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Ziel:
Die
Einführung soll die Grundlagen des Internets vermitteln. Es soll die Bedienung
der Browser dargestellt und die Möglichkeit für eigene Recherchen gezeigt
werden. Abschließend soll die Möglichkeit geboten werden, selbst an
Rechnern die ersten Schritte im internet zu unternehmen.
Einführung Seitenanfang
Was
ist das Internet?
Das Internet ist ein
Netz, mit dem viele Computer der verschiedensten Bauart und Betriebssysteme weltweit
zusammen verbunden sind und kommunizieren. Statt über eine feste Verbindung
zu senden, werden Informationen in Datenpakete zerhackt, wobei jedes
Packet einzeln mit der Absenderangabe und dem Zielort markiert ist.
Jedes Paket nimmt einen eigenen Weg. Am Zielort werden die Datenpakete aus unterschiedlichen
Richtungen wieder zusammengefügt und als gesamte Infromation dargestellt.
Seitenanfang
Was
kann man mit dem Internet machen?
WWW: Das Internet bietet mehrere
Dienste an. Der verbreitetste Dienst ist das www
(world wide web). Bei diesem Dienst kann man mit Hilfe eines Browsers (Anzeige-Programm)
von einem Dokument über Links (Sprungverweise) zur nächsten Information
springen (auch Surfen genannt). Dabei spielt es keine Rolle,
ob das Sprungziel auf dem gleichen Rechner vor Ort oder auf einem Rechner z.B.
in Australien liegt. Die Seiten sind in HTML (Hypertext Markup Language)
geschrieben. Dies ist eine Seitenbeschreibungssprache. Mitte 2000 sind
etwa 260 Mio Computer ständig mit dem Internet verbunden. 1998 waren es noch
150 Mio. Über das www kann man Jobs finden (www.jobrobot.de),
Bankgeschäfte erledigen (www.banken.de)
oder seine Reiseziele günstig buchen (www.travelchannel.de
oder www.ltour.de
) .Man kann chatten (www.schleswig.de/stadt/chat.htm) oder im Lexikon
blättern (www.eb.com).
Womit kann ich
Surfen?
Zum
Surfen im www gibt es eine große Anzahl von "Browsern". Die
gängigsten Browser sind die kostenlosen: z.B. der "Internet Explorer"
von Microsoft oder der "Navigator" von Netscape. Alternativen gibt´s
viel z.B. Opera von einer skandinavischen Firma (kostet aber etwas). Seitenanfang
E-mail
(elektonische Mail) ist das zweite Standbein des Internets. Damit ist das Senden
und Empfangen von Nachrichten gemeint. Die emails können aus reinem
Text bestehen, aber auch Anlagen (Attachments) enthalten. Diese Anlagen können
Daten jeder Art sein (Texte, Tabellen, Bilder, Musik). Weltweit gibt es über
580 Mio Postfächer. Bei http://aolmail.aol.com
, http://webmail.t-online.de
http://webmail.komtel.net
können Sie ihre Mails bei den Providern auch per Browser online einsehen.
Die e-mail-Adressen dürfen keine Umlaute und Leerzeichen enthalten. Das @
Zeichen wird ät ausgesprochen und durch AltGr+q auf
der Tastatur geschrieben.
Womit
versende ich emails?
Zum
Versenden und empfangen von Mails gibt es kostenpflichtige und kostenlose Programme.
Kostenlos sind z.B. Outlook-express, Eudora Mail (www.eudora.com)
und Pegasus-Mail. Auch der Messenger von Netscape ist gratis, allerdings kann
man damit derzeit nur eine email-Adresse verwalten.Seitenanfang
FTP
(file transfer protokoll) wird das Austauschen von Daten bezeichnet. Es gibt besondere
FTP-Server, die nur dafür da sind, Daten zum downloaden (herunterladen)
zur Verfügung zu stellen. FTP ist zum Hochladen eigener Internet-seiten nötig.
Wichtig kann es aber auch beim Laden größerer Dokumente sein. Mit http
kann man auchDaten austauschen, aber nicht so schnell....
Womit
mache ich ftp?
Um
Dateien auszutauschen, gibt´s kostenlose Programme. Eines davon ist z.B.
WS_FTP LE. Das Programm gibt´s auf Zeitschriften-CD oder im Internet
zu laden.
Was
brauche ich für´s Surfen?
Zunächst
einen Rechner (ab 486 aufwärts). Es gilt: je schneller der Rechner,
desto schneller werden die Daten angezeigt. Der Rechner benötigt Kapazitäten,
um die Dokumente zu berechnen und darzustellen.
Die
Leitung (z.B. Telefonleitung, Satellitenverbindung, Stromkabel, Funkverbindung)
stellt die Verbindung zwischen dem heimischen Rechner und dem Provider (Diensteanbieter)
her. Dazu wird ein Modem (Modulator-Demodulator) für analoge Leitungen oder
eine ISDN-Karte für digitale Verbindungen benötigt.
Browser:
Ist das Anzeigeprogramm. Damit lassen sich die Information nur darstellen,
jedoch noch keine eigenen Seiten erstellen. Die wichtigsten Browser sind der Internet-Explorer
von Microsoft und der Navigator von Netscape. Diese Programme sind
kostenlos und werden z.B. bei Zeitschriften-CD kostenlos mitgegeben. Daneben sind
auch kostenpflichtige Browser wie z.B. das norwegische Opera erhältlich.
Jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen.Seitenanfang
Was
ist der Unterschied zwischen analoger und digitaler Leitung?
Die
analoge Leitung kann Daten bis 56k / Sekunde übertragen, abhängig von
der Leitungsqualität (aber nur empfangen, senden klappt nur mit 33,6 kb/s).
Bei ISDN werden die Daten digital übertragen mit 64 kB/s. Zudem steehn bei
ISDN 2 unabhänige Leitungen und 3 Rufnummern für 3 Geräte zur Verfügung.
Man ist also beim Surfen auch telefonsich erreichbar. Seitenanfang
Was
ist eine URL?
URL
bedeutet Uniform Ressource locator. Damit bezeichnet man Internet-Adressen.
Die URL besteht aus einer Top-Level-Domain (z.B. de) und der vorangestelten
Domain (z.B. schleswig). Wird die Information über das hypertext
transfer protokoll abgerufen, dann stellt man diesem ein http:// voran. Eine
URL kann also z.B. lauten http://www.schleswig.de
. Die meisten Browser setzen aber selbst das http:// ein, so dass die
Angabe www.schleswig.de
reicht.Seitenanfang
Was
sind Top-Level-Domains?
Top-Level-Domains
sind die Endung der URL.
de=Deutschland
uk=england
dk=Dänemark
com=Kommerzieller
Anbieter
org=für
nichtkommerzielle Anbieter, Institutionen
...und
noch viele andere (org, net, gov, mil,
edu, ...)
Weitere
Top-Level-Domains wie z.B. eu für Europa, museum für
Museen etc. sind in PlanungSeitenanfang
Welche
Provider gibt es?
Es
gibt viele Telefongesellschaften, die auch Internet-Zugänge anbieten. Die
größten Provider in Deutschland sind t-online und AOL.
Es gibt viele weitere (z.B. über Warenhäuser, Tankstellen etc). Entscheidend
sind folgende Kriterien: Grundgebühr (am besten keine), Minutenpreise (möglichst
klein, am besten im Sekundentakt), Zugang garantiert (viele Günstige Anbieter
kann man zu Spitzenzeiten gar nicht erreichen, weil die viel zu geringe Kapazitäten
haben), Größe des Homepage-Speicherplatz (mindestens 10 MB). Ferner
sollten Sie klären, ob eine Anmeldung erforderlichist, wie die Vertragslaufzeiten
aussehen, ob´s Freistunden gibt, ob eine Einwahlgebühr verlangt wird
und welche weiteren Services angeboten werden (wieviele email-Adressen, eigene
Domain möglich?). Beispiele: www.komtel.de
, www.aol.de,
www.t-online.de
u.s.w.Seitenanfang
Was
ist eine Flatrate?
Mit
Flatrate bezeichent man den unbegrenzten Internet-Zugang zu einem monatlichen Pauschalpreis.
Der Preiskrieg ist gerade entbrannt. Die Preise liegen derzeit bei
etwa 70-80 DM. Die Tendenz ist fallend. Flatrates sind frü Viel-Surfer günstig.
Wenig-Surfer sind mit internet-by-call günstiger bedient. Man
zahlt dann nur für die tatsächliche Online-Zeit.Seitenanfang
Was
ist das DFÜ-Netzwerk?
Das
DFÜ-Netzwerk regelt bei Windows-PC den Zugang nach außen.
Man erreicht das DFÜ-netzwerk über Arbeitsplatz-DFÜ-Netzwerk
vom Desktop aus. Der erste Punkt Nue Verbindung erstellen
ist immer dort. Damit kann man seine Provider-Daten eingeben. Es lassen sich auch
mehrere Verbindungen einrichten, so dass man auch bei mehreren Providern angemeldet
sein kann. Es ist aber immer nur eine Leitung zur Zeit nutzbar.Seitenanfang
Ist
das Internet sicher?
Ganz
klar: NEIN. Eine 100%ige Sicherheit kann niemand garantieren. Mindestens der Provider
kann alles mitlesen, was der eigene Rechner verschickt oder empfängt. Es gibt
zwar Hilfsprogramme, die die Sicherheit erhöhen. Das beste ist
jedoch, selbst zu wissen, was über das Internet abgewickelt werden
soll und wie dies geschehen soll. Es nützt z.B. nichts, wenn man sich
Sicherheitssoftware installiert, aber jedes Gewinnspiel mitmacht oder sich kostenlose
Software installiert, die neben den gewünschten Funktionen evtl. auch viele
unerwünschte Funktionen hat. Sogenannte Trojanische Pferde (also
Programme mit unerwünschten Zusatzfunktionen) sind derzeit stark im Umlauf.
Ein Zugriff über das Internet von außen auf den eigenen
Rechner ist also nie ganz auszuschließen. Mit der digitalen Signatur, einer
unkopierbaren Chipkarte und einer persönlichen Firewall wird das
Surfen aber in Zukunft sicherer werden.
Persönliche,
sicherheitsrelevante oder datenschutzrelevante Daten sollten nur verschlüsselt
verschickt werden.Seitenanfang
Passwort
speichern?
Beim
DFÜ-Netzwerk kann neben der Kennung auch ein Passwort
vorgespeichert werden. Es wird jedoch empfohlen, das Passwort nicht zu speichern,
das es theoretisch von außen ausgelesen werden kann. Die sicherste
Methode ist es, bei jedem Zugang das Passwort manuell einzugeben. Auf keinen Fall
sollten Sie das Passwort über das Internet übertragen oder dort speichern.
Seitenanfang
Wie
bediene ich einen Browser?
Die
Browser haben folgende Grundfunktionen (Internet Explorer, Navigator in Klammern):
Vorwärts
(Vor): (Alt+Preil rechts) Eine Seite laden, die in der Verlaufsreihe einen Schritt
vorwärts geladen wurde.
Zurück:
(Alt + Pfeil Links) Die Seite besuchen, die vorher angezeigt wurde (eine Art Rücksprung)
Aktualisieren
(Neu Laden): die momentane Seite wir neu aus dem Internet geladen. Komplett neu
geladen wird die Seite, wenn gleichzeitig Shift gedrückt wird
und der Button betätigt wird.
Startseite
(Anfang): Springt zu der in den Browsereinstellungen vorgespeicherte Startseite
Favoriten
(Bookmarks): Hier können Sie Lesezeichen abspeichern und wieder
aufrufen. Ein Klick auf die Lesezeichen genügt schon springen Sie auf
die vorgespeicherte Adresse, ohne diese neu eingeben zu müssen (wie eine Art
Telefonbuch).
Abbrechen
(Stop): Beendet die aktuelle Übertragung
Weitere
Funktionen:
Strg+F=
Suchen eines Begriffes innerhalb der angezeigten Seite
Strg+N=Ein
neues Browser-Fenster öffnen (das andere geöffnet lassen)
Strg+B=Lesezeichenfesnter
öffnen (lesen)
Strg+D=Ein
neues Lesezeichen einfügen
Strg+L=Eine
neue Domain eingeben
Browser-Einstellungen
Die
gängigsten Browser sind der internet-Explorer und der Netscape Navigator.
Beide browser gestaten umfangreiche Voreinstellungen. Diese sind meist über
Ansicht-Intenetoptionen oder Extras-Intrenetoptionen aufrufbar.
In diesem besonderen Menue kann man die Schriftarten einstellen (z.B. Arial), die
Annahme con Cookies verweigern, seine temporären Dateien löschen, die
Ausführung von Java verhindern etc. Es lohnt sich also, sich zunächst
mit den Browser-Einstellungen verraut zu machen. Seitenanfang
Cookies
Cookies
(Kekse) sind kleine Texte, die beim Sufen von Seiten-Anbietern auf dem heimischen
Rchner abgelegt werden. Anhand dieser Cookies können bereits besuchte seiten
gekennzeichnet werden. Cookies werden in dem Verzeichnis C:Internet Files gespeichert.
Seitenanfang
Temporäre
Dateien
Alle
Daten, die über das Internet empfangen werden, werden zunächst im Verzeichnis
C:Internet Files gespeichert und angezeigt. Allerdings werden diese nicht wieder
gelöscht. Man kann dieses Verzeichnis per Hand regelmäßig
leeren, um wieder Platz zu schaffen. Verbleiben Daten ungelöscht diesem Verzeichnis,
können andere nachvollziehen, was bisher alles aufgerufen wurde. Seitenanfang
Wie
sind Internet-Seiten aufgebaut? Seitenanfang
Frames:
Sind Rahmen, die eine Webseite aufteilen. Meist wird eine Navigationsleiste
eingerichtet und eine Arbeitsseite.
Hyperlinks:
Sind Sprungverweise auf andere Seiten im Internet oder auf Sprungziele innerhalb
der derzeit angezeigten Seite.
Navigation:
Je übersichtlicher, dest einfacher lässt es sich auf den Web-Seiten navigieren.
Z.B. sollte immer leicht auf die Anfangsseite zurückgefunden werden können.
Über den Browser kann man immer eine Seite rückwärts oder auch vorwärts
blättern. Der Browser speichert auch den Verlauf,
also welche Seiten zuletzt aufgerufen wurden. Das Navigieren innerhalb einer Web-Seite
wird oft mit Hilfe von Buttons (Schaltflächen) oder Text-Links realisiert.
Tabellen:
Die meisten Informationen werden in Form von Tabellen im Internet angezeigt. Bei
sehr großen Datenbeständen (z.B. bei Auktionshäusern oder Suchmaschinen)
werden auch Datenbanken eingesetzt.
Background
(Hintergrund): Das Hintergrundbild sollte nicht störend wirken. Außerdem
sollte der Kontrast zwischen Hintergrund und Vordergrundtext für das Lesen
ausreichend groß sein.
Startseite
(index.html): Die erste Seite, die angezeigt wird, wenn eine Domain aufgerufen
wird, ist die Startseite. Diese heißt gewöhnlich index.htm.
Es gibt aber auch default.htm oder jeweils die Endung html.
Button:
Die kleinen Schaltflächen zum Navigieren werden Buttons genannt. Seitenanfang
Die Recherche Seitenanfang
Was
sind Suchmaschinen?
Suchmaschinen
sind Internet-Angebote, über die bestimmte Informationen gesucht werden können.
Mit Hilfe von Suchbegriffen ist es möglich, möglichst nahe an das gesuchte
Ziel zu kommen. Zunächst müssen Anbieter ihre Seiten bei den Suchmaschinen
angemelden. Die Suchmaschinen senden dann einen Suchroboter los, der
die angemeldete Seite besucht und nach bestimmten Begriffen und Kriterien scannt.
Erst dann wird die neue Seite in der Suchmaschine aufgenommen.
Welche Suchmaschinen
gibt es?
Es
gibt nationale und internationale Suchmaschinen. Die nationalen Suchmaschinen bieten
Informationen dabei oft nur innerhalb der Landesgrenzen bzw. des jeweiligen Sprachraumes.
Internationale Suchmaschinen (oft an der Endung .com zu erkennen) bieten
Ergebnisse aus verschiedenen Sprachräumen. Seitenanfang
Was
sind Meta-Suchmaschinen?
Meta-Suchmaschinen
suchen gleichzeitig mehrere Suchmaschinen ab. Während eine Suchmaschien allein
oft nicht alle gewünschten Informationen enthält, kann eine Meta-Suchmaschine
die Ergebnisse mehrerer Suchmaschinen gleichzeitig darstellen. Oft werden die besten
Treffer an erster Stelle gezeigt. Eine dieser Meta-Suchmaschinen sind z.B. www.metager.de
oder www.metacrawler.de
.
Suchstrategien
Die
Suchwörter sollten möglichst genau das Ziel umschreiben. Oft können
Suchbegriffe miteinander verbunden werden. Die Eingabemöglichkeiten unterscheiden
sich bei Suchmaschinen jedoch etwas. Wörter wie z.B. Hamburg-Hafen-Fest-Übersicht-Termin
kann schon sehr genau zu einem Ergebnis führen, wenn jeder der genannten Begriffe
enthalten sein muss. Die Suchmaschinen haben manchmal abweichende Befehle.
Bei manchen werden die Suchbegriffe duch Leerzeichen getrennt, bei anderen sind
Kommata nötig. Bitte sehen Sie sich die Online-Hilfen der jeweiligen Suchmaschinen
an. Seitenanfang
Was
sind Kataloge?
Kataloge
bieten Themenfelder an. Innerhalb der Themen sind weitere Rubriken eingerichtet,
nach denen gesucht werden kann. Das Blättern im Katalog erfordert jedoch viel
Selbstdisziplin, da auch Informationen angezeigt werden, die nicht zu dem gewünschten
Ziel führen. Kataloge eignen sich daher sehr gut zum Stöbern.
Beispiel: www.yahoo.de
Was
ist erlaubt, was ist nicht erlaubt?
Das
Internet ist kein rechtsfreier Raum. Alle Gesetze wie z.B. das Strafgesetzbuch
finden Anwendung. Das Laden copyrightgeschützer Dateien ist rechtswidrig.
Dies können z.B. Programme, Musik-Dateien und Texte sein. Sollte man auf ein
strafbares Dokument stoßen (z.B. Kinderpornografie), darf dieses auf keinen
Fall als Beweis auf die eigene Festplatte gespeichert werden. Damit
würde man sich selbst strafbar machen. Am besten ist es, sofort die Polizei
anzurufen und die Internet-Adresse mitzuteilen. Die Anbieter von Internetseiten
sind für das eigene Angebot selbst verantwortlich. Es ist also besser, sich
selbst vorab zu informieren, was erlaubt ist, als einfach so eine Seite
im Internet zu veröffentlichen. Seitenanfang
Anwendungen im Internet (Beispiele) Seitenanfang
Homebanking:
Bankgeschäfte
über das Internet abwicklen (Überweisungen, Daueraufträge etc)
Seitenanfang
e-commerce:
Alles
was mit Kaufen über das Internet zu tun hat, wird so bezeichnet.
Dabei kann man sich seinen virtuellen Warenkorb füllen, Dinge wieder erausnehmen
und schließlich zur Kasse zum Bestellen gehen. Beispiel: www.amazon.de,
www.lotto-sh.de
Auktionshäuser:
Kaufen
und Verkaufen von Privat an Privat. Oft sind auch Händler mit dabei. Wird
ein Gebot abgegeben, sind die Beteiligten daran auch gebunden. Ein Zurücktreten
ist oft nicht möglich. Suchen Sie sich ein Auktionshaus, melden Sie sich an,
schehen Sie sich die Angebote an und bieten Sie (wenn Ihnen etwas gefällt
und der Preis noch OK ist). Beachten Sie aber auch die Risiken, die beim Onlinebieten
auftreten können. Gute Anbieter haben Sterne und werden bewertet.
Sehen Sie sich daher die Bewertungen anderer Kunden an. Beispiel: www.ebay.de
Chat:
Plaudern
online über das internet per Tastatur. In den meisten Chaträumen ist
man per Nick-Name ansprechbar, einem Synonym. Wichtig ist ein gutes
miteinander zwischen den Beteiligten. Beispiel: http://www.schleswig.de/stadt/chat.htm
Foren:
Zu
vielen Themen haben sich Foren gebildet. Hier können Fragen abgegeben werden.
Oft bekommt man eine nützliche Antwort. Ebenso ist es möglich, Fragen
anderer zu beantworten. Beispiel: www.parsimony.de
SMS
Nachrichten
kostenlos versenden an´s Handy, z.B. http://sms-kostenlos.btn.de/
www.web.de
, http://www.cityplaner.de/sms/kostenloses_sms.htm
Seitenanfang
Folgende Proxyserver unter
Internet-Optionen eingetragen, erlauben anonymes Surfen im Internet:
proxy.spidernet.it 8080
proxy.inet.fi 8080
news.ntu.edu.sg 8080
cahce-mar.belbone.be 80
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