Am 27. Juni 2004 lud der Festwart mit Festausschuss den Club zu einer Autorallye ein. Etwa fünfzehn Fahrzeuge fanden sich am Sonntag morgen auf dem Parkplatz der SKV-Kegelsporthalle Kreinsen ein.
Um die Umwelt nicht allzu sehr zu belasten, teilte unser
Andreas die Teilnehmer auf 10 Fahrzeuge auf und gab noch einige Erläuterungen
über den Ablauf der Fahrt.
Im fünf Minutentakt ging es dann auf die Piste, die uns in
die südliche Umgebung von Neumünster führte. Auf der Fahrt wurden die jeweils
zwei bis drei Beifahrer ordentlich gefordert, die vielen verzwickten Fragen zum
einen zu deuten und zum anderen auch korrekt zu beantworten.
Nicht zu vergessen, den Fahrer immer auf den rechten Weg zu
leiten – was manchmal nicht so ganz einfach war…
Interessanterweise folgten wir überwiegend dem
Ochsenweg/Radweg 3 (auch der Beschilderung!), was bei einigen Teilnehmern auch
zu Problemen führte – Mann, was sind die Pfeile klein…
Einen ersten Stop gab es in Wiemersdorf, wo wir uns bei
Grillwurst und selbstgemachten Salaten von den bisherigen Anstrengungen erholen
konnten. Vielen Dank an dieser Stelle an Ingrid, Uwe, Elke und Büper!
Nach der angemessenen Stärkung und einer kurzen Einlage in
Schulmathematik (wie war das noch mit Umfang und Radius…?) ging es weiter in
Richtung Wildpark Eekholt, wo trotz des eher bedeckten Wetters doch reger
Publikumsverkehr herrschte… und wir auch noch die Kassierer ‚nerven’ mussten…!
Auf dem weiteren Weg konnten wir uns von der schönen
Landschaft beeindrucken lassen und erfuhren Wege in eigentlich bekannten
Ortschaften, die man sonst nicht zu sehen bekäme!
So ab 14:00 Uhr trudelten die ersten Orientierungsfahrer
wieder am Vereinsheim ein, wo Andreas und Hans-Jürgen sogleich mit der
Auswertung der Fragebogen begannen. Als dann so nach und nach alle wieder
eingetroffen waren, durften wir uns mit einer netten Kaffeetafel mit
Erdbeerschnitte und Butterkuchen den Nachmittag versüßen.
Nachdem jeder seinen Kuchen verdrückt hatte – wahlweise mit
Sahne oder ohne – kam Andreas zur Auflösung der Fragen… was naturgemäß nicht
ohne Diskussionen vonstatten gehen konnte. Aber hier bewahrheitete sich wieder
einmal die alte Regel: „Wer lesen kann ist klar im Vorteil!“
Zum Gesamtsieger der Rallye wurde das Team um Karl-Heinz mit
Tochter und Schwiegersohn gekürt, nachdem Karl-Heinz die Stichfrage (Wie lang
ist der Radwanderweg 3) auf den Meter genau beantworten konnte. Über den
Zweiten Platz durften sich dann Thomas mit Sandra und Thomas (die
Tungendorf-Gang) freuen!
Insgesamt gesehen hatten wir alle einen Heidenspaß während
der gesamten Tour und bedanken uns beim Ausrichter-Team für die Ausarbeitung
und Organisation.
Anmerkung vom Medienbeauftragten:
Ich habe ein paar Bilder gemacht, aber diesmal mit der guten
alten Analog-Kamera… und da müssen wir noch warten, bis diese Bilder entwickelt
sind…
Martin A. Endrikat
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Medienbeauftragter -