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Adelsforschung |
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Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
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Lyncker, Hauptmann Ernst Frhr.v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, leicht
verwundet durch Fußschuß rechts sowie Schuß zwischen
Schulter und Brust in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870; lag im Lazarett St.Marie aux Chenes. Später als geheilt zum
Regiment zurückgekehrt (71,97,116) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Lyncker, Major Julius v., Brandenburgisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.3
(General-Feldzeugmeister), leicht verwundet durch schweren Streifschuß
durch Granatsplitter am Hinterkopf im Gefecht bei Spichern am 6.August
1870, war in Privatpflege in Saarbrücken. Später als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt (8,131) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Lyncker, Portepee-Fähnrich Friedrich Carl Moritz Frhr.v., Kaiser Franz
Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la
montagne am 18.August 1870 (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Lyncker, Oberst und Regiments-Kommandeur Friedrich Wilhelm Lothar Frhr.v.,
aus Vorbiegen, Krs.Rybnick, Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78, schwer
verwundet durch Schuß in den Rücken und den linken Oberarm im
Gefecht bei Tronville am 16.August 1870, lag im Lazarett Gorze (54) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Mach, Hauptmann Robert Alexander v., aus Gaffert, Krs.Bütow, 1.Hessisches
Infanterie-Regiment Nr.81, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Oberschenkel im Gefecht bei St.Remy und Ladonchamps am 7.Oktober 1870;
lag im Lazarett Vigny (100) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mach, Hauptmann und Kompanie-Chef Louis Anton v., 6.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.49, leicht verwundet im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870; blieb
bei der Truppe (139) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Madai, Sekonde-Lieutnant Moritz Konrad v., aus Kosten in Posen, 2.Nassauisches
Infanterie-Regiment Nr.88, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am
4.August 1870. Kam am 16.September 1870 als geheilt zum Regiment zurück
(3,23,190) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Madelung, Sekonde-Lieutnant Erich Julius Gustav v., aus Erfurt, 1.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.31, leicht verwundet durch Schuß ins rechte
Knie und den linken Oberschenkel im Gefecht bei Beaumont und Mouzon am
30.August 1870; lag im Lazarett Beaumont; befand sich später in Erfurt
(69,136) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Madelung, Sekonde-Lieutnant Kurt v., aus Saarlouis, 3.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.71, leicht verwundet durch Streifschuß über
der rechten Hüfte im Gefecht bei Epinay am 30.November 1870; blieb
bei der Truppe (126) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maercken zu Geerath, Sekonde-Lieutnant Leo Gustav Julius Joseph Hubert
Maria Baron v., aus Düsseldorf, 2.Garde-Grenadier-Landwehr-Regiment,
leicht verwundet durch Schuß am linken Fuß im Gefecht bei Blarn
am 26.November 1870; lag im Lazarett St.Germain (124) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Malachowski, Sekonde-Lieutnant Friedrich Wilhelm Karl Dobrogost v., Westfälisches
Füsilier-Regiment Nr.37, leicht verwundet durch Schuß
in den linken Unterschenkel im Gefecht bei Wörth am 6.August 1870.
Kehrte am 12.August 1870 als geheilt zum Regiment zurück (2,44,177)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Malapert-Neufville, Hauptmann und Kompanie-Führer Friedrich Carl Reinhold
Frhr.v., 1.Hanseatisches Infanterie-Regiment Nr.75, leicht verwundet in
einem nicht näher bekannten Gefecht 1870/71. Später als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt (248) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Malinowski, Premier-Lieutnant Leopold Ignatz Albert v., aus Berlin, 2.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.28, leicht verwundet durch Schuß in die rechte
Wade in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870. wurde dann dem Ersatz-Bataillon
seines Regiments attachiert (72,241) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maliszewsky, Hauptmann Camillo v., Schleswig-Holsteinisches Füsilier-Regiment
Nr.86, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im
Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870; lag dann in Privatpflege in Halle
a.d.S. (73) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mallesch, Füsilier Georg Ferdinand Ludwig Heinrich v., aus Nordoe,
Krs.Steinburg, Schleswig-Holsteinisches Füsilier-Regiment Nr.86, leicht
verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel im Gefecht bei Beaumont
am 30.August 1870 (73)
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Malotki, Musketier Franz Anton v., aus Glashütte, Krs.Neustadt, 8.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.61, leicht verwundet durch Granatsplitter in den
linken Unterschenkel im Gefecht bei Dijon am 23.Januar 1871 (220)
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Malotki, Grenadier Otto v., aus Trzebiatkow, Krs.Bütow, 2.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß an den rechten Fuß
in der Schlacht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (244)
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Malsburg, Premier-Lieutnant Karl Eduard v.der, aus Elmershausen, Krs.Wolfhagen,
3.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.83, leicht verwundet durch Beinschuß
rechts im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870. Zu Elmarshausen am 7.Oktober
1870 gestorben infolge seiner Verwundung (90) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Maltitz, Premier-Lieutnant Theobald Friedrich Eginhardt Alex v., Königs-Grenadier-Regiment
(2.Westpreußisches) Nr.7, schwer verwundet durch Brustschuß
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870. Wurde nach seiner Genesung zur Stabswache
König Wilhelm I. kommandiert (2,225) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Maltitz, Sekonde-Lieutnant Rudolf Ulrich v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.47, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw.
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Sekonde-Lieutnant Axel Friedrich Heinrich v., aus Küstrin,
2.Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr.27, schwer verwundet durch Rückendurchschuß
im Gefecht bei Toul am 16.August 1870, kam zuerst ins Lazarett de la Rosière,
dann nach Karlsruhe, wo er am 16.August 1870 seinen Wunden erlag. Wurde
in Karlsruhe beigesetzt (6,138,222) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Sekonde-Lieutnant Kurt Gustav August Frhr.v., 1.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß durch die Zehen in dem
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett IV.
in Mannheim. Später als geheilt zum Regiment zurück (42,93,117)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Sekonde-Lieutnant Helmuth Ludwig Wilhelm v., aus Gülz, Krs.Demmin,
Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr.2, schwer verwundet
durch Schuß in den linken Ellenbogen im Gefecht bei Beaune la Rolande
am 28.November 1870; lag im Lazarett Pithivieres (124) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Rittmeister und Eskadron-Chef Friedrich Hennig Hugo Frhr.v.,
aus Ankalm, Posensches UR 10, leicht verwundet durch Kontusion der rechten
Seite durch Granatsplitter im Gefecht bei Launay und Jony am 8.Dezember
1870; lag dann im Lazarett Orleans (165) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Obergefreiter Hugo Franz Ludwig v., aus Mennewitz, Krs.Kalbe
a.d.S., Ostpreußisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.1, leicht verwundet
durch Fußschuß in der Schlacht vor Amiens am 27.November 1870
(132) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Maltzahn, Sekonde-Lieutnant Anton Albrecht Friedrich Wilhelm v., aus Cummerow
bei Demmin, 2.Pommersches UR 9, schwer verwundet durch Schuß durch
den linken Unterschenkel im Gefecht bei Chateau Meslay am 20.Dezember 1870.
Seinen Wunden erlegen am 1.Febraur 1871 im Lazarett zu Blois (180) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Manstein, Hauptmann Benno v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.77,
schwer verwundet durch Schuß in den Unterleib im Gefecht bei Styring
am 6.August 1870, seinen Wunden erlegen am 7.August 1870 in Saarbrücken
(1,18)
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Manstein, Premier-Lieutnant Alfred Leo v., Schleswigsches Infanterie-Regiment
Nr.84, leicht verwundet durch Schuß in den Rücken im Gefecht
bei Verneville am 18.August 1870 (65) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Manstein, Sekonde-Lieutnant Albrecht Hermann Edmund v., aus Pogorzelice,
2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen),
schwer verwundet im Gefecht bei Spichern am 6.August 1870, lag im Lazarett
Saarbrücken. Als Premier-Lieutnant am 10.Januar 1871 im Gefecht bei
Parigné l´ evique durch Halsschuß † (24,182) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Manstein, Premier-Lieutnant Robert Karl Eugen v., aus Podcoce in
Posen, Regiments-Adjutant im 3.Rheinischen Infanterie-Regiment Nr.29, schwer
verwundet durch Schuß in das Becken und in den Unterleib in der Schlacht
bei Gravelotte am 18.August 1870; in Gravelotte am 19.August 1870 seinen
Wunden erlegen (6,88)
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Manteuffel, Sekonde-Lieutnant Job Edwin Hanskarl Frhr.v., 1.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Knieschuß im Gefecht bei St.Privat
la montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett IV. in Mannheim (37,93)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marczynski, Ulan Ludwig v., aus Kwieczieczewo, Krs.Mogilno, 1.Vorpommersches
Ulanen-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch Quetschung der Brust und des
rechten Beines in der Schlacht bei Metz am 18.August 1870; blieb bei der
Truppe (72)
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Marées, Rittmeister Friedrich v., aus Kuttkehmen, Krs.Tapiau, Rheinisches
Kürassier-Regiment Nr.8, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß
im Gefecht bei Sapignies am 4.Januar 1871. Erlag seinen Wunden am 24.Januar
1871 in Albert (215) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marées, Sekonde-Lieutnant der Reserve Georg v., aus Genslach, Krs.Wehlau,
Ostpreußisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.1, verwundet durch Kontusion
des Kopfes und der rechten Schulter durch Granatsplitter in der Schlacht
bei Noisseville am 31.8. und 1.September 1870 (72) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Marées, Sekonde-Lieutnant Balduin Ludwig v., aus Elberfeld, 2.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.28, leicht verwundet durch Schuß an
den Unterleib in der Schlacht bei Amiens am 27.November 1870; blieb bei
der Truppe. Ferner leicht verwundet durch Schuß in den Arm im Gefecht
bei Querrieux am 23. und 24.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Amiens
(147,165,241) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marées, Hauptmann und Kompanie-Chef David Georg v., aus Düsseldorf,
5.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.65, leicht verwundet durch Schuß
an die rechte Seite des Halses im Gefecht bei Verdun am 2.Oktober 1870;
blieb bei der Truppe. Außerdem schwer verwundet durch Granatsplitter
ans rechte Bein beim Bombardement von Verdun am 14.Oktober 1870; lag auf
dem Verbandsplatz zu Regres (96,102) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marschall, Hauptmann v., Hessisches Jäger-Bataillon Nr.11, † in der
Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Marschall, Hauptmann Ferdinand v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.77, leicht verwundet durch Unterschenkelschuß im Gefecht bei Saarbrücken
und Forbach am 6.August 1870; lag im Lazarett St. Johann. Wurde später
dem Ersatz-Bataillon überwiesen und kehrte dann als geheilt zum Regiment
zurück (1,18,226,248) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marwitz, Sekonde-Lieutnant v.der, 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; seinen
Wunden erlegen und hinter St.Marie beigesetzt (71,97)
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Marwitz, Sekonde-Lieutnant und Ordonnanz-Offizier Oscar Hermann v.der,
aus Rützenow, 1.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch
Brustschuß rechts im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August
1870 (27,37) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Marwitz, Portepee-Fähnrich Erich Heinrich Carl v.der (später
Sekonde-Lieutnant), aus Necklatz, Krs.Greifenberg, Oldenburgisches Dragoner-Regiment
Nr.19, leicht verwundet durch Lanzenstich in den linken Arm im Gefecht
bei Vionville am 16.August 1870; kam später als geheilt zum Regiment
zurück (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massenbach, Sekonde-Lieutnant Willy v., aus Erben, Krs.Ortelsburg, Grenadier-Regiment
Kronprinz (1.Ostpreußisches) Nr.1, leicht verwundet durch Bajonettstich
in den rechten Fuß im Gefecht bei Servigny am 31.August 1870; blieb
bei der Truppe (64) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massenbach, Sekonde-Lieutnant Franz Fabian Viktor Johannes v., aus Jankenwalde,
7.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.69, leicht verwundet durch
Handdurchschuß in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870.
Kehrte später als geheilt zum mobilen Regiment zurück (6,36,228)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massenbach, Sekonde-Lieutnant August Heinrich Ernst Carl Frhr.v., aus Bialokocz,
Krs.Pinne, Niederschlesisches kombiniertes Landwehr-Regiment, verwundet
durch Beinschuß im Gefecht bei Failly am 31.August 1870 (83) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massenbach, Unteroffizier v., aus Jankenwalde, Krs.Rahlenburg, Schleswig-Holsteinisches
Husaren-Regiment Nr.16, schwer verwundet durch Schuß in den Unterleib
im Rekognoszierungs-Gefecht bei Voncy am 29.August 1870 (85)
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Massenbach, Sekonde-Lieutnant Heinrich Eugen Louis Viktor v., 1.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am
4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massenbach, Premier-Lieutnant August v., Hannoversches FS 37, † durch Brustschuß
im Gefecht bei Metz am 18.August 1870 (61)
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Massonneau, Major und Eskadron-Chef Friedrich August v., aus Helsingör
in Dänemark, Schleswig-Holsteinisches Husaren-Regiment Nr.16, † durch
Kopf- und Brustschuß im Gefecht bei Nouan am 7.Dezember 1870 (141)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Massow, Premier-Lieutnant v., 5. Pommersches Infanterie-Regiment Nr.42,
aus Grabow im Krs.Randow, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Gravelotte
am 18.August 1870 (6)
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Massow, Sekonde-Lieutnant v., aus Wendisch-Silkow, 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet
durch Kopf-Streifschuß in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870
(86)
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Massow, Hauptmann v., Garde-Schützen-Bataillon, † in der Schlacht
bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; anschließend hinter St.Marie
beigesetzt (52,92)
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Massow, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Hans Hermann Alexander v., Garde-Schützen-Bataillon,
leicht verwundet durch Knieschuß in der Schlacht bei St.Marie aux
Chenes am 18.August 1870; lag im Lazarett Homburg. Später als geheilt
zum Regiment zurück (52,92,116) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Matuschka-Greiffenclau, Sekonde-Lieutnant Guido Graf v., aus Hirschberg
in Schlesien, Königs-Husaren-Regiment (1.Rheinisches) Nr.7, leicht
verwundet durch Stich in den Rücken in der Schlacht bei St.Quentin
am 19.Januar 1871 (202) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mauntz, Premier-Lieutnant Alfred v., aus Koblenz, Holsteinisches Infanterie-Regiment
Nr.85, leicht verwundet durch Kontusion infolge Schrapnellbeschuß
der Schulter im Gefecht bei Artenay am 3.Dezember 1870; blieb bei der Truppe.
Am 11.Januar 1871 im Gefecht bei Chateau Auvrons schwer verwundet durch
Oberschenkelschuß; lag dann im Lazarett Le Mans (141,188) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Mayer, Hauptmann Max v., aus Dortmund, 1.Westfälisches Infanterie-Regiment
Nr.13, leicht verwundet durch Schuß durch den linken Unterschenkel
im Gefecht bei Chouzelot am 25.Januar 1871 (195) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Mechow, Hauptmann Friedrich Wilhelm Alexander v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 bzw. der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Später geheilt
zum Regiment zurückgekehrt, hilet sich dann aber als Rekonvaleszent
in Versailles auf. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück
(2,138,225) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mechow, Premier-Lieutnant Karl Heinrich Alexander v., Garde-Schützen-Bataillon,
schwer verwundet durch 1 Brustschuß und 2 Armschüsse in der
Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; lag im Feldlazarett
Habonville (52,92) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mecklenburg-Schwerin, Generalleutnant Herzog Wilhelm zu, aus Ludwigslust,
Kommandeur der 6.Kavallerie-Division, leicht verwundet durch Kontusion
des linken Oberschenkels bei der Sprengung der Zitadelle in Laon am 9.September
1870 (85) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Medem, Generalmajor Alexander Eberhard Frhr.v., aus Charlottenburg, Krs.Berlin,
beauftragt mit der Führung der 2.Garde-Infanterie-Brigade, leicht
verwundet durch Wunde am Kopf in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am
18.August 1870; blieb nach kurztägigem Lazarettaufenthalt in seiner
Stellung (42,117) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Meerscheidt-Hüllessem, Hauptmann Tassilo Richard Ernst Paul v., aus
Stargardt, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog
von Mecklenburg-Schwerin), † durch Kopfschuß im Gefecht bei Les Arches
châteaus am 11.Januar 1871 (184) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Meibom, Premier-Lieutnant Carl Hubertus v., aus Hanau, Krs.Kurhessen, 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, leicht verwundet durch Streifschuß am
Kopf im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; lag dann im Lazarett der Barmherzigen
Schwestern in Wiesbaden (6,31,224) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Meibom, Premier-Lieutnant Wilhelm v., aus Boitin in Mecklenburg-Schwerin,
3.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.20, † durch Kopfschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870 (40)
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Meien, Einjährig-Freiwilliger Jäger Gustav v., aus Koblenz, Westfälisches
Jäger-Bataillon Nr.7, † durch Halsschuß im Gefecht bei Piémont
am 17.Januar 1871 (203)
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Merckel, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Felix v., aus Liegnitz,
3.Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, † durch Brustschuß
bei der Erstürmung des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870
(109)
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Merckel, Premier-Lieutnant Gustav Hermann v., aus Breslau, Regiments-Adjutant
im Schlesischen Grenadier-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Schuß
in die linke Schulter im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870, traf am 23.September
1870 beim Ersatz-Bataillon ein (50,111) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Meszinski, Musketier Appolonis v., aus Brackau, Krs.Marienwerder, 2.Posensches
Infanterie-Regiment Nr.19, leicht verwundet durch Schuß in den rechten
Oberschenkel in der Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar 1871; lag dann
im Lazarett Ham (213)
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Metzen, Sekonde-Lieutnant Alfred v., Rheinisches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.8 (3.Fuß-Abteilung), leicht verwundet durch Gewehrkugel am linken
Bein im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; dann im Lazarett Gorze (6,36)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Meyerinck, Major Hubert Ludwig Otto v., Garde-Husaren-Regiment, verwundet
durch Kontusion in der Schlacht bei St.Privat la montagne am 18.August
1870 (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Michaelis, Portepee-Fähnrich August Friedrich Wilhelm v., aus Graudenz,
2.Magdeburgisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch
Kontusion am rechten Oberarm, verblieb bei der Truppe (6) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Michaelis, Premier-Lieutnant Hermann Friedrich Magnus Andree v., 3.Thüringisches
Landwehr-Regiment Nr.71 (Bataillon Sondershausen), leicht verwundet durch
Schuß in den linken Oberarm in den Ausfallgefechten bei Pfalzburg
am 24.August 1870; lag im Lazarett Saverne, von dort wahrscheinlich nach
Erfurt transportiert (83) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Michels, Unteroffizier und Avantgateur Otto v., aus Soest, Krs.Hanau, 6.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.55, leicht verwundet durch Rückenstreifschuß
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870. Am 14.September 1870 als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt, kam aber am 26.September 1870 wegen seiner
Wunde wieder ins Lazarett und kehrte wiederum am 3.Oktober 1870 als geheilt
zum Regiment zurück (29,151)
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Mieczkowski, Sekonde-Lieutnant der Reserve Stanislaus v., aus Golluschitz,
Krs.Schwetz, 8.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.61, leicht verwundet
durch Schrotkörner im linken Unterarm und im rechten Handgelenk im
Gefecht bei Prothoy am 28.Januar 1871 (220) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Milinowsky, Kanonier Paul v., aus Marienfelde, Krs.Marienwerder, Ostpreußisches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.1, leicht verwundet durch Beinstreifschuß
in der Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe
(204)
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Minkwitz, Major Erasmus Rudolf v., Bataillons-Kommandeur im Lauenburgischen
Jäger-Bataillon Nr.9, leicht verwundet durch Kontusion am Hals und
an der Brust im Gefecht bei Chantraine am 18.August 1870; blieb bei der
Truppe (79) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Mirbach, Sekonde-Lieutnant Ernst Ludwig Adolph v., aus Düsseldorf,
3.Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, schwer verwundet durch
Schuß in die linke Brust bei einem Vorpostengefecht bei Montmagny
am 28.Oktober 1870; lag im Lazarett Gonesse. Kehrte später als geheilt
zum Regiment zurück (109,221)
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Mirus, Portepee-Fähnrich Richard v., aus Aschersleben, Kaiser Franz
Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, schwer verwundet durch Kopfdurchschuß
im Gefecht bei St.Marie aux Chenes bzw. bei St.Privat la montagne am 18.August
1870; wenig später seinen Wunden erlegen (46,85)
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Mitzlaff, Premier-Lieutnant Ernst Friedrich Benjamin v., Adjutant im Stab
der 1.Infanterie-Brigade (aus dem 4.Garde-Regiment zu Fuß), aus Großendorf,
Krs.Stolp in Pommern, leicht verwundet durch Kontusion am linken Auge im
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; blieb bei der Truppe
(27) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mitzlaff, Sekonde-Lieutnant Otto Alfred v., aus Vevay in der Schweiz, Posensches
Ulanen-Regiment Nr.10, leicht verwundet durch Stich in den rechten Arm
im Gefecht bei Artenay und Chevilly am 26.September 1870; lag im Lazarett
Pithiviers. Trat später geheilt zur Ersatz-Eskadron des Regiments
über (96,145) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Möllendorf, Hauptmann und Kompanie-Chef Karl Wichard Ferdinand v.,
aus Wilsnack, Krs.Priegnitz, 8.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.64
(Prinz Friedrich Karl v.Preußen), schwer verwundet durch Schuß
in den rechten Oberschenkel in der Schlacht bei Vionville am 16.August
1870; lag im Lazarett Museum Karlsruhe (30,103) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Möller, Vizefeldwebel v., aus Minden, 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52, schwer verwundet im Gefecht bei Changé und Le Mans am 11.Januar
1871; am 17.Januar 1871 im Lazarett Le Mans seinen Wunden erlegen (182)
-
Möllney, Musketier Johann Wilhelm v., aus Heisingen, Krs.Essen, 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, verwundet im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August
1870, am 18.September 1870 im Lazarett Essen seinen Wunden erlegen (106)
-
Moltke, Sekonde-Lieutnant Karl Adam Christian Graf v., aus Lauenbrg, 2.Schlesisches
Grenadier-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Schuß in die rechte
Hand im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; befand sich seit dem 25.August
1870 wieder bei der Truppe. Anschließend erneut leicht verwundet
durch Prellschuß am Unterschenkel im Gefecht bei Orleans am 4.Dezember
1870 (50,56,111,135) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Moltke, Sekonde-Lieutnant Otto Julius Graf v., aus Itzehoe in Holstein,
Magdeburgisches Dragoner-Regiment Nr.6, vermißt im Gefecht bei Soulgé
am 16.Januar 1871 (201) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Moltke, Portepee-Fähnrich Otto Graf v., aus Lauenburg, Schlesisches
Grenadier-Regiment Nr.11, schwer verwundet durch Schuß durch den
rechten Unterschenkel im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; befand sich
später bei seinen Eltern zur Pflege in Wandsbek (56,111) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Moltke, Sekonde-Lieutnant Cuno Graf v., aus Neustrelitz in Mecklenburg,
Leib-Kürassier-Regiment (Schlesisches) Nr.1, leicht verwundet durch
Unterarmdurchschuß; lag im Lazarett Etampes (118) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Monbart, Hauptmann Johannes (Hans) Alexander Konszantin v., aus Benrath,
Krs.Düsseldorf, 7.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.56, leicht
verwundet durch Streifschuß am linken Arm im Gefecht bei Mars la
Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe. Dann leicht verwundet durch
Streifschuß am Rücken im Gefecht von Juranville am 28.November
1870 (68,158) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Monsterberg, Musketier Otto v., überzählig gewesen und freiwillig
mitgegangen, 4. Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.46, † in der
Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (22)
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Montowt, Premier-Lieutnant v., 3.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.83,
verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Monts, Sekonde-Lieutnant Graf v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; seinen
Wunden erlegen im Lazarett Hotel Kautzenberg in Kreuznach (71,97,116)
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Morgenstern, Musketier Albert Hugo Richard Wilhelm v., aus Memel, 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, verwundet im Gefecht bei Gorze am 16.August
1870; später dem Ersatz-Bataillon des Regiments als geheilt überwiesen
(31,177)
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Mosch, Portepee-Fähnrich Ernst Rudolf v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.47, leicht verwundet durch Schuß am rechten Bein im Gefecht bei
Weißenburg am 4.August 1870 (3) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Motz, Sekonde-Lieutnant Christian v., aus Rawicz, 2.Brandenburgisches Ulanen-Regiment
Nr.11, leicht verwundet durch Schuß in die linke Seite im Gefecht
bei Loigny am 2.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Bazorsch. Kehrte später
als geheilt zum mobilen Regiment zurück (150,230) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Motz, Sekonde-Lieutnant Willy v., 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin
Augusta, schwer verwundet durch Unterleibsschuß in der Schlacht von
St.Privat am 18.August 1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(47,130) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Motz, Sekonde-Lieutnant Ernst v., aus Rawicz, Krs.Posen, 2.Hannoversches
Dragoner-Regiment Nr.16, leicht verwundet durch Lanzenstich in die rechte
Hüfte im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der
Truppe (63) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Motz, Premier-Lieutnant Paul v., aus Groß-Leubisch, Prov.Schlesien,
6.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.95, † in der Schlacht bei Wörth
am 6.August 1870 (1,54)
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Mueller v.Brause, Portepee-Fähnrich Albert, aus Potsdam, 6.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.43, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870, seinen Wunden erlegen im Lazarett
Les Etanges am 15.August 1870 (13)
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Müffling sonst Weiß gen., Sekonde-Lieutnant Wilhelm Frhr.v.,
4.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; dann im Faldlazarett
St.Marie aux Chenes, von wo aus er am 18.November 1870 geheilt zum Regiment
zurückkehrte (50) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mühlberg, Sekonde-Lieutnant v., aus Berlin, Brandenburgisches Husaren-Regiment
Nr.3 (Zietensche Husaren), leicht verwundet durch Armhieb im Gefecht von
Vionville am 16.August 1870; verblieb aber beim Regiment (25)
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Mühlen, Premier-Lieutnant Max v., aus Rackowo, Krs.Gnesen, 3.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.14, schwer verwundet durch Schuß durch
den Oberkiefer und Prellschuß am linken Bein im Gefecht bei Champigny
vor Paris am 2. und 3.Dezember 1870; lag im Lazarett Biossy (143) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Mülbe, Hauptmann Wilhelm v.der, aus Danzig, Mecklenburgisches Füsilier-Regiment
Nr.90, leicht verwundet durch Schuß in die rechte Schulter im Gefecht
bei Beaugency am 8.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Orleans. Kehrte
am 14.Februar 1871 als geheilt zum mobilen Regiment zurück (165,230)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Müllenheim, Hauptmann und Bataillons-Kommandeur Friedrich v., aus
Wilsdorf in Westfalen, Niederschlesisches kombiniertes Landwehr-Regiment,
schwer verwundet durch Schuß in den rechtren Oberschenkel im Gefecht
bei Bellevue am 2.Oktober 1870; im Lazarett in Berlin seinen Wunden erlegen
und am 20.Oktober 1870 beigesetzt (97) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Müllenheim, Premier-Lieutnant v., 3.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.50, † durch Brustschuß im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2)
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Müller, Portepee-Fähnrich Hellmuth v., aus Jülich in der
Rheinprovinz, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog
von Mecklenburg-Schwerin), schwer verwundet durch Oberschenkeldurchschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; lag dann im Marien-Hospital
Düsseldorf. Am 25.November 1870 als Premier-Lieutnant dem Regiment
als geheilt nachgesandt (27,97,125,223) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Müller, Premier-Lieutnant und Kompanieführer Hugo Karl August
Georg v., aus Stargardt, 2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz
Karl von Preußen), schwer verwundet im Gefecht bei Spichern am 6.August
1870 (16) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Müller, Sekonde-Lieutnant Georg August v., aus Schneidemühl,
2.Brandenburgisches Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen),
schwer verwundet durch Beinschuß im Gefecht bei Spichern am 6.August
1870, befand sich in Privatpflege in Saarbrück (7) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Müller, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Halle a.d.S., Brandenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.3, leicht verwundet durch Unterarmschuß im
Gefecht bei Spichern am 6.August 1870. Später als geheilt zum Regiment
zurückgekehrt (8,121) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Müller, Sekonde-Lieutnant Otto Carl Ernst August v., aus Westenbrügge
in Mecklenburg, 2.Westfälisches Husaren-Regiment Nr.11, leicht verwundet
durch 4 Schrotschüsse am Rücken, an der rechten Schulter und
dem rechten Oberschenkel; blieb bei der Truppe (118)
-
Müller, Lieutnant und Adjutant v., 4.Garde-Grenadier-Regiment Königin,
† in der Schlacht bei St.Privat am 18.August 1870 (98)
-
Müller, Premier-Lieutnant Georg v., aus Burg Metternich, Krs.Euskirchen,
Rheinisches UR 9, vermißt beim Überfall in Monchy aux Bois am
8.Januar 1871. Kehrte später zum mobilen Regiment zurück (179,228)
-
Müller, Premier-Lieutnant v., Hessisches Füsilier-Regiment Nr.80,
verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (1)
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Münchhausen, Premier-Lieutnant Hilmar v., aus Cölleda, Krs.Eckartsberga,
Schleswig-Holsteinisches Dragoner-Regiment Nr.13, schwer verwundet durch
Säbelhiebe ins Gesicht und Stiche ins rechte Schulterblatt im Gefecht
bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe. Kam am 5.September
1870 zur 5.Eskadron zurück (73,110) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Münchhausen, Füsilier Adolph Friedrich v., aus Steinburg, Krs.Eckartsberga,
3.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.71, † durch Kopfschuß
im Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870 (85)
-
Münchhausen, Hauptmann v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52 (aggregiert dem Infanterie-Regiment Nr.60 und attachiert der 9.Kompanie
des Infanterie-Regiment Nr.52), † im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August
1870 (49)
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Münchow, Fähnrich Arthur v., aus Gransee, Krs.Ruppin, 6.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.52, leicht verwundet durch Schuß in die rechte
Hand im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; lag im Lazarett Vionville
(20)
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Münenberg, Hauptmann und Bataillons-Kommandeur Waldemar v., aus Neisse,
3.Niederschlesisches Landwehr-Regiment Nr.50, leicht verwundet durch Streifschuß
und Kontusion am linken Fuß infolge eines Sturzes mit dem Pferd;
lag im Lazarett Dannemarie. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (186,240) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Muschwitz, Portepee-Fähnrich Richard Ehrenreich v., aus Gentha, Krs.Schweidnitz,
4. Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.46, leicht verwundet durch
Schuß in die rechte Hand in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870 (22) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Namprowski, Sekonde-Lieutnant Otto v., aus Wernesdorf, Krs.Marienburg,
4.Garde-Grenadier-Regiment Königin Augusta, schwer verwundet durch
Unterleibsschuß in der Schlacht von St.Privat am 18.August 1870;
im Lazarett Batilly am 28.August 1870 seinen Wunden erlegen (47)
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Naso, Premier-Lieutnant Louis v., aus Stettin, Krs.Randow, Adjutant beim
Generalkommando des II.Armeekorps (aus dem 2.Pommerschen UR 9), leicht
verwundet durch Schuß in den linken Unterarm im Gefecht bei Gravelotte
am 18.August 1870; lag im Lazarett Pont-à-Mousson (64) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Natzmer, Portepee-Fähnrich Albrecht v., aus Löwenberg, Krs.Liegnitz,
Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, † im Gefecht bei St.Marie
aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August 1870 (39)
-
Natzmer, Fähnrich v., 1.Garde-Regiment zu Fuß, † im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (37)
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Natzmer, Premier-Lieutnant Magnus Kurt Magnus Oskar v., aus Goldbeck, Krs.Stargardt,
Magdeburgisches Dragoner-Regiment Nr.6, leicht verwundet durch Schuß
durch den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Metz am 1.September 1870;
anschließend im Lazarett Caurt (49) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Natzmer, Hauptmann Gneomar Ernst Hans Carl v., aus Schievelbein, 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, schwer verwundet durch Gesichtsschuß im
Gefecht bei les Cotelles am 30.November 1870; lag dann im Lazarett Hannover
(158) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Necker, Major Arthur v., aus Musternick, Krs.Groß-Glogau, 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet
durch Streifschuß am Genick in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870; blieb bei der Truppe. Dann erneut leicht verwundet durch Handschuß
in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870. Kehrte später nach
einem Aufenthalt im Lazarett als geheilt zum Regiment zurück (3,86,148,219)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Negelein, Premier-Lieutnant Hans Wilhelm Joachim v., aus Eversten, Krs.Oldenburg,
Oldenburgisches Infanterie-Regiment Nr.91, leicht verwundet durch Kontusion
am linken Handgelenk im Gefecht bei Ladon am 24.November 1870; blieb bei
der Truppe (127) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Negelein, Sekonde-Lieutnant Gustav v., aus Oldenburg, 4.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
leicht verwundet durch Kontusion durch Streifschuß am linken Fuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870 (27) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
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Nerée, Premier-Lieutnant Adolf v., aus Schwelm, Krs.Hagen, 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, leicht verwundet durch Unterarmstreifschuß
im Gefecht von Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (62)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Nerée, Sekonde-Lieutnant der Reserve Eugen Hubert Camillo v., aus
Sangerhausen, von der 4.Artillerie-Brigade, kommandiert zur Dienstleistung
im Magdeburgischen Festungs-Artillerie-Regiment Nr.4, leicht verwundet
durch Kontusion infolge eines Granatsplitters an der linken Hüfte
im Gefecht der Batterie II. bei Essert vor Belfort am 12.Dezember 1870;
blieb bei der Truppe (137) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Nerée, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Viktor Eberhard
Joseph Karl Franz v., 8.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.57, schwer
verwundet durch Schuß in den Rücken und einen Streifschuß
am Kopf im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (68) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Nessen, Gefreiter Edmund Wilhelm v., aus Meiningen, 2.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.32, leicht verwundet durch Schuß durch den
Hacken in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag dann im Lazarett
Morsbrunn (9)
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Nettelhorst, Premier-Lieutnant Wilhelm v., aus Magdeburg, 4.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
leicht verwundet durch Kontusion am Kopf in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870; blieb aber bei der Truppe. Später als Hauptmann
dem Ersatz-Bataillon des Regiments überwiesen (27,172) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Netz, Sekonde-Lieutnant und Regiments-Adjutant Hugo v., aus Warmbrunn,
Krs.Hirschberg, Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr.85, leicht verwundet
durch Streifschuß an der linken Schulter im Gefecht bei Artenay am
3.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (135) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Neumann, Sekonde-Lieutnant Gustav Adolph v., aus Berlin, Rheinisches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.8, leicht verwundet durch Kontusion am linken Fuß und Oberschenkel
im Gefecht bei Bapaume am 3.Januar 1871 (186) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Neumann, Oberst und Regiments-Kommandeur Gustav v., aus Potsdam, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in die rechte Seite im
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Am 6.November 1870
geheilt zum Regiment zurückgekehrt (48,130) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Neumann, Oberst Friedrich Ferdinand Rudolph v., Regiments-Kommandeur im
2.Hanseatischen Infanterie-Regiment Nr.76, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
im Treffen bei Loigny am 2.Dezember 1870 (141) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Neumann, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Albert v., aus Straßburg,
Prov.Westpreußen, 3.Posensches Infanterie-Regiment Nr.58, † durch
Brustschuß im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (2,44)
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