|
Der Synthesizer
als Geburtstätte des Klanges
Ursprünglich basierten Synthesizer auf analoger Technik und
nahmen sehr viel Raum in Anspruch, da sich ihr Innenleben aus Hunderten
von Kabeln, Widerständen und Schaltmodulen zusammensetzte.
Doch je weiter man in der Microtechnik war, desto kleiner wurde
die "Verpackung" des Ganzen.
Heute setzen Hersteller von Synthesizern fast ausschließlich
auf digitale Technik, da sich dem Anwender so wesentlich mehr Möglichkeiten
in der Klangerzeugung, der Klangverarbeitung und der Klangspeicherung
ergeben. Trotz aller Vorteile, welche uns die digitalen Revolution
der 90er Jahre gebracht hat, schwören viele Produzenten auch
heute noch auf ihre "analogen Maschinchen", weil sie nach
Meinung vieler einen wärmeren und druckvolleren Klang als so
manche digitale Konsole bieten.
Neben Synthesizern, die in der Lage sind, eine Hüllkurve von
Grund auf selbst zu generieren und somit annähernd jeden denkbaren
Klang von sich geben können, gibt es auch sogenannte PCM-basierende
Sythesizer, die dem Nutzer die Möglichkeit bieten, vorgegebene
Samples anhand der zur Verfügung stehenden Effekte wie Filter,
Resonanz, Hall usw. zu modulieren.
Hier nun einige in der Produktion zum Einsatz kommende Synthesizer.
|