Wettbewerb

IV.

Stand November 1999
 
 
 
1. Internationaler Wettbewerb für Composition und Interpretation
 
Der 1. Internationale Wettbewerb für Composition und Interpretation im Rahmen des European Flute Festivals vom 19. bis 21. März fand eine durchweg positive Resonanz. Ziel des Wettbewerbs war es, sowohl FlötistInnen zu ermutigen, für ihr Instrument zu komponieren, als auch KomponistInnen und FlötistInnen anzuregen, im gemeinsamen Schaffensprozeß den Kompostitionen für Flöte neue Impulse zu geben. Fünf der 18 zum Vorspiel zugelassenen Kompositionen waren Werke für Flöte solo.

 
 
Die Jury bei der Endentscheidung
Alle Preisträger

 

 
 
Die international besetzte Jury mit Robert Aitken (Kanada), Violeta Dinescu (Rumänien), Uros Rojko (Slowenien), Pierre Yves Artaud (Frankreich) und Ruth Wentorf (Deutschland) vergab drei Preise sowie einen Förderpreis. Der erste Preis wurde vergeben an Christoph Maria Wagner für seine Komposition "Zoom" für Flöte und Gitarre. Die Interpretin Katarzyna Bury­Reichert, Flöte, erhielt ebenfalls den ersten Preis, Gitarre spielte Christian Reichert. Den zweiten Preis erhielt Tobias Klaus Giesen für "...vom Strahlenwind" für Flöte, 2 Gitarren und Violoncello. Hier erhielt auch die Flötistin Barbara Hasenpusch den zweiten Preis. Gitarre spielten Hubert Steiner und Wolfgang Ostermeier, Violoncello spielte Dimitris Giouseliannis. Der dritte Preis wurde vergeben an Norbert Sprave für seine Komposition "Variationen" für Flöte, 2 Gitarren und Violoncello gespielt von den obigen Interpreten. Barbara Hasenpusch erhielt auch hier den dritten Preis. Der Förderpreis ging an Gergely Ittzès für Komposition und Interpretation von "Körök circles" für Flöte solo. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre in Frankfurt ausgetragen.