| Institut Deutsche
Adelsforschung |
Gegründet 1993 - Online seit 1998 |
|
Referenzen und Auszüge aus einigen Briefen an uns
Über die Vermittlung oft wesentlicher Auskünfte zur Rekonstruktion
von Familiengeschichten
"Wie mühselig Arbeiten sind, welche großentheils auf archivalischen
Nachrichten beruhen, vermag nur der zu beurtheilen, welcher in Archiven
geforscht hat und weiß, wie ameisenartig derartiges Material aus
Bergen von Aktenstößen zusammengesucht und wie mosaikartig dasselbe
verarbeitet werden muß, wobei es oft schwer ist, das wichtige vom
Unwichtigen zu scheiden und das gesammelte Material zu beherrschen". So
schrieb es bereits der Sächsische Kammermusikus Moritz Fürstenau
in seinem Werk "Zur Geschichte der Musik und des Theaters am Hofe der Kurfürsten
von Sachsen, Dresden 1861, Seite XI.
Ähnliches trifft auch auf die Suche nach Quellen der Adelsforschung
zu. Einige Interessierte, die sich dieser genealogischen oder biographischen
Bearbeitungen unterzogen haben und unsere Hilfe als "Ameise" in Anspruch
genommen haben, schreiben uns Folgendes:
Thomas Claus (Berlin), Medienproduzent, schrieb am 30.März 2007:
-
"Sehr geehrter Herr Bill! Voller Hochachtung möchte ich Ihnen meinen
Dank für die schnelle und großzügige Beantwortung meiner
Fragen bzgl. Quellennachweis zu Frhr. v. Schröder in den Akten der
Schutzstaffel übermitteln. In Zukunft werde ich, um Missverständnisse
zu vermeiden, genau so verfahren, wie von Ihnen vorgeschlagen. Ich finde
es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich im Rahmen der Arbeit
Ihres Institutes auch diesen (zum Teil bis heute) heiklen Fragen widmen
und die umfangreichen, aber nicht immer leicht zu recherchierenden Quellen
für die Familien- und Geschichtsforschung, aber auch für Journalisten
zugänglich machen. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen
deshalb weiterhin viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Thomas Claus"
Heike Sponholz M.A. (Berlin), Theaterwissenschaftlerin, schrieb am 21.November
2004:
-
"Sehr geehrter Herr Bill, grossartig! Nicht zu fassen, was Sie mir da an
Quellenhinweisen geschickt haben. Ich hatte gehofft, dass vielleicht eine
Handnotiz schon auf die Majors-Lebensdaten hinweist. Aber das macht jetzt
nichts. Den vielen Angaben kann ich schon entnehmen, dass ich wohl auf
dem richtigen und nicht auf dem "Holzweg" bin. Ich schreibe schon die entsprechenden
Anfragen an die Archive. Ihre umfangreiche Zusammenstellung spart Unmengen
an Zeit, die ich in diesen - wenn auch wichtigen - Teilaspekt sonst kaum
investieren könnte. Ich gehe jetzt meinem Pfad aus Ihrer Sendung nach,
und wenn ich fündig geworden bin, werde ich mich nochmals kurz bei
Ihnen melden. Ohnehin werde ich Ihren Dienst meine Freunden weiterempfehlen.
In den Archiven liegen ja Schätze vergraben, und Ihre mühevolle
Erfassung bietet ein umfangreiches Rüstzeug für erfolgreiche
Ausgrabungen. Nehmen Sie grossen Dank und hoffentlich wird Ihr Dienst weiterhin
oft von Ahnenforschern und Wissenschaftlern in Anspruch genommen."
Johannes v.Thadden (Berlin), Dr.rer.pol., schrieb am 17.August 2003:
-
"Sehr geehrter Herr Bill: Herzlichen Dank für Ihre Mühen, die
hinter den umfangreichen Angaben stecken, die Sie mir übersandt haben!
Auch wenn mein Großvater Reinold v.Thadden nach dem weitgehenden
Verlust des Familienarchivs 1945 viel an Familienforschung betrieben und
hinterlassen hat, sind Ihre Angaben eine wertvolle Hilfe, Reproduktionen
von unsere Familie betreffenden Unterlagen erhalten zu können. Mit
freundlichem Gruß Ihr Johannes v. Thadden"
Herr Hartmut Ritter v.Stein (Hamburg), Steuerberater, schrieb am 12.Dezember
2002:
-
"Heureka: Sehr geehrter Herr Bill, herzlichsten Dank für Ihren perfekten
Tip (einschließlich der exakten e-mail Adresse) im Staatsarchiv in
Wien anzufragen. Das Ergebnis ist grandios! Die komplette Adelungsakte
meines Ur-Urgroßvaters Prof. Dr. Friedrich Ritter v. Stein einschließlich
farbigen Familienwappens und Ritterstandsdiplom ist dort vorhanden und
ich halte nunmehr sämtliche Kopien des Originals in meinen Händen.
Ohne exakte Anleitung ist meines Erachtens eine Suche auf eigene Faust
nahezu unmöglich. Ich werde jetzt zur Weihnachtszeit meinen restlichen
Familienclan mit diesen Unterlagen überraschen!"
Herr Claus-Günther v.Puttkamer (Wilhelmshaven), Marineoffizer a.D.,
schrieb am 26.Januar 2002:
-
"Haben Sie vielen Dank für die Übersendung der Quellen über
Puttkamer. Übrigens war ich sehr erstaunt, daß sich unsere Familie
in so großer Zahl in allen möglichen, unterschiedlichen Quellen
finden läßt. Für diese Arbeit gebührt Ihnen besonderer
Dank! Ich oder ein anderer Familienarchivar wäre nicht in der Lage
gewesen das alles zusammenzutragen. Damit haben Sie mir "viel zu knabbern"
gegeben. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin
viel Erfolg."
Frau Angela Li Volsi, Familienforscherin, schrieb am 7.September 2001:
-
"Leider komme ich erst jetzt dazu, Ihnen für Ihre freudliche Antwort
auf meine Anfrage nach dem Ursprung der Familie Livolsi herzlichst zu danken.
Ich war einige Zeit im Ausland, so daß ich mich mit viel Freude nun
über die von Ihnen angegebenen Quellen hermache in der Hoffnung, irgendwann
eine Antwort auf all meine Fragen zu erhalten. Erlauben Sie mir darüber
hinaus, Ihnen meine Bewunderung für Ihre Arbeit zum Ausdruck zu bringen,
um die ich Sie sehr beneide. Ein außerordentlich spannendes Gebiet,
in das mein Geist oft versinkt. Haben Sie also herzlichen Dank und weiterhin
viel Spaß an Ihrer interessanten Arbeit."
Frau Anita Peters (Wiesbaden), Familienforscherin, schrieb am 16.April
2001:
-
"Für Ihre hervorragende Hilfe beim meiner Familienrecherche möchte
ich mich bei Ihnen herzlich bedanken. Ihre wertvolle Nachweise und Tips
haben mir geholfen die Geschichte von meiner Familie (Hampel v.Waffenthal)
zu rekonstruieren. Mit der Zeit sind leider sehr viele Informationen über
meinen Vorfahren vergessen. Das „Bild“, was ich hatte, war sehr unvollständig
und fraglich. Es war mir klar: Wenn ich mich jetzt nicht darum kümmere,
ist ein großer Teil meiner Familiengeschichte für immer verloren.
Dank aber Ihrer Hilfe ist ein Stück Tradition und Identität gerettet.
Die Frage: “Wer bin ich?“ kann ich jetzt beantworten. Vielen Dank nochmals
für Ihre Hilfe und Unterstützung."
Graf Friedrich Wilhelm v.Schlieffen (Hiddenhausen), Geschäftsinhaber,
schrieb am 5.Januar 2001:
-
"Seit einiger Zeit sind Sie nun für mich tätig geworden in der
Wiederbeschaffung eigener Unterlagen zu meiner aus dem Osten vertriebenen
Familie und es ist an der Zeit, Ihnen meinen besonderen Dank dafür
auszusprechen. Immer wieder waren es oft nur kleine und kleinste Hinweise
auf Fundstellen in irgendwelchen entlegenen Archiven, die sich dann aber
doch stets als interessant und auch überwiegend für mich ganz
neu herausstellten. Sie haben damit doch erheblich dazu beigetragen, daß
die Geschichte meiner engeren Familie wieder lebendig geworden ist und
ein Stück Tradition und Idendität gerettet. Dafür danke
ich Ihnen vielmals, besonders auch für den mir letzthin noch zugesandten
Quellenhinweis auf die Duellgeschichte unserer Familie."
Herr Doering-Ernst v.Gottberg (Kiel), Familiensenior, schrieb am 7.März
2001:
-
"Für Ihre auch heute noch eingegangene Recherche zur Gottbergschen
Familie möchte ich Ihnen sehr herzlich danken ... In der letzten Zeit
haben Sie uns bei unserer Familienforschung weit mehr unterstützt,
als man das bei dem kleinen Obulus Ihrer Kostenerstattung erwarten durfte.
Ich möchte Ihnen ausdrücklich für alle Bemühungen sehr
herzlich danken und wünsche Ihnen weiterhin Erfolg bei Ihrer Internet-Arbeit
um Nachforschungen zu Familien und Organisationen. Ich halte dies für
eine wichtige Aufgabe, die viele Chroniken und Familiengeschichten noch
erheblich ergänzen kann."
Herr Frank Motzki (Halle), Dipl.-Pharmakologe, schrieb am 9.März
2001:
-
"Vor erst 2 Wochen gelangte ich über das Institut für Deutsche
Adelsforschung an eine ostpreussische Adelsliste, in der mein Familienname
(Motzki) auftauchte. Durch Herrn Historiker Claus Bill konnte ich die verschiedensten
nützlichen Hinweise und Anregungen für eine Weitersuche nach
meinen Ahnen erhalten. So konnte er mir schon ein Familienwappen herausfinden
und Ratschläge nach einer effektiven Weitersuche erteilen. Auf diese
Weise habe ich über das Institut Deutsche Adelsforschung ein neues
Hobby entdeckt, welches mich in seinen Bann gezogen hat und z.Zt. sehr
beschäftigt. Für alle nützlichen Anregungen bin ich dem
Institut und seinen Mitarbeitern, besonders jedoch Herrn Bill, sehr dankbar.
Was ich nach zwei Wochen Ahnenforschung alles schon herausgefunden habe,
wäre ohne diese Unterstützung nie möglich gewesen. Für
alle weiteren nützlichen Hinweise in Richtung Motzki (Mocki) wäre
ich allen sehr verbunden."
Herr Joachim v. Versen (Bonn), Oberstleutnant a.D., schrieb am 21.Oktober
1998:
-
"Da in großem Umfang die genealogischen Unterlagen meiner seit dem
13.Jahrhundert in Hinterpommern und nach dem 1.Weltkrieg auch in Mecklenburg
ansässigen Familie durch Vertreibung und Flucht in Verlust geraten
sind, bemühte ich mich persönlich ohne fachliche Unterstützung
archivalische Materialien in der BRD ausfindig zu machen. Da mir aber Wissen
und Kenntnisse fehlten, bei welchen Instituten und bei welchen Sammlungen
evtl. Unterlagen vorhanden sind, war das Ergebnis mager und kostspielig.
Seit einiger Zeit nun ist Herr Bill vom Institut Deutsche Adelsforschung
auf meine Bitte hin für mich tätig geworden ... Er hat mir von
Anfang an aufgrund seiner ausgezeichneten Kenntnisse in der preußischen
Historiographie, insbesondere der deutschen Adelsgeschichte, bereits wertvolle
Dienste geleistet. Sein Detailwissen in den archivalischen Einzelheiten
und seine Erfahrungen in genealogischen Dingen hat Dank seiner emsigen
Bemühungen auch ... in den entsprechenden Instituten zu sehr erfreulichen
und ergebnisreichen Resulaten geführt. Ich bin inzwischen im Besitz
umfangreicher Sammlungen und Aufzeichnungen, welche ich durch Herr Bills
klare Hinweise zu Tage fördern konnte. Ich bin mit der bisherigen
ergebnisreichen Tätigkeit sehr zufrieden, die auch in einem sehr kulanten
Preis-Leistungsverhältnis steht. Ich werde mit Freuden die Zusammenarbeit
auch in Zukunft fortsetzen und kann nur allen Interessierten in der Familienforschung
empfehlen, das Institut zu kontaktieren."
Hauptseite
Adelsforschung | Nach oben
Website erstellt vom Institut Deutsche Adelsforschung, www.edelleute.de
Online gestellt am 08.09.2001