Bibliographie zur Zeitschrift Tangodanza

1.331 Quellen-Evidenzen aller Aufsätze der Ausgaben 1 bis 40 (Oktober 1999 bis Dezember 2009)
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Warum eine Bibliographie der Zeitschrift Tangodanza?

In Deutschland gibt es nur wenige aktuelle deutschsprachige Tangoperiodika, die sich in ihrer inhaltlichen Vielfalt durchaus mit der Landschaft der Tangoperiodika anderer Länder messen können. Denn das Deutschland des einundzwanzigsten Jahrhunderts gilt als eines der größten Rezeptionsgebiete des Tango Ríoplatense außerhalb Südamerikas, die Bundeshauptstadt Berlin als eines der wichtigsten europäischen Zentren dieses lateinamerikanischen Gesellschaftstanzes.

Zeitschrift TangodanzaEntsprechend dieser Bedeutung verwundert es nicht, daß sich diese Resonanz auch in Form der Existenz subkultureller Zeitschriften zur Bündelung von Interessen, zielgruppenorientierten Nachrichten und Mitteilungen sowie dem Austausch von Wissen und der Zurverfügungstellung von Plattformen für thematische Diskussionen niederschlägt.

Auch die hier bibliographierte und seit Oktober 1999 erscheinende Dreimonatsschrift Tangodanza gehört zur Reihe dieser bewährten Zeitschriften. Bewährt deswegen, weil sie mittlerweile den Anfangsjahren entwachsen ist, einen festen Platz in der verschriftlichten Welt des deutschen Tangos eingenommen hat und seit vielen Jahren kontinuierlich erscheint.

Die durch die fortschreitende Zeit mittlerweile angefallene Masse an Inhalten von mehreren hunderten Titelaufnahmen machte es indes wünschenswert, ein Hilfsmittel zur Hand zu haben, welches einem die rasche Auffindung bestimmter Themen, Rezensionen oder Interviews leichter als bisher ermöglichte.

Denn bereits nach dem zweiten Heft beschwerte sich beispielsweise im Jahre 2000 eine Leserin schmunzelnd bei der Redaktion der Tangodanza, daß sie nicht die Inhalte finden könne, die sie derzeit gerade suche. Mit der vorliegenden annotierten Bibliographie sollte es allerdings nunmehr rasch möglich sein den Zustand des von ihr einst bemängelten "Blättern[s], von vorne nach hinten und zurück und nochmal von vorne - irgendwo muß es ja gestanden haben" [1] - wirkungsvoll zu beenden.

Das vorliegende, seit dem 21. Oktober 2005 online im Volltext kostenfrei abrufbare Hilfsmittel möge daher nunmehr nicht nur den tanzenden, sondern auch den lesenden Tangueras, Tangueros, aber auch allen Forschenden und übrigen Interessierten am Tango Ríoplatense in Zukunft einen besseren Zugang zu den zeitlos interessanten Inhalten der Zeitschrift geben.

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