PROJEKTE

 

 

ORGEL UND TROMPETE
Donatus Haus, Orgel und Matthias Kiefer, Trompete spielen
am Freitag 07. September 2001 um 20Uhr in der Bergkirche in Zwiesel

 

ORGEL UND TROMPETE
Donatus Haus, Orgel und Matthias Kiefer, Trompete spielen
am Sonntag 02. September 2001 um 17 Uhr in der Abteikirche Pulheim-Brauweiler

 

DVORAK-REQUIEM
zusammen mit dem Düsseldorfer Unichor und Uniorchester
am Samstag 10. Februar 20001 um 20 Uhr im Dom zu Xanten
am Sonntag 11. Februar um 20 Uhr in der Basilika St. Aposteln in Köln
am Donnerstag 15. Februar in der Tonhalle in Düsseldorf

 

ADVENTSKONZERT IN ST. PANTALEON, KÖLN
am Sonntag, 10. Dezember 2000, um 15 Uhr

 

ORGEL UND LITERATUR
am Freitag, 24. November 2000, um 19 Uhr in Kerpen-Sindorf

 

KONZERT: TROMPETE - ORGEL
am Sonntag, 24. September 2000, um 17 Uhr in St. Michael, Aachen-Burtscheid mit der Präsentation unserer im März
dort aufgenommenen CD.

 

 

KONZERT: TROMPETE - ORGEL
am Sonntag 27. Februar, um 20 Uhr in St. Aposteln, Köln (am Neumarkt)

 

RICHARD STRAUSS: EINE ALPENSINFONIE op.64
am 13. Februar um 11 Uhr, am 14. und 15. Februar jeweils um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie

 

SPHÄRENMUSIK - MUSIK ZUR OFFENBARUNG

 

BAROCKDUO ZEPHYROS
(Tatsuya Mochizuki und Donatus Haus) am 14.März 1999 um 17 Uhr in der Hildeboldkirche in Frechen-Königsdorf

 

DIE ÄGYPTISCHE HELENA- SYMPHONISCHES FRAGMENT VON RICHARD STRAUSS
zusammen mit dem Gürzenich-Orchester Köln spiele ich am 21.März 1999 um 11 Uhr/ am 22. und 23. März, jeweils um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie, den Orgelpart in "ÄGYPTISCHE HELENA" von Richard Strauss. Dirigent ist Karl Anton Rickenbacher.

 

JOHANNES-PASSION von J.S.BACH am 04. April 1999 in der Kölner Philharmonie
Im Rahmen des 74. Bachfestes der Neuen Bachgesellschaft Leipzig wirkte ich bei der Johannes-Passion als Organist mit. Es sang der Favorit und Capellchor Leipzig unter der Leitung von Peter Schreier, der gleichzeitig den Evangelistenpart sang.

 

ORGELEINWEIHUNG
am 15. Mai. 1999 um 17 Uhr spielte ich das erste Konzert zur Einweihung der neuen Mayer-Orgel in St. Marien in Schmelz/Saar

 

EINFÜHRUNG IN DEN GREGORIANISCHEN CHORAL
jeweils donnerstags vom 4. bis 25. November 19999

 

 

 

ADVENTSKONZERT IN ST. PANTALEON, KÖLN

 

 

Programm:

 

 

 

 

 

Georg-Friedrich Händel
(1685 - 1759)

Let the bright Seraphimaus dem Oratorim Samson
für Sopran, Orgel und Trompete

 

 

Lodovicio Viadana
(ca. 1560 - 1627)

La Venetianaaus Sinfonie Musicali (1610)
für zwei vierstimmige Bläserchöre

 

Johann Sebastian Bach
1685-1750)

Präludium und Fuge G-Dur (BWV 550)

 

 

Georg-Friedrich Händel
(1685 - 1759)

Rejoice greatly, o daughter of Zion

 

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Jesus bleibet meine Freude
aus der Kantate "Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147)

 

Georg-Friedrich Händel
(1685 - 1759)
Er weidet seine Herde
aus dem Messias für Sopran und Orgel
  Lodovicio Viadana La Fiorentina aus Sinfonie Musicali (1610) für zwei vierstimmige Bläserchöre  
  Sir Arthur Bliss
(1891 - 1945)
Ceremonial Prelude
für Orgel, Bläser, Pauken und Röhrenglocke
 
  Gabriel Fauré
(1845 - 1924)
Pie Jesu
Sopran und Orgel
 
  Felix Mendelssohn-Bartholdy
(1809 - 1847)
Heilig, heilig, heilig
Doppelchörige Motette für Bläser übertragen
 
  Sir David Willcox
Adeste Fidelis - Herbei, o ihr Gläubigen
 
  Max Reger
(1873 - 1916)
Mariae Wiegenlied
Sopran und Orgel
 
  Richard Strauß
(1864 - 1949)
Feierlicher Einzug
Orgel, Bläser und Pauken
 
  Engelbert Humberdinck
(1854 - 1921)
Abendsegen aus der Oper Hänsel und Gretel  

 

 

 

 

ORGEL UND LITERATUR

am Freitag, 24. November 2000, um 19 Uhr in Kerpen-Sindorf

 

 

Konzertprogramm:

 

 

 

 

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Präludium und Fuge d-moll BWV 539

 

 

Donatus Haus (*1964)

Suite ( improvisiert)

Hunger-Einsamkeit-Gespräch-Macht-Liebe

 

Louis Vierne (1870-1937)

Toccata  b-moll  

 

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Präludium und Fuge G-Dur  BWV 550  

 

 

Giovanni Bonaventura Viviani (1638-1692)

Sonata prima für Orgel und Trompete
Andante, Allegro, Presto, Allegro, Adagio  

 

 

 

 

 

 

 

KONZERT: TROMPETE - ORGEL

am Sonntag 24. September 2000, um 17 Uhr in St. Michael, Aachen-Burtscheid
Donatus Haus, Orgel und Achim Gorsch, Trompete

 

 

Konzertprogramm:

 

 

 

 

 

Giovanni Martini (1706-1784)

Toccata für Orgel und Tromete  

 

 

Eugene Gigout (1844-1925)

Toccata h-moll  

 

Tomaso Albinioni  (1671-1750)

Concerto d-moll
Allegro e non presto, Adagio, Allegro  

 

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Präludium und Fuge G-Dur  BWV 550  

 

 

Giovanni Bonaventura Viviani (1638-1692)

Sonata prima für Orgel und Trompete
Andante, Allegro, Presto, Allegro, Adagio  

 

 

Louis Vierne (1870-1937)

Toccata  b-moll  

 

Georg Philipp Telemann (1681-1767) Trompetenkonzert f-moll
Allegro, Largo e piano, Vivace  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KONZERT: TROMPETE - ORGEL

am Sonntag 27. Februar, um 20 Uhr in St. Aposteln, Köln (am Neumarkt)
Donatus Haus, Orgel und Achim Gorsch, Trompete

 
   
 

Konzertprogramm:

 
       
 

J.S.Bach (1685 - 1750)

Praeludium und Fuge C-Dur BWV 545

 
 

G.Martini (1706 - 1784)

Toccata für Orgel und Trompete

 
 

J.S.Bach (1685 - 1750)

Fuge h-moll

 
 

G.B.Viviani  (1638 - 1692) 

Sonata prima für Orgel und Trompete

 

Andante - Allegro - Presto - Allegro - Adagio

   
 

J.S.Bach (1685 - 1750)

Präludium und Fuge d-moll BWV 539

 
 

G.Ph.Telemann (1681 - 1767)

Concerto in D für Orgel und Trompete

 

Adagio - Allegro - Grave - Allegro

     
Donatus Haus und Achim Gorsch        

         

 

 

 

EINE ALPENSINFONIE

zusammen mit dem Gürzenich-Orchester Köln spiele ich am 13.02 um 11 Uhr/ am 14. und 15. Februar , jeweils um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie, den Orgelpart in der Symphonischen Dichtung: "Eine Alpensinfonie" von Richard Strauss. Dirigent ist Peter Schneider.

 

 

 

 

 

 

 

 

SPHÄRENMUSIK - MUSIK ZUR OFFENBARUNG

 

Uraufführung: 04.11.1998 St.Maria im Kapitol, Köln

 

Die Thematik meines Projekts "Sphärenmusik" bildet die "Offenbarung an den heiligen Johannes", das letzte Buch der Bibel. Das Hauptanliegen dieses Programms ist die künstlerische Umsetzung und Gewichtung dieser hochaktuellen Texte, gerade im Hinblick auf die bevorstehende Jahrtausendwende.

Der Begriff Sphärenmusik bildet eine gewisse Zeitbrücke, denn er wurde schon von Pythagoras geprägt, von N. Cusanus über J. Kepler bis hin zu A. Einstein und M. Planck immer wieder herangezogen um das "tönende All" zu beschreiben. Was issenschaftler und Philosophen in der Vergangenheit durch reine Überlegung und später durch Beobachtung postulierten, wurde in der Neuzeit exakt gemessen: die Umdrehung eines Planeten in einer gewissen Zeit ergibt eine gewisse Frequenz, und somit seinen Ton.

 

 

Diese Urtöne bilden die Basis meiner Stücke "GEBETE DER HEILIGEN" und "7.PROPHEZEIUNG". Weitere Inspiration fand ich in rhythmischen Mustern, die von Neutronensternen, sogenannten Pulsaren, ausgesandt werden, und verband dies mit Lichtvisionen christlicher Mystiker: und zwar von Hildegard von Bingen, Tèrese von Lisieux, Juan de la Cruz und Teresa von Avila.

"PROPHEZEIUNG 1 - 7 " entstand schon 1996 für ein multimediales Projekt zur Offenbarung des Regisseurs Manfred Paier.

Einen interessanten Verknüpfungspunkt zwischen dem Begriff "Sphärenmusik" und der "Offenbarung an den heiligen Johannes" bildet die Zahl 7: sieben Siegel, sieben Engel, sieben ornesschalen, sieben Prophezeiungen einerseits - Siebengestirne wie: Großer Waagen, Orion und Leier andererseits. (Donatus Haus)

Zu "CHRISTUS"
"Es gibt in unserer abendländischen Sprache wenige Wörter, die eine wirklich hohe Schwingung vermitteln. Licht, Liebe, Gott, dies sind Worte, die wir zur Bezeichnung oder Anrufung des Höchsten verwenden. "Christus" bezeichnet den Sohn des Höchsten, den Sonnenlogos.
In der intensiven Rezitation des "Christus" als einem der heiligsten Mantren unserer abendländischen Kultur erwuchs in mir der Wunsch, eine schlichte Komposition zu schaffen, die allein diese Schwingung zum Ausdruck bringt. Sie entstand ganz aus dem Gefühl, nicht aus intellektuellem Kalkül." (Markus Stockhausen)

 

Zu "Die SIEBEN TROMPETEN"
"Ein guter Freund wollte die Offenbarung des heiligen Johannes in ein multimediales Bühnenstück umsetzen und bat mich, hierfür die Szene der sieben Trompeten musikalisch zu gestalten. Dies tat ich in enger Anlehnung an die bildreiche Textvorlage, die Donatus Haus in seinen "Sieben Prophezeiungen" für Chor vertonte." (Markus Stockhausen)

Zu "VATER UNSER"
Dieses Stück ist ein einziges Crescendo, ein inniger und größer werden von Anfang an. Es ist das
Vater unser eines scheuen, verunsicherten, eines verzweifelten Menschen genauso wie das eines in Abhängigkeit verstrickten Menschen, der laut aufschreit "... sondern erlöse uns von den Bösen...", aber es ist auch ein feierlicher, heller Gesang eines jubelnden Menschen, wenn gegen Ende alle Sänger unisono einstimmen "... denn dein ist das Reich und die Kraft...". Diese Vertonung versucht Jesus eigenes Gebet, welches leider allzuoft automatisch abgespult zu hören ist, auf neue Weise erlebbar zu machen." (Donatus Haus)

Zu "GEBET EINER SEHERIN"
"In diesem Stück habe ich einen Text der Hildegard von Bingen vertont, der großen rheinischen Seherin, die 1998 aus Anlaß Ihres 900-jährigen Jubiläums geehrt wird: "Caritas abundat in omnia" (Die Liebe umfaßt das All...). Es ist ein visionäres Stück, ganz hell, ein inniges Gebet, welches in der musikalischen Einfachheit eines Chorostinatos den meditativen Gehalt von Hildegards Text widerspiegelt." (Donatus Haus)

 

 

 

BAROCKDUO ZEPHYROS

(Tatsuya Mochizuki und Donatus Haus) am 14.März 1999 um 17 Uhr in der Hildeboldkirche in Frechen-Königsdorf

 

  PROGRAMM  
  Carl Philipp Emanuel Bach
(1714-1788)
Triosonate D-Dur WQ 151
-Allegro un poco
-Largo
-Allegro
 
  Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Präludium und Fuge a-moll BWV 543
für Orgel solo
 
  Baldassare Galuppi
(1706-1759)
Triosonate G-Dur
-Allegro moderato
-Andante
-Allegro
 
  Anton Stamitz
(1750-1796)
Capriccio Sonate A-Dur
für Flöte solo
-Allegro
-Andante amoroso
 
  Georg Philipp Telemann
(1681-1767)
Triosonate e-moll (aus Tafelmusik II)
-Affettuoso
-Allegro
-Dolce
-Vivace
 

 

 

Orgeleinweihung

am 15. Mai. 1999 um 17 Uhr spielte ich das erste Konzert zur Einweihung der neuen Mayer-Orgel in St. Marien in Schmelz/Saar

 

   
  PROGRAMM  
  Begrüßung durch Pastor Ernst Theobald  
  César Franck
(1822-1890)
Choral E-Dur  
  Vorstellung der Register durch Orgelbaumeister Stephan Meyer  
  Anton Bruckner
(1824-1896)
Scherzo aus der 2. Symphonie  
  Alexandre Guilmant
(1837-1911)
Marsch über ein Thema von Händel in F  
  César Franck Fantasie C-Dur  
  Eugène Gigout
(1844-1925)
Toccata h-moll  
  Louis Vierne
(1870-1937)
Andante
Final (aus der 1. Orgelsymphonie)
 

 

Das Instrument besitzt eine französich-romantisch geprägte Disposition. Kennzeichnend hierfür sind u.a. der hohe Anteil der Zungenstimmen und die kräftigen, aber nicht zu schrillen Mixturen. Verschiedene Register wurden nach Mensurenvorlagen des französischen Orgelbauers Aristide Cavaillé-Coll (1811-1899) angelegt.

Das Instrument besitzt 34 Register auf 2 Manuale und Pedal verteilt, als Spielhilfe dient eine elektronische Setzeranlage mit 4000 Speicherplätzen

 

Disposition

 
  I. MANUAL HAUPTWERK

1. Bourdon 16`
2. Principal 8`
3. Bourdon 8`
4. Gambe 8`
5. Konzertflöte 8`
6. Oktave 4`
7. Holzflöte 4`
8. Quinte`
9. Oktave`
10. Terz 1 3/5`
11. Mixtur 4-5f 1 1/3`
12. Trompete 8`

II.MANUAL SCHWELLWERK

13. Praestant 8`
14. Rohrflöte 8`
15. Salizional 8`
16. Voix céleste 8`
17. Prinzipal 4`
18. Flûte octaviante 4`
19. Fugara 4`
20. Doublette 2`
21. Nazard 2 2/3`
22. Tierce 1 3/5`
23. Plein jeu 4-6f 2`
24. Basson 16`
25. Trompette harmonique 8`
26. Hautbois 8`

PEDAL

27. Principal 16`
28. Subbass 16`
29. Gedecktbass 8`
30. Oktave 8`
31. Choralbass 4`
32. Mixtur 4f 2 2/3`
33. Posaune 16`
34. Trompete 8`

 

 

 

Einführung in den Gregorianischen Choral
und Einstudierung des Propriums zum 1. Adventssonntag unter Berücksichtigung semiologischer Forschungsergebnisse

veranstaltet wurde dieser Kurs vom Kath. Bildungswerk der Erzdiözese Köln an vier Donerstagabenden im November. Ich referierte über die Geschichte des Gregorianischen Chorals und den Stellenwert in der heutigen Liturgie.

     
Inhalte:
  • Frühgeschichte, Blütezeit, Dekadenz und Restauration des Gregorianischen Chorals
 
 
  • Neumenkunde / heutige Ausgaben
 
 
  • Wort-Ton-Beziehung / verschiedene lat. Silbenqualitäten
 
 
  • Psalmodie
 
 
  • Kompositionstechniken
 

Termine: 04. November / 11. November / 18. November / 25. November, jeweils 19.30 - 21 Uhr

Veranstaltungsort: Pfarrheim St. Martin, Erftstadt-Friesheim, Hubert-Vilz-Platz

Anmeldung: Kath. Bildungswerk im Erftkreis, Domackerstraße 54, 50127 Bergheim, Tel.: 02271/908-122, Kurs-Nr.:770397-001

 

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