05/2006
Argentinien
Argentinien hat eine äusserst turbulente Währungsgeschichte hinter sich, Hyperinflation und das Erlahmen der Wirtschaft brachten dem Land mehrere Währungswechsel. Seit dem Ende des Austral und der (Wieder)einführung des Peso war das Land ökonomisch und auch politisch wieder stabil geworden.
Doch im Januar 2002 wurde der
Peso um 70 Prozent abgewertet. Die offiziell immer noch restriktive
Geldmengenpolitik wurde allerdings längst von regionalen Stellen unterlaufen.
Überall im Lande emittierten die Gouverneure der Provinzen eigene Währungen. In
der Provinz Buenos Aires hiess der entsprechende Zettel Patacon
, mit ihnen konnten Steuern bezahlt und Rechnungen aller Art beglichen werden. 5 Ausgaben der Provinz Buenos Aires kennt der Katalog für die Spezialausgaben, der SCWPM I. Dabei handelt es sich um die Werte zwischen 1 und 20 Pesos.
Doch nun ist ein weiteres Stück aufgetaucht, das die Kette nach unten hin abrundet - ein Geldschein über 50 Centavos.
Vom Design her ist deutlich erkennbar, dass er zu der 2002 erschienenen Serie gehört, auf der Vorderseite ist ein Porträt von Riogo Rocha zu sehen und auf der Rückseite der Text des Gesetzes 12.727, in dem die Akzeptanz, die Einlösung der Scheine (im vorliegenden Fall konnte der Schein bis zum 25.07.2002 eingelöst werden) und anderes geregelt wird. Dieser Geldschein verfügt über keine primären Sicherheitsmerkmale, es handelt sich um wasserzeichenloses dickeres Papier, der von der argentinischen Druckerei Ciccone bedruckt wurde.
Indien
Vier neue Banknoten gibt es aus Indien zu vermelden: 10, 100, 500 und 1.000 Rupees, die ersten beiden aus dem Jahr 2006 und die beiden zuletztgenannten aus dem Jahr 2005.
Die Banknoten des Landes wurden im letzten Jahr mit erweiterten Sicherheitsmerkmalen gegen Fälschungen ausgestattet; seitdem ist auch auf der Rückseite eine Jahreszahl zu finden.
Zum ersten Mal ist dies nun auch bei der Banknote zu 10
Rupees der Fall; dieser Geldschein ist somit der bisher jüngste Bestandteil der
in Sachen Sicherheitstechnik aufgerüsteten Banknotenserie. Dies beinhaltet bei
der 10-Rupees-Banknote unter anderem einen 1.4 mm breiten Sicherheitsfaden, auf
dem die Worte Bharat (in Schriftzeichen auf Hindi) und RBI (in
lateinischen Buchstaben) zu lesen sind; das kleine Blumendesign vorder- wie
rückseitig in der Nähe des Wasserzeichens wurde durch die Ziffer 10
ersetzt, die beidseitig nur je halb gedruckt wurde, damit sie beim Durchschauen
zusammengesetzt erscheint sowie das Hinzufügen der Wertzahl 10
unterhalb des Porträts Gandhis im Wasserzeichen.
Die Banknoten bleiben motivlich unverändert; Mahatma Gandhi ist auf der Vorderseite und einheimische Tiere (Rhinozeros, Tiger und Elefant bei 10 Rupees), die Gipfel des Himalaya-Gebirges (bei 100 Rupees), Gandhi auf seiner Wanderung (500 Rupees) bzw Produkte aus der indischen Industrie (bei 1.000 Rupees) sind auf der Rückseite zu sehen.
Keine Änderungen gibt es bei der Signatur - weiterhin tragen die Banknoten die Unterschrift des Bankgouverneurs Y Venugopal Reddy.
Die Banknote zu 10 Rupees hat den
Unterdruckbuchstaben R unter der Seriennummer, die zu 500 Rupees den
Unterdruckbuchstaben L , die zu 1.000 Rupees wiederum den
Unterdruckbuchstaben R
, währenddessen der Geldschein über 100 Rupees keinen solchen hat.
Der Kurswert beträgt ca 00.17 Euro (EUR) für 10 indische Rupees (INR), ca 01.72 EUR für 100 INR, ca 08.61 EUR für 500 INR bzw 17.22 EUR für 1.000 INR.
Indonesien
Jahreszahlvarianten existieren für die Werte zu 20.000 und 100.000 Rupiah.
Sie tragen neben dem Jahr des Gesetzeserlasses für die Ausgabe des entsprechenden Wertes (2004) auch das Ausgabejahr; in beiden Fällen 2005.
An den Motiven wurden keine Änderungen vorgenommen.
Der Kurswert beträgt ca 01.80 Euro (EUR) für 20.000 indonesische Rupiah (IDR) bzw ca 09.00 EUR für 100.000 IDR.
Jordanien
Das kleinste Nominal des Königreichs ist mit einer neuen Jahreszahl und einer neuen Signaturvariante erschienen - die Banknote zu 1 Dinar gibt es nun auch mit der Jahreszahl 2005.
Bei der Signatur hat die linke Signatur gewechselt; die rechte blieb im Vergleich zur Signatur 24 gleich.
An den Motiven wurden keine Änderungen vorgenommen; es sind auf der Vorderseite Sherif Hussein ibn Ali und auf der Rückseite eine bewaffnete Dreiergruppe auf Kamelen, zusammen mit einer Flagge, zu sehen.
Der Kurswert beträgt ca 01.10 Euro (EUR) für 1 jordanischen Dinar (JOD).
Kambodscha
Eigentlich ist es keine neue Banknote in dem Sinn, denn das vorzustellende Stück ist ca 31 bis 32 Jahre alt. Doch war bis vor wenigen Tagen ihre Existenz nicht bekannt, weder den zahlreichen Sammlern noch den Katalogerstellern des SCWPM; weder auf Auktionshäusern noch in Publikationen war von dieser Banknote je die Rede - 5.000 Riels aus Kambodscha.
Unter der Artikelnummer 9716443976 startete in der 3. Aprilwoche eine Auktion, in der eine rötlich-bräunliche Banknote aus Kambodscha angeboten wurde, die auf der Vorderseite auf der rechten Seite einen älteren grau-/weisshaarigen Mann zeigte, der einen weissen Schnurrbart trug, deren Enden die Lippen bedecken und nach unten hängen; er trägt zum weissen Hemd einen dunklen Schlips und darüber ein dunkles Jacket. Unterhalb des Porträts sind rötlich/grünliche Ornamente zu finden, die sich bis an den linken Rand oben erstrecken.
Auf der Rückseite ist ein dreistöckiges Gebäude zu sehen, vor dessen Eingang ein Bogen ist, davor drei Bäume. Auch dieses Motiv ist von Ornamenten eingerahmt.
Dieses Stück zeigt nur wenig vertraute Schriften:
auf der Vorderseite zweimal die Seriennummer (582210) sowie auf der Rückseite
zweimal die Wertziffer 5000
. Ansonsten sind nur kambodschanische Schriftzeichen zu finden.
Der Schein ist mit einer Signatur versehen, nach dem SCWPM ist es Signatur 15, die im März 1975 angewandt wurde, aber schon 1974 gedruckt wurde.
Der Anbieter des Stückes, ein Powerseller aus den USA, führte in seiner Beschreibung aus, dass der Mann ein kambodschanischer Banker sei; weiterhin sei das Stück unzirkuliert. Desweiteren besitze er davon nur ein Exemplar.
Nach sieben Tagen endete die Auktion, und die Endsumme für die bisher völlig unbekannte Note lautete nach 26 Geboten $484.09 (ca 380 Euro).
Es bleiben trotzdem einige Fragen offen, die hoffentlich im Lauf der Zeit nach und nach eine Auflösung finden:
- Ist es wirklich nur ein
Exemplar, welches die damalige Zeit überlebte? Dazu ein kleiner Ausflug: Bisher
sind aus der damaligen Zeit P-15 bis P-17 bekannt; 100, 500 und 1.000 Riels der
Khmer Republik, wobei nur 500 Riels zur Ausgabe gelangten. Von den
beiden Stücke zu 100 und 1.000 Riels ist bekannt, dass sie nicht zur Ausgabe
gelangten. Denn 1975 kam Pol Pot an die Macht, eine Gestalt, die Kambodscha mit
ihrer kruden kranken massenmörderischen Ideologie ins Verderben führte. Seine
wahnwitzige Idee vom Steinzeitkommunismus, in der er Kampuchea
führen wollte, brachte Millionen Menschen den Tod; nicht nur vor Hunger, sondern auch aus ideologischen Gründen. Waren sie doch entweder vermeintliche Anhänger einer bourgeoisen Lebensweise, Intellektuelle oder sahen halt so aus.
Im Gefängnisstaat Kampuchea sollte es nach dem Willen Pol Pots und seiner Mörderbande kein Geld geben; alles Geld wurde abgeschafft, die Banken geplündert und die Banknoten einfach auf die Strasse geworfen, wo sie verrotten sollten. Wehe dem, der sich danach bückte: er war damit automatisch als Volksfeind, als Anhänger des Imperialismus entlarvt, den nur noch eins erwartete: der Tod.
In diesen blutigen, wirren, unruhigen Zeiten kam es deshalb nicht mehr zur Ausgabe der fertiggstellten Hunderter und Tausender.
Es ist daher auch halbwegs plausibel, dass die Existenz eines Fünftausenders unbekannt blieb, einem Herrn Pick, dem Ersteller des Weltbanknotenkatalogs und seinen Nachfolgern und auch den unzähligen Sammlern und Händlern weltweit.
Denn obwohl es Kambodschaner gab, denen die Flucht gelang, waren sie nicht daran interessiert, bei ihrer Flucht Banknoten (trotz des damals serh hohen Wertes von 5.000 Riels) mitzunehmen, die im Ausland wertlos waren, sondern Sachwerte, sei es Gold oder anderes.
Und auch heute ist Kambodscha, 27 Jahre nach der Vertreibung
Pol Pots, 16 Jahre nach dem Wegfall der Unterstützung der Volksrepublik
Kampuchea
durch den Ostblock und 9 Jahre nach dem Tod von Pol Pot, immer noch ein Entwicklungsland, in dem etwa Internet, eBay oder Auktionen noch keinesfalls ein Begriff sind. Doch dass noch tausende Stücke irgendwo in einer Hütte in Phnom Penh darauf warten, verkauft zu werden, ist zwar nicht unmöglich, aber wohl eher auszuschliessen. Denn dann hätte schon längst ein derartiges Exemplar einmal auftauchen müssen, Analogien zu dem 1969 datierten P-74A aus Nordvietnam (20 Dong) oder zu (Ex) Ro. 313 (5 DM 1963) mögen auf den ersten Blick zwar vorhanden sind, bei genauerem Hinsehen jedoch nicht. Denn in Kambodscha gab es 4 Jahre, 1975 bis 1979, kein Geld; die alten Banknoten verrotteten, wurden verbrannt; deren Besitz war todesstrafewürdig. Man sollte also nicht davon ausgehen, dass der Preis wie bei P-15 und P-17 trotz ihrer Nichtausgabe sich auf einen einstelligen Eurobetrag einpendelt - dieses Stück wird aller Voraussicht nach eine wirkliche Seltenheit bleiben.
Aufgrund der Zeitverhältnisse lassen sich auch keinerlei Angaben darüber machen, ob es noch mehr Stücke gibt (gegeben hat es garantiert mehr, das verrät schon die Seriennummer 582210), wieviel vernichtet worden sind usw.
Den erzielten Betrag halte ich für etwas zu niedrig, allerdings war dies die erste Auktion zu dieser Banknote, so dass keinerlei Vergleichswerte vorliegen und trotz der Tatsache, dass Kambodscha im euro-amerikanischen Raum nicht so die gesuchten Sammlerartikel sind.
Noch ein Wort zur Druckerei: gedruckt wurden P-15 und P-16 von de la Rue, P-17 von Bradbury und Wilkinson. Dem Vergleich der Seriennummern nach scheint der Fünftausender von de la Rue gedruckt worden zu sein.
Es gibt von diesem Land aber auch eine aktuelle Neuheit: erschienen ist die Banknote über 10.000 Riels mit der Jahresangabe 2005.
Abgesehen davon wurden keine Änderungen festgestellt.
Der Kurswert beträgt ca 01.94 Euro (EUR) für 10.000 kambodschanische Riels (KHR).
Mazedonien
Aus Mazedonien sind zwei bisher noch nicht aufgeführte Jahreszahlvarianten bekanntgeworden.
Die kleinste Banknote, der Wert über 10 Denari, ist mit der von diesem Jahr, 2006, aufgetaucht; die Banknote zu 50 Denari existiert auch mit der Jahreszahl 2003.
An den Motiven des Geldscheins über 10 Denari wurden keine Änderungen vorgenommen, neben Ohrringen und einer Statue der Göttin Isida auf der Vorderseite ist auf der Rückseite ein Mosaik mit einem Pfau und einer Ente unter einem Zweig zu sehen.
Gleiches gilt auch für die Banknote zu 50 Denari: auf der Vorderseite ist eine spätrömische Kupfermünze (Folis) und ein Dekorativ-Stuck zu sehen, auf der Rückseite findet man die Darstellung des Erzengels Gabriel, die sich im Original auf der Ostwand der Kirche von St. Ghiorghi in Kurbinovo am Prespa-See befindet.
Der Kurswert beträgt ca 00.16 Euro (EUR) für 10 mazedonische Denari (MKD) bzw ca 00.82 EUR für 50 MKD.
Nordirland
Die zur Emission von Banknoten berechtigte Bank of Ireland hat in ihrem Konzessionsgebiet, Nordirland, eine leicht veränderte Banknote über 10 Pounds herausgegeben.
Die Änderungen erstrecken sich auf das Datum (angegeben wird der 01.05.2005) sowie die Signatur (unterschrieben hat als Chief Executiver David McGowan). Die Motive (sitzende Hibernia auf der Vorderseite und die Queens Universität in Belfast) blieben unverändert.
Der Kurswert beträgt ca 14.57 Euro (EUR) für 10 nordirische (britische) Pounds (GBP).
Pakistan
Zwei neue Banknoten sind in dem asiatischen Land erschienen, die Werte zu 10, 100 und 5.000 Rupees, wobei letztere nun den höchsten Nominalwert pakistanischer Banknoten aufweist.
Die Banknote zu 10 Rupees lehnt sich vom Design her sehr stark an die bisher erschienene neudesignte Banknote zu 20 Rupees an, hier wird eine neue Serie kreiert. Gehalten in bräunlich-rötlichen Farbtönen, zeigt der Geldschein auf der Vorderseite das Porträt von Mohammed Ali Jinnah und auf der Rückseite ein Tor mit einer draufwehenden Fahne. Das Tor befindet sich am legendären Khyberpass.
Emittiert wurde die Banknote in den letzten Tagen des Mai.
Im gleichen Stil ist ebenfalls die Banknote zu 5.000 Rupees gehalten, in gelblich-rötlichen Farbtönen ist auf der Vorderseite auch hier Mohammed Ali Jinnah zu sehen, während das Motiv der Rückseite aufgrund des kleinen eBay-Bildes noch nicht einwandfrei zu deuten ist.
Der Kurswert beträgt ca 0.13 EUR für 10 pakistanische Rupees (PKR), ca 01.30 EUR für 100 PKR bzw ca 65.21 EUR für 5.000 PKR.
Portugal
Seit dem 01.01.2002 gilt auch im Südwestzipfel Europas als alleinige Währung der Euro, der Escudo wurde ausgemustert und durch die Einheitswährung ersetzt. Nun sollte man meinen, dass vier Jahre nach deren Einführung die jüngeren portugiesischen Banknoten alle bekannt und auch in den Katalogen aufgeführt sind - doch dem ist nicht so. Der SCWPM (Standard Catalog of World Paper Money) als Referenzwerk kennt von der Banknote zu 2.000 Escudos nur vier Datumsvarianten, 21.09.1995, 01.02.1996, 31.07.1997 und 11.09.1997. Doch es gibt eine weitere, schon aus diesem Jahrtausend, nämlich die des 07.11.2000!
Dieses Datum ist dem SCWPM nur für die beiden kleineren Stücke über 500 bzw 1.000 Escudos bekannt, nicht jedoch für die höheren Werte.
Die Motive der Zweitausender-Ausgabe sind natürlich identisch den früheren Ausgaben: der grosse Entdecker Bartholomeu Dias ist neben einer alten Cruzado-Münze aus der Regierungszeit von João II und einem Navigationsinstrument auf der Vorderseite zu sehen und auf der Rückseite sieht man ein altes Segelschiff, zusammen mit einer Landkarte.
Die Banknote zu 2.000 Escudos (PTE) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr, kann aber in den Filialen der Banco de Portugal noch bis zum 28.02.2022 in 9.976 Euro umgetauscht werden.
Simbabwe
Bereits seit einiger Zeit, jedoch von der Sammlerwelt ein bisschen unbemerkt, ist in Simbabwe eine leicht veränderte Banknote über 500 Dollars erschienen.
Diese Änderungen im Vergleich zu P-11, der Ausgabe des Jahres 2001 ohne den silbrigen Hologrammstreifen, betreffen die Jahreszahl, 2004, sowie eine andere Signatur, nämlich die von Dr G Bono, der in seiner Funktion als Gouverneur der Reserve Bank of Zimbabwe auf dieser Banknote unterschrieben hat.
An den Motiven wurden keine Änderungen vorgenommen, auf der Vorderseite ist der Matapos-Felsen und auf der Rückseite ist eine Industrieanlage zu sehen.
Der Kurswert beträgt ca 00.004 Euro (EUR) für 500 simbabwische Dollars (ZWD).
Ukraine
Die bisherige kleinste Banknote des osteuropäisches Landes, der Wert zu 1 Hriwna, die es neudesignt mit den Jahreszahlen 2004 und 2005 gibt, wird ab 22.05.2006 mit neuen, frischeren Farben geben. Trug die Banknote bisher triste graue/rötliche Farben, so wird sie künftig in den Landesfarben blau/gelb erscheinen.
An den Motiven und deren Anordnung selber finden keine Änderungen statt; auf der Vorderseite wird weiterhin der Fürst der Kiewer Rus Wolodimir zu sehen sein und auf der Rückseite die seinen Namen tragende Burg in der Hauptstadt des Landes.
Der bisher vorliegende Specimen-Entwurf zeigt als Signatur die im SCWPM als Nr 4 bezeichnete, die von Stelmach, so dass es auch hier keine Änderung zu der letztjährigen Ausgabe von 2005 gibt.
Der Kurswert beträgt ca 00.16 Euro (EUR) für 1 ukrainische Hriwna (UAH).
Vietnam
In wenigen Tagen erscheint im südostasiatischen Land eine neue Banknote, der Wert zu 20.000 Dong.
Wie auch die übrigen vietnamesischen Banknoten besteht auch diese nun aus Polymer.
Auf der Vorderseite der bläulich/mehrfarbigen Note ist - wie bei jeder aktuellen Banknote - der erste und langjährige Präsident des Nordens, Ho Chi Minh, zu sehen.
Die Rückseite bietet einen detailreichen Blick auf ein Gebäude mit Stützsäulen, unter dem eine Wasserfläche zu sehen ist.
Das Ausgabejahr der Banknote ist 2006 - es
ist allerdings vietnamtypisch in der Kontrollnummer versteckt; die ersten beiden
Ziffern lauten 06
und geben somit das Jahr preis.
Der Kurswert beträgt ca 00.99 Euro (EUR) für 20.000 vietnamesische Dong (VND).