Institut Deutsche Adelsforschung
Gegründet 1993
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Referenzen und Auszüge aus einigen Briefen an uns

Über die Vermittlung oft wesentlicher Auskünfte zur Rekonstruktion von Familiengeschichten

"Wie mühselig Arbeiten sind, welche großentheils auf archivalischen Nachrichten beruhen, vermag nur der zu beurtheilen, welcher in Archiven geforscht hat und weiß, wie ameisenartig derartiges Material aus Bergen von Aktenstößen zusammengesucht und wie mosaikartig dasselbe verarbeitet werden muß, wobei es oft schwer ist, das wichtige vom Unwichtigen zu scheiden und das gesammelte Material zu beherrschen". So schrieb es bereits der Sächsische Kammermusikus Moritz Fürstenau in seinem Werk "Zur Geschichte der Musik und des Theaters am Hofe der Kurfürsten von Sachsen" (Dresden 1861, Seite XI). Ähnliches trifft auch auf die Suche nach Quellen der Adelsforschung zu. Einige Interessierte, die sich dieser genealogischen oder biographischen Bearbeitungen unterzogen haben und unsere Hilfe als "Ameise" in Anspruch genommen haben, schreiben uns Folgendes:

Volker Kray (Vallendar), Ahnenforscher, schrieb am 19. August 2016:

  • "Sehr geehrter Herr Bill, es hat wieder einmal sehr viel Freude gemacht, mit Ihnen themenbezogene und auch allgemeine Gespräche zu führen. Bei Ihnen hatte ich schon im April dieses Jahres den Eindruck, dass Sie nicht nur eine Arbeitsleistung nach Vorgabe leisten, sondern auch sich komplett in die Problematiken des Gegenübers hineindenken können und somit auch in der Lage sind, die brauchbarsten Tipps zu vermitteln und damit weiterzuhelfen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn alle verantwortlichen Leistungsträger in diesen Organisationen den Willen und die Seele hätten, so wie Sie zu arbeiten, dann brauchte man nicht an Deutschland zu verzweifeln."
Frau Cordula Schultz (Eutin), Ahnenforscherin, schrieb am 19. November 2013:
  • "Vielen tausend Dank für Ihre schnelle Antwort. Ich bin einfach überwältigt. Mit einem solchen  umfangreichen und detaillierten Ergebnis hätte ich nie gerechnet! Dies bringt mich nun in der Familienforschung der Familie ... ganz erheblich voran. Wir sind deswegen schon mehrere Male in Stralsund, Greifswald, Rostock, Lübeck und Schwerin gewesen. Jetzt kann ich aber vieles vom PC aus erledigen. Einfach phantastisch. Ich werde Sie in meinem Bekanntenkreis unbedingt weiter empfehlen."
Frau Ingeborg Wilke (Koblenz), Familienforscherin, schrieb am 10.Februar 2013:
  • "An dieser Stelle gilt Ihnen nun mein besonderer Dank für Ihren Hinweis! Ohne Ihre kompetente Beratung und konkrete Hilfe wäre ich an diesem wichtigen Punkt der Nachforschung eine einsame Sucherin geblieben. Deshalb: Wie wunderbar und segensreich, dass Sie bei dieser Spurensuche unterstützen und helfen!"
Herr Günther Eichler (Hamburg), Erbenermittler, schrieb am 27.Mai 2012:
  • "Lieber Herr Bill, auf diesem Wege möchte ich mich gern einmal bei Ihnen für die gedeihliche und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. In letzter Zeit konnte ich, dank Ihrer Hilfe, schon einige schwierige Fälle einer - zumindest teilweisen - Aufklärung zuführen. Besonders der Fall ... ist nahezu abgeschlossen".
Herr Rutgar von Grawert-May (Schongau), Familienforscher, schrieb am 5.Mai 2012:
  • "Wie versprochen melde ich den Erfolg Ihrer beiden Recherchen. Durch die kurzen Antworten aus Hannover und Kiel war ich in der Lage, kleinere Unklarheiten in meiner Datensammlung zu beseitigen und dadurch das historische Bild der betreffenden Vorfahren zu vervollständigen. Nochmals vielen Dank und freundliche Grüße nach Kiel."
Herr Hans-Werner Belling (Baindt), Betriebswirtschaftler, schrieb am 19.März 2012:
  • "Hallo Herr Bill, bin ja schon langsam Stammkunde bei Ihnen. Vielen Dank für die 3 Tipps, 2 davon waren mir schon bekannt. Die 3. Adresse in Marburg ist neu, vielleicht habe ich dort Erfolg wegen der Fotos. Werde bestimmt wieder mal auf Sie zukommen, denn bei mir in der Familienforschung kommen rund 80 Adelsgeschlechter vor. Bisher war das zugesandte Material von Ihnen immer Klasse."
Herr Heinrich v.Moltke (Brüssel), Familienforscher, schrieb am 14.Februar 2012:
  • "Auch ich habe erneut zu danken für Ihre freundliche Hilfe. Ich bedauere nur, dass ich nicht schon sehr viel früher von den interessanten Informationen Gebrauch gemacht habe, die ich Ihnen verdanke."
Herr Andreas Babel (Celle), Redakteur, schrieb am 8.Februar 2012:
  • "Uneigennützig, schnell und kompetent hat mir Claus Heinrich Bill alle meine Fragen rund um eine Kinderärztin beantwortet, deren Lebensweg ich nachzuzeichnen versuche. So hat er dazu beigetragen, ein von Schicksalsschlägen geprägtes Leben nachzuzeichnen. Diese Kinderärztin verlor früh ihre beiden Kieler Eltern, wenig später ihre Adoptivmutter in Plauen und starb selbst mit Mitte 50 in Hamburg, nachdem sie 30 Jahre lang gegen eine chronische Krankheit angekämpft hatte. Vielen herzlichen Dank für Ihre umfassende Unterstützung."
Herr Thomas Claus (Berlin), Medienproduzent, schrieb am 30.März 2007:
  • "Voller Hochachtung möchte ich Ihnen meinen Dank für die schnelle und großzügige Beantwortung meiner Fragen bezüglich Quellennachweis zu Freiherr v.Schröder in den Akten der Schutzstaffel übermitteln. In Zukunft werde ich, um Missverständnisse zu vermeiden, genau so verfahren, wie von Ihnen vorgeschlagen. Ich finde es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich im Rahmen der Arbeit Ihres Institutes auch diesen (zum Teil bis heute) heiklen Fragen widmen und die umfangreichen, aber nicht immer leicht zu recherchierenden Quellen für die Familien- und Geschichtsforschung, aber auch für Journalisten zugänglich machen. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen deshalb weiterhin viel Erfolg."
Frau Heike Sponholz M.A. (Berlin), Theaterwissenschaftlerin, schrieb am 21.November 2004:
  • "Grossartig! Nicht zu fassen, was Sie mir da an Quellenhinweisen geschickt haben. Ich hatte gehofft, dass vielleicht eine Handnotiz schon auf die Majors-Lebensdaten hinweist. Aber das macht jetzt nichts. Den vielen Angaben kann ich schon entnehmen, dass ich wohl auf dem richtigen und nicht auf dem Holzweg bin. Ich schreibe schon die entsprechenden Anfragen an die Archive. Ihre umfangreiche Zusammenstellung spart Unmengen an Zeit, die ich in diesen - wenn auch wichtigen - Teilaspekt sonst kaum investieren könnte. Ich gehe jetzt meinem Pfad aus Ihrer Sendung nach, und wenn ich fündig geworden bin, werde ich mich nochmals kurz bei Ihnen melden. Ohnehin werde ich Ihren Dienst meine Freunden weiterempfehlen. In den Archiven liegen ja Schätze vergraben, und Ihre mühevolle Erfassung bietet ein umfangreiches Rüstzeug für erfolgreiche Ausgrabungen. Nehmen Sie grossen Dank und hoffentlich wird Ihr Dienst weiterhin oft von Ahnenforschern und Wissenschaftlern in Anspruch genommen."
Herr Johannes v.Thadden (Berlin), Dr.rer.pol., schrieb am 17.August 2003:
  • "Herzlichen Dank für Ihre Mühen, die hinter den umfangreichen Angaben stecken, die Sie mir übersandt haben! Auch wenn mein Großvater Reinold v.Thadden nach dem weitgehenden Verlust des Familienarchivs 1945 viel an Familienforschung betrieben und hinterlassen hat, sind Ihre Angaben eine wertvolle Hilfe, Reproduktionen von unsere Familie betreffenden Unterlagen erhalten zu können."
Herr Hartmut Ritter v.Stein (Hamburg), Steuerberater, schrieb am 12.Dezember 2002:
  • "Heureka, herzlichsten Dank für Ihren perfekten Tip (einschließlich der exakten e-mail Adresse) im Staatsarchiv in Wien anzufragen. Das Ergebnis ist grandios! Die komplette Adelungsakte meines Ur-Urgroßvaters Prof. Dr. Friedrich Ritter v. Stein einschließlich farbigen Familienwappens und Ritterstandsdiplom ist dort vorhanden und ich halte nunmehr sämtliche Kopien des Originals in meinen Händen. Ohne exakte Anleitung ist meines Erachtens eine Suche auf eigene Faust nahezu unmöglich. Ich werde jetzt zur Weihnachtszeit meinen restlichen Familienclan mit diesen Unterlagen überraschen!"
Herr Claus-Günther v.Puttkamer (Wilhelmshaven), Marineoffizer a.D., schrieb am 26.Januar 2002:
  • "Haben Sie vielen Dank für die Übersendung der Quellen über Puttkamer. Übrigens war ich sehr erstaunt, daß sich unsere Familie in so großer Zahl in allen möglichen, unterschiedlichen Quellen finden läßt. Für diese Arbeit gebührt Ihnen besonderer Dank! Ich oder ein anderer Familienarchivar wäre nicht in der Lage gewesen das alles zusammenzutragen. Damit haben Sie mir "viel zu knabbern" gegeben. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg."
Frau Angela Li Volsi (Italien), Familienforscherin, schrieb am 7.September 2001:
  • "Leider komme ich erst jetzt dazu, Ihnen für Ihre freundliche Antwort auf meine Anfrage nach dem Ursprung der Familie Livolsi herzlichst zu danken. Ich war einige Zeit im Ausland, so daß ich mich mit viel Freude nun über die von Ihnen angegebenen Quellen hermache in der Hoffnung, irgendwann eine Antwort auf all meine Fragen zu erhalten. Erlauben Sie mir darüber hinaus, Ihnen meine Bewunderung für Ihre Arbeit zum Ausdruck zu bringen, um die ich Sie sehr beneide. Ein außerordentlich spannendes Gebiet, in das mein Geist oft versinkt. Haben Sie also herzlichen Dank und weiterhin viel Spaß an Ihrer interessanten Arbeit."
Frau Anita Peters (Wiesbaden), Familienforscherin, schrieb am 16.April 2001:
  • "Für Ihre hervorragende Hilfe beim meiner Familienrecherche möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken. Ihre wertvolle Nachweise und Tips haben mir geholfen die Geschichte von meiner Familie (Hampel v.Waffenthal) zu rekonstruieren. Mit der Zeit sind leider sehr viele Informationen über meinen Vorfahren vergessen. Das „Bild“, was ich hatte, war sehr unvollständig und fraglich. Es war mir klar: Wenn ich mich jetzt nicht darum kümmere, ist ein großer Teil meiner Familiengeschichte für immer verloren. Dank aber Ihrer Hilfe ist ein Stück Tradition und Identität gerettet. Die Frage: “Wer bin ich?“ kann ich jetzt beantworten. Vielen Dank nochmals für Ihre Hilfe und Unterstützung."
Graf Friedrich Wilhelm v.Schlieffen (Hiddenhausen), Geschäftsinhaber, schrieb am 5.Januar 2001:
  • "Seit einiger Zeit sind Sie nun für mich tätig geworden in der Wiederbeschaffung eigener Unterlagen zu meiner aus dem Osten vertriebenen Familie und es ist an der Zeit, Ihnen meinen besonderen Dank dafür auszusprechen. Immer wieder waren es oft nur kleine und kleinste Hinweise auf Fundstellen in irgendwelchen entlegenen Archiven, die sich dann aber doch stets als interessant und auch überwiegend für mich ganz neu herausstellten. Sie haben damit doch erheblich dazu beigetragen, daß die Geschichte meiner engeren Familie wieder lebendig geworden ist und ein Stück Tradition und Idendität gerettet. Dafür danke ich Ihnen vielmals, besonders auch für den mir letzthin noch zugesandten Quellenhinweis auf die Duellgeschichte unserer Familie."
Herr Doering-Ernst v.Gottberg (Kiel), Familiensenior, schrieb am 7.März 2001:
  • "Für Ihre auch heute noch eingegangene Recherche zur Gottbergschen Familie möchte ich Ihnen sehr herzlich danken ... In der letzten Zeit haben Sie uns bei unserer Familienforschung weit mehr unterstützt, als man das bei dem kleinen Obulus Ihrer Kostenerstattung erwarten durfte. Ich möchte Ihnen ausdrücklich für alle Bemühungen sehr herzlich danken und wünsche Ihnen weiterhin Erfolg bei Ihrer Internet-Arbeit um Nachforschungen zu Familien und Organisationen. Ich halte dies für eine wichtige Aufgabe, die viele Chroniken und Familiengeschichten noch erheblich ergänzen kann."
Herr Frank Motzki (Halle), Dipl.-Pharmakologe, schrieb am 9.März 2001:
  • "Vor erst 2 Wochen gelangte ich über das Institut für Deutsche Adelsforschung an eine ostpreussische Adelsliste, in der mein Familienname (Motzki) auftauchte. Durch Herrn Historiker Claus Bill konnte ich die verschiedensten nützlichen Hinweise und Anregungen für eine Weitersuche nach meinen Ahnen erhalten. So konnte er mir schon ein Familienwappen herausfinden und Ratschläge nach einer effektiven Weitersuche erteilen. Auf diese Weise habe ich über das Institut Deutsche Adelsforschung ein neues Hobby entdeckt, welches mich in seinen Bann gezogen hat und z.Zt. sehr beschäftigt. Für alle nützlichen Anregungen bin ich dem Institut und seinen Mitarbeitern, besonders jedoch Herrn Bill, sehr dankbar. Was ich nach zwei Wochen Ahnenforschung alles schon herausgefunden habe, wäre ohne diese Unterstützung nie möglich gewesen. Für alle weiteren nützlichen Hinweise in Richtung Motzki (Mocki) wäre ich allen sehr verbunden."
Herr Joachim v.Versen (Bonn), Oberstleutnant a.D., schrieb am 21.Oktober 1998:
  • "Da in großem Umfang die genealogischen Unterlagen meiner seit dem 13.Jahrhundert in Hinterpommern und nach dem 1.Weltkrieg auch in Mecklenburg ansässigen Familie durch Vertreibung und Flucht in Verlust geraten sind, bemühte ich mich persönlich ohne fachliche Unterstützung archivalische Materialien in der BRD ausfindig zu machen. Da mir aber Wissen und Kenntnisse fehlten, bei welchen Instituten und bei welchen Sammlungen evtl. Unterlagen vorhanden sind, war das Ergebnis mager und kostspielig. Seit einiger Zeit nun ist Herr Bill vom Institut Deutsche Adelsforschung auf meine Bitte hin für mich tätig geworden ... Er hat mir von Anfang an aufgrund seiner ausgezeichneten Kenntnisse in der preußischen Historiographie, insbesondere der deutschen Adelsgeschichte, bereits wertvolle Dienste geleistet. Sein Detailwissen in den archivalischen Einzelheiten und seine Erfahrungen in genealogischen Dingen hat Dank seiner emsigen Bemühungen auch ... in den entsprechenden Instituten zu sehr erfreulichen und ergebnisreichen Resulaten geführt. Ich bin inzwischen im Besitz umfangreicher Sammlungen und Aufzeichnungen, welche ich durch Herr Bills klare Hinweise zu Tage fördern konnte. Ich bin mit der bisherigen ergebnisreichen Tätigkeit sehr zufrieden, die auch in einem sehr kulanten Preis-Leistungsverhältnis steht. Ich werde mit Freuden die Zusammenarbeit auch in Zukunft fortsetzen und kann nur allen Interessierten in der Familienforschung empfehlen, das Institut zu kontaktieren."

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