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Adelsforschung |
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Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
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Wichmann,Wichmann, Karl Reinhold Major v., Bataillons-Kommandeur im Niederrheinischen
Füsilier-Regiment Nr.39, gef. in der Schlacht bei Spichern am 6.August
1870 durch mehrere Kugeln in den Kopf und in die Brust; in Ehrentahl bei
Saarbrücken zur letzten Ruhe gebettet (15)
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Wick, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Waren in Mecklenburg, Mecklenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.90, leicht verwundet durch Schuß in den
linken Unterschenkel in der Schlacht bei La Bazoche les Hautes am 2.Dezember
1870. Kehrte am 15.März 1871 als geheilt zum mobilen Regiment zurück
(134,230) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wickede, Sekonde-Lieutnant Max v., aus Wismar, 7. Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.44, leicht verwundet durch Beinschuß in der
Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (6) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wickede, Portepee-Fähnrich Friedrich Johann Ernst v., aus Hölle
im Herzogtum Lauenburg, 6.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.68, leicht
verwundet durch Knie-Streifschuß links in der Schlacht bei St.Quentin
am 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe und wurde später zum Sekonde-Lieutnant
befördert (197) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf, Unteroffizier Paul Friedrich v.,
aus Arnsdorf, Krs.Görlitz, 2.Garde-Regiment zu Fuß, verwundet
in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870. wurde später
noch zum Sekonde-Lieutnant befördert (71) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Wiedebach, Sekonde-Lieutnant Friedrich Kurt v., aus Frauendor, Krs.Liebenwerda,
4.Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr.67, schwer verwundet durch Schuß
in den rechten Unterschenkel in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August
1870; lag dann im Reserve-Lazarett zu Wiesbaden (32,210) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Wierzbienski, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Stanislaus v.,
aus Saborze, Krs.Posen, 2.kombiniertes Pommersches Landwehr-Regiment, Bataillon
Inowraclaw, † durch Granatsplitter in den rechten Arm und Zerschmetterung
der Brust im Vorpostengefecht bei Belfort am 3.Dezember 1870 (129)
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Wiese und Kaiserswaldau, Premier-Lieutnant Otto Georg v., aus Liegnitz,
Posensches Ulanen-Regiment Nr.10, leicht verwundet durch 1 Schuß
in den rechten Arm und 1 Schuß in das Gesäß im Gefecht
bei Epernay am 26.August 1870; lag im Lazarett Vitry. Trat später
als geheilt zur Ersatz-Eskadron des Regiments über (85,145) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wiese und Kaiserswaldau, Premier-Lieutnant Paul Frans Caspar v., aus Liegnitz,
2.Schlesisches Grenadier-Regiment Nr.11, schwer verwundet durch Granatsplitter
am linken Fuß im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; lag später
in Pflege in Wiesbaden in der Friedrichstraße Nr.26 (56,219) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wiesel, Premier-Lieutnant v., 3.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.50, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2)
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Wietersheim, Sekonde-Lieutnant Hermann Karl Richard v., 6.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.49, schwer verwundet durch Brustschuß im Gefecht bei Champigny
am 2.Dezember 1870; lag im Lazarett Ormesson (139) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Wietersheim, Premier-Lieutnant Alfred v., aus Neuhof, Krs.Striegau, Kompanie-Führer
im 1.Schlesischen Landwehr-Regiment Nr.7 (2.Bataillon Liegnitz), leicht
verwundet durch Kontusion durch einen Schuß an die linke Brust im
Rekognoszierungsgefecht im Vorpostenterrain bei Croix am 18.Januar 1871;
blieb bei der Truppe (191) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wietersheim, Hauptmann Gustav Clemens v., aus Klitschen, Prov.Sachsen,
3.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.20, leicht verwundet durch Armschuß
im Gefecht bei Changé am 10.Januar 1871. Später als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt (184,245) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Wietersheim, Gefreiter Theodor v., aus Prenzlau, 8.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), verwundet durch Oberschenkelschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (30,239)
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Wilamowitz, Premier-Lieutnant Richard Ernst August v., Schlesisches Grenadier-Regiment
Nr.11, leicht verwundet durch Knöchelschuß im Gefecht bei Gorze
am 16.August 1870; befand sich später in Schweidnitz (50,111) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wildenbruch, Sekonde-Lieutnant Heinrich Emin v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la montagne am 18.August 1870
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wilmsdorff, Unteroffizier Julius v., aus Groß Gardinen, Krs.Neidenburg,
6.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.43, schwer verwundet durch
Knieschuß rechts in der Schlacht bei Noiseville vom 31.8. bis 1.September
1870 (67) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wilucki, Hauptmann Konstantin v., aus Kabel, Krs.Calau, Leib-Grenadier-Regiment
Nr.(1.Brandenburgisches) Nr.8, † im Gefecht bei Villers de Plesnois
am 7.Oktober 1870 (99) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wilucki, Hauptmann Heinrich v., aus Kabel, Krs.Calau, Leib-Grenadier-Regiment
Nr.(1.Brandenburgisches) Nr.8, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Bellevue
am 7.Oktober 1870 (99)
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Windheim, Premier-Lieutnant Karl Johann v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.44, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel in
der Schlacht bei Metz am 14.August 1870, anschließend im Lazarett
Saarlouis (21) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Windisch, Premier-Lieutnant Constantin v., Niederrheinisches Füsilier-Regiment
Nr.39, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach
am 6.August 1870 (1,17)
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Winkler, Portepee-Fähnrich Bruno v., aus Landshut, 3.Oberschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.62, leicht verwundet durch Kontusion am linken Fuß
im Vorpostengefecht bei Thiais am 30.September 1870; blieb bei der Truppe
(96)
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Winning, Premier-Lieutnant Georg Ferdinand Heinrich Leopold v., aus Groß-Glogau,
2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.47, verwundet im Gefecht bei
Weißenburg am 4.August 1870bzw. in der Schlacht bei Wörth am
6.August 1870. Dann schwer verwundet durch Schulterschuß links im
Ausfallgefecht bei Montretout am 19.Januar 1871; lag dann im Lazarett Versailles
(2,185) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Wins, Major Hermann August Gebhard Wilhelm v., aus Magdeburg, Ostfries.
Infanterie-Regiment Nr.78, leicht verwundet durch Handschuß links
im Gefecht bei Ladon am 24.November 1870; blieb bei der Truppe (129) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Winterfeld, Major v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.47, †
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870
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Winterfeld, Sekonde-Lieutnant Friedrich Wilhelm Edaurd v., aus Berlin,
1.Reserve-Jäger-Bataillon, leicht verwundet durch Kontusion am rechten
Oberschenkel im Gefecht bei Lamarche am 11.Dezember 1870; blieb bei der
Truppe (140)
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Winterfeld, Oberst-Lieutnant v., aus Wieden, Krs.Prenzlau, Batls-Kommandeur
im 8.Brandenburgischen Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl
v.Preußen), † durch Brustschuß in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870 (30)
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Winterfeldt, Sekonde-Lieutnant Ottokar Joachim Alexander v., Garde-Feld-Artillerie-Regiment,
schwer verwundet durch Schuß in die rechte Brust in der Schlacht
bei Sedan am 1.September 1870; lag im Feldlazarett Habonville (47,92) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wintzingerode, Hauptmann Robert v., 2.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.32, leicht verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870;
bafand sich dann in Privatpflege in Meiningen. Wurde später dem Ersatz-Bataillon
attachiert (1,131,243) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wintzingerode, Premier-Lieutnant Levin Wasmuth Frhr.v., aus Köln,
5.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.65, leicht verwundet durch Schuß
durch den linken Fuß im Gefecht zwischen Savy und St.Quentin am 19.Januar
1871 (244) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Witowsky, Premier-Lieutnant Andreas Arthur Rudolph Joseph v., 3.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.79, vermißt im Gefecht bei Montoire am 27.Dezember
1870 (171) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wittich, Major v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, † im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (70)
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Wittich, Major Carl Albrecht v., 4.Magdeburgisches Infanterie-Regiment
Nr.67, leicht verwundet durch Schuß in die linke Schulter in der
Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870. Später geheilt zum Regiment
zurückgekehrt (32,136)
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Wittken, Sekonde-Lieutnant Heinrich Georg v., aus Berlin, Brandenburgisches
Festungs-Artillerie-Regiment Nr.3 (General-Feldzeugmeister), leicht verwundet
durch Kontusion am Gesicht sowie der linken Hand und des rechten Knies
bei der Beschießung von Paris am 10.Januar 1871; blieb bei der Truppe
(178) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Witzleben, Hauptmann Karl Hertmann August v., 2.Magdeburgisches Infanterie-Regiment
Nr.27, leicht verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel im
Gefecht bei Sedan am 1.September 1870. Kehrte später als geheilt zum
Regiment zurück (91,240) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Witzleben, Sekonde-Lieutnant Hans Melchior Adelger Job Eric v., aus Potsdam,
Brandenburgisches Husaren-Regiment Nr.3 (Zietensche Husaren), leicht verwundet
durch Schuß in die Seite im Gefecht von Vionville am 16.August 1870.
Befand sich dann in Privatpflege bei seiner Familie in Berlin (25,225)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Witzleben, Avantageur Heinrich Ludwig Rochus v., aus Oldenburg, Oldenburgisches
Dragoner-Regiment Nr.19, leicht verwundet durch Streifschuß am Arm
im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870; später als Sekonde-Lieutnant
geheilt zum Regiment zurück (114)
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Witzleben, Portepee-Fähnrich Max v., aus Potsdam, Colbergisches Grenadier-Regiment
(2.Pommersches) Nr.9, leicht verwundet durch Streifschuß am linken
Auge im Gefecht bei Pontarlier am 1.Februar 1871; blieb bei der Truppe
(216)
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Witzleben, Sekonde-Lieutnant Heinrich Günther v., aus Potsdam, 1.Schlesisches
Jäger-Bataillon Nr.5, † durch Brustschuß und Granatsplitter
ins Rückgrat in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870 (79)
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Wnuck, Musketier Thomas v., 6.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.49, leicht
verwundet im Gefecht bei Gravelotte am 18.August 1870. Wurde später
dem Ersatz-Bataillon des Regiments überwiesen (51,208)
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Wobeser, Premier-Lieutnant August Reinhold Terzlaff Hans v., aus Graudenz,
Brigade-Adjutant im Stab der 36.Infanterie-Brigade (aus dem 2.Niederschlesischen
Infanterie-Regiment Nr.47), leicht verwundet durch Kontusion der rechten
Brust durch eine Gewehrkugel im Gefecht bei Orleans am 4.Dezember 1870;
blieb bei der Truppe (134) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Woedtke, Hauptmann Bogislaw Karl Wilhelm v., aus Erfurt, 3.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.71, schwer verwundet durch Kniedurchschuß
links im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870 (85) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Woedtke, Sekonde-Lieutnant Carl v., aus Südow, Krs.Schlawe, 4.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.30, leicht verwundet durch Wangendurchschuß
rechts im Gefecht bei Chatillon am 22.Oktober 1870; lag im Lazarett Vesul.
Kehrte später als geheilt zum mobilen Regiment zurück (104,228)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Woldeck v.Arneburg, Premier-Lieutnant Anton August Emil, aus Storckau,
Krs.Stendal, 4.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.21, leicht verwundet
durch Bajonettstich in die linke Seite im Gefecht bei Gravelotte am 18.August
1870; lag im Lazarett Gravelotte und kehrte am 22.August 1870 als geheilt
zum Regiment zurück. Im Vormarschgefecht bei Dijon am 21.Januar 1871
schwer verwundet durch Schuß durch den linken Oberarm; blieb bei
der Truppe (51,106,206) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wolf v.Goddenthow, Major Wilhelm Carl Hermann, aus Wittigwalde, Prov.Ostpreußen,
Bataillons-Kommandeur im Holsteinischen Infanterie-Regiment Nr.85, † durch
Kopfschuß im Gefecht bei Verneville am 18.August 1870 (58)
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Wolff v.Todenwarth, Gefreiter Otto Frhr., aus Reinhild, Krs.Meiningen,
3.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.71, leicht verwundet im Gefecht
bei Sedan am 1.September 1870 (85)
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Wolff v.Todenwarth, Vizefeldwebel Frhr., aus Hildburghausen, 6.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.95, schwer verwundet durch Schuß ins Kreuz
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag im Lazarett Gundstedt,
wo er am 17.August 1870 seinen Wunden erlag (54)
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Wolffradt, Oberst-Lieutnant Hugo v., aus Braunschweig, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß durch die Wade im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (48)
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Wolffradt, Sekonde-Lieutnant Hermann v., aus Demmin in Pommern, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß durch den rechten Arm
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (48) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wolzogen, Sekonde-Lieutnant Wilhelm v., Pommersches Füsilier-Regiment
Nr.34, † durch Halsschuß im Rekognoszierungsgefecht bei Autechaux
am 23.Januar 1871 (202)
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Woyrsch, Sekonde-Lieutnant Remus v., aus Breslau (der spätere General
im 1.Weltkrieg), 1.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch
Schuß ins rechte Bein im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August
1870; lag im Feldlazarett VII. in St.Marie. Später als geheilt zum
Regiment zurück (37,93,117) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wrangel, Premier-Lieutnant Konrad Friedrich Ludwig Gustav Frhr.v., aus
Waldburg, Regiments-Adjutant im 2.Garde-Dragoner-Regiment, schwer verwundet
durch Stich in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Mars la Tour am
16.August 1870 (49) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wrochem, Hauptmann Kurt v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet
in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; blieb bei der
Truppe (71) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wrochem, Sekonde-Lieutnant Max Emil v., aus Koppinitz, Krs.Tost-Gleiwitz,
1.Schlesisches Husaren-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch Bajonettstich
in den linken Oberschenkel im Gefecht bei Binas am 25.Oktober 1870; blieb
bei der Truppe (112) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wrochem, Unteroffizier Karl Ernst v., Königs-Grenadier-Regiment (2.Westpreußisches)
Nr.7, leicht verwundet durch Streifschuß am linken Unterschenkel
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870. Kehrte später nach einem Aufenthalt im
Lazarett als geheilt zum Regiment zurück (2,225)
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Wrochem, Premier-Lieutnant Paul v., aus Brieg in Schlesien, Mecklenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.90, leicht verwundet durch Schuß ins linke
Knie in der Schlacht bei La Bazoche les Hautes am 2.Dezember 1870. Kehrte
später als geheilt zum Regiment zurück (134,242) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wülcknitz, Sekonde-Lieutnant Max v., aus Nordhausen, 3.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.20, leicht verwundet durch Unterarmdurchschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; in Privatpflege zuerst
bei Graf Vitzthum v.Eckstädt, dann bei Frau v.Recum in Kreuznach (40,103)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wunsch, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Breslau, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), leicht
verwundet durch Schuß in den rechten Arm in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück
(32,239) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wurmb, Premier-Lieutnant Klemens Bernhard Karl v., 2.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande), schwer verwundet
durch Schuß in den Oberschenkel und in den Fuß im Gefecht bei
Metz am 14.August 1870 (29) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wurmb, Sekonde-Lieutnant der Reserve v., 2.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.32, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870
(78)
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Wussow, Sekonde-Lieutnant Robert Otto Max v., aus Koblenz, 2.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.28, leicht verwundet durch Streifschuß in
den rechten Oberarm im Gefecht bei Bapaume am 2. und 3.Januar 1871; blieb
bei der Truppe (174) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wussow, Premier-Lieutnant Otto Moritz Feodor v., aus Hettstadt, 2.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.28, leicht verwundet durch Prellschuß am Fuß
in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870. Dann schwer verwundet
durch Unterkieferschuß im Gefecht bei Sapignies am 3.Januar 1871
(72,173) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wussow, Sekonde-Lieutnant Heinrich Moritz v., aus Adelig-Peterwitz, 6.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.49, schwer verwundet durch Schuß in den rechten
Oberschenkel und den Bauchmuskel im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember
1870; lag im Lazarett Ormesson (139) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wussow, Major Botho Georg Emil v., 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet durch Fußschuß
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte am 12.Februar 1871
als geheilt zum Regiment zurück (1,148,234) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Wyschetzki, Sekonde-Lieutnant Karl Otto Wilhelm Max v., Ostfries. Infanterie-Regiment
Nr.78, leicht verwundet durch Armschuß links im Gefecht bei Mars
la Tour am 16.August 1870; lag im Lazarett Wiesbaden (129) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Wysiecki, Sekonde-Lieutnant Franz August Hermann v., aus Danzig, 3.Ostpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.4, † durch Kopfschußin der Schlacht bei Amiens
am 27.11.1870 (132) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Yorck v.Wartenburg, Sekonde-Lieutnant Wolf Graf, aus Klein-Oels, Krs.Ohlau,
4.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Brustschuß
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; anschließend
im Lazarett St.Marie aux Chenes, wo er am 25.August 1870 im Feldlazarett
6 des Gardekorps in St.Marie aux Chenes seinen Wunden erlag (48,108,207)
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Ysenburg, Sekonde-Lieutnant Graf zu, 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Augusta, † in der Schlacht von St.Privat am 18.August 1870 (47)
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Zabienski, Sekonde-Lieutnant Dolenga v., aus Leissen, Krs.Allenstein, 3.Ostpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Unterarm in der Schlacht bei Amiens am 27.November 1870 (143)
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Zabienski, Jäger Carl v., aus Odenkirchen, Krs.Gladbach, Ostpreußisches
Jäger-Bataillon Nr.1, leicht verwundet durch Handschuß rechts
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870; am 1.September 1870 als geheilt
zur mobilen Truppe zurückgekehrt (15,106)
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Zaborowski, Sekonde-Lieutnant Louis Heinrich Hans Wilhelm v., aus Pillau,
8.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen),
leicht verwundet durch Unterschenkelschuß in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870 (30) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zagorski, Kanonier Joseph (Johann) Franz v., aus Rockoczin, Krs.Preuß.Stargardt,
Pommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr.2, schwer verwundet durch Schuß
in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870;
lag im Königlich Württembergischen Lazarett in Tilly (128) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zakowsky, Grenadier v., aus Opiszin, Krs.Inowzloff, 3.Garde-Regiment zu
Fuß, verwundetim Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870.
Später als geheilt dem Ersatz-Bataillon des Regiments überwiesen
(80,166)
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Zakrzewski, Sekonde-Lieutnant Stanislaus v., aus Tursko, Krs.Posen, Niederschlesisches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.5, leicht verwundet durch Kontusion an der
Schulter durch Granatsplitter in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870 (9) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zaluskowski, Oberst Konrad v., aus Danzig, Regiments-Kommandeur im 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, schwer verwundet durch Brustschuß bei der
Erstürmung des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870. Am
31.Oktober 1870 seinen Wunden im Lazarett Gonesse erlegen (109) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zambrzycki, Sekonde-Lieutnant Georg Caspar Stanislaus v., 7.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.44, schwer verwundet durch Kopfschuß in der
Schlacht bei Metz am 14.August 1870. Lag zuerst im Augusta-Hospital zu
Berlin, von wo aus er am 4.November 1870 nach Danzig zur Rekonvaleszens
entlassen wurde (4) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zandt, Gemeiner Egon v., aus Schloß-Münchenweiler, Krs.Merzig
4.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.30, schwer verwundet durch Rückenquetschung
bei der Belagerung von Straßburg am 24.August 1870: lag im Lazarett
in Schlittigheim (87)
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Zanthier, Sekonde-Lieutnant Ulrich v., aus Dunwitz, Krs.Anklam, Kaiser
Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, schwer verwundet durch Oberschenkel-
und Nackenschuß im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat
la Montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett Hotel Neumann zu Cannstedt.
Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (39,93,208) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zastrow, Sekonde-Lieutnant Hans Carl Erdmann v., aus Schmolsin, Krs.Stolp,
3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, schwer verwundet durch
Hüftschuß im Gefecht von Mars la Tour am 16.August 1870; lag
im Lazarett Pont-à-Mousson (62) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zawadzky, Lieutnant v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.52,
verwundet durch Schuß ins Schulterblatt im Gefecht bei Gorze am 16.August
1870; lag zuerst im Lazarett Gorze, dann im Paulinenstift zu Wiesbaden.
Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (20,145,225) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zawadzky, Hauptmann Karl Ludwig Emanuel v., Lauenburgisches Jäger-Bataillon
Nr.9, leicht verwundet durch Backenstreifschuß im Gefecht bei Chantraine
am 18.August 1870. Später als geheilt der Ersatz-Kompanie des Bataillons
überwiesen (79,166) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zawadzky, Sekonde-Lieutnant Alphons v., aus Lubin in Schlesien, 2.Schlesisches
Grenadier-Regiment Nr.11, † durch Zerschmetterung des rechten Hüftknochens
im Gefecht bei Champagne am 11.Januar 1871 (186)
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Zedlitz, Lieutnant Baron v., aus Bankau, Krs.Neumarkt in Schlesien, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, † durch Kopfschuß beim Sturm auf Le Bourget
am 30.Oktober 1870 (107)
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Zedtwitz, Premier-Lieutnant Ewald v., aus Delitzsch, 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, schwer verwundet durch 3 Schüsse ins linke
Bein im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (6,31) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Zedtwitz, Portepee-Fähnrich Ernst v., aus Uscikowo, Krs.Posen, 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, † durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Sedan
am 1.September 1870 (83)
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Zerboni, Gefreiter Achilles v., 3 Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.50, verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (6)
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Zeschau, Rittmeister Hugo v., aus Jersau, Krs.Sorau, Führer des Sanitäts-Detachements
Nr.des X.Armeekorps, leicht verwundet durch Kontusion am rechten Oberarm
in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe
(63,102) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zeska, Sekonde-Lieutnant Friedrich Theodor v., 2.Schlesisches Grenadier-Regiment
Nr.11, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Artenay am 3.Dezember 1870
(135) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Ziegler und Klipphausen, Major und Bataillons-Kommandeur Ernst v., aus
Tannenberg, Krs.Osterode, 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.44,
leicht verwundet durch Streifschuß am Kopf im Gefecht bei Amiens
am 27.November 1870; blieb bei der Truppe (126) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Ziegler und Klipphausen, Hauptmann Ernst Ferdinand v., aus Kosten, 3.Posensches
Infanterie-Regiment Nr.58, leicht verwundet durch Streifschuß an
den Oberschenkel im Gefecht bei Wörth am 6.August 1870 (2,44) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Ziemitzky, Premier-Lieutnant August Ernst Paul v., 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch 2 Streifschüsse am
Kopf beim Sturm auf Le Bourget am 30.Oktober 1870 (107) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
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Zieten, Oberst v., aus Königsberg i.Pr., Brandenburgisches Husaren-Regiment
Nr.3 (Zietensche Husaren), schwer verwundet durch Schuß in den Oberschenkel
im Gefecht von Vionville am 16.August 1870. Später seinen Wunden erlegen
(25,225)
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Zitzewitz, Sekonde-Lieutnant v., aus Bornzin, Krs.Küstrin, 1.Schlesisches
Jäger-Bataillon Nr.5, † (zerschmettert) in der Schlacht bei Sedan
am 1.September 1870 (79)
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Zitzewitz, Premier-Lieutnant Arthur v., aus Dumröse, Krs.Stolp, 8.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.61, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
im Gefecht bei Prothoy am 28.Januar 1871. Erlag seinen Wunden am 29.Januar
1871 zu Pranthoy (220,237)
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Zitzewitz, Sekonde-Lieutnant Friedrich Gustav Adolph Cölestin v.,
2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in die
rechte Brust in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870;
lag im Feldlazarett VII. in St.Marie aux Chenes, wo er am 3.Oktober 1870
seinen Wunden erlag (71,113) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zychlinski, Sekonde-Lieutnant Rudolph Franz Bogislaw August v., aus Neu-Ruppin,
Brandenburgisches Füsilier-Regiment Nr.35, leicht verwundet durch
Unterleibs-Streifschuß im Gefecht bei Affay am 6.Januar 1871; lag
dann im Lazarett Vendome (202) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Zychlinski, Premier-Lieutnant Alfred Anton Richard v., 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Beinstreifschuß im
Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August
1870. Wurde später noch zum Hauptmann befördert (41) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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