| Institut Deutsche
Adelsforschung |
Gegründet 1993 - Online seit 1998 |
|
Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
-
Niederstetter, Hauptmann und Batterie-Chef Ludwig Gottfried Christian Waldemar
v., aus Warschau, Garde-Feld-Artillerie-Regiment, leicht verwundet durch
Sprengstück an der linken Backe in der Schlacht bei Sedan am 1.September
1870; lag im Lazarett IV. in Mannheim (47,92) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Nikisch-Rosenegk, Sekonde-Lieutnant Ernst Hermann Robert v., aus Schwarzau,
Krs.Lüben, 1.Schlesisches Dragoner-Regiment Nr.4, leicht verwundet
durch Streifschuß am linken Fußgelenk im Gefecht bei Weißenburg
am 4.August 1870; blieb bei der Truppe (122)
-
Nikisch-Rosenegk, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Albrecht Heinrich Friedrich
Wilhelm v., aus Wendisch-Tychow, Krs.Schlawe, 4.Garde-Regiment zu Fuß,
leicht verwundet durch Kontusion am rechten Knöchel im Gefecht bei
St.Privat la montagne am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (50) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Nimptsch, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Ernst Heinrich v.,
aus Frankfurt a.d.O, Krs.Lebus, Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78,
leicht verwundet durch Streifschuß am rechten Oberarm im Gefecht
bei Tronville am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (54) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Nordenflycht, Sekonde-Lieutnant Frhr.v., aus Görlitz, Westpreußisches
kombiniertes Landwehr-Regiment, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
im Gefecht bei Bellevue am 7.Oktober 1870 (97)
-
Nordenskjöld, Vizefeldwebel Karl Reinhold Friedrich Wilhelm Otto Adolf
v., aus Rostock, Mecklenburgisches Füsilier-Regiment Nr.90, schwer
verwundet durch Schuß in den Magen in der Schlacht bei La Bazoche
les Hautes am 2.Dezember 1870 (134) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Normann, Lieutnant und Bataillons-Adjutant Heinrich v., aus Kemmen, Krs.Kahlau,
Ostpreußisches Jäger-Bataillon Nr.1, leicht verwundet durch
Streifschuß am Unterschenkel in der Schlacht vor Metz am 31.August
1870; blieb bei der Truppe (64) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Normann, Premier-Lieutnant Hermann Maximilian v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, leicht verwundet durch Schuß am rechten
Unterarm und an der Hüfte im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870;
am 14.September 1870 in die Heimat entlassen (85,116) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Normann, Unteroffizier Hans v., aus Klein-Messow, Krs.Kalau, 1.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.74, † im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August
1870 (19)
-
Nostitz-Drzewiecki, Premier-Lieutnant Moritz v., 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet durch Schuß
an den linken Oberschenkel in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870.
Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (1,148,219) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Nostitz, Sekonde-Lieutnant Maximilian v., aus Naumburg a.d.S., 4.Garde-Grenadier-Regiment
Königin
Augusta, schwer verwundet durch Unterleibsschuß in der Schlacht von
St.Privat am 18.August 1870 (47)
-
Notz, Major v., 3.Garde-Regiment zu Fuß, † durch Kopfschuß
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (80)
-
Nowag-Seeling, Premier-Lieutnant v., 3.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.50, † durch Brustschuß im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 / Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2)
-
Obernitz, Hauptmann Karl v., aus Eilenburg, 2.Posensches Infanterie-Regiment
Nr.19, leicht verwundet durch Quetschung des linken Handknöchels infolge
eines Streifschusses im Gefecht bei Metz am 1.September 1870; blieb bei
der Truppe (88) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Obernitz, Fähnrich Hans v., aus Erfurt, 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94 (Großherzog von Sachsen), schwer verwundet durch Unterleibsschuß
im Rekognoszierungsgefecht um la Fourche am 5.Januar 1871; seinen Wunden
erlegen am 7.Januar 1871 im Lazarett Nogent le Rotrout (199)
-
Obstfelder, Hauptmann v., Kaiser-Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, †
durch Kopfschuß im Sturm auf Le Bourget am 30.Oktober 1870 (112)
-
Oelsnitz, Premier-Lieutnant Hugo v.der, 5.Brandenburgischen Infanterie-Regiment
Nr.48, † in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870 (21)
-
Oer, Sekonde-Lieutnant Edmund Frhr.v., Westfälisches Jäger-Bataillon
Nr.7, schwer verwundet durch Unterleibsschuß in der Schlacht vor
Metz am 14.August 1870. Wurde später der Ersatz-Kompanie des Bataillons
überwiesen (6,49,181,217) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Oertzen, Hauptmann v., Colbergisches Grenadier-Regiment (2.Pommersches)
Nr.9, leicht verwundet durch Kontusion und Verrenkung der Schulter infolge
eines Sturzes im Gefecht bei Gravelotte am 18.August 1870; lag im Lazarett
Pont-à-Mousson (64)
-
Oertzen, Major und Batls-Kommandeur Maximilian v., aus Leppin in Mecklenburg-Strelitz,
4.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.72, schwer verwundet durch
Brustschuß im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870. Erlag seinen Wunden
später im Heilig-Geist-Hospital zu Frankfurt a.M. (6,31,224)
-
Oertzen, Premier-Lieutnant Robert August Max v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52, leicht verwundet durch Schuß in die Schulter im Gefecht bei
Mars la Tour am 16.August 1870. Am 21.November 1870 als geheilt zum Regiment
zurückgekehrt (49,145) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Oertzen, Unteroffizier Carl Theodor Alfans Johann Friedrich v., aus Jürgensdorf
bei Stavenhagen, 1.Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr.17, leicht verwundet
durch Steinwürfe an die linke Hand im Gefecht bei Morée am
14.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (157)
-
Oertzen, Sekonde-Lieutnant der Reserve Detwig Carl Adolf Friedrich Ludwig
Philipp v., aus Sophienhof in Mecklenburg-Schwerin, 2.Pommersches UR 9,
schwer verwundet durch Brustdurchschuß und Schuß in den linken
Oberschenkel im Gefecht bei Chateau Meslay am 20.Dezember 1870 (180) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Oertzen, Premier-Lieutnant Wilhelm Arved v., aus Schloß Kahrem, Krs.Cottbus,
Adjutant der 8.Infanterie-Brigade (aus dem3.Brandenburgischen Infanterie-Regiment
Nr.20), leicht verwundet durch Wangenstreifschuß im Gefecht bei Dijon
am 23.Januar 1871; blieb bei der Truppe (212) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Oetinger, Sekonde-Lieutnant Arwied v., aus Werben, 3.Posensches Infanterie-Regiment
Nr.58, leicht verwundet durch Schuß in die rechte Schulter im Gefecht
bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (44,225) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Ohlen und Adlerscron, Sekonde-Lieutnant Max v., aus Kirchen, Krs.Breslau,
2.Schlesisches Husaren-Regiment Nr.6, geriet, nachdem sein Pferd bei einem
Patrouillenritt nach Courcelle am 24.Oktober 1870 erschossen worden war,
in französische Gefangenschaft. Später wurde festgestellt, daß
er auf dem Rit am Ufer der Loire gefallen war (105)
-
Oidtman, Hauptmann Arthur v., aus Bonn, 1.Festungs-Pionier-Kompanie des
VII.Armeekorps, leicht verwundet durch mehrere Kontusionen am rechten Oberschenkel
beim Bau des Graben-Übergangs und der Einrichtung des Logements auf
Haut-Perche am 9.Februar 1871; blieb bei der Truppe (215) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Oidtman, Hauptmann Friedrich Franz Hugo v., aus Trier, Lauenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.9, schwer verwundet durch Schuß durch die
rechte Schulter im Gefecht bei Chantraine am 18.August 1870 (79) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Oidtman, Sekonde-Lieutnant v., 2.Hanseatisches Infanterie-Regiment Nr.76,
† durch Brustschuß im Gefecht bei Meung am 7.Dezember 1870 (152)
-
Oldershausen, Sekonde-Lieutnant Eugen Jobst v., aus Erfurt, Mecklenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.14, leicht verwundet im Gefecht bei Bazoches les
Hautes am 2.Dezember 1870. Befand sich später zur Pflege in Koblenz,
wurde später der Ersatz-Kompanie des Bataillons überwiesen (153,221,230)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Oppeln-Bronikowski, Major Rudolf v., aus Graudenz, Kommandeur des Rheinischen
Jäger-Bataillons Nr.8, leicht verwundet durch Schuß an
der rechten Hand in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870; blieb
beim Bataillon (36) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Oppen, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Alexander v., aus Kiekebusch,
Krs.Cottbus, 2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von
Preußen), leicht verwundet durch Streifschuß im Gefecht bei
Spichern am 6.August 1870, am Ende des Gefechts infolge Erschöpfung
Brustkrämpfe; in Privatpflege in Saarbrück, von wo aus er später
beim Ersatz-Bataillon des Regiments eintraf (7,121) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Oppen, Hauptmann Gustav v., aus Kiekebusch, Krs.Cottbus, Kompanie-Chef
im 2.Brandenburgischen Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen),
† im Gefecht bei Spichern am 6.August 1870 (16)
-
Oppen, Sekonde-Lieutnant Eugen Julius Rudolf v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.47, schwer verwundet durch 2 Schüsse durch den linken Oberarm im
Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870, lag im Lazarett Altstadt. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (2,240) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Oppen, Jäger Fritz v., aus Reppen, Krs.Sternberg, Brandenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.3, † im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870
(62)
-
Oppen, Sekonde-Lieutnant v., aus Politzig, Krs.Meseritz, 1.Garde-Grenadier-Landwehr-Regiment,
schwer verwundet durch Brustschuß bei der Belagerung von Straßburg
am 21.September 1870; später im Lazarett Wendenheim seinen Wunden
erlegen (87)
-
Oppen, Oberst August Carl v., aus Siede, Krs.Brandenburg, Kommandeur des
Leib-Kürassier-Regiments (Schlesisches) Nr.1, leicht verwundet durch
Kontusion der rechten Schulter in Folge eines Sturzes mit dem Pferd (welches
verwundet wurde) im Gefecht bei Poupry am 2.Dezember 1870. Er selbst befand
sich aber weiterhin bei der Truppe (165) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Ostau, Hauptmann Heinrich Ludwig Anton v., aus Königsberg, Hannoversches
FS 37, † durch Mund- und Kopfschuß im Gefecht bei Metz am 14.August
1870 (61)
-
Osten gen.Sacken, Sekonde-Lieutnant Oskar Hermann Guido Baron v.der, aus
Stettin, 8.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich
Karl v.Preußen), leicht verwundet durch Genickschuß in der
Schlacht bei Vionville am 16.August 1870. Später als geheilt zum Regiment
zurückgekehrt (30,121) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten, Hauptmann Gerhard v.der, aus Ritznow, Krs.Greifenberg, Interimistischer
Bataillons-Kommandeur im 1.Hanseatischen Infanterie-Regiment Nr.75, leicht
verwundet durch Oberlippen-Streifschuß im Gefecht bei Sceaux am 9.Januar
1871; blieb bei der Truppe (187) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten, Sekonde-Lieutnant Camillus Theodor Henning v.der, aus Schönow,
Krs.Pyritz, 7.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.54, leicht verwundet durch
Granatsplitter durch die Backe und Nase im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember
1870 (128) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten, Premier-Lieutnant der Landwehr Friedrich Christoph Otto v.der, aus
Borntin in Pommern, zur Dienstleistung kommandiert zum Oldenburgischen
Dragoner-Regiment Nr.19, leicht verwundet durch Lanzenstich in den linken
Unterarm im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870; kam später geheilt
zum Regiment zurück (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten, Premier-Lieutnant Max Hans Otto v.der, 6.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.49, leicht verwundet durch Kontusion am rechten Bein im Gefecht bei
Champigny am 2.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (139) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Osten gen.Sacken, Premier-Lieutnant Friedrich Maximilian Baron v.der, aus
Stettin, 5.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.53, leicht verwundet
durch Streifschuß am linken Arm und Kontusion der rechten Hüfte
im Gefecht bei Styring am 6.August 1870; verblieb aber bei der Truppe (1,24)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten gen.Sacken, Premier-Lieutnant Hugo Ottomar Baron v.der, aus Freienwalde
a.d.O, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog
von Mecklenburg-Schwerin), verwundet durch Schuß in den Rücken
und die linke Schulter in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870
(28) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Osten-Sacken, Unteroffizier Guido August Wilhelm v.der, aus Seeburg, Krs.Gumbinnen,
3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.4, † oder schwer verwundet
in der Schlacht bei Amiens am 27.November 1870; lag dann im Lazarett Amiens
wurde später dem Ersatz-Bataillon seines Regiemtns attachiert (143,235)
-
Osten-Sacken, Generalmajor Leo Baron v.der, aus Köslin, Kommandeur
der 25.Infanterie-Brigade, leicht verwundet durch Streifschuß an
der linken Schulter in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870; blieb bei
der Truppe (60) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Osten-Sacken, Sekonde-Lieutnant v.der, 6.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.43, † in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (13)
-
Osterroth, Sekonde-Lieutnant v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet durch Schuß in den linken Fuß in der Schlacht bei
St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; lag im Lazarett X. in Mannheim (71,97,116)
-
Ostrowski, Sekonde-Lieutnant v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.77,
aus Lübnitz, Krs.Brandenburg, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß
rechts und links im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870, im Lazarett
Saarbrücken am 9.August 1870 seinen Wunden erlegen (11)
-
Ostrowski, Sekonde-Lieutnant Oskar v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.77, schwer verwundet durch 2 Oberschenkelschüsse im Gefecht bei
Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870 (1)
-
Ostrowski, Gefreiter Viktor v., aus Groß Turau, Krs.Neidenburg, 3.Ostpreußisches
Landwehr-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch Schuß durch den linken
Arm im Gefecht bei Villersexel am 9. und 10.Januar 1871 (187)
-
Othegraven, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Eugen v., aus Hanten, 5.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.65, schwer verwundet durch Schuß in den Oberschenkel
im Gefecht bei Davours am 23.Dezember 1870 (244) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Otterstedt, Portepee-Fähnrich Alfred v., aus Naumburg a.d.S., 6. Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.95, leicht verwundet durch Schuß an den linken
Unterarm im Gefecht bei Villarmain am 8.Dezember 1870; lag dann in Privatpflege
in Naumburg (237) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Otto, Unteroffizier Arthur Constantin v., aus Alt-Schottland bei Danzig,
7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.44, schwer verwundet durch
Kopfschuß in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (21)
-
Owstien, Sekonde-Lieutnant Richard v., aus Kolberg, Krs.Fürstentum,
2.Pommersches Grenadier-Regiment Nr.9 (Kolberg), leicht verwundet durch
Brustschuß im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870. Seinen Wunden
im Lazarett Noiselle am 6.Dezember 1870 erlegen (146)
-
Pabst v.Ohain, Sekonde-Lieutnant Rudolf, Magdeburgisches Füsilier-Regiment
Nr.36, im Gefecht bei Verneville am 18.August 1870, schwer verwundet durch
Schuß in die linke Schulter; lag im Lazarett Verneville, wurde später
dem Ersatzbataillon überwiesen und befand sich in Privatpflege in
Mannheim beim Grafen v.Oberndorff (74,108) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Paczensky und Tenczin, Sekonde-Lieutnant Viktor v., 3.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.50, verwundet durch 2 Schüsse durch den Arm
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870; später geheit dem Ersatz-Bataillon überwiesen
(2,142) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Paczensky und Tenczin, Sekonde-Lieutnant Theodor v., 1.Oberschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.22, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Oberschenkel und die linke Hand im Gefecht bei Villejuif am 23.September
1870. Kehrte später als geheilt zum mobilen Regiment zurück (92,229)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Paczensky und Tenczin, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Breslau, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Schuß in den rechten
Oberarm bei der Erstürmung des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober
1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (109,207)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Palmenstein, Ober-Lieutnant v., 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß und Leibschuß
im Gefecht bei Poupry am 2.Dezember 1870; seinen Wunden am 3.Dezember 1870
im Feldlazarett Lumeau erlegen (161)
-
Pannewitz, Oberst-Lieutnant Hugo v., Bataillons-Kommandeur, aus Marienwerder,
2. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande),
leicht verwundet durch Streifschuß am Arm und starke Kontusion in
der Lebergegend im Gefecht bei Jussy am 18.August 1870; blieb bei der Truppe
(6,49) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Pannwitz, Portepee-Fähnrich Wilhelm August Gustav Viktor v., 1.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.74, leicht verwundet durch Handschuß rechts
im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870; anschließend beurlaubt
nach Köln (1,19) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pannwitz, Unteroffizier Otto Wilhelm v., aus Sagan, 1.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, schwer verwundet durch Genickstreifschuß
und Schuß an den linken Fuß in der Schlacht bei Wörth
am 6.August 1870, am 3.September 1870 im Garnison-Lazarett Mainz seinen
Wunden erlegen (24,94)
-
Papen, Sekonde-Lieutnant Ferdinand Franz Michael v., 2. Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande), schwer verwundet
durch Brustschuß im Gefecht bei Jussy am 18.August 1870 (6,49) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Patow, Lieutnant Robert v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.2,†
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (70)
-
Pavlowski, Unteroffizier Roman v., aus Vorwark, Krs.Gnesen, 4. Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, † in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870 (22)
-
Pavlowski, Wehrmann Johann v., aus Danzig, 3.Ostpreußisches Landwehr-Regiment
Nr.45, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Fuß
beim Sturm auf die große Perche bei Belfort in der Nacht vom 26.
auf den 27.Januar 1871; lag dann am Verbandsplatz Danjoutin (222)
-
Pavzensky, Lieutnant v., aus Breslau, 3.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Elisabeth, † durch Kopfschuß und Schuß ins Knie beim Sturm
auf Le Bourget am 30.Oktober 1870 (107)
-
Pentz, Hauptmann und Kompanie-Chef Friedrich Aexander Carl Julius v., aus
Candelin, Krs.Grimmen, Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78, schwer
verwundet durch Schuß in den rechten Arm und ins Gesäß
im Gefecht bei Tronville am 16.August 1870; lag im Lazarett Pont-à-Mousson
(54) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Perbandt, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Georg v., aus Berlin, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Kontusion an beiden Füßen
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; blieb bei der Truppe
(48) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Perbandt, Portepee-Fähnrich Hermann v., aus Thorn, 3.Oberschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.62, leicht verwundet durch Kontusion des linken
Ohres und der Wange infolge Granatsplittereinwirkung im Gefecht bei L´
Hay am 29.November 1870; blieb bei der Truppe (127)
-
Petersdorff, Sekonde-Lieutnant Hans v., aus Jakobsdorf in Pommern, Krs.Naugard,
Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, † im Gefecht bei St.Marie
aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August 1870 (39)
-
Petersdorff, Portepee-Fähnrich Friedrich Louis Johann v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Später
als Premier-Lieutnant geheilt zum Regiment zurückgekehrt (2,138) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Petersdorff, Hauptmann Julius Konstantin Waldemar Albert v., Hannoversches
Füsilier-Regiment Nr.73, verwundet durch Schuß in den linken
Oberschenkel undden rechten Arm im Gefecht bei Metz am 14. und 18.August
1870 (57) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pfannenberg, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Kemberg, Prov.Sachsen,
Rheinisches Ulanen-Regiment Nr.7, schwer verwundet durch Schuß durch
das linke Fußgelenk auf Vorposten vor Metz am 8.September 1870. Später
als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (85,163) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Pfuhlstein, Premier-Lieutnant Franz v., aus Düsseldorf (vom 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 [Großherzog von Sachsen]), Adjutant beim
General-Kommando des 11.Armeekorps, schwer verwundet durch Schuß
durch den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870;
lag im Lazarett St.Albert. Kam später als geheilt zum General-Kommando
zurück (95,190) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Philipsborn, Sekonde-Lieutnant Hans Wilhelm v., Königs-Grenadier-Regiment
(2.Westpreußisches) Nr.7, leicht verwundet durch Beindurchschuß
rechts im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte später als geheilt und als
Bataillons-Adjutant uum Regiment zurück (2,225) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Pirch, Sekonde-Lieutnant Otto Friedrich Wolfgang v., aus Berlin, 1.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.31, leicht verwundet durch Schuß in die Wade
im Gefecht bei Beaumont und Mouzon am 30.August 1870; lag im Lazarett Beaumont.
Am 18.Oktober 1870 geheilt zum Regiment zurückgekehrt (69,136) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pirch, Hauptmann Richard v., 8.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.61, schwer
verwundet durch Schuß in den rechten Fuß im Gefecht bei Dijon
am 21.Januar 1871 (214) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pirch, Sekonde-Lieutnant Eduard v., aus Luxemburg, 2.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), † im Gefecht
bei Spichern am 6.August 1870, lag im Lazarett Saarbrücken (24)
-
Planitz, Premier-Lieutnant Adolf Alexander Edler v.der, Garde-Füsilier-Regiment,
leicht verwundet durch Schuß am Hals im Gefecht bei St.Marie aux
Chenes am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (53) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Plat, Sekonde-Lieutnant Wilhelm Heinrich Cäsar du, Schleswigsches
Infanterie-Regiment Nr.84, verwundet im Gefecht bei Bois de la Cusse am
18.August 1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(65,205) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Platen, Sekonde-Lieutnant Erich Balthasar v., aus Zubzow, Krs.Bergen
auf Rügen, 1.Brandenburgisches Dragoner-Regiment Nr.2, vermißt
beim Gefecht bei Chateau Landon am 18.November 1870. Geriet in Gefangenschaft,
aus der er am 3.März 1871 zurückkehrte (120)
-
Platen, Sekonde-Lieutnant Christoph v., aus Parchow, Krs.Rügen, Neumärkisches
Dragoner-Regiment Nr.3, schwer verwundet durch Schuß in die linke
Brust oberhalb des Herzens bei einer Rekognoszierung bei Savigny am 17.Januar
1871. War im Dorf Epagny zurückgeblieben und daselbst am 18.Januar
1871 seinen Wunden erlegen (204)
-
Platen-Hallermund, Gefreiter Gustav Adolph Graf v., aus Schlendorf, Krs.Kiel,
3.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.20, verwundet durch Unterleibsschuß
im Rekognoszierungsgefecht bei Nenville au bois am 30.November 1870 (135)
-
Plessen, Sekonde-Lieutnant Conrad v., aus Dolgen in Mecklenburg-Schwerin,
Thüringisches Ulanen-Regiment Nr.6, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
auf einem Rekognoszierungs-Kommando bei Varize am 14.Oktober 1870; lag
im Lazarett Patay, wo er am 2.November 1870 seinen Wunden erlag (103,117)
-
Plessen, Sekonde-Lieutnant Bernhard v., aus Dortmund, Westpreußisches
Ulanen-Regiment Nr.1, vermißt nach einer Patrouille gegen Bonnevalle
am 15.November 1870 (160)
-
Plessen, Hauptmann Carl v., aus Nepersdorf bei Wismar in Mecklenburg, Mecklenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.90, † durch Unterleibsschuß im Gefecht
bei Courtalain am 31.Dezember 1870 (200)
-
Plettenberg, Sekonde-Lieutnant Walther Carl Adalbert Ernst Wilhelm Frhr.v.,
aus Oevringhausen, Kr.Soest, 7.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.56,
leicht verwundet durch Kontusion der rechten Seite im Gefecht bei Mars
la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (69) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Plettenberg, Sekonde-Lieutnant und Kompanie-Führer Gustav Adolph Frhr.v.,
aus Oevinghausen, Krs.Hamm, 5.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.53,
schwer verwundet durch Unterleibs-Durchschuß und Schuß ins
rechte Fußgelenk im Gefecht bei Chaffois am 29.Januar 1871. Lag dann
im Lazarett Chaffois, wo er am 30.Januar 1871 seinen Wunden erlag (218)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Ploetz, Rittmeister und Eskadron-Chef Hans Georg v., aus Voigtstedt, Prov.Sachsen,
Schleswig-Holsteinisches Ulanen-Regiment Nr.15, leicht verwundet durch
Oberschenkelschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870
(85) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Ploetz, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Richard v., aus Stargardt, Magdeburgisches
Kürassier-Regiment Nr.7, leicht verwundet durch 2 Granatsplitter am
Bein im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870; lag dann in Privatpflege
in Berlin (47,227) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Plotho, Hauptmann Adalbert Emil Frhr.v., aus Lüttgenziatz, Krs.Möckern,
3.Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, schwer verwundet durch
Schuß in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei St.Marie aux Chenes
und St.Privat la Montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett Hotel Adler
in Wiesbaden. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück und
wurde dann leicht verwundet durch Kontusion des linken Fußes infolge
Granatsplittereinwirkung im Gefecht bei Le Bourget am 21.Dezember 1870(41,93,159,207)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Plüskow, Sekonde-Lieutnant Hans v., aus Kowalz in Mecklenburg-Schwerin,
2.Pommersches Ulanen-Regiment Nr.9, † durch Kopfschuß im Gefecht
bei Brehain am 18.Oktober 1870 (103)
-
Pockrcziwnitzki, Sergeant Friedrich v., aus Flancenau, Krs.Rosenberg, 3.Ostpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.4, schwer verwundet durch Granatsplitter am linken
Bein in der Schlacht bei St.Quentin am 18. und 19.Januar 1871. Er wurde
später dem Ersatz-Bataillon seines Regiemtns attachiert (209,235)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Podewils, Sekonde-Lieutnant v., aus Schneidemühl, Krs.Bromberg, 2.
kombiniertes Posensches Landwehr-Regiment, verwundet durch Brustschuß
im Gefecht bei St.Remy in der Nacht vom 1.10. zum 2.Oktober 1870 (97)
-
Podewils, Sekonde-Lieutnant v., 1.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.46, † im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (2)
-
Polentz, Hauptmann v., aus Berlin, Westfälisches Füsilier-Regiment
Nr.37, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870. Am 14.August 1870 in Soulz seinen Wunden erlegen
(2,9,177)
-
Pöllnitz, Sekonde-Lieutnant Hans Wilhelm Bruno Frhr.v., aus Sorau,
2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen),
schwer verwundet Handschuß rechts, Brustschuß und Unterleibsschuß
im Gefecht bei Spichern am 6.August 1870; wurde am 22.August 1870 nach
Frankfurt entlassen und später dem Ersatz-Bataillon seines Regiments
überwiesen(16,111,208) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pommer-Esche, Premier-Lieutnant v., 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Augusta, schwer verwundet in der Schlacht von St.Privat am 18.August 1870
(47)
-
Poncet, Sekonde-Lieutnant der Reserve Franz August Max v., 2.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.47, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am
4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte
später als geheilt zum Regiment zurück, wurde aber im Gefecht
bei Bicestre am 19.September 1870 durch Schuß durch den rechten Unterarm
erneut verwundet (2,92,240) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Poncet, Sekonde-Lieutnant Georg Karl Franz v., aus Hirschberg, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Kontusion am Rücken
durch einen Granatsplitter im Gefecht bei Le Bourget am 21.Dezember 1870
(159) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Poncet, Rittmeister und Eskadron-Chef Clemens v., aus Debschütz in
Schlesien, Krs.Nimptsch, Leib-Husaren-Regiment 2, leicht verwundet durch
Halsstreifschuß infolge Granatsplittereinwirkung; lag im Johanniter-Depot
zu St.Germain (105) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Pöppinghausen, Sekonde-Lieutnant Emil v., aus Dinslaken, Krs.Düsseldorf,
6.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.55, schwer verwundet durch
Brustschuß in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870, anschließend
im Lazarett Colompey, dort am 16.August 1870 seinen Wunden erlegen (29)
-
Porembsky, Rittmeister und Eskadron-Chef Ferdinand v., aus Trier, Altmärkisches
UR 16, schwer verwundet durch Schuß in den Oberschenkel und Stich
in Kreuz und Rücken in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August
1870 (215) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Portatius, Premier-Lieutnant Carl v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm und Kontusion von 4
Kugeln in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; lag im
Lazarett Oberndorffsches Haus in Mannheim (71,97) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Poseck, Hauptmann Ferdinand Friedrich Robert v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52, verwundet durch Schuß durch den rechten Arm im Gefecht bei
Gorze am 16.August 1870; lag zuerst im Lazarett Gorze, dann im Augusta-Hospital-Lazarett
in Berlin (20,145) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Poser-Nädlitz, Premier-Lieutnant Arwed Herald Georg Michael Bernhard
Hermann Richard v., Magdeburgisches Füsilier-Regiment Nr.36, schwer
verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei
Orleans am 4.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Artenay (134) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Prebentow, Premier-Lieutnant Graf v., 4.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.21, schwer verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel im
Gefecht bei Daix am 21.Januar 1871; erlag am 29.Januar 1871 seinen Wunden
im Lazarett Dijon (209,237)
-
Pressentin, Premier-Lieutnant v., aus Mecklenburg-Strelitz, 5.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.53, schwer verwundet durch Schuß in das linke
Fußgelenk in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; befand
sich dann in Privatpflege in Jüterbog (63,131)
-
Preuß, Major v., Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78, leicht
verwundet durch Granatsplitter am linken Oberschenkel im Gefecht bei Mars
la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (54)
-
Prinz v.Buchau, Premier-Lieutnant Heinrich Sigismund Bogislaw, aus Zezow,
Krs.Stolpe, Regiments-Adjutant im 5.Brandenburgischen Infanterie-Regiment
Nr.48, leicht verwundet durch Schuß ins Gesicht in der Schlacht bei
Vionville und Rezonville am 16.August 1870. Nach Lazarettaufenthalt am
1.September 1870 als geheilt zum Regiment zurückgekehrt. Dann schwer
verwundet durch Schuß durch die rechte Hand und Streifschuß
am rechten Oberschenkel im Gefecht vor Metz am 7.Oktober 1870 (21,99,125)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Prittwitz und Gaffron, Unteroffizier Otto Bernhard Karl v., aus Sitzmannsdorf,
Krs.Oblau, 2.Westpreußisches (Königs-Grenadier-) Regiment Nr.7,
verwundet durch Gesichtsschuß im Gefecht bei Weißenburg am
4.August 1870. Kehrte später nach einem Lazarettaufenthalt als geheilt
zum Regiment zurück (8,225) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Prittwitz und Gaffron, Hauptmann Ernst Karl Ferdinand v., aus Posen,
Batterie-Chef im Garde-Feld-Artillerie-Regiment, leicht verwundet durch
Granatsplitter an der rechten Hand in der Schlacht bei Sedan am 1.September
1870; blieb bei der Truppe (77) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Prittwitz und Gaffron Sekonde-Lieutnant Max v., aus Nassadel, Krs.Breslau,
Ostpreußisches Dragoner-Regiment Nr.10, † durch 3 Kugeln in den Kopf,
in den Hals und in den Arm bei einer Rekognoszierungs-Patrouille in Bolbec
am 14.Januar 1871 (180)
-
Prittwitz, Premier-Lieutnant Arwed Moritz Leopold v., aus Brieg, Brigade-Adjutant
der 3.Kavallerie-Brigade (aus dem 2.Schlesischen Dragoner-Regiment Nr.8),
schwer verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Poupry am 2.12.1870;
befand sich dann in Privatpflege in Janville (150) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Prondzynski, Sekonde-Lieutnant v., aus Jauer, Krs.Liegnitz, 4.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.21, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Avallon
am 16.Januar 1871 (195,209)
-
Prondzynski, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Bogislaw v., aus
Wesel, 2.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich
der Niederlande), † durch Brustschuß im Gefecht bei Metz am 14.August
1870 (29)
-
Prondzynski, Premier-Lieutnant Maria Ignatz René Joseph v., Leib-Grenadier-Regiment
Nr.(1.Brandenburgisches) Nr.8, leicht verwundet durch Streifschuß
am Kopf im Gefecht von Gorze am 16.August 1870 (59) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Przychowski, Major Dumin, Kommandeur des Hannoverschen Jäger-Bataillons
Nr.10, leicht verwundet durch Schuß durch die linke Schulter im Sturm
auf Ruadin am 12.Januar 1871, morgens 2 Uhr; lag dann im Lazarett Le Mans.
Kehrte später als geheilt zum Bataillon zurück (192,242)
-
Pütten, Füsilier Lambert v.der, aus Guch, Krs.Kleve, Holsteinisches
Infanterie-Regiment Nr.85, schwer verwundet im Gefecht bei Verneville am
18.August 1870; lag im Lazarett Verneville (58)
-
Puttkamer, Oberst-Lieutnant Bernhard Heinrich Adolf v., 2.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Arm und
in die Seite in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870;
lag dann in Privatpflege in Berlin (71,97) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Puttkamer, Premier-Lieutnant und Adjutant Bruno v., aus Groß-Guskow,
Krs.Bütow, 8.Pom- mersches Infanterie-Regiment Nr.61, † im Gefecht
bei Dijon am 23.Januar 1871 (220)
-
Puttkamer, Hauptmann v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.44,
† durch Kopfschuß in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (21)
-
Puttkamer, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Alfred v., aus Berlin,
3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.4, schwer verwundet durch
Rückenschuß in der Schlacht bei Amiens am 27.November 1870;
lag dann im Lazarett Amiens (143)
-
Quast, Sekonde-Lieutnant v., aus Gartz, Prov.Brandenburg, 3.Garde-Regiment
zu Fuß, † durch Brust- und Kopfschuß im Gefecht bei St.Privat
la montagne am 18.August 1870 (80)
-
Quast, Sekonde-Lieutnant Otto Hermann Emil Henning v., aus Vichel, Prov.Brandenburg,
3.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet am Unterleib im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Am 16.November 1870 geheilt
zum Regiment zurückgekehrt (80,131) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Quast, Sekonde-Lieutnant Sigismund v., aus Beetz, Krs.Ost-Havelland, 4.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
† durch Brustschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870
(27)
-
Queis, Premier-Lieutnant Julius v., 3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment
Nr.4, leicht verwundet durch Kontusion am rechten Fuß in der Schlacht
bei St.Quentin am 18. und 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe (203)
-
Rabenau, Sekonde-Lieutnant Hugo Philipp Albert Hermann v., aus Naumburg
a.d.S., 1.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.31, schwer verwundet
durch Oberschenkelschuß im Gefecht bei Beaumont und Mouzon am 30.August
1870; lag im Lazarett Beaumont. Nach seiner Genesunge und Rückkehr
zur Truppe leicht verwundet durch Kopfstreifschuß im Vorpostengefecht
bei Epinay am 30.November 1870; blieb bei der Truppe (69,123,224) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Rabenau, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Otto Hans Maximilian
v., aus Driesen, Krs.Friedeberg, Ostfries. Infanterie-Regiment Nr.78, leicht
verwundet durch Kontusion an der linken Seite im Gefecht bei Monnaie am
20.Dezember 1870 (158) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Radecke, Hauptmann Karl Georg Benno v., aus Bunzlau, Bataillons-Führer
im 3.Rheinischen Infanterie-Regiment Nr.29, schwer verwundet durch Beinschuß
im Gefecht bei St.Quentin am 19.Januar 1871; lag dann im Heimatlazarett
Bunzlau (227) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Radziwill, Sekonde-Lieutnant der Reserve Prinz Ferdinand, aus Berlin, 1.Brandenburgisches
Ulanen-Regiment (Kaiser v.Rußland) Nr.3, schwer verwundet durch Schuß
durch den linken Oberschenkel auf einer Patrouille gegen Chartres am 20.Oktober
1870; lag im Lazarett Rembouillet (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Raesfeldt, Vizefeldwebel Gustav Carl Friedrich Baron v., aus Tervort, Krs.Moers,
8.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.61, † durch Halsschuß im Gefecht
bei Messigny am 21.Januar 1871 (195)
-
Ramin, Sekonde-Lieutnant v. Neumärk. Dragoner-Regiment Nr.3, schwer
verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei
Gravelotte am 18.August 1870, lag im Lazarett Gravelotte. Später als
geheilt zum Regiment zurückgekehrt (4,125)
-
Randow, Portepee-Fähnrich v., Oldenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.91, schwer verwundet durch 3 Schüsse in den rechten Oberschenkel,
den Unterarm und den Leib in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August
1870. Lag dann im Lazarett Pont-à-Mousson. Am 27.September 1870
in Gorze seinen Wunden erlegen (59,190)
-
Randow, Sekonde-Lieutnant Conrad v., aus Potsdam, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin), schwer verwundet
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; am 6.Oktober 1870 nach
Zeitungsnachrichten im Lazarett des Museums zu Karlsruhe seinen Wunden
erlegen (27,97)
-
Randow, Sekonde-Lieutnant Hermann v., aus Naucke, Rheinisches Jäger-Bataillon
Nr.8, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm und in
die Nase in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870. Kehrte später
als geheilt zur Ersatz-Kompanie des Bataillons zurück. Kehrte später
als geheilt zum mobilen Regiment zurück (36,181,228) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Randow, Portepee-Fähnrich Alexander v., aus Görlitz, 5.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.48, † durch Granatsplitter im Unterleib im Treffen
bei Saarbrück am 6.August 1870 (9)
-
Randow, Sekonde-Lieutnant Jakob Alexander Konrad Bogislav Adolf v., aus
Potsdam, Brandenburgisches Füsilier-Regiment Nr.35, schwer verwundet
durch Schuß in den Oberschenkel im Gefecht bei Vionville am 16.August
1870;lag im Pensionat Nativitée in Pont-à-Mousson und wurde
dem Ersatz-Bataillion attachiert (23,93,223) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Rantzau, Hauptmann Christian Heinrich Graf zu, 2.Garde-Regiment zu Fuß,
leicht verwundet in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870
(71) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Rantzau, Sekonde-Lieutnant Adolf Heinrich Ulrich Kuno v., 1.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß am Kopf im Gefecht bei
St.Privat la montagne am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (35) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Rantzau, Sekonde-Lieutnant August Julius Friedrich v., aus Hühnerbusch
bei Boitzenburg, Mecklenburgisches Füsilier-Regiment Nr.90, † durch
Kopfschuß im Gefecht bei Beaugency am 8.Dezember 1870 (165)
-
Rantzau, Hauptmann Heinrich v., aus Ludwigslust in Mecklenburg, Mecklenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.90, † durch Brustschuß in der Schlacht
bei La Bazoche les Hautes am 2.Dezember 1870 (134)
-
Rantzau, Sekonde-Lieutnant Johann Heinrich Ernst Graf zu, aus Kiel, 1.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß ins rechte Bein im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (37) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Rantzau, Sekonde-Lieutnant Ludwig Cuno Gottfried Graf zu, aus Plön
in Holstein, 3.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.71, schwer
verwundet durch Brustschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870;
wenig später seinen Wunden erlegen (85,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Rantzau, Sekonde-Lieutnant Albrecht Karl Friedrich Berthold Clothar v.,
Garde-Schützen-Bataillon, leicht verwundet in der Schlacht bei St.Marie
aux Chenes am 18.August 1870. Kehrte am 29.November 1870 zum Bataillon
zurück, wurde aber am 7.Dezember 1870 wieder zur Ersatz-Kompanie des
Bataillons versetzt (52,208) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Rappard, Premier-Lieutnant Ferdinand Peter Wilhelm v., aus Hoven, 5.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.53, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Saarbrücken
und Forbach am 6.August 1870 (1,63)
-
Rauch, Generalmajoror Gustav Waldemar v., aus Berlin, Kommandeur der 15.Kavallerie-Brigade,
leicht verwundet durch Schuß durch den rechten Oberschenkel und Streifschuß
an der linken Brust; dann im Lazarett Pont-à-Mousson (36) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Rauch, Oberst-Lieutnant Friedrich Roderich Oskar v., aus Potsdam, Kommandeur
des Braunschweigischen Husaren-Regiment Nr.s Nr.17, leicht verwundet durch
Kontusion der rechten Schulter infolge Säbelhieb im Gefecht bei Tronville
am 16.August 1870; blieb bei der Truppe. In der Schlacht von Mars la Tour
am 18.August 1870 schwer verwundet durch Kontusion an der linken Hüfte
durch einen Granatsplitter; verblieb aber auch jetzt noch beim Regiment
(51,52) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Rauch, Hauptmann v., aus Charlottenburg, Prov.Brandenburg, 3.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch 3 Schüsse in Oberschenkel, Unterschenkel
und Kopf im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; seinen
Wunden erlegen im Lazarett St.Marie aux Chenes am 4.Oktober 1870 (80,108)
-
Raumer, Hauptmann Georg Friedrich Wilhelm v., aus Kaltwasser, Krs.Liegnitz,
Anhaltinisches Infanterie-Regiment Nr.93, schwer verwundet durch Schuß
in die rechte Seite im Treffen bei Mouzon am 30.August 1870; lag im Lazarett
Beaumont, von wo aus er später dem Ersatz-Bataillon seines Regiments
überwiesen wurde (86,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Raven, Sekonde-Lieutnant und Bataillons-Adjutant v., 1.Garde-Landwehr-Regiment,
† durch Kopfschuß im Gefecht bei la Malmaison am 21.Oktober 1870
(104)
Hauptseite
Adelsforschung | Nach oben |
© Copyright beim und Website erstellt vom Institut Deutsche Adelsforschung,
www.edelleute.de
Online gestellt am 25.03.2000