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Sigelaufloesungen der von uns bearbeiteten Quellen

Abkuerzungserklaerungen und Quellenbeschreibung

ALK = Frhr. Leopold v.Ledebur: Adelslexikon der preußischen Monarchie, in drei Bänden, Berlin 1855. Enthält Auskünfte zu den meisten Adelsfamilien, die in Preußen Grundbesitz inne hatten. auch Grundbesitz außerhalb Preußens wird erwähnt unter Voranstellung der gesperrt gedruckten Landschaftsbezeichnungen. Genannt werden die Gutsnamen, meist auch mit Jahresdaten, wann der Besitz mindestens in der Familie war. Bei einem geringen Prozentsatz der Familien fehlen Angaben zum Grundbesitz und sind lediglich Familienmitglieder z.B. in der Armee oder Verwaltung angeführt.

Hier die Signaturen der Staatsbibliothek Göttingen für die einzelnen Bände:

Die Bedeutung der Gutsangaben ist nicht zu unterschätzen, da man mithilfe dieser Informationen in den jeweiligen preußischen Lehnakten, sofern sie denn noch vorhanden sind, weitere Informationen erhalten kann. Gehen Sie daher wie folgt vor: Einige Erläuterungen noch zu den Zeichen und Abkürzungen: Ein Kreuz vor einem Namen beschreibt eine im Mannesstamm erloschene Familie. Der Familienname ist fettgedruckt. Danach folgt u.U. eine in runden Klammern befindliche Wappenbeschreibung, Angaben über die Herkunft und Verbreitung der Familie sowie die Güter. In Auslassungsschrift folgte zunächst eine Angabe des Regierungsbezirks (nach den territorialen Einteilungen der Jahre 1816 bis 1820), in dem die Güter lagen, dann nach einem Doppelpunkt der Name des Gutes oder der Güter, stets versehen mit der Angabe des zugehörigen Kreises (in runden Klammern) mit einer Jahreszahl. Diese Jahreszahl bedeutet, daß sich in diesem Jahr die Familie im Besitz des Gutes befunden hat. Sie stellt aber nicht das Jahr der Erwerbung dar, sondern nur eine Momentaufnahme. Immerhin aber findet sich in diesem Adelslexikon eine für viele Familien fast vollständige Aufzählung der besessenen Güter.

Bei Dienstfamilien finden sich statt der Grundbesitzangaben Vorkommen von Namensträgern in der preußischen Armee, oft auch mit Ernennungsdaten. Angegeben werden jeweils der Band und die Seite des Beginns des Familienartikels, der u.U. nur wenige Zeilen, manchmal aber auch mehrere Seiten umfassen kann.

Kopien davon erhalten Sie auf Wunsch von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 1, D-37073 Göttingen, eMail: zentralinfo@sub.uni-goettingen.de

Muster für Kopieanfragen (koennen Sie markieren, kopieren und für Ihre eMail als Text verwenden):

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Hiermit erbitte ich Ihre freundliche Hilfe bei meinen Forschungen nach einer bestimmten deutschen Adelsfamilie und wuerde mich sehr freuen, koennten Sie mir Reproduktionen, moeglichst in Form von DIN-A-4-Papierkopien, aus der folgenden bei Ihnen vorhandenen Quelle per Post zukommen lassen:

Frhr. Leopold v.Ledebur: Adelslexikon der preußischen Monarchie, in drei Bänden, Berlin 1855. Ihre Signaturen: Band I. (A-K-): Signatur "PND 7360 = 8 H BOR UN I, 4621:1" --- Band II. (L-S): Signatur "PND 7360 = 8 H BOR UN I, 4621:2" --- Band III. (T-Z u. Nachträge): Signatur "PND 7360 = 8 H BOR UN I, 4621:3"

Mich interessieren dabei speziell die folgenden Vorkommen:

[ ... an dieser Stelle die von uns geschickten Indexeintraege einfuegen ... ]

Sollte es sich deutlich ergeben, dass der betreffende Eintrag auf der genannten Seite beginnt, aber auf einer anderen Seite endet, so erbitte ich hiermit stillschweigend auch die Reproduktion der noch zugehoerigen Seite(n), um den Zusammenhang der Einzelnennung verstehen zu koennen.

Fuer Ihre Bemuehungen bedanke ich mich vielmals im Voraus und werde selbstverstaendlich gern alle anfallenden Kosten fuer die Heraussuche und Kopierung mit Versendung tragen. Meine Rechnungs- und Versandanschrift lautet:

[ ... an dieser Stelle Ihren Namen und Ihre Anschrift einfuegen ... ]

Mit freundlichen Gruessen verbleibe ich
vielmals dankend als Ihr

[ ... an dieser Stelle Ihren Namen einfuegen ... ]



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Version vom 18.9.2001