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Was ist eine Moderation, Aufgabe der Moderation, wie läuft eine Moderation ab ? Pausen sind wichtig |
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Bei einer Rede ist einiges zu beachten, Begründung, Berichtigung, Bewertung |
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Wenn eine neue Person in den Betrieb kommt. Was zu beachten ist, wenn die/der Neue dann da ist |
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| Rhetorik-Link Eine wirklich gute gemachte und vor allem umfassende Seite über Rhetorik. Einfach mal ansehen... http://www.rhetorik.ch bzw. http://www.rhetorik.ch/inhalt.html |
"Aus jeder Live-Situation lernt man."
Ein paar Worte im Vorwege:
Diese Zeilen können ein gutes Rhetorikseminar nicht ersetzen. Sie bieten ein paar Anregungen für´s eigene Verhalten oder um die Tricks der Gesprächspartner zu durchschauen. Also: besuchen Sie doch mal ein tolles Seminar z.B. über ein Wochenende - es lohnt sich bestimmt!
Gegenwart ist für uns 7-10 Sekunden
Ein Redner sollte daher keine Sätze bilden, die länger als 7-10 Sekunden sind, da sich die Hörer nicht darauf konzentrieren können.
Ein weiteres Zitat besagt: "Man darf über alles reden, nur nicht über drei Minuten" Bitte langweilen Sie Ihre Zuhörer nicht mit den Worten "Ich möchte es nicht zu lang machen....".
Es gibt unterschiedliche Arten von Reden. An dieser Stelle soll die
Präsentation
von Inhalten dargelegt werden. 
Präsentationen begegnen uns im Berufsleben immer häufiger. Ergebnisse sollen z. B. zusammengefaßt werden und anderen vermittelt werden.
Dazu müssen vorab folgende Fragen geklärt sein
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1 |
Tätigkeit |
Inhalt |
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Präsentationsanlaß und Ziel beschreiben |
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Wer soll Zielgruppe sein? |
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Welche Inhalte sollen vorgestellt werden? |
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Ablaufpläne erstellen |
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für vorzubereitende Arbeiten |
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Manuskript |
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Bei der Raumvorbereitung berücksichtigen: |
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Vortragstisch |
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Sitzordnung |
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Beleuchtung |
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Fenster |
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Steckdosen |
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Präsentationsunterlagen |
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Manuskripte mit Folien, Charts, Dias, Film |
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Teilnehmerunterlagen |
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Präsente |
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Teilnehmerlisten |
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Büromaterialien |
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Schreibmaterial: Papier, Stifte, Radiergummi, Anspitzer, Hefter |
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Schere |
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Klebestift |
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Lineal |
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Büroklammern |
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Medien und Hilfsmittel |
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Computer und Präsentationsprogramm |
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LCD-Durchsichtsmonitor |
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Tageslichtprojektor/Projektionstisch |
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Ersatzbirnen |
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Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen |
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Projektionswand (Leinwand oder heller Wandanstrich) |
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Folien: Leerfolien, Folienstifte |
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Tafel: Kreide, Reinigungstuch, Schwamm |
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Flipchart: Flipchartpapier, Stifte |
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Pinwand: Nadeln, Packbogen, Pin-Karten |
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Klebepunkte |
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Magnettafel: Haftmagnete |
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Tesakrepp für Klebestreifen |
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Schraubenzieher |
Wenn Sie sich so auf eine Präsentation vorbereiten, was kann dann noch schiefgehen?
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so nicht: |
sondern so: |
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bilden Sie Endlos-Sätze |
bilden Sie kurze Sätze mit 12-15 Worten |
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reden Sie "in einer Tour" |
bilden Sie Redepausen |
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nuschen Sie |
sprechen Sie bis zum Punkt, erst dann weiter. |
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schauen Sie an die Dekce oder auf Ihr Konzept |
suchen Sie den Blickkontakt zu den Zuhörern |
Versuch: Augen links lassen und den Kopf nach rechts drehen. Das ist sehr schwierig. Denn: Unsere Augen bewergen sich fast automatisch in die Richtung, in die wir blicken wollen.Oft auch bei Tieren zu beobachten: Erst wird der ganze Kopf gedreht, wann gehen die Tiere auch in diese Richtung.
In die Augen gucken und lächeln bedeutet: ich bin ein Freund.
Situation im Fahrstuhl: Man guckt sich nicht in die Augen, das würde "Angriff" oder "ich will was von Dir" bedeuten
Sonnenbrillen sind oft verhaßt, weil man die Augen (Absicht) des Gegenüber nicht sehen kann
Bei der Rede ist beachten:
Haltung: Wenn auf zwei Beinen, dann fester Stand, Beine einen Fuß auseinander
Konzept: gegliedert und übersichtlich
Bildhaft sprechen
Metaphern (Bild, bildlich übertragener Ausdruck)
Beispiele
Vergleiche ansprechen
Jeder kennt sicher das flaue Gefühl in der Magengegend. "Gleich geht´s los, alle werden mich anschauen, das geht bestimmt schief", sagen sich viele. Halt!
Zunächst: Lampenfieber ist etwas ganz Normales. Auch tolle Schaupieler und Fernsehmoderatoren haben sogar nach langen Jahren Bühnenleben Lampenfieber.
Meine Erfahrung: Fangen Sie irgendwann einfach an. Das Reden kann man lernen und üben. Sagen Sie nie "das kann ich nicht". Natürlich können Sie, Sie müssen es nur wollen.
Nutzen Sie also Gelegenheiten zum Reden. In diesem Fall führt Übung zum Erfolg!
Wer gut zuhören möchte, sollte folgendes beachten:
nicht sprechen
den Gesprächspartner entspannen
zeigen Sie, daß Sie zuhören wollen
halten die Ablankung fern
stellen Sie sich auf den Partner ein
Geduld
Beherrschen Sie sich
Lassen Sie sich durch vorwürfe und Kritik nicht aus dem Gleichgewicht bringen
Fragen Sie
Noch einmal: nicht sprechen
Merksatz: Die Natur gab dem Menschen zwei Ohren, aber nur eine Zunge dies ist ein sanfter Hinweis darauf, da man mehr hören als sprechen sollte (Tibetanisch)
Wer lange sitzt, ist auch in seinen Meinungen fest.
Management by walking (Gartenspaziergänge werden bei wichtigen Besprechungen oft fest eingeplant)
Der Sprecher kann folgende Fehler machen:
organisiert seine Gedanken nicht, bevor er spricht
drückt sich ungenau aus
versucht, zuviel in eine Aussage unterzubringen, so daß diese Verwirrend wird
bringt zuviele Ideen in seine Äußerunge ein. Gesprächspartner kann untereinander nicht verbundenen Ideen nicht folgen und nicht zusammenfassen
redet aus Unsicherheit immer weiter, ohne die Auffsassungskapazität seines Partners zu kennen
übersieht teilweise Inhalte vorausgehender Äußerungen des gesprächspartners und antwortet nicht aktuell
Spiel zur Entspannung:
Name und Gegenstand nennen. Der erste sagt seinen Namen und nennt einen Gegenstand seiner Wahl. Der zweite wiederholt den Namen des ersten und dessen Gegenstand. Der Zweite fügt seinen Namen und einen eigenen Gegenstand hinzu. Jeder weitere muß die Namen der vorherigen mit den jeweiligen Gegenständen wiederholen und eigenes zufügen.
Was ist eine Moderation?
Eine Moderation ist ein Gruppengespräch, da mit Hilfe eines "Moderators" geleitet wird. Es ist zielgerichtet und hilft einer Gruppe, innerhalb kurzer Zeit das Ziel zu erreichen.
Aufgabe des Moderators:
Er ist im günstigsten Fall der "unparteiische Dritte". Er nimmt Meinungen entgegen, äußert aber nie seine eigene Meinung. Er bremt überaktive Gruppenmitglieder und ermuntert stille Leute zum Mitmachen.
Wie läuft die Moderation ab?
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gut bewährt hat sich folgende Methode:
Phase 1: Begrüßung und Meinungen sammeln
Die Gruppe sitzt im Halbkreis vor der leeren Moderationswand. Der Moderator begrüßt und erklärt das Problem ohne selbst eine Lösung dafür zu geben. Er ermuntert die Teilnehmer, auf bereitliegenden Karten möglichst in Blockschrift Meinungen, Lösungsvorschläge etc. zu notieren. Dazu kann der Moderator z.B. bestimmte Überbegriffe bzw. Themengruppen vorschlagen. Die Meinungen werden zunächst unsortiert auf der unteren Tafelhälfte gesammelt.
Phase 2: Sortieren und Besprechen
Sobald die Meinungen alle an der Tafel hängen sortiert der Moderator die Meinungen mit Hilfe der Gruppe. Einzelne Stichworte können dabei noch erläutert werden. "Hier steht TEAMSUPERVISION. Wer kann der Gruppe erklären, was sich dahinter verbirgt?". Die Phase ist abgeschlossen, wenn alle Karten einem Themenbereich zugeordnet sind. Dabei kann sich ergeben, daß evtl. weitere Themenbereiche mit aufgenommen werden müssen.
Phase 3 : Zusammenfassen und Bewerten
Nachdem die Karten einzelnen Bereichen zugeordnet sind, können diese innerhalb der Bereiche sortiert werden. Gleiche oder ähnliche Karten werden zusammengehängt zur einer "Meinung". JedesGruppenmitglied erhält z.B. drei farbige Klebepunkte. Diese sollen die Gruppenmitglieder auf die drei Ihnen am wichtigsten erscheinenden Karten kleben. Es kristallisieren sich Karten mit vielen Punkten und welche mit keinem Punkt heraus. Das Gruppenergebnis steht dann sichtbar für alle fest: Die vorherrschende Meinung ist die Karte mit den meisten Punkten. Das "Protokoll" besteht aus der Abschrift der Punkte von der Tafel.
Kritik:
Die Moderation ist stark abhängig vom Moderator und von der Tagesform der Gruppe. Der Moderator muß versuchen, alle Gruppenmitglieder gleichmäßig gut zu informieren und eine Ausgangsbasis zu schaffen. Er muß das "Eis" auftauen besonders schwierig bei heiklen Themen (Verwaltungsgreform, Stellenabbau, Einsparungen etc.).
Moderation kann schieflaufen wenn,
der Moderator oder die Moderatorin inhaltlich überfordert sind, z.B. wenn Sachkompetenzfehlt, um die Beiträge zu bündeln, miteinander in beziehung zu setzen oder gezielte Fragen zu stellen.
der Moderator nicht merkt, wenn es emotionale Spannungen zwischen den Teilnehmern gibt.
der Moderator offen Sympathie zu einer Meinung oder zu bestimmten Diskussionsmitgliedern zeigt.
der Moderator nicht für "voll genommen" wird.
Moderation ist also eine sehr undankbare Aufgabe. Moderatoren sollten dies bereits vor Antreten der Aufgabe wissen.
Zeitbedarf: Je nach Gruppengröße verschieden, jedoch sollten 2 ½ Stunden möglichst nicht überschritten werden. Alle 45 Minuten sollte eine kleine Pause eingelegt werden.
2/3 aller Energie des Körpers sowie Sauerstoff werden von Gehirn verbraucht.
Sauerstoff ist daher sehr wichtig
Acht Stunden Lernen sollen etwa auch acht Stunden Gartenarbeit entsprechen (vom Sauerstoffverbrauch). Daher sind Pausen sehr wichtig zum weiteren Aufnehmen von Lernstoff. Pausen müssen regelmäßig eingelegt werden. In der Pause sollte man z.B. firsche Luft tanken und sich ein wenig bewegen.
9.6. Redesituationen
meistern:
![]()
Begründung:
1. Problem schildern
2. Feststellungen treffen
3. Forderungen stellen
Berichtigung
1. Meinung des Vorredners in den Kakao ziehen
2. Abgrenzung : neue Behauptung aufstellen
3. Beleg und Beispiele darstellen
4. Neue Forderung aufstellen
Bewertung
1. Problem
2. Beispiele finden
3. Forderung aufstellen

So bereiten Sie sich vor:
Formulieren Sie Maximal- und Minimalziele
Sammeln Sie Fakten und Argumente
Welche Argumente könnte der Verhandlungspartner einbringen und wie können Sie diesen begegnen?
So verhandeln Sie:
Erkunden Sie das Verhandlungsinteresse Ihres Gesprächspartners, verlieren Sie aber nicht den Blick für eigene Interessen
Formulieren Sie und beschreiben Sie gemeinsame Interessen
Konzentrieren Sie sich auf inhaltliche Interessen und Ziele, nicht auf das Verteidigen von starren Standpunkten
Berücksichtigen Sie Menschen und deren Probleme, verhandeln Sie über diese aber getrennt von der Sache
Formulieren Sie bei längeren Verhandlungen Zwischenbilanzen. Welche gemeinsamen Interessen gibt es? Welche Ziele wurden bereits erreicht? Was ist noch offen.
Die Zwischenbilanzen visualisieren. Z. B. mit Flip-Chart.
Belegen Sie Ihre Interessen stets mit Sachargumenten
Verlangen Sie Sachargumente zu den Positionen Ihres Gesprächspartners
Lassen Sie sich nicht von Ablenkungsmanövern irritieren (z.B. persönliche Angriffe, Drohungen, aber auch übermäßige Komplimente, Schmeicheleien)
Stützen Sie Ihre Entscheidungen auf objektive Kriterien
Würdigen Sie erreichte Ergebnisse. Auch für den Gesprächspertner erzielten Nutzen positiv darstellen und das gemeinsam Erreichte betonen.
9.8. Konzept:
So funktioniert es am besten
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Ein Konzept brauchen Sie als Redner. Es ist keine Schande, sich wichtige Stichworte vorab zu notieren. Aber lesen Sie nichts vom Blatt ab. Die Rede würde an Wirkung verlieren. Schauen Sie während der Rede auf´s Konzept, lesen Sie das nächste Stichwort. Zu diesem Thema formulieren Sie Ihre Rede möglichst frei. So können Sie sicher sein, nichts zu vergessen. Hier ein paar Tips zum Konzept:
Strichstärke "f" der Fasermaler
DIN A 4 Größe des Papiers, in der Mitte gefaltet, bzw. Din A5 quer
Links bis zu 5 Stichworte rechts Einzelstichworte, Seiten durchnumerieren
Spektakulären Schlußsatz finden !
Sicher gibt es für Konzepte auch viele andere Ratschläge. Suchen Sie sich am besten den Weg aus, der für Sie der Beste ist. Wenn Sie komplett ohne Stichworte reden können, dann haben Sie schon viel geschafft.
Wenn eine neue MitarbeiterIn in den Betrieb kommt, ist folgendes zu klären:
Weiß der neue Mitarbeiter, wann er sich wo melden soll?
Sind Einlaßprobleme geregelt? Pförtner benachrichtigt? Betriebsausweis vorbereitet?
Wer wird nen neuen Mitarbeiter empfangen?
Wer soll den neuen Mitarbeiter einweisen und wie lange?
Wer steht dem neuen mitarbeiter in den nächsten Wochen als Ansprechpartner für Fragen und Probleme zur Verfügung?
Ist der Arbeitsplatz vorbereitet?
Ist sichergestellt, daß der neue Mitarbeiter wichtige Unternehmens- und andere schriftliche Informationen an seinem Arbeitsplatz vorfindet? Z.B. Arbeitsanweisungen, Platzbeschreibungen, Telefonliste, Sicherheitsvorschriften
Weiß der neue Mitarbeiter, welche Unterlagen und Arbeitsmittel er mitbringen muß? Beispiele: Versicherungsheft, Krankenkassenbescheinigung, Bankverbindung, ärztliche Bescheinigungen, Arbeiserlaubnis, Arbeiskleidung
Welche Einführungsarbeiten kann der neue Mitarbeiter erledigen?
Wenn der/die
Neue dann da ist:
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Begrüßung durch den Vorgesetzten mit persönlichem Gespräch
Struktur des Unternehmens erläutern
Rundgang: Arbeitsplatz, Arbeitsräume und Sozialräume zeigen (auch Toilette)
Direkte Mitarbeiter vorstellen
Kontaktpersonen anderer Abteilungen vorstellen
Besuch beim Betriebsrat/Personalrat
Persönliche Arbeitsmittel aushändigen: Schlüssel, Essenmarken, Chipkarte, Stempelkarte
Aufgaben und Kompetenzen erläutern
Die ersten Arbeitstage besprechen
Firmeninterne Regeln vermitteln: Gleitzeiten, Rauchen, Alkohol, Pausen, Krankmeldungen
Sicherheitsvorschriften erläutern: Unfallverhütung, Brandschutz, Datenschutz, Verhalten in Notfällen
Den Mitarbeiter nicht wahllos mit Informationen überhäufen, sondern Prioritäten setzen und zunächst das Wichtigste mitteilen (beispielsweise muß die Sonderurlaubsverordnung nicht gleich am ersten Tag erläutert werden)
Merksatz:
Der Anfang prägt, das Ende bleibt !
© Thorsten Dahl . Diese Seiten können unter http://home.foni.net/~thorsten-dahl abgerufen werden.