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- Die international besetzte Jury mit Robert Aitken (Kanada), Violeta
Dinescu (Rumänien), Uros Rojko (Slowenien), Pierre Yves Artaud (Frankreich)
und Ruth Wentorf (Deutschland) vergab drei Preise sowie einen Förderpreis.
Der erste Preis wurde vergeben an Christoph Maria Wagner für seine
Komposition "Zoom" für Flöte und Gitarre. Die Interpretin
Katarzyna BuryReichert, Flöte, erhielt ebenfalls den ersten Preis,
Gitarre spielte Christian Reichert. Den zweiten Preis erhielt Tobias Klaus
Giesen für "...vom Strahlenwind" für Flöte, 2
Gitarren und Violoncello. Hier erhielt auch die Flötistin Barbara
Hasenpusch den zweiten Preis. Gitarre spielten Hubert Steiner und Wolfgang
Ostermeier, Violoncello spielte Dimitris Giouseliannis. Der dritte Preis
wurde vergeben an Norbert Sprave für seine Komposition "Variationen"
für Flöte, 2 Gitarren und Violoncello gespielt von den obigen
Interpreten. Barbara Hasenpusch erhielt auch hier den dritten Preis. Der
Förderpreis ging an Gergely Ittzès für Komposition und
Interpretation von "Körök circles" für Flöte
solo. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre in Frankfurt ausgetragen.
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