Bürgerinitiative "Bahnstrecke Dömitz"



Hat der Landkreis Ludwigslust den Mumm in den Knochen, um den Schienenverkehr im Kreis weiterzubetreiben?
Auf die Zentrale in Schwerin braucht man nicht zu hoffen - das beweisen die Taten der Regierungen der letzten Jahre. Egal welche Regierungsfarbe - das Signal für Nebenstrecken in Mecklenburg stand auf ROT. Fast zehn Jahre haben nicht gereicht, um nötige Verbesserungen (siehe unten) durchzusetzen.

Signale auf GRÜN für die BAHN im Kreis Ludwigslust!
1. Der Kreis übernimmt die Streckeninfrastruktur für 1,- DM von der DB-Netz
2. Die Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft (LVG) übernimmt den Betrieb auf der Strecke.
3. Die LVG optimiert die Anschlüsse von der Bahn zum Bus in einem Haus unter einem Dach.
4. Die LVG nutzt Fördermöglichkeiten durch das Land zur Schaffung neuer Arbeitsplätze im Gleisbau/-instandhaltung und Zugbetrieb.

Alternativ wäre zu überdenken:
Ein Eisenbahnunternehmen fährt für den Landkreis Ludwigslust auf den Gleisen des Landkreises Ludwigslust. Sicherlich lohnt sich das für das Unternehmen eher, als auf den überteuerten Trassen der DB-Netz fahren zu müssen.

Weiterhin gültig sind unsere Vorschläge der letzten Jahre:

Notwendige Verbesserungen im ÖPNV der Region

In schwarz sehen Sie die nötigen Maßnahmen, um ein zeitgemäßes Nahverkehrsangebot zu realisieren. Zu jedem Punkt gibt es einen Kommentar zum jetzigen Stand der Dinge in rot.

Hier soll der Haltepunkt "Ludwigslust Süd" entstehen. In 100m Entfernung liegen Schulen, Ämter und Geschäfte. Das Zentrum ist bedeutend besser zu erreichen, als vom Bahnhof.

  • Schnellere Fahrgeschwindigkeit
  • Die Verdichtung des 2h-Taktes auf einen 1,5h-Takt würde einersets das Angebot verbessern und andererseits die Auslastung des Zuges verbessern. Da Ludwigslust ohnehin kein Taktknoten ist, braucht man auch nicht auf den 2h-Takt bestehen.

  • Der Übersichtsplan der Linienführung nach dem neuen ÖPNV-Konzept für den Kreis Ludwigslust soll in Zukunft die Realität sein. Das Konzept soll schrittweise eingeführt werden. Zunächst ist aber noch nicht allzuviel von einer Abstimmung von Bus und Bahn zu merken. Zunächst gibt es um die Eisenbahnstrecke keine Gemeinschaftstarife für beide Verkehrsmittel, schlechte Zubringermöglichkeiten Bus - Bahn, Parallelfahrten auf Schiene und Straße usw.
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