Stahl, Eisen und Traktoren

Über die Periode des ersten Fünfjahresplanes in der Sowjetunion zu lesen, ist Einblick in ein phantastisches Drama bekommen. Egil Fossum fasst das, was geschah, wie folgt zusammen (1984, S. 15):

«Die Industrialisierung, die die Sowjetunion in der Periode von 1929 bis 1941 durchlief, ist die schnellste, die die Geschichte gesehen hat. In 12 bis 13 Jahren wurde die Sowjetunion in eine industrielle Großmacht verwandelt, und viele Dutzend Millionen Menschen wurden vom Mittelalter in das 20. Jahrhundert hineingerückt.
   Zahlen können einige Andeutungen des Umfanges der Verwandlung geben: Das Nationaleinkommen wurde verfünffacht, die Industrieproduktion stieg mit einem Faktor von 6,5 an und die Produktion von Kapitalwaren wurde verzehnfacht, die Transportkapazität wurde vervierfacht, die Produktion aller wichtigen Rohstoffe nahm sehr stark zu. Die städtische Bevölkerung nahm um annäherend 40 Millionen Menschen zu.»

Die Sowjets schafften das, was kein anderes Land, das nach dem 1. Weltkrieg unterentwickelt gewesen war, aus eigenen Kräften schaffte, nämlich sich zu industrialisieren, sagt Fossum. Ohne den ökonomischen Aufbau, der in jener Periode stattfand, ist es sehr zweifelhaft, ob die Sowjetunion im Stande gewesen wäre, Hitlers Armeen zu widerstehen und seinen großen Beitrag im Kampf gegen den Nazismus zu erbringen. Es war vermutlich eine ziemlich präzise Weissagung, mit der Stalin in einer Rede im Jahre 1931 kam, wo er sagte: «Wir liegen 50 oder 100 Jahre hinter den entwickelten Ländern zurück. Wir müssen diesen Vorsprung in zehn Jahren einholen. Entweder, wir machen es, oder wir gehen unter. » Im Jahre 1941 fiel Hitler-Deutschland in der Sowjetunion ein.

Aber diese rasche Industrialisierung hatte ihren Preis. U.a. wurde dieser Preis von der Bevölkerung auf dem Land bezahlt, eine Belastung, von der sich die sowjetische Landwirtschaft nie richtig erholt hat. Sie wurde auch mit Methoden durchgeführt, die die Macht der Expertenschicht auf Kosten der Arbeiterklasse stärkte, und die dazu beitrug, bürokratische Herrschertechniken zu befestigen und die Möglichkeit der Arbeiterklasse zu untergraben, selbst zu steuern. Und sie forderte einen hohen Preis von den Frauen.

Die Industriealisierung in der Sowjetunion wurde mit einer beinharten Prioritierung der Schwerindustrie durchgeführt, auf Kosten der Leichtindustrie, die Kosumwaren für die Bevölkerung produziert, und der Landwirtschaft. Dies geschah in drei Fünfjahresplänen in Reihe. Die Leichtindustrie erhielt die Brotkrume, wenn die Schwerindustrie das ihrige genommen hatte. Das Resultat schlug sich sehr deutlich im Lebensstandard der Bevölkerung nieder. Die Wohnverhältnisse in den Städten waren elendig. Die Stadtbevölkerung schwoll an, während gleichzeitig viel zu wenig Ressourcen im Wohnungsbau eingesetzt wurden. Alec Nove schrieb (1976, S. 198):

«Dass die Instandhaltung vernachlässigt wurde, machte die Verhältnisse noch schlimmer. Kein Sowjetbürger wird verneinen, dass Platzmangel, geteilte Küchen, mehrere Familien zusammengepfercht in jeder Wohnung, oft aufgeteilte Zimmer, die Regel der Situation der Stadtbevölkerung für über eine Generation lang war, und dass dies die Quelle vielen menschlichen Leids war.»

Nove sagt auch, dass, wenn man den Lebensstandard zu jener Zeit beurteilen will, man nicht lediglich auf die Rationierung, Preisunterschiede und den Warenmangel sehen kann. Man muss auch das Schlange-Stehen, die geringe Qualität der Waren und die Vernachlässigung der Bedürfnisse und Forderungen der Konsumenten mit berücksichtigen.

Nove unternimmt keinen Versuch zu beurteilen, was diese Entwicklung speziell für die Frauen bedeutete. Er benennt, dass es eine große Zunahme bei der Beschäftigungsquote von Frauen gab. Einige Berufe, wie medizinische und der Lehrerberuf, wurden vollständig frauendominiert, während «toughe Ex-Bäuerinnen einen großen Teil der ungelernten Arbeitskräfte stellten». In der Periode von 1928 - 1940 legte der Frauenanteil unter den Arbeitern und Funktionären der Sowjetunion von 24% auf 39% zu (Fossum, S. 87). Man kann sagen, dass es der Sowjetunion gut gelang, die Frauen in die gesellschaftliche Produktion reinzuziehen, ja es war eine notwendige Voraussetzung, um die Fünfjahrespläne durchzuführen.

War die unbezahlte Arbeit der Frauen in der Familie auch eine notwendige Voraussetzung, um die Fünfjahrespläne durchführen zu können? Ich glaube, es muss so gewesen sein. Und die Hausarbeit muss eine kolossale Last in diesen Jahren gewesen sein, unter den Verhältnissen, die den Frauen dargeboten wurden, mit engen und schlechten Wohnungen, Vernachlässigung des Konsumwarensektors, Warenmangel, Schlange-Stehen. «Es waren weiterhin die Frauen, die für das Zuhause und die Kinder hauptverantwortlich waren, so lebten sie ein Leben mit sehr hoher Arbeitsintensität, sowohl Zuhause als auch außerhalb,» sagt Fossum (S. 88). Wie die Frauen in den USA in der gleichen Zeit den Einkommenswegfall auf Grund von Arbeitslosigkeit durch die Ausweitung unbezahlter Arbeit kompensierten, kompensierten die Frauen in der Sowjetunion die Mängel des Planes mit ihrer unbezahlten Arbeit. Die unbezahlte Arbeit der Frauen in der Familie war einer der eingesetzten Faktoren beim Aufbau der sowjetischen Schwerindustrie. Aber er kam niemals zu Papier in den Plänen oder den Kostenvoranschlägen.

Es ist nicht verwunderlich, dass ein Bedarf zur Glorifizierung «der sozialistischen Familie» unter solchen Verhältnissen entstehen konnte. Das Regime war davon abhängig, dass die Frauen sich die doppelte Bürde auferlegten. Dass die Auffassung von der Familie sich änderte, kam u.a. in der Gesetzgebung zum Ausdruck. Im Jahre 1918 erhielt die Sowjetunion die radikalste Familiengesetzgebung der Welt (s. Hagemann, 1981). Ehe und Scheidungen brauchten lediglich registriert werden, um gültig zu sein. Die Ehepartner behielten den gleichen gesetzlichen Status wie vor der Ehe. Gemeinsames Eigentum zwischen Ehepartnern wurde aufgehoben, desgleichen alle eheschaftlichen Pflichten, inklusive der Unterhaltspflicht. Alle, die im Stande waren zu arbeiten, sollten sich selbst versorgen. Die Unterhaltspflicht wurde aber als eine vorläufige Ordnung beibehalten, wenn einer der Ehepartner außer Stande war, zu arbeiten, da staatliche Unterstützungsregelungen wenig ausgebaut waren. Der Unterschied zwischen «echten» und «unechten» Kindern wurde aufgehoben. Beide Elternteile erhielten die gleiche Unterhaltspflicht. Wenn die Eltern nicht im Stande waren, die Kinder zu versorgen, sollte der Staat hinzutreten. Die elterlichen Vollmachten wurde eingeschränkt, und Abtreibung wurde legalisiert und gratis.

In den 30er-Jahren änderte sich dies. Fossum schreibt über die Entwicklung der Familiengesetzgebung (S.89):

«Gleichzeitig mit der Zunahme der Probleme der Frauen wurde es schwieriger, sich scheiden zu lassen und Abtreibungen vornehmen zu lassen. In den 20er-Jahren hatte die Sowjetunion vielleicht die liberalste Ehe- und Abtreibungsgesetzgebung der Welt gehabt. In den 30er-Jahren begann eine Einstrammung, und ab 1944 führte die Sowjetunion eine Familiengesetzgebung ein, die vielleicht strenger war als diejenige, die man zur gleichen Zeit im Westen hatte. Die Familie wurde als eine Basis für die gesamte Gesellschaft angesehen. Je stärker die Familie wurde, desto stärker sollte die Gesellschaft als Ganzes werden, hieß es. Die Stärkung der Familie wurde auch eine Voraussetzung für eine höhere Kinderzahl.
   Die neuen Gesetze machten es schwer, sich scheiden zu lassen. Im Gegensatz zu früher musste man zum Gericht gehen und per Urteil geschieden werden. Es war schwierig Recht zu bekommen, wenn man sich zu scheiden wünschte. Es kostete auch Geld. Für viele wäre es viel zu teuer gewesen. Die Abtreibungsgesetzgebung entwickelte sich in die gleiche Richtung. Bereits 1936 wurde die Abtreibung verboten. Kinder unverheirateter Mütter wurden schlechter gestellt als andere Kinder, wenn der Staat sich ihrer nicht annahm.»

Ein Zug im gleichen Bild ist, dass Homosexualität Mitte der 30er-Jahre strafbar wurde, nachdem die Strafbestimmungen zu Beginn der 20er-Jahre aufgehoben worden waren.

Diese Entwicklung hat viele Ursachen. Sie spiegelt u.a. die Erstarrung des Sowjets in einer rigiden Arbeitsteilung und einer hierarchischen Gesellschaftsstruktur wider. Es ist auch ein Faktum, dass die progressive Familiengesetzgebung der 20er-Jahre in einem ökonomisch und sozial zurückliegenden Land nicht immer gleich frauenfreundlich funktionierte. Zum Beispiel erzählt Hagemann (1981) von sogenannten «Saisonehen»: Es kam vor, dass reiche Bauern sich verheirateten, wenn die Frühjahrsbestellung vor der Tür stand, sich scheiden ließen, nachdem die Herbstbestellung erledigt war, und den gleichen Prozess im nächsten Jahr wiederholten. So erhielten sie ständig neue Bettgenossinnen und gratis Arbeitskraft. Die harten Lebensbedingungen schufen darüber hinaus neue, ökonomische Gründe, um eine Ehe einzugehen: «Eine Frau kann sich z.B. mit einem Mann zusammentun, nicht, weil sie ihn gern hat, sondern weil «er ein Zimmer im Haus des Sowjets hat». Oder ein Mann verheiratet sich mit einer Frau, weil der Winter leichter mit einer doppelten Beiration auszuhalten ist,» schreibt Kollontay (S. 229). Es gibt auch andere Beispiele dafür, dass die neue, freie Gesetzgebung eine Freiheit für erhöhte sexuelle Ausbeutung von Frauen durch Männer wurde, in einer Gesellschaft, wo die Geschlechter bei weitem nicht ökonomisch und sozial gleichgestellt waren. Kollontay benennt Beispiele, wie eine Arbeiterin oder Bäuerin, die mit ihrem Sack rausfährt, um sich Mehl zu beschaffen, dazu gezwungen wird, mit dem Schaffner zu schlafen, um einen Platz auf dem Dach zu bekommen, oder mit dem Wachhabenden an den Sperren, um mit dem Mehl durchzukommen» (S. 236). So etwas konnte selbstverständlich geschehen, unabhängig davon, wie die Gesetzgebung war. Aber es sagt etwas aus über das faktische Verhältnis zwischen den Geschlechtern.

Trotzdem ist es schwer, sich von dem Gedanken freizumachen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen dem Bedarf des ökonomischen Aufbaus an der unbezahlten Arbeit der Frauen, und der Stärkung der Familie als «eine Basis für die ganze Gesellschaft» geben muss.

Nach dem Krieg wiederholte sich die Geschichte in den osteuropäischen Volksdemokratien. Auch hier sollte eine starke industrielle Basis aufgebaut werden, auch hier wurde die Schwerindustrie gegenüber der Leichtindustrie und der Landwirtschaft prioritiert. Auch hier wurden die Frauen in hohem Maße in die gesellschaftliche Produktion reingezogen. Scott (1976) beschreibt die Situation in der Tschechoslowakei der Nachkriegsjahre. Der erste Fünfjahresplan war sehr ehrgeizig. Die totale Industrieproduktion sollte bis Ende 1953 um 57% zunehmen. Unterwegs wurden zwischenzeitlich die Ziele noch höher gesetzt: 1951 wurde das Ziel für das Wachstum der Industrieproduktion auf 98% heraufgesetzt, während die Schwerindustrie noch bessere Resultate aufweisen sollte. Die Schwerindustrie sollte 1953 230% des Niveaus von 1948 erreichen, und die Tschechoslowakei sollte der siebtgrößte Stahlproduzent der Welt werden.

Was bedeutete dies für das tägliche Leben der Frauen? Zum Ersten: Sie kamen in die Produktion rein. Bereits 1955 machten die Frauen 42,6% der Arbeitsstärke der Tschechoslowakei aus. Zum Zweiten: Eine Familie «zu betreiben», wurde eine furchtbar schwere Arbeit. Scott schreibt (S. 99):

«Trotz der Versprechen und Gesetze waren die Verhältnisse im täglichen Leben weiterhin sehr schwierig. Unvermeidlich trat in den kältesten Perioden im Winter Kohlenmangel auf, und gefrorene Wasserrohre führten zum Mangel an fließendem Wasser und zusätzlich zu kalten Räumen. Die Gas- und Elektrizitätsversorgung wurde oft zu der Zeit unterbrochen, in der die meisten Essen zubereiteten. Nahrungsmittelknappheit und schlechte Distribution machten das Einkaufen zu einem Riesenproblem. Werktätige Frauen verließen ihr Zuhause früh und kamen spät zurück, aber die Kundin, die nicht zur Stelle war, wenn Gemüse geliefert wurde, konnte nicht damit rechnen, noch etwas zu bekommen. Die Läden waren die gleichen kleinen, überfüllten Buden, die bereits der Vorkriegsgeneration gedient hatten, und der auf sie ausgeübte Druck nahm dadurch weiter zu, dass die Märkte im Freien, wo zuvor Kleinbauern ihre Produkte verkauft hatten, geschlossen wurden. Schlangen von Menschen, die auf solch´ gewöhnliche und notwendige Waren wie Kartoffeln warteten, füllten die Straßen. Es gab kaum ein wichtiges Nahrungsmittel, das nicht zum einen oder anderen Zeitpunkt auf mystische Weise vom Markt verschwand, aufgrund komplizierter Ursachenverkettungen, von denen die Presse nach und nach erzählen konnte, dass sie gerichtet worden waren, aber die immer dazu tendierten, an anderen Orten wiederaufzuerstehen. Das Fertigessen, das so einen stolzen Start bekommen hatte, war schwer aufzutreiben und teuer, die Produzenten klagten über einen Mangel an Rohmaterialien und Arbeitskraft.»

Ein Netz lokaler Frauenkomitees wurde organisiert, um einen Beitrag zur Lösung der Probleme der Frauen beizusteuern, und um die Frauen zur Teilnahme am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben zu mobilisieren. Aber, schreibt Scott (S. 101):

«Auch wenn sie viele Aufgaben besaßen, hatten sie keine Autorität und nichts zu sagen, wenn es darum ging, wofür das Geld verwendet werden sollte. Ihre Empfehlungen wurden gut angenommen, aber selten umgesetzt, weil dringlichere industrielle Aufgaben, die im ökonomischen Plan spezifiziert waren, höchste Priorität genossen. Und danach hatte die lokale Industrie brennenden Bedarf an Finanzen und Arbeitskraft. Der kommunale Service bekam die Krume, und freiwillige Brigaden, die bereit standen, um ihre lokale Umgebung zu verbessern, konnten nicht die notwendigen Do-it-yourself-Materialien bekommen.»

Auch in China ist die ökonomische Politik über lange Perioden von einer kräftigen Prioritierung der Schwerindustrie geprägt gewesen, auch wenn Mao in seinem berühmten Artikel aus dem Jahre 1956 «Die zehn wichtigsten Verhältnisse» vor einem Ungleichgewicht zwischen Schwer- und Leichtindustrie warnt. Die Einschränkung privater Feldabschnitte, freier Märkte und privater Kleinbetriebe hat wohl in Perioden zu dem Gleichen geführt, was Scott aus der Tschechoslowakei beschreibt: Warenmangel und ein ineffektives Distributionssystem, was für die Frauen Extra-Bürden in Form von Schlangestehen u.ä. bedeutet hat. Nach Mao ist die Familie als ökonomische Einheit in hohem Maße gestärkt worden, durch die Einführung des «Verantwortungssystems», aufgebaut auf der Einzelfamilie. Der Lebensstandard der Bevölkerung ist mehr davon abhängig geworden, über wie viele, und über welche Art von Arbeitskräften die Familie verfügt. Dies ist ein Hindernis bei der Durchführung der «Ein-Kind-Politik», weil mehrere Kinder für die Familien auf dem Lande mehr Arbeitskraft bedeuten. Welche Art von Kindern - Mädchen oder Jungen - ist auch nicht egal. Das gewöhnlichste Versorgungssystem für alte Menschen in China ist weiterhin die Familie, die Pflicht der Kinder, sich ihrer Eltern anzunehmen. Ein Sohn ist ökonomisch gesehen oft besser dazu im Stande als eine Tochter. Töchter ziehen darüber hinaus traditionell zur Familie / zum Dorf des Ehemannes um, wenn sie sich verheiraten, und werden Arbeitskraft für die Schwiegerfamilie, an Stelle für ihre eigene. Der Druck dieser ökonomischen Realitäten einerseits, und die «Ein-Kind-Politik» der Behörden andererseits, resultierten zu Beginn der 80er-Jahre in einer ziemlich dramatischen Renaissance der alten Sitte des Säuglingsmordes an Mädchen an vielen Orten auf dem Lande. Die chinesische Frauenföderation setzte 1983 eine landesumfassende Untersuchung des Problemes des Säuglingsmordes an Mädchen in Gange, und stieß auf schockierende Verhältnisse in einzelnen Gebieten. (s. Croll, 1984)

Es geht nicht darum, über die Geschichte zu moralisieren. Was man aus den Erfahrungen der sozialistischen Länder lernen kann, ist mittlerweile, dass «die Frauenfrage» keine Teilfrage ist, die mehr oder weniger unabhängig von dem gelöst werden kann, was man sich sonst vornimmt. Es steht nicht «FRAUENFRAGE» auf allen Sachen, die eine Bedeutung für die Bedingungen zum Bekämpfen der Frauenunterdrückung haben. Das Modell für den ökonomischen Aufbau im Sowjet und Osteuropa war nicht «Frauensache». Aber so war es das gleichwohl. Und wenn man erst A gesagt hat, geschieht es leicht, dass man B sagt: Nein zu Scheidungen und Nein zur Homophilie und Ja zur heiligen, sozialistischen Familie.

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