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Adelsforschung |
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Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
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Byern, Sekonde-Lieutnant Ulrich Curt v., aus Parchen, Brandenburgisches
Husaren-Regiment Nr.3 (Zietensche Husaren), leicht verwundet durch Schenkelschuß
im Gefecht von Vionville am 16.August 1870 (25) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Byren, Musketier Hans Eugen v., aus Berlin, 5.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.94, schwer verwundet durch Halsschuß im Gefecht bei Cravant zu
Anfang Dezember 1870 (161)
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Campe, Gefreiter Friedrich August v., aus Holzkumendorf, Krs.Hannover,
5.Thür Infanterie-Regiment Nr.94, leicht verwundet durch Beinschuß
links im Gefecht bei Poupry am 2.Dezember 1870. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (162,243)
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Carisien, Lieutnant Bernhard Carl Ehrenfried v., aus Frankfurt a.d.O.,
Garde-Füsilier-Regiment, leicht verwundet durch Streifschuß
am Arm im Gefecht bei La Chapelle am 1.September 1870; blieb bei der Truppe
(72) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Carlowitz, Hauptmann Albrecht v., 4.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet durch Schuß durch den rechten Oberschenkel im Gefecht bei
St.Privat la montagne am 18.August 1870; dann im Lazarett St.Marie aux
Chenes, wo er am 31.August 1870 seinen Wunden erlag (48,108) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Carmer, Sekonde-Lieutnant Friedrich Graf v., aus Groß-Osten, Krs.Guhrau,
2.Leib-Husaren-Regiment 2, schwer verwundet durch Schuß durch den
linken Fuß im Gefecht bei Chevillon am 19.August 1870; lag im Lazarett
Montier (85) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Carmer, Sekonde-Lieutnant. Graf v., Königs-Grenadier-Regiment (2.Westpreußisches)
Nr.7, † im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 / Schlacht bei
Wörth am 6.August 1870 (2)
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Casafranca v.Saint-Paul, Portepee-Fähnrich Friedrich Eugen Raimund
v., 1.Schlesisches Jäger-Bataillon Nr.5, leicht verwundet durch Schuß
durch den rechten Oberschenkel im Ausfallgefecht bei Montretout und Garches
am 19.Januar 1871 (183) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Chappuis, Sekonde-Lieutnant Adolf Richard Erwin v., 1.Westpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.6, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August
1870 / Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Am 7.Oktober 1870 als
geheilt zum Regiment zurückgekehrt (2,116,225) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Chappuis, Sekonde-Lieutnant Richard v., aus Brieg, 3.Oberschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.62, † durch 2 Schüsse in den Unterleib und den rechten Arm im Vorpostengefecht
bei Thiais am 30.September 1870 (96)
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La Chevallerie, Sekonde-Lieutnant Karl Botho Hermann Gottlob v., aus Johlen,
3.Garde-Regiment zu Fuß (kommandiert als Ordonnanz zur 1.Garde-Infanterie-Brigade),
leicht verwundet durch Handschuß links im Gefecht bei St.Privat la
montagne am 18.August 1870 (80) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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La Chevallerie, Sekonde-Lieutnant Carl v., im Stab der 1.Infanterie-Brigade,
aus dem 3.Garde-Regiment zu Fuß, Ordonnanz-Offizier, aus Zohlen,
Krs.Preußisch-Eylau, leicht verwundet durch Schuß in die rechte
Hand im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (27,235)
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La Chevallerie, Major und Batls-Kommandeur v., aus Magdeburg, 2.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen), schwer verwundet
durch Schuß in den linken Oberschenkel und in den Rücken in
der Schlacht bei Vionville und Rezonvolle am 16.August 1870, erlag seinen
Wunden am 18.August 1870 im Lazarett Gorze (24)
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Clausen, Gefreiter Max v., aus Gosa, Krs.Kröben, Westfälisches
Füsilier-Regiment Nr.37, schwer verwundet durch Schuß in den
rechten Oberschenkel im Gefecht bei Wörth am 6.August 1870. Nach einem
Lazarettaufenthalt später beim Ersatz-Bataillon des Regiments eingetroffen
(44,145)
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Clausewitz, Premier-Lieutnant Hans v., Schleswig-Holsteinisches Füsilier-Regiment
Nr.86, leicht verwundet durch Streifschuß am rechten Oberschenkel
im Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870; blieb bei der Truppe. Kam später
als geheilt zum Regiment zurück (73,224) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Clavé v.Bouhaben, Portepee-Fähnrich Franz Anton Hubert Maria
Anton, aus Köln, Rheinisches Jäger-Bataillon Nr.8, leicht verwundet
durch Kontusion am linken Unterarm in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August
1870; blieb beim Bataillon (36) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Cochenhausen, Sekonde-Lieutnant Theodor Ernst Hermann v., aus Kassel, Hessiches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Streifschuß
am rechten Oberschenkel im Gefecht bei Orleans am 4.Dezember 1870; lag
dann im Lazarett Orleans (148) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Coffrane, Portepee-Fähnrich Hans Heinrich Hermann Emil v., Ostfriesisches
Infanterie-Regiment Nr.78, verwundet durch Oberschenkelschuß im Gefecht
bei Mars la Tour am 16.August 1870 (54) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Collas, Hauptmann Baron Friedrich Wilhelm Alfred v., 2.Garde-Regiment zu
Fuß, verwundet durch Schuß durch den rechten Schenkel in der
Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870. Später als geheilt
zum Regiment zurück (71,116) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Collas, Rittmeister und Eskadron-Chef Alexander Baron v., aus Meseritz,
Posensches Ulanen-Regiment Nr.10, schwer verwundet durch Schuß in
den rechten Oberschenkel im Gefecht bei Artenay und Chevilly am 26.September
1870. Lag dann im Königin-Augusta-Hospital in Berlin, wo er am 15.November
1870 seinen Wunden erlag (96,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Cölln, Hauptmann Carl Theodor Alexander Wilhelm v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la montagne am 18.August 1870
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Colomb, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Felix v., 7.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.60, leicht verwundet durch Schuß durch die rechte Hüfte in
der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (43)
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Colomb, Sekonde-Lieutnant und Bataillons-Adjutant v., Schlesisches Grenadier-Regiment
Nr.11, schwer verwundet im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870; seinen
Wunden erlegen in Gorze am 19.August 1870 (50)
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Colomb, Generalmajor und Brigade-Kommandeur Enno v., aus Berlin, Stab der
3.Kavallerie-Brigade, leicht verwundet durch Kopfstreifschuß im Gefecht
bei Poupry am 2.12.1870; befand sich dann in Privatpflege in Janville (150)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Colomb, Oberst Otto Gebhard v., Hessisches Füsilier-Regiment Nr.80,
verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Conring, Major und Bataillons-Kommandeur Gustav v., aus Labes in Pommmern,
3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch
Streifschuß am Unterschenkel in der Schlacht bei Amiens am 27.11.1870.
Wurde später dem Ersatz-Bataillon des Regiments attachiert. Kehrte
am 20.Februar 1871 als geheilt zum Regiment zurück (132,208,235) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Corbière, Sekonde-Lieutnant Hans Theodor August Conrad de la, aus
Bostel, Kr.Celle, 3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, schwer
verwundet durch Schuß ins rechte Knie im Gefecht von Mars la Tour
am 16.August 1870 (62) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Cordier, Sekonde-Lieutnant Emil v., aus Luxemburg, Brandenburgisches Festungs-Artillerie-Regiment
Nr.3 (General-Feldzeugmeister), schwer verwundet durch Gehirnerschütterung
bei der Explosion einer Granata 2 Fuß über dem Kopf bei der
Beschießung von Paris am 22.Januar 1871; lag anschließend im
Lazarett von Versailles (203)
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Cossel, Portepee-Fähnrich Carl Hartwig v., aus Ratzeburg, Schleswig-Holsteinisches
Infanterie-Regiment Nr.84, vermißt im Vorpostengefecht bei Chatel
am 6.Oktober 1870, hatte sich später wieder angefunden und wurde dem
Ersatz-Bataillon überwiesen (97,163)
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Cramer v.Baumgarten, Hauptmann, aus Minden, 4.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin), leicht verwundet
durch Streifschuß an der Brust in der Schlacht bei Vionville am 16.August
1870; lag in Privatpflege bei Familie H.B. Baum in Kreuznach (28,97) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Cramm, Sekonde-Lieutnant Hans Friedrich Adolf v., aus Rhode, Krs.Hannover,
3.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß in den
linken Oberarm im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870.
Später als geheilt zum Regiment zurück (80,117) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Crane-Matena, Sekonde-Lieutnant Ernst v., aus Matena, Krs.Soest, 6.Reserve-Ulanen-Regiment,
leicht verwundet durch Oberarmdurchschuß im Patrouillengang bei Abbevillers
am 11.Januar 1871; lag dann im Lazarett Dannemarie (178)
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Creutz, Sekonde-Lieutnant Arthur v., aus Gut Cucowen, Krs.Oletzko, Grenadier-Regiment
Kronprinz (Ostpreußisches Nr.1), leicht verwundet durch Streifschuß
am linken Oberschenkel in der Schlacht bei Amiens am 27.November 1870 (133)
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Creytz, Portepee-Fähnrich Arthur Adolph Gustav Ferdinand v., aus Kaukowen,
Krs.Oletzko, Grenadier-Regiment Kronprinz (1.Ostpreußisches) Nr.1,
leicht verwundet durch Streifschuß am linken Oberarm im Gefecht bei
Noisseville am 31.August 1870 (64) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Crompton, Unteroffizier Adolph v., aus Kiel, 1.Westpreußisches Grenadier-Regiment
Nr.6, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im
Gefecht bei Sedan am 1.September 1870; wenig später seinen Wunden
erlegen (85,177)
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Czarlinski-Schedlin, Unteroffizier Max v., aus Schwarznow Krs.Berent, 2.Garde-Ulanen-Regiment,
leicht verwundet durch Schuß durch die rechte Hand in der Schlacht
bei Sedan am 1.September 1870 (48) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Czarnowski, Füsilier Leo v., aus Berent, Pommersches Füsilier-Regiment
Nr.34, schwer verwundet durch Schuß durch den rechten Oberarm in
der Schlacht bei Belfort am 16.Januar 1871; lag dann im Feldlazarett Luze.
Wurde später dem Ersatz-Bataillon attachiert (176,243)
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Czarnowski, Sergeant Franz Anton v., aus Oliva bei Danzig, 5.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.44, leicht verwundet durch Schuß in die linke
Hand im Gefecht bei Pailly am 18. und bei St.Quentin am 19.Januar 1871
(192) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Czarnowski, Sekonde-Lieutnant Alexander Carl v., 1.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.74,
schwer verwundet durch Schuß am Kopf im Gefecht bei Saarbrücken
und Forbach am 6.August 1870; lag anschließend im Lazarett Saarbrücken
(1,19) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Czettritz-Neuhaus, Sekonde-Lieutnant Bolko Oswald Adam Abraham Frhr.v.,
1.Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr.46, verwundet im Gefecht bei
Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht bei Wörth am
6.August 1870 (2) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Czettritz-Neuhaus, Sekonde-Lieutnant Hans Sigismund Hugo v., aus Kolbnitz,
Krs.Jauer, 2.Garde-Dragoner-Regiment, leicht verwundet durch Stich in den
Rücken im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der
Truppe (49)
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Dabrowski, Feldwebel Alfred v., aus Lübben, 3.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.50, schwer verwundet durch Schuß in den rechten
Beckenknochen in der Schlacht bei Wöth am 6.August 1870; im Lazarett
zu Mannheim später seinen Wunden erlegen (6,142) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Dahl, Musketier Hermann v., aus Winkhof, Krs.Altena, 2.Hessisches Infanterie-Regiment
Nr.82, † durch Knieschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870
(76)
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Dambrowski, Sekonde-Lieutnant und Regiments-Adjutant Cäsar Carl Nikolaus
v., 2.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der
Niederlande), schwer verwundet durch Schuß in beide Beine im Gefecht
vor Metz am 14.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (26,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Daminierski, Unteroffizier Heinrich v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.44, schwer verwundet durch Schuß und Granatsplitter in den Leib
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870; später dem Ersatz-Bataillon
seines Regiments attachiert (21,223)
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Damitz, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Oskar v., aus Habelschwerdt,
4.Oberschlesisches Infanterie-Regiment Nr.63, † durch Kopfschuß im
Gefecht bei Chevilly am 30.September 1870 (164)
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Danckelmann, Sekonde-Lieutnant v., aus Mayen, Krs.Naumburg, 1.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.31, schwer verwundet durch Schuß in den rechten
Unterschenkel im Gefecht bei Beaumont und Mouzon am 30.August 1870; lag
im Lazarett Beaumont (69)
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Daniels, Portepee-Fähnrich Heinrich Ludwig Alexander v., aus Berlin,
3.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.29, leicht verwundet durch Schuß
durch Ober- und Unterschenkel in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August
1870. Am 9.September 1870 als Sekonde-Lieutnant seinen Wunden im 1.Feld-Lazarett
des II.Armeekorps zu Gravelotte erlegen (6,89,161,181)
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Dannenberg, Oberst und Regiments-Kommandeur Clemens v., aus Köln,
7.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.60, schwer verwundet im Gefecht
bei Gravelotte am 18.August 1870. Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (41,177) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Dantzen, Major und Bataillons-Kommandeur Alfred v., aus Belgard, 3.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.14, † durch Brustschuß im Gefecht bei Gravelotte
am 20.August 1870 (51,109)
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Dassel, Sekonde-Lieutnant Ernst v., aus Schintz, Krs.Belgard, 3.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.20, verwundet durch Schuß in den Oberarm in
der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870; lag im Vereinslazarett Hoffmans
Haus, Geisbergstraße 15 in Wiesbaden und kehrte später als geheilt
zur mobilen Truppe zurück. Im Gefecht bei Azay am 6.Januar 1871 leicht
verwundet durch Schuß an den Unterleib; lag dann im Lazarett Vendome,
von wo aus er später als geheilt zum Regiment zurückkehrte (40,103,106,195,223)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Daum, Premier-Lieutnant v., Stab der 1.Garde-Infanterie-Division, † in
der Schlacht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (114)
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Daum, Hauptmann Franz v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.77, †
durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach
am 6.August 1870 (1)
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Davier, Unteroffizier Curt v., aus Necken-Roßlau im Herzogtum Anhalt,
Altmärkisches UR 16, leicht verwundet durch Stich in den Rücken
in der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe
(215) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Decken, Oberst und Kommandeur v.der, Stab der 6.Infanterie-Brigade, leicht
verwundet durch Knöchelschuß anläßlich einer Besichtigung
der Vorposten westlich von St.Maurice am 25.August 1870. Erlag seinen Wunden
in einem Lazarett in Heidelberg am 14.März 1871 (79,236) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dehorn, Sekonde-Lieutnant v., 2.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.32, verwundet durch Schuß in den rechten Unterschenkel im Gefecht
bei Weißenburg am 4.August 1870; später aus dem Lazarett Heidelberg
entlassen (3,131) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dejanicz v.Glisczinski, Oberst und Regiments-Kommandeur Edmund Josef v.,
aus Brunzlau in Schlesien, Mecklenburgisches Füsilier-Regiment Nr.90,
leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm in der Schlacht
bei La Bazoche les Hautes am 2.Dezember 1870. Befand sich anschließend
in Koblenz in Privatpflege. Kehrte am 23.Februar 1871 als geheilt zum mobilen
Regiment zurück (134,230) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Delitz, Sekonde-Lieutnant Hans v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr., schwer verwundet durch Schuß in die Brust und ins rechte Knie
bei der Erstürmung von Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870; am
1.November 1870 seinen Wunen im Lazarett Gonesse erlegen (110)
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Dembinski, Musketier Josef v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.44, verwundet durch Schuß in den Arm in der Schlacht bei Metz
am 14.August 1870; nach einem Lazarettaufenthalt dem Ersatz-Bataillon attachiert
(21,125,223)
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Dembinski, Sekonde-Lieutnant Vincent Adam v., aus Bialowice, Krs.Conitz,
1.Pommersches UL 4, leicht verwundet durch Streifschuß am rechten
Unterschenkel im Patrouillengefecht am Bois de la Motte am 25.Januar 1871;
blieb bei der Truppe (201) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Derschau, Hauptmann Wilhelm Friedrich Emil Moritz v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870
(70) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Derschau, Sekonde-Lieutnant Gotthard v., aus Marienburg, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), † durch
Kopf- und Hüftschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August
1870 (32)
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Derschau, Portepee-Fähnrich Wilhelm Paul Reinhold v., aus Piesel,
Krs.Marienburg, 3.Pommersches Infanterie-Regiment Nr.14, leicht verwundet
durch Schuß in die linke Hand im Gefecht bei Gravelotte am 20.August
1870; blieb zunächst aber bei der Truppe. Erneut leicht verwundet
durch Kontusion an der linken Schulter im Gefecht bei Champigny am 2. und
3.Dezember 1870 (51,109,128) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Destinon, Grenadier Leon v., aus Oldenburg, 2.Garde-Regiment zu Fuß,
leicht verwundet durch Granatsplitter am Kopf in der Schlacht bei St.Marie
aux Chenes am 18.August 1870 (71)
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Detten, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Wilhelm v., aus Paderborn,
7.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.56, verwundet durch Schuß
durch die Wade im Gefecht bei Vendome am 15.Dezember 1870 (158) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Deutsch, Oberst-Lieutnant v., Hannoversches Füsilier-Regiment Nr.73,
verwundet durch Halsschuß im Gefecht bei Metz am 14. und 18.August
1870. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (57,166)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Devivere, Sekonde-Lieutnant Theodor Johann Karl Maria Wallburga v., 4.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.17, † durch Kopfschuß im Gefecht bei Les Allées-Dauxe
am 31.Dezember 1870 (168) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dewitz gen.v.Krebs, Sekonde-Lieutnant Otto Balthasar Jakob Karl v., aus
Weitenhagen, Krs.Greifenberg, Garde-Füsilier-Regiment, schwer verwundet
durch Schuß in den linken Oberarm und einen Säbelhieb auf den
Kopf in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870; lag im Lazarett Gévonne
(94) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dewitz, Portepee-Fähnrich Carl v., aus Gößnitz, Krs.Eckartsberga,
Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, schwer verwundet durch
Unterleibsschuß im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat
la Montagne am 18.August 1870; beigesetzt zu Habonville (38,93)
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Dewitz, Sekonde-Lieutnant Kurt Ulrich Konstantin v., aus Charlottenburg,
Krs.Teltow, Garde-Füsilier-Regiment, leicht verwundet durch Kontusion
an der Schulter in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870; blieb bei
der Truppe (94) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dewitz, Hauptmann Richard Kurt v., aus Pasewalk, Batterie-Chef im Garde-Feld-Artillerie-Regiment,
† in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870 (47)
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Dewitz, Sekonde-Lieutnant Bodo v., 4.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet durch Schuß in die Schulter und den rechten Arm im Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; lag zunächst im Faldlazarett
St.Marie aux Chenes, dann im Lazarett Hoffmans Haus in der Geisbergstraße
15 in Wiesbaden. Am 6.November 1870 geheilt zum Regiment zurückgekehrt
(50,108,130) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dewitz, Major Jobst v., aus Naugard, Bataillons-Kommandeur im 3.Pommerschen
Infanterie-Regiment Nr.14, leicht verwundet durch Kontusion am rechten
Oberschenkel durch Granatsplitter im Gefecht bei Champigny vor Paris
am 2. und 3.Dezember 1870; blieb bei der Truppe (143) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Dewitz, Sekonde-Lieutnant Werner Stephan v., aus Cölpin nahe Neu-Brandenburg,
1.Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr.17, leicht verwundet durch Schuß
ans rechte Schienbein im Gefecht bei Ouquel am 13.Dezember 1870 (157) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Deyn, Johann v. (Edelmann?), aus Fliegenberg, Krs.Winsen, Hannoversches
FS 37, leicht verwundet an der rechten Hand im Gefecht bei Metz am 18.August
1870 (61)
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Diepenbroick-Grüter, Generalmajor und Brigade-Kommandeur Otto Frhr.v.,
aus Haus Mark, Stab der 14.Kavallerie-Brigade, schwer verwundet durch Schuß
in die rechte Had in der Schlacht bei Flavigny am 16.August 1870; lag im
Krankenhaus St.Charles des Lazaretts Pont-à-Mousson (60)
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Diericke, Sekonde-Lieutnant Wilhelm v., aus Schwiersen, Krs.Oels, Hessisches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.11, schwer verwundet durch 2 Schüsse ins
Gesäß in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870; lag dann
im Feldlazarett St.Monges. Er wurde später der Ersatz-Abteilung des
Regiments attachiert (91,190) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Dieterici, Sekonde-Lieutnant v., aus Wesel, Krs.Rees, Westfälisches
Feld-Artillerie-Regiment, schwer verwundet im Treffen bei Metz am 14.August
1870, erlag seinen Wunden am 18.August 1870 im Feldlazarett Nr.12 (26)
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Diezelsky, Premier-Lieutnant v., 3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment
Nr.4, schwer verwundet in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870; anschließend
zunächst im Lazarett Boulay, dann im Lazarett Les Etanges, wo er am
3.September 1870 seinen Wunden erlag (40,169,247)
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Dioszeghy, Sekonde-Lieutnant v., 7.Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.44, schwer verwundet durch Unterleib- und Schulterschuß in der
Schlacht bei Metz am 14.August 1870, seinen Wunden erlegen (4)
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Dobschütz, Hauptmann Carl Julius Otto v., 4.Posensches Infanterie-Regiment
Nr.59, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw,
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Doehn, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Subzow, Krs.Greifswald, Pommersches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.2, leicht verwundet durch ein Sprengstück
an der Unterlippe im Gefecht bei Salins am 26.Januar 1871; blieb bei der
Truppe (212) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Doering, Major Paul v., General-Kommando des IX.Armeekorps, schwer verwundet
durch einen Granatschuß in der Schlacht bei Verneville am 18.August
1870, seinen Wunden erlegen am 20.August 1870 in Guoaville (49)
-
Doering, Generalmajor und Brigade-Kommandeur v., 9.Infanterie-Brigade,
† im Gefecht bei Falaise am 28.August 1870 (63)
-
Doering, Major Wilhelm Friedrich v., 3.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.29, leicht verwundet in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870;
lag dann im Lazarett Koblenz und übernahm später das Kommando
des Ersatz-Bataillons seines Regiments (6,89,228) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Doering, Hauptmann Gustav v., 5. Ostpreußisches Infanterie-Regiment
Nr.41, aus Königsberg, leicht verwundet durch Streifschuß an
der linken Hüfte durch Kopfschuß in der Schlacht bei Metz am
14.August 1870, verblieb beim Truppenteil (5) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
-
Dohna I., Premier-Lieutnant Stanislaus Graf zu, Garde-Schützen-Bataillon,
schwer verwundet in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870.
Später als geheilt zum Regiment zurück (52,92,116) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Dohna II. Sekonde-Lieutnant Graf zu, Garde-Schützen-Bataillon, † durch
Brustschuß in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870
(52)
-
Dohna, Sekonde-Lieutnant und Adjutant Rudolph Graf zu, aus Tirschtiegel,
Krs.Meseritz, 1.Garde-Regiment zu Fuß, leicht verwundet durch Kontusion
am linken Oberschenkel durch einen Granatsplitter im Gefecht bei Stains
am 21.Dezember 1870 (158) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Dohna, Oberst Graf Adalbert zu, aus Mallmick, Krs.Sprottau, 4.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
leicht verwundet durch Kontusion an der rechten Schulter in der Schlacht
bei Vionville am 16.August 1870 (27) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Dohna, Sekonde-Lieutnant Ulrich Graf zu, aus Rochusberg, Krs.Sagan, 1.Schlesisches
Husaren-Regiment Nr.4, schwer verwundet durch Unterschenkelschuß
beim Rekognoszierungsgefecht gegen Montmirail am 30.Dezember 1870; lag
dann im Lazarett Chartres (199) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Dömming, Sekonde-Lieutnant und Kompanie-Führer Eugen v., aus
Frankfurt an der Oder, 2.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.12 (Prinz
Karl von Preußen), schwer verwundet durch Schuß in den Oberschenkel
in der Schlacht bei Vionville und Rezonvolle am 16.August 1870 (24) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Domsky, Jäger Alfons v., aus Vuroschel, Krs.Johannisburg, Ostpreußisches
Jäger-Bataillon Nr.1, schwer verwundet durch Schuß ans Schienbein
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870 (15)
-
Donat, Sekonde-Lieutnant Theodor Hans (Johannes) v., aus Halle, Schleswig-Holsteinisches
Füsilier-Regiment Nr.86, schwer verwundet durch Schuß in die
linke Schulter im Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870; lag im Lazarett
Beaumont. Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (73,166,224)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Donat, Lieutnant Adolph v., 2.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.32,
verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag dann im
Lazarett Hotel zum Adler in Wiesbaden, wo er am 16.November 1870 seinen
Wunden erlag (1,131,243) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Donath, Premier-Lieutnant und Regiments-Adjutant Alfred v., 3.Ostpreußisches
Grenadier-Regiment Nr.4, verwundet durch Knieschuß in der Schlacht
bei Metz am 14.August 1870; blieb aber bei der Truppe (40) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Dörnberg, Rittmeister Ferdiand Frhr.v., aus Siegen (vom Rheinisches
Husaren-Regiment Nr.9), Adjutant beim General-Kommando des 11.Armeekorps,
leicht verwundet durch Schuß durch den linken Oberarm im Gefecht
bei Sedan am 1.September 1870; lag im Lazarett Donchery. Kam später
als geheilt zum General-Kommando zurück (95,190) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Dossow, Hauptmann v., aus Potsdam, 3.Magdeburgisches Infanterie-Regiment
Nr.66, † durch Schuß in die Brust und den linken Oberarm im Gefecht
bei Beaumont am 30.August 1870 (84)
-
Dresky, Sekonde-Lieutnant Gustav Eduard Hans v., 2.Niederschlesisches Infanterie-Regiment
Nr.47, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 btw.
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (2) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Dresky, Sekonde-Lieutnant v., Schlesisches Grenadier-Regiment Nr.11, leicht
verwundet durch 3 Schüsse durch beide Oberschenkel im Gefecht bei
Verneville am 18.August 1870. Traf am 16.Oktober 1870 beim Ersatz-Bataillon
ein (57,111)
-
Dresky, Sekonde-Lieutnant Gotthard v., aus Ober-Gräditz, Krs.Schweidnitz,
2.Schlesisches Grenadier-Regiment Nr.11, leicht verwundet durch Schuß
in den linken Oberarm im Gefecht bei Champagne am 11.Januar 1871 (186)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Dresky, Grenadier Otto v. (auch Oskar mit Vornamen), aus Werendorf, Krs.Breslau,
Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr.85, leicht verwundet im Gefecht bei
Verneville am 18.August 1870; lag im Lazarett Verneville (58,163)
-
Dreßler, Rittmeister und Eskadron-Chef Alfred Hermann v., aus Markienen,
Krs.Wehlau, Littauisches Dragoner-Regiment Nr.1 (Prinz Albrecht v.Preußen),
† durch Brustschuß im Rekognoszierungsgefecht bei Bourneville am
13.Januar 1871 (216) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Driesch, Gefreiter Friedrich v.der, aus Aachen, 1.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.25, schwer verwundet durch Schuß in den linken Oberschenkel im
Gefecht bei Villersexel am 9.Januar 1871; lag im Lazarett Lure. Kehrte
später als geheilt zum Regiment zurück (174,181)
-
Drigalski, Premier-Lieutnant v., aus Mattern bei Danzig, 3.Ostpreußisches
kombiniertes Landwehr-Regiment (Bataillon Danzig), schwer verwundet durch
Handgelenkdurchschuß in der Schlacht bei Montbeliard am 15.Januar
1871 (200)
-
Drygalski, Sekonde-Lieutnant und Kompanie-Führer Erich v., aus Thorn,
3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch
Streifschuß ans Schienbein und an die linke Hüfte in der Schlacht
bei St.Quentin am 18. und 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe (203) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Dufay, Hauptmann Carl v., aus Schlanstedt, Krs.Halberstadt, 6.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.49, schwer verwundet durch Schulterschuß rechts
im Gefecht bei Champigny am 2. und 3.Dezember 1870; lag dann im Diakonissenhaus
Stuttgart zur Rekonvaleszens (139) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Duisburg, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Ernst v., aus Marienburg,
Krs.Danzig, 5.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.53, schwer verwundet
durch Schuß in den linken Unterschenkel (später amputiert) im
Gefecht bei Chaffois am 29.Januar 1871; lag im Lazarett Chaffois (195)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Düring, Lieutnant Louis Georg Christian Wilhelm v., 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, schwer verwundet durch Schuß durch die Hand,
in den Oberschenkel und in den Ellenbogen im Gefecht bei St.Marie aux Chenes
und St.Privat la Montagne am 18.August 1870 (39) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Dwingelo, Musketier Gerhard Otto Wilhelm v., aus Neuenkirchen, Krs.Meppen,
Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78, leicht verwundet durch Schuß
in den Fuß im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870. Später
als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (54,166)
-
Eberhardt, Oberst und Regiments-Kommandeur Heinrich v., 1.Niederschlesisches
Infanterie-Regiment Nr.46, leicht verwundet durch Granatsplitter in den
Hals im Gefecht bei Malmaison am 21.Oktober 1870. Kehrte später als
geheilt zum Regiment zurück (104,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
-
Eberstein, Oberst Hermann Baron v., aus Halle, Hohenzollernsches Füsilier-Regiment
Nr.40, † durch Brustschuß im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870
(6,29)
-
Eberstein, Hauptmann Alfred Heinrich Nikolaus Gustav Baron v., aus Sömmerda,
Prov.Sachsen, 3.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Schuß
in den linken Unterschenkel im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August
1870. Später als geheilt zum Regiment zurück (80,117) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eberstein, Major und Batls-Kommandeur Karl Josef Theodor Max Baron v.,,
1.Hannoversches Infanterie-Regiment Nr.74, leicht verwundet durch Kontusion
am linken Fuß
-
Eberstein, Sekonde-Lieutnant Hugo Baron v., aus Köln, 4.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.24 (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin),
leicht verwundet durch Kontusion am Fuß in der Schlacht bei Vionville
am 16.August 1870; verblieb aber in der Truppe (27) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Ebertz, Sekonde-Lieutnant Georg Wolfram Carl Wilhelm v., aus Breslau, Schlesisches
Grenadier-Regiment Nr.11, † im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870 (50)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eckardstein, Sekonde-Lieutnant Wilhelm Gottfried Heinrich Frhr.v., 2.Hessisches
Infanterie-Regiment Nr.82, verwundet in der Schlacht bei Wörth am
6.August 1870 (1) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eckartsberg, Major Friedrich v., aus Nieder-Zauche, Prov.Schlesien, 6.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.95, schwer verwundet durch Schuß ins linke
Schultergelenk in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag dann
im Lager Soultz, daselbst am 23.August 1870 seinen Wunden erlegen (1,54)
-
Eckartsberg, Portepee-Fähnrich Max v., Oldenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.91, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Oberschenkel im
Gefecht bei Crisse am 15.Januar 1871; lag dann im Lazarett Le Mans (198)
-
Egloff, Major v., Batls-Kommandeur im 5. Pommersches Infanterie-Regiment
Nr.42, aus Elbing, schwer verwundet durch Schuß ins Kreuz im Gefecht
bei Gravelotte am 18.August 1870; kam später als geheilt zur mobilen
Truppe zurück (6,106)
-
Egloffstein, Sekonde-Lieutnant Leonhard Frhr.v. und zu, aus Weimar, 1.Magdeburgisches
Infanterie-Regiment Nr.26, † durch Granatschuß in den Unterleib im
Vorpostengefecht bei Epinay am 30.November 1870 (124) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Egloffstein, Sekonde-Lieutnant Nikolaus Gottfried Friedrich August Frhr.v.
und zu, aus Weimar, 1.Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr.26, leicht
verwundet durch Steifschuß im Rücken im Gefecht bei Beaumont
am 30.August 1870; blieb bei der Truppe (67) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Egloffstein, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Carl Julius Claus
Frhr.v. und zu, aus Eisenach, 1.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.31, schwer verwundet durch Schuß in den rechten Oberarm im Gefecht
bei Pierresitte am 23.September 1870 (95) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
-
Egloffstein, Premier-Lieutnant und Adjutant Leonhard Frhr.v. und zu, aus
Oldenburg, Oldenburgisches Dragoner-Regiment Nr.19, schwer verwundet durch
Lanzenstich in die Nieren und in die rechte Schulter im Gefecht bei Vionville
am 16.August 1870, kehrte später als geheilt zum Regiment zurück
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Egloffstein, Premier-Lieutnant v., aus Mühlhausen, Kgr.Bayern, 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), leicht verwundet
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Später erneut leich
verwundet durch Schuß in den Oberarm und in die Seite im Rekognoszierungsgefecht
um La Fourche am 5.Januar 1871 (3,148,199)
-
Ehrenstein, Sekonde-Lieutnant Julius Wilhelm Robert Sigismund v., 3.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.79, leicht verwundet durch Kopfstreifschuß
im Gefecht bei Tronville am 16.August 1870. Kehrte am 2.September 1870
als geheilt zum mobilen Regiment zurück. Anschließend leicht
verwundet durch Schuß in die linke Wade im Gefecht bei Cotelles am
28.November 1870; lag dann im Lazarett Beaumont (55,147,230) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Ehrlich, Musketier (Einjährig-Freiwilliger) Paul v., aus Graudenz,
8. Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr.45, leicht verwundet durch
Schuß in die linke Wade im Rekognoszierungsgefecht bei Marly vor
Metz am 19.August 1870; lag anschließend im Bahnhof Courcelles bei
Metz im Lazarett (21) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Eichhorn, Portepee-Fähnrich Hermann Gottfried Emil v., aus Oppeln
in Schlesien, 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; noch im August
seinen Wunden im gleichnamigen Lazarett erlegen (71) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
-
Eickstedt, Portepee-Fähnrich Bernhard Friedrich Scipio Johannes v.,
aus Liegnitz, 2.Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr.27, leicht verwundet
durch Schuß durch den Oberschenkel im Gefecht bei Sedan am 1.September
1870 (91) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Einem, Sekonde-Lieutnant Karl Wilhelm Georg August Gottfried v., aus Herzberg,
Krs.Verden, 2.Hannoversches UR 14, leicht verwundet durch Kontusion der
Brust durch einen Sturz vom Pferd in der Schlacht bei St.Quentin am 18.Januar
1871; lag dann im Lazarett Peronne. Kehrte später als geheilt zum
mobilen Regiment zurück (199,226) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Einem, Füsilier Heinrich v., aus Schwiegershausen, Krs.Osterode, Hannoversches
FS 37, leicht verwundet durch Schuß durch den rechten Arm im Gefecht
bei Metz am 18.August 1870. Am 23.November 1870 als geheilt zum Regiment
zurückgekehrt (61,166)
-
Einsiedel, Portepee-Fähnrich Clemens Graf v., aus Berlin, 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, verwundet durch 2 Streifschüsse am Kopf
im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870. Kam nach kurzem Aufenthalt im Lazarett
am 9.September 1870 zum Regiment zurück (6,31,224) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Einsiedel, Avantageur Detlef Graf v., aus Ratibor, Krs.Bautzen, 1.Garde-Dragoner-Regiment,
leicht verwundet durch Kopfstreifschuß im Gefecht bei Dieulouard
am 13.August 1870 bzw. der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870,
im Feldlazarett. Kehrte später als Sekonde-Lieutnant geheilt zum Regiment
zurück (41,221,235) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Einsiedel, Avantageur Johann Georg Graf v., aus Creba, Krs.Rothenburg,
1.Garde-Dragoner-Regiment, schwer verwundet durch Oberschenkeldurchschuß
im Gefecht bei Dieulouard am 13.August 1870 bzw. der Schlacht bei Mars
la Tour am 16.August 1870. Er lag dann im Feldlazarett St.Cahrles in Pont-à-Mousson
(41,221) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Ekensteen, Lieutnant und Adjutant Carl v., Hohenzollernsches Füsilier-Regiment
Nr.40, leicht verwundet durch Streifschuß am Arm im Gefecht bei Erstürmung
der Spicherner Höhen am 6.August 1870; verblieb aber bei der Truppe
(11) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Elern, Major und Bataillons-Kommandeur Julius August Andreas v., 3.Rheinisches
Infanterie-Regiment Nr.29, schwer verwundet durch Brustschuß in der
Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870; nach einem Lazarettaufenthalt
später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (6,89,161) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
-
Elern, Hauptmann und Batterie-Kommandeur Carl v., aus Krotoschin, Prov.Posen,
Korps-Artillerie des Garde-Korps (Stab des Garde-Feld-Artillerie-Regiment),
leicht verwundet durch Schuß in die linke Brust im Gefecht bei St.Privat
de la montagne am 18.August 1870 (60) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eller, Gefreiter Ernst v., aus Wermelskirchen, Krs.Lenep., 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, verwundet im Gefecht von Mars la Tour am 16.August
1870 (62)
-
Elpons, Hauptmann Gustav v., aus Sagan, 2.Nassauisches Infanterie-Regiment
Nr.88, schwer verwundet durch Granat-Schuß in Brust und Bein im Gefecht
bei Wörth am 6.August 1870; anschließend im Lazarett Soulz (1,23)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
-
Eltester, Sekonde-Lieutnant v., 1.Nassauisches Infanterie-Regiment Nr.87,
verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 (3)
-
Elverfeld, Lieutnant v., Jäger-Bataillon Nr.11, † in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Online gestellt am 25.03.2000