| Institut Deutsche
Adelsforschung |
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35 Adelswappen im Renaissancestil aus dem Jahre 1590
Künstlerische Ausführungen der Frühen Neuzait an heraldischen
Adelsszeichen
Wappen sind je nach Zeit unterschiedlich gestaltet worden, hatten entweder
schlichte mittelalterliche Ausgestaltungen oder aber überladene barocke
Formen angenommen. Gleichwohl sind diese Wappen in ihrer heraldischen Bedeutung
gleich geblieben. Nun kann es nicht nur interessant sein, ein Wappen in
seinem Wappenbild gemäß der Blasonierung zu kennen, sondern
auch verschiedene Stile von Wappen kennenzulernen. Dazu haben wir einen
gedruckten kleinen Bestand renaissancezeitlicher Wappen aus dem Jahre 1590
in schöner Stichform in schwarz-weiß ermitteln können.
Im folgenden Abschnitt ist zunächst einmal eine Liste der vorkommenden
Namen zur groben Orientierung vermerkt. Auf Wunsch senden wir Ihnen gern
die genaue Bezeichnung des Fundortes zu und den Standort, damit Sie sich
gegebenenfalls Reproduktionen der Quellen bestellen können.
Möglichkeiten
zum Bezug der Volltexte anfordern!
Ahlefeld - Ahlefeldt - Alvensleben - Blome - Breida (Breide) - Brockdorff
- Buchwald (Bockwold) - Dam - Gadendorp - Hagen - Halle - Hesten - Hoier
(Hoyer) - Holck - Holle - Kerstlingerode - Krumdick (Krumdieck) - Magnussen
- Malsburg - Meiendorff - Meinstorff - Moeten - Plessen - Qualen - Rantzau
- Ratlow - Reventlow - Staken - Steinbergk - Stove - Sturen - Swinen -
Tienen (Tinen, Tinnen) - Uken - Wensin - Wittorf.
| Sie fragen - Wir antworten! |
Sie interessieren sich für einen der obigen Einträge? Dann
senden wir Ihnen gern den kompletten Quellen-Nachweis (bestehend aus genauem
Titel, Signaturenbezeichnung, Seitenangaben etc., Anschrift und eMail der
die Originalquellen besitzenden Institution) zu, mit dem Sie bequem Reproduktionen
vom Rechner aus bestellen können. Einfach den Sie interessierenden
Namen unten in das Feld einfügen.
| Welche Leistung erfolgt? |
Wir vermitteln Ihnen ausschließlich per eMail die
nötigen Quellennachweise, das heißt, wir sagen Ihnen, in welchen
deutschen Staatsarchiven und -bibliotheken sich Material zu einem Namen
befindet. |
| Weshalb keine Kopien? |
Da es sich bei den Quellen meist um seltene Drucke in
Bibliotheken bzw. um einmalige handschriftliche Akten in deutschen Staatsarchiven
handelt, können wir von hier aus leider keine Kopien anfertigen. |
| Woher gibt es Kopien? |
Reproduktionen müssen Sie sich von dem Eigentümer
der Quellen kommen lassen: Den Bibliotheken und Staatsarchiven. Wir nennen
Ihnen aber selbstverständlich Anschrift, eMail und auch schon einen
vorgefertigten speziellen Mustertext zum Bestellen. |
| Was kostet der Service? |
Nur 15,00 Euro je Familienname. Dafür stellen wir
Ihnen abschriftlich alle Nachweise aus unserem Zettelkasten zur Verfügung.
Wünschen Sie nur einen einzigen Nachweis, kostet dies lediglich 5,00
Euro. Und sollten wir keinerlei Nachweise finden, so entfallen für
Sie jegliche Kosten. |
| Gibt es Muster? |
Ja, hier finden Sie Musterfragen
und -antworten zur Nachweis-Vermittlung von Quellen. |
| Und sonst? |
Mit einer Bestellung akzeptieren Sie unsere Geschäftsbedingungen. |
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