Der Unterbau der Anlage:


er Unterbau der Anlage besteht aus einem Rasterrahmen, welcher aus 20mm Kiefernholz massiv, 1. Wahl. zusammengestellt wurde. Die einzelnen Leisten sind an den Kreuzpunkten überblattet, was eine größtmögliche Stabilität sichert. Jeder dieser Kreuzpunkte wurde verleimt und mit einer Schraube gesichert. 1.Wahl , um möglichst wenig Äste in den Leisten zu haben, da es hier sonst zu Stabilitätseinbußen im Bereich der Überblattungen kommen kann. Alternativ kann auch Apachi Holz empfohlen werden. Dieses stammt aus Afrika und hat, da es dort keine jahreszeitlich bedingten Wachstumsverzögerungen gibt, eine sehr hohe Verzugsfestigkeit, denn es besitzt keine Jahresringe. Auch ist dieses Holz astfrei und sehr leicht. Gut zu bearbeiten ist es obendrein auch noch. Der Haken ist allerdings ein relativ hoher Preis, wenn es überhaupt verfügbar ist. Auf diesem Rahmen kommen durchgehende Spanten aus 10mm Sperrholz zur Landschaftsgestaltung zum Einsatz, auf welchen sich auch die Trassen leicht aufsetzen lassen und mit denen ebenfalls die größtmögliche Stabilität erreicht wird, auf die wir, schon wegen einiger Umzüge, sehr achten.
Wer mehr über diese Art des Unterbaus und der Spantenbauweise erfahren möchte, dem empfehlen wir an dieser Stelle, auf die Bücher des Modellbahnanlagenbauers Bernhard Stein zurückzugreifen. Diese Methode wurde von ihm erdacht und perfektioniert. In einigen sehr interessanten und gut bebilderten Bänden beschreibt er diese Technik und auch die der Landschaftsgestaltung ausführlich.
Hier einige Bilder der beschriebenen Konstruktionen:
Diese Bilder stammen noch aus einer früheren Anlage.
Da sich an dem Bauprinzip jedoch nichts geändert hat, fanden wir es sinnvoll, sie beizubehalten.


Die Leisten auf Maß geschnitten. Die Aussparungen für die Überblattung. Das fertige Anlagensegment.
Der Grundrahmen Rahmen mit aufgesetzten Spanten. Erste Stellproben und einige Bereiche modelliert. Das gespachtelte Gelände.


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