner zu Rechner weitergeleitet, bis diese beim Mailserver des Empfängern ankommt. Von dort wird die Mail mit POP3-Protokoll abgeholt.


URL

Uniform Ressource locator. Damit bezeichnet man Internet-Adressen.


WAP

Wireless Application Protocol. Über dieses Protokoll kann man mit Handys spezielle Intenet-Seiten abrufen. Bilder sind damit allerdinsg nicht darstellbar. WAP ist derzeit noch relativ langsam und teuer.

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Adressen-Sammlung:

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Tipp

Suchmaschinen

für eigene Homepage

Internet-Magazin

kosteloser Speicherplatz

Portale

Downloads

Medien

Tipp:

Die Stadt Schleswig

www.schleswig.de

Homepage von Thorsten Dahl

http://home.foni.net/~thorsten-dahl oder www.organisationskunde.de.vu

Meta-Suchmaschine (deutsch)

www.metager.de

Auktionshaus (da gibt´s fast alles)

www.ebay.de

Metasuchmaschine für Auktionen

www.atat.de

Suchmaschinen

Seitenanfang


www.dino-online.de


www.yahoo.de


www.fireball.de


www.metager.de


www.altavista.de



Suchmaschine für Mail-Adressen

http://mesa.rrzn.uni-hannover.de

Internationale Suchmaschine für Mailadressen

www.iaf.net

Zwanzig verschiedene Personen-Suchmaschinen gleichzeitig durchsuchen (Metasuchmaschine)

www.peopleseach.net

Suchmaschine für Zeitungen

www.paperball.de

Informationsdienst (eine Art Abo, gratis)

www.tracerlock.com/tracerlock

Die ganz genaue Atomzeit

www.arachnoid.com/abouttime

„Einschreiben“-email versenden

www.email-einschreiben.de

Wohnungsinserate

www.immoseek.de

Grill-Tips

www.aid-online.de/volltext/grillen/grillen.htm

Rezepte

www.chefkoch.de

Eis

www.makeicecream.com



Service für die eigene Homepage


Seitenanfang

Horoskop

www.astroguide.de/partner

Gästebuch

www.gbook.net

Flohmarkt

www.lohnt.de

Umfrage

www.votenow.de

Suchmaschine in Homepage

www.carl-it.de

Suchmaschine in Homepage mit Sitemap

www.freefind.de

Postkarten

www.all-yours.de

Webformular

http://formmail.to/formmailto/

Counter

http://free.realtracker.com

CGI-Scripte

http://www.grammiweb.de

Inserate

http://www.onewold.de/fairtrade/partner.htm

Forum

http://www.parsimony.de

Forum

http://www.forumromanum.de

Kostenlose com-, net- org-Domains

http://www.namezero.com

Web-Formular online erstellen

http://formmail.to/fommailto/



Service-Seiten des Internet-Magazins:

Seitenanfang

Internet-Zugangsprovider in Überblick

www.internet-magazin.de/tarife

Gratis email-Provider im Überblick

www.internet-magazin.de/email

Kostenlose Webspace-Provider

www.internet-magazin.de/webspace

Kostenloser Speicherplatz

Seitenanfang


www.webdesign-net.de


www.webjump.com/


www.cybercities.com

Weiteres

Seitenanfang

„anonymes surfen“

www.rewebber.de

Städteinformationen

www.city-in.com

Windows-Hilfe

www.wintotal.de

Auktions-Suchmaschine

www.atat.de

Aktuelle Internet-Tips

www.webtip.de

Knetmännchen Animation

www.aardman.com

Virtuelles Büro

www.seker.de

Anti-Viren-Software

www.pcwelt.de/downloads

Nachschlagewerk Brockhaus

www.xipolis.net

Nachschlagewerk Meyers-Lexikon

www.iicm.edu/meyers

Gratisproben

www.nulltarif.de

Weckdienst

www.weckruf.de

Webbetriebssystem

www.mywebos.com

Faxe versenden innerhalb Deutschlands

www.faxundfertig.de/free

Börsenkurse

www.wallstreetonline.de

Kostenlos weltweit telefonieren

www.hottelephone.com

Telefonauskunft (kostenlos)

www.teleauskunft.de

WomensWorld bei Ebay

http://marktplatz.ebay.de/highlight/womensworld/

Gehalts-Check

www.gehalts-check.personalmarkt.de

Daten auf CD und DVD (kostenpfl.)

www.cd-expres-grassl.de

SMS-Nachrichten kostenlos versenden

www.tomorrow.de

Nachrichten

www.tagesschau.de

Für SchülerInnen interessant

www.loesungsbuch.de

Spielzeug ohne Ende

www.juniortoys.de

Taj Mahal virtuell

www.intel.com/apac/tajmahal

Norre Dame virtuell

www.vrndprojekt.com

3D Welten

www.technoshere.org.uk

Chat in virtueller Welt

www.activeworlds.com

Selbstzerstörende emails

www.1on1mail.com

Das Moorhuhn-Spiel

www.moorhuhn.de

Suchmaschine für Inserate und Auktionen

www.atat.de

Cheats für Spiele

www.spielewiese.de

Sicherheitshinweise für Programme

www.astalavista.box.sk

Downloads


Seitenanfang

Xfdisk (erweiterer fdisk) – Freeware

http://cspara.uah.edu/~mallozzir/software/xforms/xfdisk.html

Photomodeler (freeware – erzeugt dreidimensionale Grafiken)

www.fotomodeler.com

Grafiken aller Art gratis

www.arttoday.com

Gif-Works (Gif-Bilder online animieren)

www.gifworks.com



Alles über Domains

www.domainwatch.com

WebAnimation

www.webquakes.com

Finanzdienstleistungen

www.awd.de

Rezepte

www.oetker.de

Portale

Seitenanfang

Online-Today

www.online-today.de

Web.de

www.web.de

Portal für Zeitungen

www.onlinekiosk.de

Medien

Seitenanfang

Deutsche Welle

www.dwelle.de

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

www.shz.de

RSH

www.rsh.de

Flensborg-Avis

www.flensborg-avis.de



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erstellt von Thorsten Dahl, September 2000, weitere Infos unter http://www.organisationskunde.de.vu