MOGO 2004
am 20.Juni
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Da war er wieder, der Motorradgottesdienst in Hamburg! Ein unbedingtes Muss für Motorradfahrer im Norden. Inzwischen rekrutieren sich die Fans auch aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Niederlande, England usw. Dieses Mal lag die offizielle Teilnehmerzahl bei 28000 Motorradfahrer/innen. Obwohl ich erst 11.15 Uhr am Michel eintraf konnte ich mich noch ziemlich weit vorne in die Menge einreihen. Dies lag wohl an dem leicht labilen Wetter. Auch gegen 12.00 Uhr waren die Reihen noch recht spärlich und die Zahl von 28000 erschien unerreichbar. Im Vorjahr war zu dieser Zeit das Ende der Masse auch vom Turm aus nicht mehr zu sehen. Aus luftiger Höhe konnte ich dann auch ein nettes „Luftbild“ von meinem Motorrad schießen (die rote DR Big in der Mitte) Ein Aufstieg auf den Turm lohnt sich auf jeden Fall, gerade während des Mogo -siehe Fotos. Langes Schlangenstehen am Aufzug ist jedoch nicht zu vermeiden. Natürlich kann man auch, wie viele andere und ich, die Treppe nehmen. Zumindest für diesen Tag erspart man sich dann die Sauna. (Turmbesichtigung 2,50 Euro)
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In der Kirche wurden wir dann wieder von Pastor Erich Faehling und der stimmgewaltigen Inga Rumpf begrüßt, die einmal mehr ihr Publikum begeisterte. Die lockere Art, mit der Pastor Faehling diesen Gottesdienst gestaltet, hebt sich wohltuend vom sonst oftmals erlebten Kircheneinerlei ab. Ich weiß, dass er diese Art auch in seiner Heimatgemeinde Bokhorst lebt.
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Nach dem Gottesdienst ging es dann über die gesperrte A7 nach Kaltenkirchen. Der Konvoi verlief reibungslos. Dafür gebührt Dank auch an die Sicherungskräfte und Polizei aus Schleswig-Holstein und Hamburg. Durch die angepasste Verkehrsregelung wurde eine zügige Auffahrt zum Parkplatz Dodenhof sichergestellt. Leider war es das denn auch. Die Regelung wurde bei der Abfahrt vermisst, wo sich 1000 Biker im Block durch die Ampelanlage quälten. Hier würde sich eine Verkehrsregelung durch die Polizei anbieten.
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Auf dem Parkplatz Dodenhof heizte Tin Lizzy mit aktuellen Chart-Hits und Rock´n Roll Klassikern ordentlich ein. Die Moderation übernahm Karsten Kock, der nach Studium seines Konzeptes die Gelegenheit nutzte, Pastor Faehling auf der Bühne zu interviewen. Einsetzender Regen vertrieb gegen 16.30 Uhr die ersten großen Bikergruppen von diesem Abschlussfest. Klar, der Platz hat mit seinem betonierten Charme nicht die Klasse der bis vor zwei Jahren genutzten Festwiese. Aber aus vielen Gründen, nicht zuletzt der Verkehrsführung, ist dies ein guter Kompromiss. Mir fehlte dort ein Ort, an dem man sich mit seinen Freunden an einen Tisch hätte setzen können. Denn von unserem Miteinander lebt diese Veranstaltung.
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Also sehen wir uns wieder am 19. Juni 2005 |
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Fahrstrecke Hamburg Kaltenkirchen:
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Länge der Fahrstrecke: |
39,10 KM |
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Durchschnittsgeschwindigkeit: |
40,23 KM/h |
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Gesamte Fahrzeit: |
58,17 Minuten |
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Gefahrene Höchstgeschwindigkeit: |
99,20 KM/h |
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