| Institut Deutsche
Adelsforschung |
Gegründet 1993 - Online seit 1998 |
|
Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
-
Ende, Sekonde-Lieutnant am, aus Jülich, Krs.Aachen, 7.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.56, schwer verwundet durch Schuß in den Unterleib
im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870; kurz darauf im Lazarett
Gorze seinen Wunden erlegen (68)
-
Ende, Hauptmann am, aus Koblenz, 8.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.70,
leicht verwundet durch Schlag vom Pferd an den Kopf und durch Sturz vom
Pferd im Gefecht bei St.Quentin am 19.Januar 1871. Kam am 13.Februar 1871
als geheilt zur Truppe zurück (211,218) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
-
Engelbrechten, Portepee-Fähnrich Max v., aus Neustadt am Rübenberg,
Krs.Hannover, 6.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.55, schwer verwundet
durch Schuß ins linke Schulterblatt in der Schlacht bei Metz am 15.August
1870, dann im Lazarett Baulay. Kehrte später als geheilt und als Sekonde-Lieutnant
zum Regiment zurück (33,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Engelhardt, Sekonde-Lieutnant v., aus Schwedt a.d.O., Krs.Angermünde,
8.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen),
† durch Kopfschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870
(32)
-
Erckert, Oberst v., aus Culm, Garde-Füsilier-Regiment, † durch Kopfschuß
in der Schlacht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (82)
-
Eschstruth, Premier-Lieutnant Ernst Carl Adolph v., aus Hanau, Prov. Hessen,
5.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.53, † durch Kopfschuß
im Treffen vor Metz am 14.August 1870 (24)
-
Esebeck, Hauptmann Frhr.v., 5.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.94
(Großherzog von Sachsen), † in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870 (1)
-
Esebeck, Hauptmann Ferdinand Frhr.v., aus Preußen, 4.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß durch Schulter und Bein
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (48,207) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Esebeck, Rittmeister und Eskadron-Chef Constanz Frhr.v., aus Königsberg
i.Pr., Ostpreußisches Dragoner-Regiment Nr.10, leicht verwundet durch
Kontusion der rechten Brust infolge eines Kolbenschlages im Rekognoszierungsgefecht
bei St.Romain am 18.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (153) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
L´ Estocq, Sekonde-Lieutnant Carl Heinrich Gustav v. , aus Giebendorf,
Krs.Görlitz, Ostfries. Infanterie-Regiment Nr.78 (6.Kompanie), leicht
verwundet durch Kniestreifschuß im Gefecht bei Ladon am 24.November
1870; blieb bei der Truppe (129) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
L´ Estocq, Sekonde-Lieutnant v., Ostfries. Infanterie-Regiment
Nr.78 (9.Kompanie), leicht verwundet am rechten Arm im Gefecht bei Mars
la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (129)
-
L´ Estocq, Oberst und Regiments-Kommandeur Anton v. aus Neu-Strelitz
in Mecklenburg, Leib-Grenadier-Regiment (1.Brandenburgisches) Nr.8, leicht
verwundet durch Kniestreifschuß im Gefecht bei Gorze am 16.August
1870; blieb bei der Truppe (55) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Etzdorff, Hauptmann Ludwig v., aus Altenburg, 1.Ostpreußisches Füsilier-Regiment
Nr.33, schwer verwundet durch Schuß in Arm und Brust in der Schlacht
bei Gravelotte am 18.August 1870. Später als geheilt zum Regiment
zurückgekehrt, aber noch dem Ersatz-Bataillon des Regiments attachiert.
Seit dem 17.Oktober 1870 Kommandeur des Ersatz-Bataillons Nr.33 (34,130,190)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eulenburg-Wicken, Premier-Lieutnant und Brig-Adjutant Carl Graf zu, aus
dem Krs.Friedland, Stab der 2.Garde-Kavallerie-Brigade (mit der Uniform
des Ostpreußischen Kürassier-Regiment Nr.3), leicht verwundet
durch Streifschuß an der linken Brust im Gefecht bei Sedan am 1.September
1870; blieb bei der Truppe (48) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Ewald, Major Eugen Ernst v., Bataillons-Führer im Schleswigschen Landwehr-Regiment
Nr.84, nach mitgemachtem Waffengang am 16.Mai 1871 an den Anstrengungen
des Feldzuges in Itzehoe in Holstein gestorben (-) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Eyl, Oberst Georg v., 4.Posensches Infanterie-Regiment Nr.59, verwundet
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (1,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Eynatten, Sekonde-Lieutnant Georg Ferdinand Maria Hubert Frhr.v., aus Haus
Trips, Krs.Geilenkirchen, 3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16,
† im Gefecht von Mars la Tour am 16.August 1870 (62)
-
Eyß, Premier-Lieutnant Hermann Frhr.v., aus Ehrenbreitstein, Krs.Koblenz,
3.Festungs-Pionier- Kompanie des VI.Armeekorps, leicht verwundet durch
unbedeutende Kontusion am rechten Knie durch Granatsplitter während
der Belagerung von Paris am 13.Januar 1871 nachts 1.30 Uhr in der Kommunikation
bei der Batterie Nr.19; blieb bei der Truppe (180) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Eyß, Premier-Lieutnant Ernst Frhr.v., aus Ehrenbreitstein, Krs.Koblenz,
Rheinisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.8, leicht verwundet durch Kontusion
am rechten Fußgelenk durch Granatsplittereinwirkung im Gefecht bei
Querrieux am 23.Dezember 1870; lag im Lazarett Amiens. Kehrte am 28.März
1871 als geheilt zum Regiment zurück (186,242) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Fabeck, Hauptmann Heinrich Carl Arthur v., aus Königsberg, 3.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in Brust und Bein im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (80) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Fabeck, Major Hugo v., Garde-Schützen-Bataillon, † in der Schlacht
bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (52)
-
Falken-Placheki, Hauptmann v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52, schwer verwundet im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (20)
-
Falkenhausen, Sekonde-Lieutnant Hermann Frhr.v., 5.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.48, † durch Halsschuß im Treffen bei Saarbrück am 6.August
1870 (9)
-
Falkenhayn, Sekonde-Lieutnant v., aus Beuthen, 8.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.61, leicht verwundet durch Streifschuß durch die linke Schulter
im Gefecht bei Dijon am 23.Januar 1871. Er verblieb bei der Truppe und
wurde am 28.Januar 1871 im Gefecht bei Prothey erneut leicht verwundet
durch einen Kugelsplitter hinter dem Ohr (220)
-
Falkenstein, Portepee-Fähnrich Rudolf Frhr.v., aus Berlin, Mecklenburgisches
Jäger-Bataillon Nr.14, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
im Gefecht bei Bazoches les Hautes am 2.Dezember 1870 und auf dem Transport
vom Schlachtfeld ins 6.Bayerische Feldlazarett Ville-Prévot seinen
Wunden erlegen. Auf dem Kirchhof von Tillay le Péneux bei Orleans
beigesetzt (153,221)
-
Faltinowski, Füsilier Michael v., aus Tessendorf, Krs.Stuhm, 7.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.54, leicht verwundet durch Granatsplitter in den
rechten Unterschenkelim Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870. Wurde
später dem Ersatz-Bataillon des Regiments attachiert (128,237)
-
Felbert, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Hermann Friedrich Wilhelm v., aus
Fahr, Hohenzollernsches Füsilier-Regiment Nr.40, leicht verwundet
durch Streifschuß am Bein im Gefecht bei Erstürmung der Spicherner
Höhen am 6.August 1870; verblieb aber bei der Truppe. Dann schwer
verwundet durch Schuß in den Leib im Gefecht bei Gravelotte am 18.August
1870; dann im Lazarett Gorze (6,11,29,228) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Ferentheil und Gruppenberg, Oberst und Regiments-Kommandeur Georg v., aus
Bellmannsdorf in Schlesien, Colbergisches Grenadier-Regiment (2.Pommersches)
Nr.9, leicht verwundet durch Streifschuß am rechten Oberschenkel
im Gefecht bei Pontarlier am 1.Februar 1871; blieb bei der Truppe (216)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Festenberg-Packisch, Sekonde-Lieutnant August v., aus Lüben, Kurmärkisches
Dragoner-Regiment Nr.14, leicht verwundet durch Streifschuß am rechten
Fuß in dem Gefecht bei Wörth am 6.August 1870 (2,7) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Festenberg-Packisch, Sekonde-Lieutnant Albrecht Wilhelm Heinrich Reinhold
v., Schleswigsches Infanterie-Regiment Nr.84, schwer verwundet durch Schuß
ins rechte Knie im Gefecht bei Verneville am 18.August 1870 (65)
-
Fiebig-Angelstein, Sekonde-Lieutnant Johann Heinrich Gustav v., 2.Garde-Dragoner-Regiment,
schwer verwundet durch Stich- und Hiebwunden am Kopf im Gefecht bei Mars
la Tour am 16.August 1870. Später als geheilt zum Regiment zurück
(49,117) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fiebig, Sekonde-Lieutnant Richard v., aus Danzig, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin), † durch Brustschuß
in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870 (28)
-
Figueira v.Almeida, Sekonde-Lieutnant Manuel, aus Nauplia, Kgr. Griechenland,
1.Hannoversches Ulanen-Regiment Nr.13, schwer verwundet durch Säbelstich
ins Gesicht in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; lag im Lazarett
Pont-à-Mousson. Befand sich später bei der Ersatz-Eskadron
(63,163) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Finck v.Finckenstein, (während des Krieges) Volontär-Offizier
Friedrich Heinrich Konrad Graf, eigentlich Lieutnant a.D., aus Muskau,
8.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.57, leicht verwundet durch
Schuß in den linken Oberschenkel im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August
1870 (68) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Finck v.Finckenstein, Premier-Lieutnant Graf, 3.Magdeburgisches Infanterie-Regiment
Nr.66, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870
(82)
-
Finck v.Finckenstein, Oberst-Lieutnant Adolf Eduard Alexander Wilhelm Graf,
1.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in den
linken Oberschenkel in dem Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August
1870; lag im 4.Feldlazarett des X.Armeekorps St.Martin III. Pont-á-Mousson
(42,93) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Finck v.Finckenstein, Hauptmann Carl Alexander Friedrich August Graf, aus
Madlitz, Krs.Frankfurt a.d.O., 1.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet
durch Schuß durch den Fuß in dem Gefecht bei St.Privat la montagne
am 18.August 1870; lag im 4.Feldlazarett des X.Armeekorps St.Martin
III. Pont-á-Mousson. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück. Außerdem leicht verwundet durch Kontusion des linken
Beines infolge Granatsplittereinwirkung beim Vorpostengefecht bei Le Bourget
(Pont Iblon) am 23.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (42,93,158,207)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Finck v.Finckenstein, Oberst und Regiments-Kommandeur Reinhold Graf, Flügel-Adjutant
S.M. des Königs Wilhelm I. von Preußen, aus Ziebingen, Krs.Frankfurt
a.d.O., 2.Garde-Dragoner-Regiment, † im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August
1870 (49)
-
Finckh, Hauptmann und Kompanie-Chef Ernst Theodor Eduard v., aus Eutin,
Oldenburgisches Infanterie-Regiment Nr.91, leicht verwundet durch Streifschuß
an Hals und Ohr im Gefecht bei Crisse am 15.Januar 1871 (198) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fircks, Premier-Lieutnant und Kompanie-Chef Wilhelm Ernst Carl Frhr.v.,
3.Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, leicht verwundet durch
Streifschuß am Unterleib im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat
la Montagne am 18.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (41,235) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fischer, Sekonde-Lieutnant Carl Rudolph v., 1.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.74, leicht verwundet durch Schuß in den Arm in der Schlacht bei
Gravelotte am 18.August 1870; lag anschließend im Lazarett Koblenz
(19) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fischer-Treuenfeld, Hauptmann und Kompanie-Chef Philipp v., aus Thorn,
4.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.30, schwer verwundet durch Armdurchschuß
rechts im Gefecht bei Chavaune am 13.Januar 1871. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (176,241) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
-
Flemming, Sektln v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.47, †
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 / Schlacht bei Wörth
am 6.August 1870 (2)
-
Flemming, Husar v., aus Berlin, Brandenburgisches Husaren-Regiment Nr.3
(Zietensche Husaren), † im Gefecht von Vionville am 16.August 1870 (25)
-
Flotow, Sekonde-Lieutnant v., 3.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.83, schwer
verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September
1870; seinen Wunden erlegen am darauffolgenden Tage in Floing (90)
-
Flotow, Premier-Lieutnant Helmuth v., aus Wolzegarten in Mecklenburg-Schwerin,
1. Großherzoglich Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr.17, leicht
verwundet auf dem Marsch von Chavignon nach Laon durch einen Schuß
von einem Zivilisten durch mehrere Schrotkörner am rechten Arm, dem
linken Schulterblatt und am Hals am 3.Oktober 1870; lag im Lazarett Laon
(96,99) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fölkersamb, Charakt. Portepee-Fähnrich Maximilian v., aus Königsberg,
1.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.74, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß
rechts im Gefecht bei Montmedy-Chauvency am 16.November 1870; lag im Lazarett
Chauvency (118)
-
Fontenay, Sekonde-Lieutnant Ernst August Carl Isidor Le Sage de, aus Schleswig,
Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr.85, † durch Kopfschuß im Gefecht
bei Verneville am 18.August 1870 (58)
-
Forckenbeck, Sekonde-Lieutnant Alfred Eduard August Johannes v., aus Münster,
Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr.85, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß
im Gefecht bei Fally am 1.September 1870; lag im Lazarett Boy-Chateau.
Später zum Ersatz-Bataillon des Regiments überwiesen (79,163)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Forell, Sekonde-Lieutnant Theodor Friedrich Carl Julius v., Niederrheinisches
Füsilier-Regiment Nr.39, verwundet, Schuß durch die Oberlippe
im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (1,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Forkenbeck, Hauptmann und Kompanie-Chef Gustav v., aus Münster, 2.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande), leicht verwundet
durch Streifschuß am rechten Ohr im Gefecht bei Metz am 14.August
1870; blieb aber bei der Truppe (29) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Fragstein, Lieutnant Albert v., aus Thorn, 1.Ostpreußisches Füsilier-Regiment
Nr.33, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß in der Schlacht bei
Gravelotte am 18.August 1870 (34)
-
Fragstein, Unteroffizier Otto v., aus Hohenstein, Krs.Osterode, Niederrheinisches
Füsilier-Regiment Nr.39, leicht verwundet durch Schuß am Kopf
im Gefecht bei Gravelotte und Rezonville am 18.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (55,181) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Fragstein-Niemsdorff, Hauptmann Karl Benno v., 6.Westfälisches Infanterie-Regiment
Nr.55, schwer verwundet durch Beinschuß in der Schlacht bei Metz
am 14.August 1870, anschließend im Lazarett Pange. wurde später
dem Ersatz-Bataillon attachiert (29,241) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fragstein v.Niemsdorff, Premier-Lieutnant Paul Johann Paul v., aus Thorn,
2.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.82, leicht verwundet in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870. Außerdem schwer verwundet durch
Kopfschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870 (1,78) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Franckenberg, Hauptmann Friedrich v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.77, schwer verwundet durch Schuß in den Unterleib in der Schlacht
bei Metz und Gravelotte am 17.August 1870; am 18.August 1870 seinen Wunden
erlegen (20)
-
François, Generalmajor v., 14. Infanterie-Division, † durch 5 Schüsse
(2 in den rechten Oberschenkel, 1 in die Brust, 1 in den Unterleib, 1 in
die rechte Hand) im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870 (12)
-
François, Portepee-Fähnrich Carl v., aus Münster, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Streifschuß am Hacken
im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August
1870 (41) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
François, Sekonde-Lieutnant Hermann v., aus Wahrendorf, 2.Brandenburgisches
Grenadier-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), † im Gefecht bei
Spichern am 6.August 1870 (16)
-
François, Unteroffizier Carl Bruno Alfred v., 4.Posensches Infanterie-Regiment
Nr.59, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw.
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Franken, Sekonde-Lieutnant Carl Frhr.v., aus Freiheit, 2.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.28, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm im Gefecht
bei Bapaume am 2. und 3.Januar 1871; lag im Lazarett Bapaume (174) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Frankenberg, Premier-Lieutnant v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, † in
der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (71)
-
Frankenberg-Ludwigsdorf, Oberst und Regiments-Kommandeur Moritz Leopold
Friedrich Ludwig v., aus Braunschweig, 1.Westfälisches Infanterie-Regiment
Nr.13, leicht verwundet durch Schuß durch die rechte Seite des Halses
in der Schlacht bei Metz am 18.August 1870; dann in Privatpflege in Saarbrücken,
ging am 2.Oktober 1870 geheilt zur Truppe zurück (36,106) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Fransecky, Sekonde-Lieutnant Friedrich Eduard Ernst Ludwig Adalbert Rudollph
v., 1.Fuß-Abteilung im Westfälischen Feld-Artillerie-Regiment
Nr.7, schwerverwundet durch Schuß durch das linke Handgelenk im Gefecht
bei Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870 (1,26) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Frantzius, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Max v., aus Danzig,
7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.44, schwer verwundet durch
Schuß durch den rechten Oberschenkel im Gefecht vor Metz vom 31.8.
bis 1.September 1870. Am 2.September 1870 von Montay aus nach Courcelles
evakuiert und am 19.September 1870 aus dem Lazarett entlassen sowie dem
Erstaz-Bataillon überwiesen (66,223) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Freiburg, Ulan Carl Friedrich Wilhelm Adolph v., aus Carolinenhof bei Husum,
2.Pommersches UR 9, vermißt im Gefecht bei Chateau Meslay am 20.Dezember
1870 (180)
-
Freyburg II., Lieutnant Carl Otto Robert Ernst v., aus Wöpkendorf
in Mckl.-Schwerin, Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr.85, schwer verwundet
durch Beinschuß im Gefecht um das Gehöft Chantraine am 18.August
1870; dann im Lazarett Verneville (53) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Friderici-Steinmann, Hauptmann und Batterie-Chef v., aus Berlin, Korps-Artillerie
des Garde-Korps, schwer verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht
bei St.Privat de la montagne am 18.August 1870; erlag seinen Wunden im
Lazarett St.Ail am 20.August 1870 (60)
-
Frieben, Gefreiter Franz v., aus Cummern, Krs.Wohlau, 4.Posensches Infanterie-Regiment
Nr.59, leicht verwundet durch Kontusion am Gesicht im Ausfallgefecht gegen
Baucresson am 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe (193) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Friedrichs, Sekonde-Lieutnant Hermann Paul v., Pommersches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.2, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß im Gefecht bei Villiers
am 2.Dezember 1870. Wurde später der Ersatz-Abteilung seines Regiments
attachiert (127,237) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Friesen, Major Frhr.v., aus Frankenthal, Prov.Sachsen, Schleswig-Holsteinisches
Ulanen-Regiment Nr.15, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß im
Gefecht bei Sivry-sur-aute am 25.August 1870; seinen Wunden erlegen
am 26.August 1870 in Sivry-sur-aute (85)
-
Fromberg, Hauptmann Paul v., aus Sagan, 2.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), schwer verwundet durch Schuß
in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Spichern am 6.August 1870, lag
im Lazarett Saarbrücken (24) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Fumetti, Premier-Lieutnant Robert Heinrich Albert v., aus Nordheim, Westfälisches
Füsilier-Regiment Nr.37, schwer verwundet durch Schuß in den
rechten Oberschenkel im Ausfallgefecht auf Garches am 19.Januar 1871; lag
dann im Lazarett Versailles (185) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Funck, Premier-Lieutnant Carl Frhr.v., aus Breslau, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Fersenschuß im Gefecht
bei St.Marie aux Chenes und St.Privat la Montagne am 18.August 1870; lag
im Vereinslazarett VI. zu Mannheim (41,93) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Funke, Sekonde-Lieutnant v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet
durch Kopfschuß in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870; am 19.August 1870 seinen Wunden im Lazarett Marie aux Chenes erlegen
(71)
-
Gabain, Sekonde-Lieutnant August Carl Wilhelm v., aus Föhren, Krs.Trier,
3.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.29, leicht verwundet durch Schuß
durch den linken Oberschenkel in der Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar
1871; lag dann im Lazarett Röderer (218) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Gabain, Hauptmann Constantin Louis Fortun v., 1.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.74, verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel im Gefecht
bei Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870; anschließend im
Lazarett Saarbrücken (1,19) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gallwitz-Dreiling, Major und Bataillons-Kommandeur Friedrich v., aus Beuthen
in Oberschlesien, 1.Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.46, leicht
verwundet durch Kontusion am linken Unterschenkel infolge Granatsplittereinwirkung
im Gefecht bei Malmaison am 21.Oktober 1870 (104) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
-
Gans Edler Herr zu Putlitz, Hauptmann und Kompanie-Chef Eugen Carl Reinhold
Sigismund Frhr., aus Greifenberg in Pommern, 4.Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.21, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß rechts, Prellschuß
am linken Unterschenkel und Prellschuß am Unterleib im Gefecht bei
Dijon am 23.Januar 1871; blieb bei der Truppe (206) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Garnier, Sekonde-Lieutnant Georg Franz Xaver Theodor Joseph v., 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), schwer verwundet
durch Schuß in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Poupry am
2.Dezember 1870 (161) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Garnier, Premier-Lieutnant v., aus Brieg, Krs.Breslau, Leib-Grenadier-Regiment
(1.Brandenburgisches) Nr.8, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Oberschenkel im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (55) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
-
Garrets, Oberst und Regiments-Kommandeur Eduard v., 5.Brandenburgischen
Infanterie-Regiment Nr.48, schwer verwundet durch einen Rippenschuß
in der Schlacht bei Vionville und Rezonville am 16.August 1870, am 18.August
1870 morgens seinen Wunden in Gorze erlegen (21)
-
Gaudy, Premier-Lieutnant Arthur Carl Wilhelm Woldemar v., Kaiser Franz
Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la
montagne am 18.August 1870 (114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gayl, Oberst-Lieutnant und Platz-Ingenieur Robert v., aus Erfurt, Ingenieurstab
des Belagerungskorps vor Straßburg, † durch Granattreffer bei der
Belagerung von Straßburg am 2.September 1870; begraben zu Schlittigheim
(87)
-
Gayl, Sekonde-Lieutnant Franz Alexander Frhr.v., 5.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.41, schwer verwundet durch Schulterdurchschuß
im Gefecht bei Varnecourt am 13.November 1870; lag im Lazarett Boulczecourt
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gayl, Major und Abteilungs-Kommandeur v., Schleswig-Holsteinisches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.9, † durch Granatsplitter in den Kopf im Gefecht bei Metz am 1.September
1870 (49)
-
Gayl, Major und Bataillons-Kommandeur Arthur v., 2.Hanseatisches Infanterie-Regiment
Nr.76, leicht verwundet durch Schuß durch den linken Oberschenkel
im Gefecht bei Langlochères am 7.Dezember 1870 (157) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gebhardi, Unteroffizier Theodor J. Dittmar v., aus Kassel, Hessisches Füsilier-Regiment
Nr.80, schwer verwundet durch Unterschenkelschuß im Gefecht bei Weißenburg
am 4.August 1870. Kehrte am 26.Februar 1871 als geheilt zur mobilen Truppe
zurück (14,234)
-
Geissler, Sergeant Oskar v., aus Mogilno, Krs.Bromberg in Posen, 1.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, leicht verwundet durch Schuß in den rechten
Oberschenkel in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; später
geheilt zum Rgeiment zurückgekehrt (22,151) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Gellhorn, Sekonde-Lieutnant Carl v., aus Klein-Hoschütz in Schlesien,
Altmärkisches UR 16, † in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August
1870 (215)
-
Gerdtell, Grenadier Theodor v., aus Liebstadt, Krs.Mohrungen, Leib-Grenadier-Regiment
(1.Brandenburgisches) Nr.8, schwer verwundet durch Handdurchschuß
links im Gefecht bei Villers am 6.Januar 1871. Wurde später dem Ersatz-Bataillon
seines Regiments attachiert (175,237)
-
Gerfsheim, Kanonier Jakob v., aus Hartsgen, Krs.Mörs, Garde-Feld-Artillerie-Regiment,
† durch Kopfschuß im Gefecht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870 (60)
-
Gerhardt, Portepee-Fähnrich Sylvester Traugott Eduard Ferdinand v.,
aus Stolp in Pommern, 7.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.96, leicht
verwundet durch Streifschuß am linken Oberschenkel im Gefecht bei
Beaumont am 30.August 1870 (76) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gericke, Unteroffizier Gustav Sigmund Franz Hubert Johann Babtist v., aus
Aachen, 1.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.74, † in der Schlacht bei
Gravelotte am 18.August 1870 (21)
-
Germar, Hauptmann und Kompanie-Chef Bruno v., aus Magdeburg, 1.kombiniertes
Pommersches Landwehr-Regiment (Bataillon Conitz), leicht verwundet durch
Streifschuß an beiden Oberschenkeln im Vorpostengefecht von Montbeliard
am 21.November 1870; lag im Lazarett Montbeliard. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (120,237) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Germeten, Unteroffizier Wilhelm Heinrich Gottfried Werner v., aus Volkmarsen
bei Wolfhagen, 3.Hessisches Infanterie-Regiment Nr.83, schwer verwundet
durch Schuß durch die linke Brust im Gefecht bei Sedan am 1.September
1870 (90)
-
Gersdorff, Hauptmann und Kompanie-Chef Wilhelm Adolf Heinrich v., aus Breslau,
Colbergisches Grenadier-Regiment Nr.(2.Pommersches) Nr.9, † durch Schuß
in den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Gravelotte am 18.August 1870
(64)
-
Gersdorff, Generalleutnant Hermann v., aus Hermsdorf, Krs.Lauban, General-Kommando
des 11.Armeekorps, schwer verwundet durch Schuß durch die Brust im
Gefecht bei Sedan am 1.September 1870; lag im Lazarett St.Albert (95) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gersdorff, Premier-Lieutnant Ludwig v., aus Görlitz, Garde-Jäger-Bataillon,
† durch Brustschuß in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870 (42)
-
Gersdorff, Premier-Lieutnant v., Königs-Grenadier-Regiment (2.Westpreußisches)
Nr.7, † durch Schuß ins rechte Handgelenk und in den Hals im Ausfallgefecht
bei Garches am 19.Januar 1871; lag im Lazarett zu Versailles (185)
-
Geyr v.Schweppenburg, Hauptmann Hans Frhr., 1.Garde-Regiment zu Fuß,
verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel und in die linke
Schulter in dem Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Am
24.Oktober 1870 zu St.Marie aux Chenes seinen Wunden erlegen (42,113) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Giese, Major und Bataillons-Kommandeur Karl Louis Johann Otto v., aus Glatz,
6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.52, leicht verwundet durch Schuß
ins rechte Handgelenk und den rechten Oberschenkel im Gefecht von Le Mans
am 12.Januar 1871; lag im Lazarett Le Mans (185) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
-
Gillern, Hauptmann Georg Frhr.v., aus Breslau, Pommersches Jäger-Bataillon
Nr.2, † durch Brustschuß im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870
(144)
-
Gillhaussen, Premier-Lieutnant Wilhelm Carl Albrecht v., aus Wesel, Brandenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.35, schwer verwundet durch Schuß durch
den linken Fuß im Gefecht bei Vionville am 16.August 1870. Erlag
seinen Wunden am 24.Dezember 1870 in Düsseldorf in Privatpflege (23,223)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gilsa, Premier-Lieutnant Moritz v., aus Gilsa, Krs.Simmersroda, 6.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.55, leicht verwundet durch Schuß durch den
rechten Oberarm im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach am 6.August
1870; befand sich später beim Ersatz-Bataillon des REgiments (1,14,151)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gilsa, Lieutnant Emil Heinrich Christian Eugen Frhr.v. und zu, 3.Hess Infanterie-Regiment
Nr.83, verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. War seit
15.Dezember 1870 beim Ersatz-Bataillon des Regiments und in Privatpflege
(1,205) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gilsa, Major Achill Lamorelle Amabelle August v., 1.Ostpreußisches
Füsilier-Regiment Nr.33, verwundet in der Schlacht bei Gravelotte
am 18.August 1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt,
aber noch dem Ersatz-Bataillon des Regiments attachiert (34,130,190) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gizycki, Sekonde-Lieutnant Albert Emil Julius v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, leicht verwundet durch Beinschuß am 6.August
1870 bei Wörth, lag im Lazarett Wörth. Später geheilt zum
Regiment zurückgekehrt (2,12,138) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gizycki, Sekonde-Lieutnant v., 5.Pionier-Bataillon, verwundet im Gefecht
bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth
am 6.August 1870. Später als geheilt zum Bataillon zurückgekehrt
(2,246)
-
Glasenapp, Sekonde-Lieutnant v., Hohenzollernsches Füsilier-Regiment
Nr.40, † durch 3 Schüsse in den Hals und je einen in die Beine im
Gefecht bei Gravelotte am 18.August 1870 (6,29)
-
Glasenapp, Hauptmann und Kompanie-Chef Hermann v., aus Demmin, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), schwer
verwundet durch Knieschuß rechts in der Schlacht bei Vionville am
16.August 1870, am 4.September 1870 seinen Wunden im Lazarett St.Charles
erlegen (30,121)
-
Glasenapp, Portepee-Fähnrich Otto v., 6.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.43, aus Danzig, † in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (13)
-
Gleichen gen. v.Rußwurm, Hauptmann Heinrich Adolph Frhr.v., 2.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes
am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (71) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Gleißenberg, Sekonde-Lieutnant v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, † durch Kopfschuß im Gefecht bei St.Marie aux Chenes bzw. bei
St.Privat la montagne am 18.August 1870 (46)
-
Glisczynksi, Gefreiter Ferdinand August Gustav v., aus Neumühle, Krs.Schlochau,
Pommersches Jäger-Bataillon Nr.2, schwer verwundet durch Wadendurchschuß
im Gefecht bei Champigny am 2.Dezember 1870; befand sich dann in einem
Feldlazarett Briecomte, wo er am 15.Februar 1871 seinen Wunden erlag (144,237)
-
Gloeden, Portepee-Fähnrich v., aus Griebow in Pommern, Königs-Grenadier-Regiment
(2.Westpreußisches) Nr.7, † im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 (2,140)
-
Gluszczewski, Premier-Lieutnant Gustav Eduard Carl Alexander Graf v., aus
Neuenheiligen, 3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, † im Gefecht
von Mars la Tour am 16.August 1870 (62)
-
Göckel, Unteroffizier Carl v., aus Weimar, 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94 (Großherzog von Sachsen), verwundet im Gefecht bei Fontaines
les Ribouts und Torcay am 18.November 1870 (137) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Goetz, Sekonde-Lieutnant Otto v., 1.Nassauisches Infanterie-Regiment Nr.87,
verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870. Später
als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (1,3,166) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Goetzen, Premier-Lieutnant Wilhelm Christoph Philipp Graf v., aus Groß-Kautschen
in Schlesien, Leib-Grenadier-Regiment (1.Brandenburgisches) Nr.8, leicht
verwundet durch Kontusion am Fuß im Gefecht bei Gorze am 16.August
1870 (55) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Goldbeck, Lieutnant der Reserve Hans v., aus Hamm, Brandenburgisches Füsilier-Regiment
Nr.35, leicht verwundet durch Kontusion am linken Unterschenkel im Gefecht
bei Le Mans am 11.Januar 1871; blieb bei der Truppe (202) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Göllnitz, Premier-Lieutnant Adolph Walther v., aus Freudenfelde, Krs.Templin,
Pommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr.2, † durch Granatsplitter in Hals
und Unterkiefer im Gefecht nördlich von Chennevilliers vor Paris am
2.Dezember 1870; von der 1.reitenden Batterei, der er angehörte,
auf dem Kirchhof von Le signy beigesetzt (132)
-
Goltz, Avantageur Kuno Frhr.v.der, von Schloß Szloszowo in Preußen,
2.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande),
schwer verwundet durch Schuß durch den linken Oberschenkel im Gefecht
bei Metz am 14.August 1870. Nach einem Lazarettaufenthalt kehrte er als
Portepee-Fähnrich am 5.Oktober 1870 zum Regiment zurück (29,177)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Goltz, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Leonhard Frhr.v.der, von Schloß
Szloszowo in Preußen, 2.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.15
(Prinz Friedrich der Niederlande), leicht verwundet durch Schuß durch
das rechte Schulterblatt im Gefecht bei Ars-Laquenexy am 13.August 1870,
lag dann im Lazarett Walerfangen bei Saarlouis (26) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Goltz, Oberst Frhr.v.der, Stab der Korps-Artillerie des X.Armeekorps, leicht
verwundet durch Streifschuß am linken Unterarm in der Schlacht von
St.Privat la montagne am 18.August 1870 (63) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Goltz, Premier-Lieutnant Paul Frhr.v.der, aus Breilowen im Krs.Allenstein,
2.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.3, schwer verwundet durch
2 Unterschenkelschüsse durch Kopfschuß in der Schlacht bei Metz
am 14.August 1870, lag im Lazarett zu Les Etanges. Später als geheilt
zum Regiment zurückgekehrt (5,108,130) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Gorczkowski, Hauptmann v., Leib-Grenadier-Regiment Nr.(1.Brandenburgisches)
Nr.8, † durch Schuß in den Leib kurz nach dem Gefecht von Gorze am
16.August 1870 (59)
-
Görschen, Major und Batls-Kommandeur Otto v., aus Neu-Ruppin, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), leicht
verwundet durch Schuß in die linke Wade in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück
(30,239) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Görtz-Wrisberg, Fähnrich Lubrecht Graf v., aus Braunschweig,
3.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet durch Granatsplitter am
linken Arm im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; blieb
bei der Truppe (81) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Goßler, Premier-Lieutnant Heinrich v., aus Weißenfels, 6.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.95, schwer verwundet durch Gewehrschuß am
linken Oberarm in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag im
Lazarett Mannheim. Kehrte am 2.April 1871 als geheilt zum Regiment zurück
(1,54,238) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gößnitz, Hauptmann Wolf Leopold Oskar Robert v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, schwer verwundet durch 3 Schüsse durch Brust
und Oberschenkel im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870 (83) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gottberg, Premier-Lieutnant a.D. Hugo Arthur v., aus Starnitz, Krs.Stolp,
Bataillon Inowraclaw des 2.kombinierten Pommerschen Landwehr-Regiments
(freiwillig gemeldet als Kompanie-Führer), leicht verwundet durch
explodierende Granate und Kontusion der rechten Gesichtshälfte mit
Brandwunden an beiden Händen beim Sturm auf Dajoutin vor Belfort am
8.Januar 1871. Verblieb jedoch bei der Truppe (173) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Gottberg, Sekonde-Lieutnant Ulrich v., aus Labüssow, Krs.Stolp, Pommersches
Husaren-Regiment Nr.5 (Blüchersche Husaren), verwundet auf einer Patrouille
nach St.Denis d` Anjou am 28.Januar 1871 (204) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Graberg, Sekonde-Lieutnant Karl Wilhelm v., aus Berlin, 1.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.31, † durch Hüftschuß im Gefecht bei
Beaumont und Mouzon am 30.August 1870 (69)
-
Graberg, Premier-Lieutnant Hermann Carl Wilhelm v., aus Erfurt, 3.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.29, leicht verwundet in der Schlacht bei Gravelotte
am 18.August 1870. Nach seiner Genesung wieder bei der Truppe und in der
Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar 1871 erneut leicht verwundet durch
Schuß in den rechten Oberschenkel; lag dann im Lazarett St.Quentin
(6,89,218) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Grabowsky, Füsilier Carl Franz v., aus Saarlouis, 8.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.70, leicht verwundet durch Streifschuß an die line Hüfte
im Gefecht bei St.Quentin am 19.Januar 1871 (211)
-
Graeve, Unteroffizier Sigismund v., aus Karlsruhe, Hohenzollernsches Füsilier-Regiment
Nr.40, schwer verwundet durch Schuß ins linke Bein und in den rechten
Arm bei Erstürmung der Spicherner Höhen am 6.August 1870 (11)
-
Graevenitz, Sekonde-Lieutnant Hans v., aus Quetz, Krs.Bitterfeld, Anhaltinisches
Infanterie-Regiment Nr.93, leicht verwundet durch Kontusion am linken Fuß
im Gefecht bei Pierresitte am 23.September 1870 (95) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Graevenitz, Gefreiter Ludwig Hermann Eduard v., aus Minden, Brandenburgisches
Füsilier-Regiment Nr.35, leicht verwundet durch Streifschuß
am Kopfim Gefecht bei Vionville am 16.August 1870. Später als geheilt
zum Regiment zurück (25,121)
-
Graevenitz, Hauptmann v., aus Liepe in Brandenburg, 2.Nassauisches Infanterie-Regiment
Nr.88, † im Gefecht bei Wörth am 6.August 1870 (1,23)
-
Graevenitz, Hauptmann und Batterie-Chef Fritz v., Garde-Feld-Artillerie-Regiment,
leicht verwundet durch Kontusion beider Unterschenkel infolge Granatsplittereinwirkung
im Gefecht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (60) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Greiffenberg, Portepee-Fähnrich Hans v., aus Sorau, Leib-Grenadier-Regiment
(1.Brandenburgisches) Nr.8, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Changé
am 11.Januar 1871 (179)
-
Griesheim, Sekonde-Lieutnant Gebhard Carl Louis v., 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, verwundet im Gefecht bei Metz am 18.August 1870
(6) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Grimm, Rittmeister v., aus Potsdam, Brandenburgisches Husaren-Regiment
Nr.3 (Zietensche Husaren), † im Gefecht von Vionville am 16.August 1870
(25)
-
Groeben, Hauptmann Friedrich Otto v.der, aus Münster, 3.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Schuß an den rechten Fuß
im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett
Pont-à-Mousson. Am 22.November 1870 geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(80,131) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Groeben, Sekonde-Lieutnant v.der, aus Braunschweig, 3.Garde-Regiment zu
Fuß, † durch 4 Schüsse in Hals und Kopf im Gefecht bei St.Privat
la montagne am 18.August 1870 (80)
-
Groeben, Portepee-Fähnrich Constantin v.der, aus Saarlouis, 3.Ostpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch Schuß in ein Fußgelenk
im Gefecht bei Metz am 14.August 1870. Nach einem Lazarettaufenthalt als
Premier-Lieutnant geheilt zum Regiment zurückgekehrt. Dann schwer
verwundet durch Schuß in die rechte Schulter in der Schlacht bei
Amiens am 27.11.1870 (26,125,132) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Grolman, Oberst-Lieutnant Hermann August Wilhelm v., aus Glogau, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, leicht verwundet durch Schuß in den linken
Oberschenkel im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat la Montagne
am 18.August 1870. Später als geheilt zum Regiment zurück (41,116)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Gronefeld, Major und Batls-Kommandeur Richard v., aus Neisse, Prov.Schlesien,
3.Posensches Infanterie-Regiment Nr.58, † durch Brustschuß links
im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (44)
-
Grote, Sekonde-Lieutnant Frhr., aus Schauen, Krs.Halberstadt, 1.Hannoversches
Ulanen-Regiment Nr.13, schwer verwundet durch Brustschuß in der Schlacht
bei Vionville am 16.August 1870. Befand sich später bei der Ersatz-Eskadron
und wurde am 7.Dezember 1870 als geheilt zum Regiment zurücküberwiesen
(63,163,205)
-
Gruben, Premier-Lieutnant Engelbert Carl Friedrich Woldemar v., 1.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.13, schwer verwundet durch Schuß in den rechten
Oberschenkel in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (33) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Gruchalla, Wehrmann Franz v., aus Podgers, Krs.Carthaus, 1.Garde-Landwehr-Regiment,
schwer verwundet durch Schuß in die linke Seite und den linken Oberarm
im Gefecht bei la Malmaison am 21.Oktober 1870; lag dann im Lazarett Bougival
(104)
-
Grumbckow, Sekonde-Lieutnant Victor v., aus Graudenz, Hannoversches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.10, schwer verwundet durch Gesichtsschuß im Gefecht bei Flavigny
am 16.August 1870; anschließend im Feldlazarett Gorze, kehrte am
10.Januar 1871 geheilt zur Truppe zurück (49,108,190) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Grumbckow, Sekonde-Lieutnant Oskar v., aus Hirschberg, 2.Schlesisches Grenadier-Regiment
Nr.11, leicht verwundet durch Schuß an die linke Hüfte im Gefecht
bei Champagne am 11.Januar 1871; lag dann im Lazarett Le Mans (186) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Grünhagen, Unteroffizier Fritz v., aus Thragard, Krs.Merseburg, Thüringisches
Ulanen-Regiment Nr.6, leicht verwundet durch einen Schlag im Rücken
infolge Granatsplittereinwirkung beim Aufziehen als Vorposten am 8.Dezember
1870; wurde zum Sanitäts-Detachement abgegeben und kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (150,219,235)
Hauptseite
Adelsforschung | Nach oben |
© Copyright beim und Website erstellt vom Institut Deutsche Adelsforschung,
www.edelleute.de
Online gestellt am 25.03.2000