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Die REGIONALBAHN
LUDWIGSLUST
- DÖMITZ (KBS171) / DANNENBERG
- LÜNEBURG (KBS111)
bald unter der Regie des Kreises Ludwigslust?
| Der Dömitzer fährt
noch im zwei Stunden Takt von Ludwigslust nach Dömitz. Das soll auch
so bleiben! Seit Jahren liegen Vorschläge zur Verbesserung der Auslastung
auf dem Tisch. In Sachen Schienenverkehr ist die Politik träge und
Ideenlos gewesen. Sollte es eine Wende geben? Hat der Landkreis Ludwigslust
die Courage die Strecke weiterzubetreiben ? |
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Das Land Mecklenburg - Vorpommern bestellt ab 28.Mai
2000 keine Regionalbahnen mehr auf dieser Strecke. Ein ruhiges Gewissen
ließen sich die Verantwortlichen durch eine durch sie in Auftrag
gegebene (sehr zweifelhafte) Studie schaffen. Warum gibt es per Schiene
keinen Bedarf, wenn man 10 km parallel zur Strecke eine Autobahn bauen
will (Schwerin - Braunschweig)? |
neueste Meldung:
Der Kreis Ludwigslust setzt auf den Bus - leider! Er hat sich die Bahn
fast ohne Gegenwehr nehmen lassen. Obwohl immer noch ein Angebot der Deutschen
Regionalbahn Berlin steht, setzen viele auf den wie in der Vergangenheit
hilf- und ideenlos reagierenden Stab der Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft.
Der Landrat präsentiert sich in den örtlichen Medien als "Held".
Angeblich hat er mit dem Land "harte Verhandlungen" geführt. Derzeit
fließen ca. 17 DM in jeden gefahrenen Schienenkilometer im Kreis
Ludwigslust. Er hat lächerliche 4 DM für den Schienenersatzverkehr
herausgeholt. Anstatt wenigstens soviel für den ÖPNV zu retten,
dass die doppelte Taktfolge von jetzt möglich würde. Wenn schon
Bus - dann richtig! Das soll schon bei 8DM möglich sein. Er läßt
durch die Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft ein blamables Konzept erarbeiten.
Diese Konzept ist nicht ohne Grund von den Abgeordneten des Kreises abgelehnt
worden. Anschlüsse in Ludwigslust wären nicht gesichert, der
Lückenschluss nach Dannenberg fehlt weiterhin usw.
Noch ist nichts verloren: Kämpft um den Erhalt der Schienenverbindungen
Ludwigslust - Dömitz! Ein gutes Beispiel ist die Anschlussbahn im
Westen von Dannenberg nach Lüneburg. Hierhaben sich Kreis und Deutsche
Regionalbahn für einen Weiterbetrieb der Eisenbahn entschieden.
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