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Adelsforschung |
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Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
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Rechenberg, Premier-Lieutnant Anton Frhr.v., aus Kabel, Krs.Calau, Brandenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.3, verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht
bei Vionville am 16.August 1870 (62) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rechenberg, Sekonde-Lieutnant Georg Friedrich Karl Frhr.v., aus Dessau,
Anhaltinisches Infanterie-Regiment Nr.93, leicht verwundet durch Lendenschuß
im Gefecht bei Toul am 16.August 1870; lag im Lazarett La Rosière
und wurde am 3.Oktober 1870 als geheilt zurm Regiment zurückgesandt
(6,113) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rechenberg, Oberjäger Eduard Heinrich Georg Frhr.v., aus Torgau, Brandenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.3, schwer verwundet durch Brustschuß im Gefecht
bei Spichern am 6.August 1870 (8) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rechenberg, Oberst-Lieutnant Ferdinand Frhr.v., Kommandeur des 7.Pommerschen
Infanterie-Regiments Nr.54, schwer verwundet durch Fußschuß
rechts im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870 (128) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Recke-Volmerstein, Sekonde-Lieutnant und Kompanie-Führer Graf v.der,
aus Kraschnitz, Krs.Militsch, 3.Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth,
† im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August
1870 (41)
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Reckedorf, Unteroffizier v., aus Berlin, 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Augusta, schwer verwundet in der Schlacht von St.Privat am 18.August 1870;
nach Beendigung der Schlacht seinen Wunden erlegen (47)
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Reckow, Sekonde-Lieutnant Karl Matthias Julius Rudolf v., aus Moratz, Krs.Cammin,
Abteilungs-Kommandeur im Hannoversches Feld-Artillerie-Regiment Nr.10,
leicht verwundet durch Oberschenkelschuß ohne Fraktion im Gefecht
bei Vendome am 31.Dezember 1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(171,248) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reckow, Gefreiter Hermann v., aus Rudow, Krs.Stolp, 6.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.55, verwundet in der Schlacht bei Metz am 15.August
1870 (33)
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Reclam, Sekonde-Lieutnant Guilleaume Albert Charles v., aus Berlin, 8.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.45, leicht verwundet durch Prellschuß an die
linke Brust im Gefecht bei Seltre am 31.August 1870; blieb bei der Truppe
(70) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reclam, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Fritz v., aus Potsdam, Garde-Schützen-Bataillon,
leicht verwundet durch Schuß in den linken Arm in der Schlacht bei
St.Marie aux Chenes am 18.August 1870, schließlich jedoch † durch
2 Schüsse in Brust und Unterleib im Gefecht um Le Bourget bei Paris
am 30.Oktober 1870 (52,109) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rège, Sekonde-Lieutnant Pierre Charles Viktor v., 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94, schwer verwundet durch Schuß in den Fuß
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1,148) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rége, Sekonde-Lieutnant v., aus Elbing, 2.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.28, † in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (72)
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Rehbinder, Sekonde-Lieutnant Felix August Leopold v., Hannoversches FS
37, leicht verwundet durch Streifschuß über dem rechten Schienbein
im Gefecht bei Metz am 14.August 1870; lag dann im Lazarett zum Heiligen
Karl in Trier (61,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reibnitz, Major Rudolph Otto v., aus Königsberg, Schleswigsches Infanterie-Regiment
Nr.84, leicht verwundet durch Streifschuß am rechten Ellenbogen im
Gefecht bei Verneville am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (65) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Reichenbach, Sekonde-Lieutnant Hermann Erich v., aus Frankfurt a.d.O.,
4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
verwundet durch Handschuß links und Oberschenkelschuß in der
Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; lag im Feldlazarett VII. in Vionville
(28,97) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reichenbach, Sekonde-Lieutnant Hermann Ernst Rudolph v., aus Prenzlau,
Bataillons-Adjutant im 4.Brandenburgischen Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog
von Mecklenburg-Schwerin), leicht verwundet durch Oberarmdurchschuß
rechts in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; lag dann im Vereinslazarett
Paulinenstift in Wiesbaden. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(28,97,125) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reichenbach, Hauptmann v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.44,
† durch Unterleibsschuß im Vorpostengefecht bei Colombey am 27.September
1870 (95)
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Reichmeister, Hauptmann Karl Leopold v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870;
anschließend im Lazarett Hannover (45) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Reinhard, Major Carl v., aus Potsdam, 1.Ostpreußisches Füsilier-Regiment
Nr.33, schwer verwundet durch Unterleibsschuß in der Schlacht bei
Gravelotte am 18.August 1870, erlag am folgenden Tage seinen Wunden im
Lazarett von Gravelotte (34)
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Reitzenstein, Premier-Lieutnant Curt Carl Wilhelm Gustav Ernst v., aus
Köln, Brandenburgisches Füsilier-Regiment Nr.35, † durch Schuß
durch den Hals im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870 (23)
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Reitzenstein, Hauptmann Hans Carl Emanuel Felix Gustav v., aus Köln,
Brandenburgisches Füsilier-Regiment Nr.35, leicht verwundet durch
Schuß in den linken Zeh im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870,
anschließend im Lazarett Schillerplatz Nr.3 in Wiesbaden. Später
als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (23,93,223) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Reitzenstein, Sekonde-Lieutnant Paul Friedrich Otto Carl Gustav v., aus
Köln, 7.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.69, † durch Kopfschuß
in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (6,36)
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Rekowski, Sekonde-Lieutnant Franz Friedrich Wilhelm Hugo Michael v., aus
Löwenberg, Königs-Grenadier-Regiment (2.Westpreußisches)
Nr.7, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im
Ausfallgefecht bei Garches am 19.Januar 1871; lag im Lazarett zu Versailles
(185) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rekowsky, Premier-Lieutnant v., aus Mainz, 2.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.28, † in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (72)
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Rekowsky, Premier-Lieutnant Friedrich v., aus Neiße, 1.Oberschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.22, leicht verwundet durch Kontusion im Gesicht
und Schuß durch die linke Hand im Gefecht bei Vitry am 19.September
1870 früh zwischen dreiviertel 6 und 8 Uhr; blieb bei der Truppe (88)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rekowsky, Sekonde-Lieutnant Otto Feodor v., 1.Nassauisches Infanterie-Regiment
Nr.87, leicht verwundet durch Stich in den Leib in der Schlacht bei Sedan
am 1.September 1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(86,166) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Renthe-Fink, Hauptmann und Kompanie-Chef Leonhard v., aus Magdeburg, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, † durch Kopfschuß bei der Erstürmung
des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870 (109)
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Rentz, Sekonde-Lieutnant Felix v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.77, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß im Gefecht bei Saarbrücken
und Forbach am 6.August 1870 (1) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rentzell, Sekonde-Lieutnant Max Wilhelm v., aus Berlin, Pommersches Jäger-Bataillon
Nr.2, leicht verwundet durch Schuß durch die linke Schulter im Gefecht
bei Champigny am 2.Dezember 1870. Wurde später dem Ersatz-Bataillon
attachiert (144,237) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reppert, Unteroffizier Richard v., aus Salzbrunn, Krs.Waldenburg, Westfälisches
Füsilier-Regiment Nr.37, verwundet im Gefecht bei Wörth am 6.August
1870 (44)
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Reuden, Musketier Heinrich Christian v., aus Lüdingenworth, Krs.Otterndorf,
Hanseatisches Infanterie-Regiment Nr.75, leicht verwundet durch Kontusion
infolge Splittereinwirkung am Hinterkopf während der Vorpostentätigkeit
vor Toul am 15.September 1870; blieb bei der Truppe (88)
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Reuß, Rittmeister Heinrich XVII. Prinz, aus Kläphausen in Sachsen,
1.Garde-Dragoner-Regiment, † im Gefecht bei Dieulouard am 13.August 1870
bzw. der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (41)
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Reuter, Oberst Eduard v., aus Berlin, 2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment
Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), schwer verwundet im Gefecht bei Spichern
am 6.August 1870 (16) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Reventlow, Premier-Lieutnant Graf v., 2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment
Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), † im Gefecht bei Spichern am 6.August
1870 (16)
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Rex, Sekonde-Lieutnant Günther Otto Ernst v., Brandenburgisches Jäger-Bataillon
Nr.3, schwer verwundet durch Kopfschuß im Gefecht bei Spichern am
6.August 1870, † zwei Tage darauf in Saarbrücken (8)
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Rex, Oberst Rudolf v., aus Paderborn, Kommandeur der 32.Infanterie-Brigade,
leicht verwundet durch Kontusion am linken Oberarm durch Prellschuß
in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870; blieb aber bei der Truppe
(40) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Rhade, Sekonde-Lieutnant der Landwehr Adolf Hermann Henning Lucius Baron
v., kommandiert zur Dienstleistung zum 6.Brandenburgischen Infanterie-Regiment
Nr.52, † im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (20) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rhaden, Hauptmann Hermann Adolf Lucius Ferdinand v., 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet
durch Fußschuß links in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870. Anschließend erneut leicht verwundet durch Bajonettstich in
den Unterschenkel im Gefecht bei Poupry am 2.Dezember 1870 (1,148,161)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rheinbaben, Sekonde-Lieutnant Hans Lebrecht Otto v., aus Pettkus, Prov.Brandenburg,
3.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet durch Beinschuß im
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag dann in Privatpflege
in Hannover. Später als geheilt zum Regiment zurück (80,117)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rheinbaben, Portepee-Fähnrich Friedrich Conrad Frhr.v., Königs-Grenadier-Regiment
(2.Westpreußisches) Nr.7, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (2,225) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rheinbaben, Sekonde-Lieutnant Oskar Eberhard Frhr.v., Mecklenburgisches
Grenadier-Regiment Nr.89, leicht verwundet durch Kontusion vor der Brust
in der Schlacht bei Orleans am 4.Dezember 1870, blieb aber bei der Truppe
(150) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rheinbaben, Hauptmann Paul v., Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78,
verwundet durch Kontusion am linken Unterschenkel im Gefecht bei Mars la
Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (54) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rheinbaben, Premier-Lieutnant Rudolph v., aus Michalkowitz, Krs.Beuthen
in Oberschlesien, Leib-Kürassier-Regiment (Schlesisches) Nr.1, schwer
verwundet durch Schuß ins linke Schienbein im Gefecht bei Poupry
am 2.Dezember 1870. Lag dann im Lazarett Villeneuve St.George, wo er am
16.März 1871 seinen Wunden erlag (165,227,241) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Richthofen, Sekonde-Lieutnant Wilhelm Richard Adam Eugen v., aus Militsch
in Schlesien, Altmärkisches UR 16, schwer verwundet durch Granatsplitter
an Kopf und Arm in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870. Befand
sich nach einem Aufenthalt im Lazarett als geheilt beim Ersatz-Bataillon
seines Regiments (215) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Richthofen, Sekonde-Lieutnant und Kompanie-Führer Friedrich Ernst
Emil Ludwig Frhr.v, aus Rybnick, 2.Festungs-Pionier-Kompanie des X.Armeekorps,
vermißt beim Sturm auf Bas Perches am 26.Januar 1871 (201) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Richthofen, Hauptmann Eugen Dieprand Anton Samuel Paul Frhr.v., als Generalstabsoffizier
von der Garde-Artillerie-Brigade zum Elsässer Generalgouvernement
in Metz kommandiert, leicht verwundet durch Chassepotkugel im linken Unterschenkel;
lag in Privatpflege in Hagenau (92) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Richthofen, Hauptmann Louis Wilhelm Hans Cuno v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Später
geheilt zum Regiment zurückgekehrt (2,138) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Richthofen, Premier-Lieutnant Viktor Ludwig Eduard Wilhelm Frhr.v., aus
Kammerau in Schlesien, Leib-Grenadier-Regiment (1.Brandenburgisches) Nr.8,
leicht verwundet durch Schuß in den linken Oberarm und in die Schulter
im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (55) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Riedel, Premier-Lieutnant v., 1.Nassauisches Füsilier-Regiment Nr.80,
verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Riedel, Premier-Lieutnant Albert v., aus Bad Oeynhausen, Krs.Minden, 2.Schlesisches
Grenadier-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Schuß an die rechte
Hand im Gefecht bei Champagne am 11.Januar 1871; blieb bei der Truppe (186)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Riedesel Frhr. zu Eisenbach, Sekonde-Lieutnant, Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, † in der Schlacht bei Privat la montagne am 18.August 1870 (114)
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Rieff, Oberst Carl Theodor v., aus Trier, Kommandeur der Südfront
der Belagerungsartillerie vor Paris (à la suite des Kriegs-Ministeriums
gestellt), leicht verwundet durch Kontusion durch ein Zünderteil auf
der Brust während der Belagerung von Paris am 18.Januar 1871; blieb
bei der Truppe (191) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Riesen, Gefreiter Hermann Ludwig v., aus Tessendorf, Krs.Stuhm, 1.Leib-Husaren-Regiment
1, vermißt bei einer Rekognoszierungs-Patrouille nach Vannes am 26.Oktober
1870. Nach der Gefangenschaft zur Ersatz-Eskadron seines Regiments zurückgekehrt
(107,236)
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Rieß v.Scheurnschloß, Lieutnant v., 4.Garde-Grenadier-Regiment
Königin, schwer verwundet in der Schlacht bei St.Privat am 18.August
1870; lag im Feldlazarett VII. in Corny (98,130) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Rittberg, Premier-Lieutnant Leopold Graf v., aus Stettin, Mecklenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.14, † durch Halsschuß im Gefecht bei Bazoches
les Hautes am 2.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (153)
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Rittberg, Premier-Lieutnant Ernst Carl Graf v., aus Stettin, 1.Ostpreußisches
Füsilier-Regiment Nr.33, † durch Kopfschuß in der Schlacht bei
Gravelotte am 18.August 1870 (34)
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Rittberg, Premier-Lieutnant Hermann Albrecht Ludwig Karl Ewald Graf v.,
aus Wesel, Krs.Rees, 2.Garde-Grenadier-Landwehr-Regiment, leicht verwundet
durch Kontusion am rechten Oberschenkel bei einer Rekognoszierung bei Celles
in den Vogesen am 23.September 1870 (88) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rittberg, Lieutnant und Adjutant Carl Albert August Friedrich Graf v.,
aus Proschlitz, Krs.Kreuzburg, 2.Schlesisches Grenadier-Regiment Nr.11,
leicht verwundet durch Prellschuß in den linken Unterschenkel im
Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; befand sich später beim Ersatz-Bataillon
und kehrte dann zum mobilen Regiment zurück (56,163,230) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rochow, Portepee-Fähnrich Oskar August Willy Rochus v., aus Hammer,
Krs.Driesen, Brandenburgisches Füsilier-Regiment Nr.35, leicht verwundet
durch Schuß in die linke Hand im Gefecht bei Changé am 10.Januar
1871. Wurde später dem Ersatz-Bataillon attachiert (183,223) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rochow, Sekonde-Lieutnant Rudolf August Hans Rochus v., aus Hammer, Brandenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.35, leicht verwundet durch Schuß in den
Oberschenkel im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870, anschließend
im Lazarett Vionville (23) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rochow, Premier-Lieutnant Leopold v., aus Leobschütz, Schlesisches
UR 2, schwer verwundet durch Halsdurchschuß im Gefecht bei Bazoches
les Hautes am 2.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Janville, woselbst
er am 15.Dezember 1870 seinen Wunden erlag (164)
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Rode, Unteroffizier Paul Theodor v., aus Merseburg, 3.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.71, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Epinay
am 30.November 1870 (123)
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Roebe, Hauptmann Ludwig Johann Eugen v., aus Saarbrücken, Magdeburgisches
Füsilier-Regiment Nr.36, leicht verwundet durch Schuß in den
rechten Oberschenkel im Gefecht bei Chantraine am 18.August 1870; am 8.Oktober
1870 geheilt zur Truppe zurückgekommen. Dann schwer verwundet durch
Unterleibsschuß im Gefecht bei Orleans am 4.Dezember 1870 (76,108,134)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roeder, Premier-Lieutnant Max v., aus Lübben, 2.Pommersches Grenadier-Regiment
Nr.9 (Kolberg), † durch Brustschuß im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember
1870 (146) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roeder, Oberst v., 1.Garde-Regiment zu Fuß, † durch Halsschuß
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (35,235)
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Roeder, Hauptmann Friedrich Hermann Heinrich Ludwig v., 1.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Armschuß rechts im Gefecht bei
St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett Oberndorffsches
Haus in Mannheim (35,93) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roeder, Premier-Lieutnant Edwin v., aus Wiesbaden, 1.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, † durch Schuß in Oberschenkel, Fuß
und Kopf in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870 (77)
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Roeder, Hauptmann Julius Gustav Emil Friedrich v., Hessisches Füsilier-Regiment
Nr.80, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (3) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roëll, Oberst-Lieutnant Hermann Heinrich Julius v., aus Stettin, Bataillons-Kommandeur
im 8.Westfälischen Infanterie-Regiment Nr.57, † durch Brustschuß
im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (68)
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Roëll, Lieutnant Paul v., aus Berlin, Brandenburgisches Füsilier-Regiment
Nr.35, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm im Gefecht
von Vionville am 16.August 1870 (25) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roeßler, Sekonde-Lieutnant Heinrich Alfred v., 1.Nassauisches Infanterie-Regiment
Nr.87, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870. Später
als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (3,166) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rogalla v.Bieberstein, Sekonde-Lieutnant der Landwehr Wilhelm Eduard, 6.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.43, leicht verwundet durch Oberarmschuß in
der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (13) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Rogalla v.Bieberstein, Premier-Lieutnant Curt, aus Breslau, Schleswig-Holsteinisches
Dragoner-Regiment Nr.13, † durch Brustschuß im Gefecht bei Mars la
Tour am 16.August 1870 (73)
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Rogalla v.Bieberstein, Avantgateur Edgar, aus Palzem, Krs.Saarburg, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, † durch Brustschuß bei der Erstürmung
des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870 (109)
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Roger v.Niederstetter, Sekonde-Lieutnant, aus Charlottenburg, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in den Rücken im
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (48)
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Rohr, Sekonde-Lieutnant Friedrich Carl Ludwig Georg v., aus Dannenwalde,
Prov. Brandenburg, 1.Garde-Dragoner-Regiment, verwundet im Gefecht bei
Dieulouard am 13.August 1870 bzw. der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August
1870. Zum Premier-Lieutnant befördert und dann als geheilt zum Regiment
zurück (41,117) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rohr gen. v.Wahlen-Jürgaß, Ulan Otto Christoph Carl Theodor
v., aus Gantzen, Krs.Ruppin, 2.Pommersches Ulanen-Regiment Nr.9, leicht
verwundet durch Schuß in den rechten Arm in der Schlacht bei Metz
am 18.August 1870; befand sich seit dem 25.November 1870 als Rekonvaleszent
bei der Ersatz-Eskadron, wurde später Portepee-Fähnrich (72,136)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rohr, Sekonde-Lieutnant Ferdinand Moritz Albrecht v., 1.Brandenburgisches
Leib-Grenadier-Regiment Nr.8, † durch Brustschuß im Gefecht bei Checy
am 4.Dezember 1870 (144) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rohr, Sekonde-Lieutnant Babo v., 5.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.48, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel in
der Schlacht bei Vionville und Rezonville am 16.August 1870; lag im Lazarett
Hotel de Ville in Gorze. Später als geheilt zum Regiment zurück
(21,116,119) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rohrscheidt, Portepee-Fähnrich Conrad Eberhard v., aus Striegau, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Streifschuß am linken
Oberschenkel und am linken Daumen bei der Erstürmung des Dorfes Le
Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870; blieb bei der Truppe (109) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rolshausen, Premier-Lieutnant Wilhelm Antonie M. Karl Hubert Appollinarius
Frhr.v., Westfälisches Jäger-Bataillon Nr.7, leicht verwundet
durch Streifschuß am linken Oberschenkel in der Schlacht vor Metz
am 14.August 1870 (6,49,151) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roman, Sekonde-Lieutnant Friedrich Frhr.v., aus Schernau, Kgr.Bayern, Altmärkisches
UR 16, † in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (215)
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Roon, Sekonde-Lieutnant Heinrich Albert Wilhelm v., aus Groß-Finz
in Schlesien, 2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl
von Preußen), schwer verwundet im Gefecht bei Spichern am 6.August
1870. Zum Premier-Lieutnant befördert und dann als geheilt zum Regiment
zurück (16,121) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roon, Hauptmann Bernhard v., aus Groß-Tinz, Krs.Neumarkt in Schlesien,
Garde-Feld-Artillerie-Regiment, leicht verwundet durch Kontusion des linken
Unterschenkels in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870; anschließend
im Lazarett Montcelle, wo er am 3.September 1870 seinen Wunden erlag (47,48,117)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roques, Hauptmann Wilhelm v., aus Kassel, 1.Hessisches Infanterie-Regiment
Nr.81, † durch Kopfschuß im Gefecht bei St.Remy und Ladonchamps am
7.Oktober 1870 (100)
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Roß, Premier-Lieutnant Friedrich Wilhelm Graf v., aus Haus Loo, Krs.Geldern,
Rheinprovinz, Brigade-Adjutant der 15.Kavallerie-Brigade, leicht verwundet
durch Stücke von Bruchsteinen auf die Mitte des Kopfes infolge der
Explosion des Pulvermagazins in Laon am 8.September 1870; bafand sich dann
in Privatpflege in Bonn (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rosainski, Sekonde-Lieutnant Edmund v., aus Pritzwalk in der Ostprignitz,
4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
verwundet durch Halsdurchschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August
1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (27,125)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rosché, Sekonde-Lieutnant Karl Albert Friedrich Franz v., 2.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande), schwer verwundet
durch Schuß ins Bein im Gefecht bei Colombay am 14.August 1870. Wurde
später geheilt dem Ersatz-Bataillon überwiesen (29,151) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roschütz, Feldwebel Theobald v., 2.kombiniertes Posensches Landwehr-Regiment
Nr.58 (Bataillon Kosten), verwundet im Gefecht bei Grand Tapes am 7.Oktober
1870. Wurde später dem Ersatz-Bataillon attachiert (240)
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Rosenberg, Premier-Lieutnant Eugen v., aus Berlin, Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment
Nr.1, schwer verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht bei St.Marie
aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August 1870, schließlich
seinen Wunden erlegen (39,96)
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Rosenberg, Major Carl v., aus Neu-Ruppin, 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Augusta, schwer verwundet durch Schuß in den Unterleib (die rechte
Hüfte) in der Schlacht von St.Privat am 18.August 1870; anschließend
im Lazarett Pensionat Nativitée in Pont-à-Mousson (47,93)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rosenberg-Gruszczynski, Sekonde-Lieutnant v., 1.Ostpreußisches Füsilier-Regiment
Nr.33, schwer verwundet durch Schuß in den linken Arm und in den
Leib sowie einen Schuß von der rechten nach der linken Schulter in
der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (34)
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Roskowsky, Musketier Friedrich Wilhelm v., aus Bromberg, 1.Hanseatisches
Infanterie-Regiment Nr.75, leicht verwundet durch Schuß in den rechten
Zeigefinger im Gefecht bei Conneré am 10.Januar 1871. Befand sich
später beim Ersatz-Bataillon des Regiments (187,248) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rössing, Major Ludolf Albrecht Karl v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.50, verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870, befand
sich aber beim Regiment (1) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rostken, Sekonde-Lieutnant Friedrich Leo Werner v., aus Schievelbein in
Pommern, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog
von Mecklenburg-Schwerin), leicht verwundet durch Munddurchschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870. Später als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt. Am 10.Januar 1871 im Gefecht bei Champagne
leicht verwundet durch Rücken-Streifschuß (27,125,184) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rothkirch-Panthen, Portepee-Fähnrich Eberhard v., aus Schottkau, Krs.Breslau,
1.Schlesisches Jäger-Bataillon Nr.5, leicht verwundet durch Schuß
ins linke Knie in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870 (79) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rothkirch-Panthen, Sekonde-Lieutnant Curt v., aus Schottgau, Krs.Breslau,
Posensches Ulanen-Regiment Nr.10, schwer verwundet durch Schuß ins
Becken im Gefecht bei Artenay und Chevilly am 26.September 1870; lag im
Lazarett Pithiviers. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück
(96,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rothkirch-Trach, Premier-Lieutnant der Reserve Dorotheus Natalis Graf v.,
2.Leib-Husaren-Regiment 2, aus Breslau, vermißt beim Rekognoszierungsgefecht
bei Fontainebleau am 17.September 1870 (96) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Rothmaler, Generalmajor Louis Carl Friedrich Wilhelm Lewin v., aus Teistungen,
Prov.Sachsen, Kommandeur der 11.Infanterie-Brigade, leicht verwundet durch
Streifschuß am rechten Oberarm mit schwerer Kontusion im Gefecht
bei Azay am 6.Januar 1871; lag im Lazarett Vendome, von wo aus er am 29.Januar
1871 als geheilt zur Brigade zurückkehrte (193,223) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
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Rott, Hauptmann v., aus Weimar, Leib-Grenadier-Regiment Nr.(1.Brandenburgisches)
Nr.8, schwer verwundet durch Schuß in beide Beine im Gefecht von
Gorze am 16.August 1870; lag zunächst im Lazarett Gorze, dann in Kreuznach,
von wo aus er in die Heimat entlassen wurde (59,119) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Rottkay, Vizefeldwebel Theodor v., 2.Schlesisches Grenadier-Regiment Nr.11,
leicht verwundet im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; lag im Lazarett
Gorze (56) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Roux, Hauptmann v., 2.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.82, † in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Rudorff, Rittmeister Ludwig Wolfgang Richard v., aus Stolp, Eskadron-Chef
im Pommerschen Husaren-Regiment Nr.5 (Blüchersche Husaren), leicht
verwundet durch Kontusion am linken Unterarm im Gefecht bei Ormes am 4.Dezember
1870; blieb bei der Truppe (209) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rühle v.Lilienstern, Musketier v., aus Eisfeld, Krs.Hildburghausen,
6. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.95, leicht verwundet durch
Prellschuß an der linken Hüfte im Gefecht bei Cernay am 10.Dezember
1870. Kehrte am 31.Januar 1871 als geheilt zum Regiment zurück (237)
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Rühle v.Lilienstern, Sekonde-Lieutnant Otto, aus Meinigen in Thüringen,
Westfälisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.7, leicht verwundet
durch Kontusion am Unterleib in der Schlacht von Metz am 14.August 1870
(26) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rühle v.Lilienstern, Premier-Lieutnant, 1.Nassauisches Infanterie-Regiment
Nr.87, † im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (3)
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Runckel, Major Hermann Theodor Bernhard v., aus Hohenfeld, Krs.Brandenburg,
Bataillons-Kommandeur im Ostfriesischen Infanterie-Regiment Nr.78, leicht
verwundet durch Streifchuß am linken Oberschenkel und Kontusion im
Gesicht infolge Fußtritts eines Pferdes im Gefecht bei Tronville
am 16.August 1870; lag im Lazarett Pont-à-Mousson und begab sich
am 28.August 1870 wieder zur Truppe (54) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Runkel, Portepee-Fähnrich Hermann Friedrich Wilhelm Ferdinand v.,
aus Heddesdorf, Krs.Neuwied, 3.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.29, leicht
verwundet durch Schuß durch den linken Oberschenkel in der Schlacht
bei St.Quentin am 19.Januar 1871 (197) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Rymultowski, Premier-Lieutnant Franz Heinrich Viktor v., aus Slawenzitz
in Schlesien, Adjutant beim General-Kommando des IX.Armeekorps (aus dem
2.Schlesischen Grenadier-Regiments Nr.11), † durch 2 Schüsse in Brust
und Rücken im Gefecht von Champagne bei Le Mans am 11.Januar 1871
(178) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Sack, Sekonde-Lieutnant Otto v., aus Stargard in Pommern, Pommersches Füsilier-Regiment
Nr.34, leicht verwundet durch Sprengstück an Gesäß, Oberschenkel,
Genick und Händen bei der Belagerung von Straßburg am 2.September
1870; blieb bei der Truppe (87) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Sack, Hauptmann Max v., aus Aschersleben, Krs.Mansfeld, Kaiser Alexander
Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, † im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und
St.Privat la Montagne am 18.August 1870 (39)
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Saint-Paul, Premier-Lieutnant Hans Konrad v., Garde-Füsilier-Regiment,
schwer verwundet durch Schuß in beide Oberschenkel in der Schlacht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag anschließend im
Feldlazarett und wurde später dem Ersatz-Bataillon des Regiments attachiert
(82,221) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Salis-Soglio-Mayenfeldt, Sekonde-Lieutnant Emil Baron v., aus London, 2.Westfälisches
Husaren-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Schuß durch den Oberschenkel
im Gefecht bei Vionville am 15.August 1870; lag im Lazarett Pont-á-Mousson
und kehrte am 11.Oktober 1870 zur mobilen Truppe zurück (107) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Salisch, Hauptmann Viktor Paul Wilhelm v., aus Groß-Glogau, 1.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.74, leicht verwundet durch Streifschuß im
Gefecht bei Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870; blieb aber bei
der Truppe (1,19) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Salm-Hoogstraeten, Ulan und Avantageur Felix Graf v., aus Heidelust, Krs.Duisburg,
Rheinisches UR 9, † durch Halsschuß beim Überfall in Monchy
aux Bois am 8.Januar 1871 (179)
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Salm-Salm, Major Prinz zu, 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin, † in
der Schlacht bei St.Privat am 18.August 1870 (98)
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Salmuth, Sekonde-Lieutnant Frhr.v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, † durch
Unterleibsschuß in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870 (71)
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Sanden, Sekonde-Lieutnant Curt Carl Heinrich Gustav v., aus Groß
Klitten, Krs.Friedland, 1.Ostpreußisches Grenadier-Regiment (Kronprinz)
Nr.1, leicht verwundet durch Kontusion am rechten Oberschenkel in der Schlacht
bei Amiens am 27.November 1870; blieb bei der Truppe. Im Gefecht bei St.Quentin
am 19.Januar 1871 leicht verwundet durch Kontusion an den Geschlechtsteilen;
lag dann im Lazarett Amiens (132,215) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Sanden, Premier-Lieutnant v., aus Adelig Kindschen, 3.Garde-Regiment zu
Fuß, schwer verwundet durch Brustschuß im Gefecht bei St.Privat
la montagne am 18.August 1870; seinen Wunden am 29.August 1870 im Barackenlazarett
zu Novéant erlegen (80,108)
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Sanden, Lieutnant Bernhard v., 3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment
Nr.4, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel in
der Schlacht bei Metz am 14.August 1870; dann im Lazarett Courcelles-Chaussy
(40,169) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Sanden, Einjährig-Freiwilliger Gefreiter Arnold v., aus Wiese, Krs.Preußisch
Holland, Königs-Husaren-Regiment (1.Rheinisches) Nr.7, schwer verwundet
durch Unterschenkelschuß in der Schlacht bei Bapaume am 3.Januar
1871; lag dann im Lazarett Bapaume. Erlag seinen Wunden am 22.Januar 1871
in Bonn (171,228)
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Sanitz, Hauptmann Karl Friedrich Wilhelm August v., 6.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.55, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Oberarm in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (29,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Santen, Sekonde-Lieutnant Alfred Friedrich Wilhelm Karl v., Königs-Grenadier-Regiment
(2.Westpreußisches) Nr.7, verwundet im Gefecht bei Weißenburg
am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870.
Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (2,225) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Santen, Premier-Lieutnant und Adjutant Gustav v., aus Dömitz, Krs.Ludwigslust,
Mecklenburgisches Füsilier-Regiment Nr.90, schwer verwundet durch
Schuß in den Unterleib im Gefecht bei Beaugency am 8.Dezember 1870;
lag dann im Lazarett Orleans (165) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Saucken, Portepee-Fähnrich Horst v., 6.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.43, aus Tilsit, schwer verwundet durch Schuß in die rechte Seite
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (13) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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