| 1189 |
Urkunde des
Reinfelder Klosters |
| Das Kloster Reinfeld erhielt 1189 durch eine Urkunde Graf
Adolf des III. von ihm als Landesherrn ein Abteigebiet zugewiesen, das
sich auf der linken Seite der trave um den Heilsaubereich herum erstreckte
und bis Wesenberg reichte. |
| In der Urkunde heißt es: ... et ab eodem termino usque
Wetenberge ... (... und von diesem Markstein bis Wesenberg ...). |
| In der Bestätigungsurkunde
Friedrich I. Barbarossas aus demselben Jahr findet sich: ... ad campus
Wesenberge ... (... bis zu den Feldern Wesenbergs ...), sowie ... et ab
eodem termino usque Wesenberge. |
| Die Kirche von damals wird
beschrieben, als aus Ziegeln (nach R. Haupt) errichteter rechteckiger
gewölbter Bau mit schönen Malereien an den Wänden. |
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Quelle: 800 Jahre Klein
Wesenberg, 1189 - 1989 |
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dortige Quellangabe: Johann
Fridrich Noodt, Beiträge zur Erläuterung der Civil- Kirchen- und
Gelehrten Historie der Herzogthümer Schleswig und Hollstein (1759)
S. 287 f |