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10.1. Internet Zurück zur Übersicht Glossar, Stichwortsuche

Computer

Das Internet ist der Zusammenschluß einzelner Rechner zu einem Verbund. Diese stehen weltweit im ständigen Kontakt. Endgeräte schließen sich zeitweise an diese Rechner an. Der Verbund ermöglich den weltweiten Austausch von Daten und den Zugriff auf eine sich ständig erweiternde Datenmenge.

Niemandem. Es gibt keine oberste Internet-Firma oder Behörde. Es wurden einheitliche Richtlinien für den Datenaustausch festgelegt. Diese werden ständig fortgeschrieben und ermöglichen ständig Neuerungen.

Aus einen Verbund der verschiedensten Rechnersysteme. Von High-End-Geräten bis hin zum Home-PC oder Mac mit verschiedenen Betriebssystemen ist im Internet alles vertreten.

Dem Datenaustausch, der Informationsweitergabe, der Recherche, aber auch Kommerz, Unterhaltung. Wie im wahren Leben gibt´s im Internet ehrliche Leute und schwarze Schafe.

Entweder über ein öffentliches Terminal. Dort bezahlt man z. B. für 5 Minuten Nutzung eine Mark. Das ist für den Gelegenheits-Surfer ohne PC oder Telefonanschluß eine gute Sache. Auf Dauer wird´s damit jedoch teuer: Dann würde es 12 DM pro Stunde kosten. Außerdem sind öffentlich zugängliche Terminals nicht immer mit den schnellsten Modems ausgestattet. Es dauert einfach länger. Selten kann man sich an öffentlichen Terminals Seiten auf Diskette speichern oder ausdrucken. Günstiger: man nutzt einen Online-Dienst von zuhause aus z.B. T-Online, AOL oder Compuserve (dann kostet es pro Stunde im Web ca. 3,60 DM. Oft kann man sich auch über seine Telefongesellschaft oder über besondere örtliche Provider einwählen. Man braucht dazu eine analoge oder digitale Telefonleitung und ein Endgerät mit einem Browser (Anzeigeprogramm, z.B. MS Internet-Explorer, Netscape Communicator oder Opera).

Wer sich nicht gerade einen eigenen Web-Server leistet (ein Gerät das ständig am Netz hängt und Daten weitergibt) und mindestens 40.000 DM anlegt, kann schon mit einem gebrauchten PC (ich empfehle ab Pentium) für 500,- DM im Internet "surfen". Die Online-Preise sinken ständig (Minute ab 2 Pfennig inklusive Telefonkosten=1,20 DM/Stunde. Inzwischen gibt es einen Anbieter der keine Grundgebühren nimmt und bei dem es 3 Pfennig pro Minute inklusive Telefongebühren kostet (Stand: August 1999)). Am sollte zunächst sein eigenes Verhalten abschätzen und sich dann den richtigen Dienst aussuchen.

Das ist die Adresse, unter der ich Informationen aufrufen kann. URL steht für Uniform Resource Locator und ist eine genormte Methode, um im Internet Seiten zu adressieren. Eine vollständige Internetadresse besteht mindestens aus den Elementen "Dienst://Adresse. Top Level Domain".

Die Die Beispieladresse "http://www.123.de" bedeutet:

Eine eigene Domain ist bereits ab 2 DM im Monat zu haben. Bei http://www.knallhart.de kostet eine Domain sogar nur 1 DM im Jahr (allerdings nur für 2 Jahre und mit einer Bearbeitungsgebühr).

In der Ripe-Datenbank kann man nach Domain-Namen suchen unter http://www.ripe.net/db/whois.html . Eine Liste wieder frei gewordener Domain-Namen gibt es unter http://www.Kobold-eMedia.com/ .

Wer nutzt das Internet?

In Deutschland gab/gibt es so viele Nutzer des Internets:

Jahr

Anzahl der Nutzer

1997

5,5 Mio

1998

7,3 Mio

1999*

9,4 Mio

2000

12,6 Mio

2001

16,3 Mio

2002

19,9 Mio

 

Um HTML-Dokumente anzeigen zu lassen, braucht man einen sogenannten Browser. Dieser ist in der Lage, die Seitenbeschreibungssprache richtig anzuzeigen. Aus einfachem Ascii-Text-Befehlen setzen die Browser Grafische Objekte zusammen, so daß am Bildschrim nach und nach eine komplette Seite aufgebaut wird. Beschränkt man sich auf "nur Text" und wenig Grafik, sind die Ladezeiten noch recht erträglich. Allerdings sind die Seiten dann auch nicht so schön bunt und designed. Bei den Browsern sind der Netscape Navigator und der Internet Explorer von Microsoft mait richtig umfangreichen - aber kostenlos erhältlichen - Programmen vorn. Ein kleiner Browser namens Opera aus Norwegen paßt hingegen auf eine Diskette, kostet leider dafür auch ein wenig.

Das einzige richtige Problem ist, daß die Browser jeweils ihren eigenen Standard setzen wollen. Sie sind bei besonderen Befehlen nicht kompatibel zueinander, d.h. bestimmte Dinge werden verschieden angezeigt.


10.2. e-mail Zurück zur Übersicht Glossar, Stichwortsuche Organisationskunde

Computer

E-mail ist die "elektronische Mail", die Post über Datenleitung.

Neben einem End-Gerät und einem Internet-Anschluß benötigt man ein e-mail Programm. Diese werden in der Regel kostenlos verteilt z.B. Netscape "Messenger", Outlook-Express oder Pegasus-Mail. Man schreibt seine Nachricht meist offline (also nicht während man mit der Telefonleitung aktiv verbunden ist), speichert seine Adressaten vor und verschickt dann mehrere Mails mit einem kurzen Anruf. Dabei kann man an die Nachrichten Dateien anhängen (z.B. Dok-Dateien, Tabellen, Grafiken, Ton-Dokumente oder gar Videos etc.). So steht dem Empfänger ein Original-Text am Computer zur Verfügung, der sofort weiterbearbeitet werden kann.

Die e-mail steht in der Regel wenige Sekunden nach dem Absenden dem Empfänger zur Verfügung. Es ist schneller als Fax, billiger als ein Telefonat und ist weltweit verfügbar.

Und wie kann ich e-mail dienstlich einsetzen?

Empfehlenswert ist e-mail für die erste Kontaktaufnahme. Verträge oder datenschutzrelevante Daten sollten nicht über e-mail versandt werden. E-mails könen auch verschlüsselt werden, so daß nur der Empfänger diese lesen kann. E-mail eignet sich daher sehr gut für den schnellen bundes- oder weltweiten Kontakt, für kurze Anfragen oder zum Bestellen von weiteren Informationen.

Was heißt "CC" und "BCC"?

Wie steht´s mit informellen Regeln?

Abkürzungen:

Abkürzung

englische Bedeutung

Deutsche Bedeutung

<bg>

big grin

lautes Lachen

<g>

Grin

Lachen

<*ggg*>

Grin

ganz großes Lachen

FAQ

Frequently asked questions

Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen

TNX

Thanks

Danke

RL

real life

im richtigen Leben

iow

in other words

in anderen Worten

F2F

face to face

von Angesicht zu Angesicht

BTW

by the way

übrigens


Tips zur e-Mail Zurück zur Übersicht Glossar, Stichwortsuche


10.3. Homepage Zurück zur Übersicht Glossar, Stichwortsuche Organisationskunde

Die Homepage ist das Herzstück einer Internet-Site. Dies ist ein zusammenhängendes Angebot einzelner Seiten die mit einer Startseite (Homepage) aufgerufen werden können. Die Startseite heißt meist "index.htm" oder "default htm". Als Endung ist auch "html" gebräuchlich. Alten Rechnern zuliebe sollte man sich auf "htm" beschränken.

Die Homepage zeigt eine Übersicht über die von dieser Seite aufrufbaren Informationen. Von jeder Seite des Angebotes sollte ein Sprung zur "Homepage" zurück möglich sein. So verliert der Anwender nicht den Überblick.

Der Einsatz von Grafiken sollte vorsichtig erfolgen: zuviele Grafiken verlangsamen den Bildschirmaufbau. Dauert dieser zu lange, bricht der Anwender die Übertragung ab und sucht sich eine andere Seite. Mit Hilfe von "Links" springt man von einer Seite zur nächsten und tastet sich an die gwünschte Information heran.

Mehrere Seiten ergeben zusammen eine "Site", einen Platz. Um Übersicht zur erhalten, sollte man sich zunächst eine "Sitemap" erstellen. Aus dieser Sitemap ist die Grundstruktur der Seiten erkennbar. Hier geht´s zur Sitemap dieser Seiten.

HTML Zurück zur Übersicht

Internetseiten werden im HTML-Format abgelegt. HTML steht für "Hyper Text Markup Language". Es zeigt dem Browser, daß es sich um eine Internetseite handelt, die er grafisch darstellen kann. In dieser Seitenbeschreibungssprache wird wird u.a. die Größe, die Farbe und die Schriftart festgelegt. Wie das dann aussieht, können Sie erkennen, wenn Sie diese Seite über eine normale Textverarbeitung öffnen oder sich die Seite im Browser über "Ansicht -Quellcode" anzeigen lassen.

Zum Erstellen von Seiten braucht man eigentlich nur einen ganz einfachen Text-Editor und ein wenig Fachwissen und speichert die Seite mit der Endung "*.htm" oder "*.html". Allerdings gibt es für die Sonderzeichen und Textformatierungen wie fett, Schriftgröße und Farbe besondere Befehle. Es ist eine Kunst, diese alle zu kennen. Eine Fehlerquelle sind diese "Tags" auch noch. Dafür gibt es spezielle Programme, die einem diese Schreibarbeit abnehmen.

FrontpageExpress ist ein kostenloses Programm zum Erstellen von HTML-Dokumenten. Hilfreich sind auch die Programme Pagemill von Adobe oder AOLPress, letzteres ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Je umfangreicher die Möglichkeiten solcher Programme sind, desto teurer werden diese in der Regel.

Wer Seiten richtig toll gestalten will, braucht viel Zeit oder Geld. Zwar kann man mit fertigen Hintergründen und Animationen viel selbst bewerkstelligen, dennoch sind die Ergebnisse nicht immer jedermanns Geschmack (siehe diese Seiten). Je spezieller das Design an die eigenen Bedüfnisse angepaßt wird, desto mehr Arbeitszeit ist nötig und desto teurer wird die Seitengestaltung. Mein persönlicher Tip: hier liegt (auch für die Zukunft) ein breites Betätigungsfeld.

Mehr zu html gibt´s unter von Stephan Münz. Es ist derzeit die beste Zusammenfassung über HTML. Diese Zusammenfassung ist auch als Buch erhältlich.

Weitere Infos zu HTML gibt es auch unter

Inhalt

Adresse

Allgemein HTML

http://www.internet-magazin.de/service/04-99/htmlkurs.htm .

Zusammenstellung von Stefan Münz (echt toll)

http://www.netzwelt.com/selfhtml

Der Web Doktor

http://www.ideenreich.com/drweb.shtml

HTML Wörterbuch

http://www.html.de.cx

Goldene regeln für schlechtes HTML

http://www.karzauninkat.com/Goldhtml

HTML-Grundlagen

http://www.boku.ac.at/htmleinf/hein1.html

HTML-FAQ

http://www.franken.de/users/tychen/faq/htmlfaq.html

Erstellen von Homepages

Homepage ist die Startseite eine Internet-Angebotes. Alles zusammen wir "Site" genannt. Die Startseite lautet oft "Index.htm" oder "Index.html". Mein Tip: Browser unter Windows 3.1 können Dateien nur im Format 8+3 darstellen. Daher würde ich immer die Endung "htm" bevorzugen. Wenn ein Angebot auf einer Internetseite liegt, dann wird oft nur der erste Teil angegeben, z.B. www.schleswig.de genauer müßte es heißen http://www.schleswig.de/index.htm . Aber die vereinfachte Form reicht ja... (übrigens: http://www.schleswig.de wurde im Juli 1999 komplett neu überarbeitet. Ruhig mal wieder reinschauen!)

Um Leben auf seine Homepage zu bekommen können z.B. folgende Adressen besucht werden:

http://www.gifs.net

bietet animierte Gifs

http://www.dtbox.de

Grafiken und JavaScripts

http://www.countermania.de

Counter, um die Besucherzahlen festzustellen. Siehe Start-Seite Homepage!

http://www.homechat.de

Ein Chat für die eigene Seiten

http://www.buxdehude.de/index_alt.htm

Chat-Bereich für die Homepage

http://radioneandertal.de/meindex.htm

Noch ein Chat-Bereich, der aber nur über die eigene Homepage zu erreichen ist

http://www.FreeHomepage.de/dateien/gaeste.htm

Hier gibt´s eine Liste mit Anbietern externer Gästebücher

http://www.spin.de

Ein Gästebuch für die eigene Seite

http://www.infowelt.net/nw/service/

Ein Newsticker für die eigene Homepage

Bei den Seitennamen sollten folgende Dinge beachtet werden: Zurück zur Übersicht Organisationskunde

Hier kann man eigene Seiten mit einem FTP-Programm und einem zumeist kostenpflichtigen Zugang "uploaden", d.h. im Internet zum Abruf zur Verfügung stellen:

Provider

Host-Name

WWW-Adresse

Komtel

http://home.foni.net

http://home.foni.net/~name

T-Online

ftp://home-up.t-online.de

http://home.t-online.de/home/name

AOL

ftp://members.aol.com/

http://members.aol.com/nam

1&1

http://www.online.de/home/name/

http://www.online.de/home/name

GeoCities

ftp://ftp.geocities.com

http://www.geocities.com/nachbarschaft/straße/hausnummer/

FotuneCity

ftp://ftp.fortunecity.com/

http://ihrdistrict.fortunecity.com/nachbarschaft/nummer/

Tripod.de

ftp://ftp.tripod.de/

http://members.tripod.de/name

Zum Uploaden braucht man: Einen PC mit Internet-Zugang, ein FTP-Programm, z.B. WS_FTP32. Dieses Programm gibt es auf vielen Zeitschriften-CDs und zum runterladen bei http://home.foni.net.

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Suchmaschinen Zurück zur Übersicht Glossar, Stichwortsuche

Suchmaschinen sind Datenbanken, in denen eine große Zahl von Internetseiten mit Adresse und weiteren Informationen verzeichnet sind. Häufig verwaltet eine dieser Datenbanken mehrere Millionen von Dokumenten. Da im Internet keine Übergreifenden Inhaltsverzeichnisse existieren, haben Suchmaschinen eine große Bedeutung für schnelle und effektive Datenrecherche im World Wide Web. Nachdem ein Suchbegriff eingegeben wurde, wird eine Liste mit Webseiten ausgegeben, die die Suchanforderungen erfüllen. Die Liste wird in Form von Links angezeigt. Per Klick auf einen Link, wird man mit der gewünschten Seite verbunden. Mit der Verknüpfung meherer Suchbegriffe wird die Suche präzisiert.

Möchte man nach zwei Begriffen gleichzeitig suchen z.B. "+Hamburg +Hafenrundfahrt" sucht nach Seiten, auf denen beide Begriffe vorkommen. Platzhalter "*" erleichtern die Suche, wenn der Suchbegriff nicht eindeutig feststeht. "Hafen*" zeigt auch Begriffe wie "Hafenrundfahrt", "Hafenfest", "Hafenstraße" etc. Hier kann es je nach Suchmaschine andere Befehle zur Suche geben.

Bevor Sie eine Suchmaschine nutzen, lesen Sie zunächst die entsprechende Hilfe. Jede Suchmaschine hat eigene Besonderheiten. Kreisen Sie das Thema genau ein (siehe oben Beispiel "Hafen"). Achten Sie auf die Rechtschreibung und geben Sie Ihre Suchanfrage am besten in kleinen Buchstaben ein. Wenn Sie ein Suchergebnis testen wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "In neuem Fenster öffnen". So bleibt der Rest im Browserfenster sichtbar und man kann sofort die anderen Such-Ergebnisse öffnen. Speichern Sie Suchergebnisse unter "Bookmarks" oder "Favoriten" - So können Sie später wieder darauf zugreifen. Weitere Infos zu Suchmaschinen gibt´s auch unter http://www.internet-magazin.de/service/07-99/suchen.htm. Suchmaschinen sind z.B.

http://www.allesklar.de

http://www.lycos.de

http://www.altavista.de

http://www.Aladin.de

http://www.fireball.de

Hier lohnt es sich, nach dem Stichwort "Organisationskunde" zu suchen. Gleich mal ausprobieren!!

http://www.spider.de

http://www.web.de

http://www.yahoo.de

Auch hier führt die Suche nach "Organisationskunde" zum gewünschten Ergebnis

http://www.dino-online.de


Meta-Suchmaschinen Glossar, Stichwortsuche Organisationskunde

ermöglichen das Suchen in mehreren Suchmaschinen gleichzeitig. Zurück zur Übersicht

Meta-Suchmaschinen sind z.B.

http://www.metager.de

Meta-Suchmaschine ausschließlich deutschsprachiger Seiten. (Internationale Seiten können aber auch gesucht werden!)

http://www.dopile.com

http://meta.rrzn.uni-hannover.de

http://www.metacrawler.de

http://www.profusion.de


Web-Medien

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Die neueste Entwicklung auf dem Medienmarkt ist unbestritten das Fernsehen per Internet. Dafür braucht man aber spezielle Programme:

Quicktime

http://www.quicktime.com

Real Player

http://www.real.com

Media Player

von einer weiteren Firma

Die Angebote finanzieren sich derzeit noch mit Werbung. Aber kurz über lang wird es die Angebote auch gegen Bezahlung geben.

Diese Angebote gibt es bereits:

live Auktionen

http://www.theauctionchannel.com

Musiksendungen

http://www.berlin4you.de

Nachrichten

http://wwitv.com/livetv.htm (Fernsehstationen aus aller Welt! Mit Live-Bildern)

Spaß

http://www.wochenshow.de

Gut: noch ist es nicht soweit, daß der Computer den Fernseher ablösen wird, eher anders herum. Es ist abzusehen, daß neben dem Fernsehanschluß auch ein "Tele"-Anschluß installiert sein wird (in welcher Art auch immer) und der Fernseher mit einer Infrarot- oder Funk-Tastatur bedient wird. Dann wird der "einfache" Fernseher vielleicht einmal den komplizierten PC als offenes System ablösen. Dazu eine Spielekonsole und ein Standard-Drucker. Spätestens wenn dies alles vereinheitlicht sein wird, gibt´s vielleicht Schwierigkeiten bei der Weiterentwicklung der Technik.

Fernsehen und Internet für alle - wäre das nicht toll?

Kritiker befürchten allerdings, daß das Internet durch starken Traffic (Datenverkehr) durch bewegte Bilder noch langsamer werden wird. Die Befürworter sehen darin keine Schwierigkeit, denn neue Techniken werden wesentlich größere Bandbreiten und Geschwindigkeiten als heute bei der Übertragung zulassen. Warten wir das erst einmal ab...


MP3

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Ein weitere Baustein der Unterhaltung ist natürlich Musik.

Und dafür gibt´s im Internet das MP3 Format. MP3 Songs dürfen aber nicht einfach so kopiert und offen in´s Netz gestellt werden, da auch hier das Urheberrecht gilt. MP3 steht für Motion Picture Expert Gourp, Layer 3.

Dieses Verfahren ermöglicht es, Videos und Sound sehr platzsparend zu speichern und relativ einfach zu übertragen. Bei www.mp3now.com , www.mp3.box.sk und www.hotbot.com sowie http://www.internet-magazin.de/service/06-99/mp3.htm gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

Inzwischen gibt es Programme, mit denen man bis zu 200 MP3-Songs auf eine CD-Rom brennen kann. Allerdings lassen sich solche CDs meist nur mit dem Computer abspielen. Normale CD-Abspieler können solche Daten-CD bis auf wenige Ausnahmen noch nicht lesen.


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© Thorsten Dahl Diese Seiten können unter http://home.foni.net/~thorsten-dahl abgerufen werden.