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Adelsforschung |
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Verluste des preußischen Adels 1870/71
Volltext-Verzeichnis der gefallenen, verwundeten und vermißten
Edelleuten
Auf dieser Webseite finden Sie ein Volltextverzeichnis der preußischen
Offiziere des Adels, die im deutsch-französischen Krieg der Jahre
1870 und 1871 verwundet wurden, gefallen sind oder vermißt blieben.
Neben einer ausführlichen Einleitung
thematischer und erläuternder Art bringen wir hier die jeweiligen
Buchstabengruppen der Nachnamen Ah-Bi,
Bl-Bu,
By-El,
En-Gr,
Gu-Ho,
Hu-Ko,
Kr-Lü,
Ly-Ne,
Ni-Ra,
Re-Sa,
Sc-Se,
Si-Tr,
Ts-We
und
Wi-Zy
auf gesonderten Webseiten.
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Ahlefeldt, Musketier Julius Thomas Conrad v., aus Weimar, 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94, leicht verwundet durch Streifschuß an
der linken Hand im Gefecht bei Poupry am 2.Dezember 1870. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (161,243) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Ahlefeldt, Füsilier Friedrich v., aus Schleswig, 2.Schlesisches Grenadier-Regiment
Nr.11, leicht verwundet durch Schuß unter das linke Auge im Gefecht
bei Orleans am 4.Dezember 1870; lag im Lazarett Orleans. Kehrte später
zum mobilen Regiment zurück (137,230)
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Ahlefeldt, Premier-Lieutnant Cai v., aus Wulfshagenerhütten in Schleswig,
2.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.12 (Prinz Karl von Preußen),
† durch Kopfschuß in der Schlacht bei Vionville und Rezonvolle am
16.August 1870 (24)
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Ahnen, Unteroffizier Ferdinand v., aus Boehrdorf-Belum, Krs.Otterndorf,
Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.2, leicht verwundet durch Kontusion
durch Granateinwirkung an der Brust im Gefecht bei Le Bourget am 21.Dezember
1870 (170)
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Aix, Sekonde-Lieutnant Frhr.v., 6.Westfälisches Infanterie-Regiment
Nr.55, schwer verwundet durch Beinschuß in der Schlacht bei Metz
am 14.August 1870, anschließend im Lazarett Pange. Kehrte später
als geheilt zum Regiment zurück (29,226)
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Albedyll, Premier-Lieutnant Eugen v. (vom 1.Pommerschen Grenadier-Regiment
König Friedrich Wilhelm IV.), Brigade-Adjutant im Stab der 16.Infanterie-Brigade,
leicht verwundet durch Kontusion durch einen Streifschuß am linken
Oberschenkel in der Schlacht bei Beaumont am 30.August 1870; blieb bei
der Truppe (86) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Albedyll, Vizefeldwebel Louis v., aus Buskow, Krs.Potsdam, Garde-Füsilier-Regiment,
leicht verwundet durch Schuß durch den linken Arm in der Schlacht
bei Sedan am 1.September 1870 (94)
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Albedyll, Georg v., aus Radowitz, Krs.Jastrow, Sekonde-Lieutnant, 5.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.53, schwer verwundet durch Schuß in den Nacken
im Gefecht bei Flanville am 1.September 1870. Später als geheilt zum
Regiment zurückgekehrt (26,151,241) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alt-Stutterheim, Sekonde-Lieutnant Friedrich v., aus Abbarten, Krs.Friedland,
Westfälisches Kürassier-Regiment Nr.4, leicht verwundet durch
Stich in die linke Lende respektive den Oberschenkel im Gefecht bei Vionville
am 16.August 1870. Kam später geheilt zum Regiment zurück (63,161)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alten, Sekonde-Lieutnant Waldemar v., aus Groß-Goltern im Hannoverschen,
Rheinisches Dragoner-Regiment Nr.5, schwer verwundet infolge Flintenschusses,
der den rechten Ellenbogen in der Schlacht bei Orgeres am 2.Dezember 1870
zerschmetterte; lag dann im Lazarett Chartres (222,229) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Alten, Portepee-Fähnrich Victor v., 6.Westfälisches Infanterie-Regiment
Nr.55, schwer verwundet durch Abschuß von 2 Fingern der linken Hand
im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach am 6.August 1870. Kehrte später
nach einem Aufenthalt im Lazarett Trier als geheilt zum Regiment zurück
(1,14,226)
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Alten, Sekonde-Lieutnant Georg v., aus Oldenburg, Oldenburgisches Dragoner-Regiment
Nr.19, schwer verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Vionville
am 16.August 1870; lag seit 25.Oktober 1870 in Privatpflege in Hannover
(114,205)
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Alten, Sekonde-Lieutnant Georg v., aus Potsdam, 8.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.70, schwer verwundet bei den Vorpostengefechten vom 24.7. bis 1.August
1870 bei Saarbrücken, Schuß in den linken Oberschenkel, Lazarett
Saarlouis (1) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Sekonde-Lieutnant Curt v., 1.Garde-Regiment zu Fuß,
schwer verwundet durch Schuß in den rechten Unterschenkel in dem
Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; dann im Lazarett Frankfurt
am Main (42) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Sekonde-Lieutnant Werner Konstantin v., 1.Garde-Regiment zu
Fuß, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Fuß
in dem Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870; dann im Lazarett
Frankfurt Main. Später dem Ersatz-Bataillon seines Regiments attachiert
(42,221) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Sekonde-Lieutnant v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, † in
der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (71)
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Alvensleben, Avantageur Udo Rudolph (Albrecht) v., 2.Hessisches Husaren-Regiment
Nr.14, leicht verwundet durch Streifschuß am Arm, aus Wittenmoor,
Krs.Stendal. Kam später als geheilt zum Regiment zurück (8,190)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Premier-Lieutnant August v., aus Weteritzsch, Krs.Gardelegen,
4.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.72, † im Gefecht bei Gorze
am 18.August 1870 (6,35)
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Alvensleben, Premier-Lieutnant Heinrich Georg Louis v., aus Berlin, Garde-Füsilier-Regiment,
† durch Brustschuß in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870
(94) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Premier-Lieutnant v., aus Potsdam, Ostpreußisches Jäger-Bataillon
Nr.1, † durch Kopfschuß in der Schlacht bei Wörth am 6.August
1870 (15)
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Alvensleben, Oberst und Brigade-Führer Gustav v., aus Rathenow, Stab
der 15.Kavallerie-Brigade, leicht verwundet durch Schuß in die innere
Seite des rechten Fußes unter dem Knöchel im Gefecht bei Epernon
am 4.Oktober 1870. Kehrte später als geheilt zur Brigade zurück
und übernahm erneut das Kommando (114,228) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Alvensleben, Portepee-Fähnrich Hans Bodo v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment
Nr.52, leicht verwundet im Gefecht bei Gorze am 16.August 1870. Am 23.Oktober
1870 geheilt zum Regiment zurückgekehrt (20,145) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Alvensleben, Major Richard v., aus Potsdam, 5.Reserve-Husaren-Regiment,
† durch Kopfschuß beim Überfall in Chatillon sur Seine am 19.November
1870 (137)
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Ameln, Unteroffizier Adolph v., aus Rheydt, Krs.Mönchen-Gladbach,
6.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.68, leicht verwundet durch Schuß
in die Schulter im Gefecht bei Berteaucourt am 26.November 1870 (137)
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Ammon, Sekonde-Lieutnant v., aus Düsseldorf, 3.Garde-Grenadier-Regiment
Königin Elisabeth, † durch Brustschuß bei der Erstürmung
des Dorfes Le Bourget bei Paris am 30.Oktober 1870 (109)
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Annesley, Portepee-Fähnrich v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, † in
der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (71)
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Apell, Sekonde-Lieutnant Friedrich Wilhelm v., 3.Hessisches Infanterie-Regiment
Nr.83, leicht verwundet durch Kontusion am linken Knie in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (11) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Apell, Sekonde-Lieutnant v., aus Hanau, 3.Hessisches Infanterie-Regiment
Nr.83, † durch Brustschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870
(90)
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Ardenne, Sekonde-Lieutnant Armand Leon v., aus Leipzig, Brandenburgisches
Husaren-Regiment Nr.3 (Zietensche Husaren), leicht verwundet durch Wadendurchschuß
im Rekognoszierungsgefecht gegen Condé am 17.Oktober 1870; lag im
Lazarett Versailles (103) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arentschildt, Sekonde-Lieutnant Friedrich Viktor Hermann v., aus Mainz,
3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, leicht verwundet durch
Schuß durch den rechten Fuß im Gefecht von Mars la Tour
am 16.August 1870; nach seiner Genesung zur mobilen Truppe zurückgekehrt
(62,106) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnauld de la Perière, Sekonde-Lieutnant Robert Johann Friedrich
v., 6.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.68, schwer verwundet durch Brustschuß
im Gefecht bei Frechencourt am 23.Dezember 1870; lag im Lazarett Amiens
(168) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnhem, Unterlazarett-Gehilfe Karl Hermann Wilhelm v., Westfälisches
Jäger-Bataillon Nr.7, leicht verwundet durch Schuß ins Gesäß
in der Schlacht vor Metz am 14.August 1870 (49) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Arnim, Sekonde-Lieutnant Friedrich August Bernhard Max v., 1.Garde-Regiment
zu Fuß, schwer verwundet durch Oberschenkelschuß in dem Gefecht
bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (42) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Arnim, Hauptmann und Kompanie-Chef Hermann August v., aus Nahmgeist, Krs.Elbing,
Grenadier-Regiment Kronprinz (1.Ostpreußisches) Nr.1, leicht verwundet
durch Schuß in den Rücken im Gefecht bei Noisseville am 31.August
1870; lag im Lazarett Boulay. Er erlag seinen Wunden am 21.November 1870
(64,235) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnim, Sekonde-Lieutnant Bernhard Heinrich Emil v., 8.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.57, schwer verwundet durch Schuß durch die
Genitalien im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (68) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnim, Sekonde-Lieutnant Detloff v., aus Tempelhof, Krs.Ober-Barnim, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), † durch
Herzschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870 (30)
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Arnim, Oberjäger Carl v., aus Münster, Lauenburgisches Jäger-Bataillon
Nr.9, schwer verwundet durch Kopfdurchschuß im Gefecht bei Chantraine
am 18.August 1870; am 28.August 1870 seinen Wunden im Lazarett Verneville
erlegen (79,166)
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Arnim, Sekonde-Lieutnant Etlaf v., aus Koppehagen in Ostpreußisches,
Ostpreußisches Jäger-Bataillon Nr.1, † durch Kopf- und Brustschuß
in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (15)
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Arnim, Premier-Lieutnant Ludwig Wilhelm Kuno v., 4.Garde-Grenadier-Regiment
Königin, schwer verwundet durch Schußwunde in der Schlacht bei
St.Privat am 18.August 1870; später von Kreuznach nach Kobenz evakuiert
und dann als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (98,130,221) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnim, Sekonde-Lieutnant Eridagus Hans Kurt August v., aus Landsberg an
der Warthe, Krs.Brandenburg, Garde-Schützen-Bataillon, schwer verwundet
durch Zerschmetterung des rechten Armes im Gefecht um Le Bourget bei Paris
am 30.Oktober 1870; Arm wurde amputiert, lag dann im Lazarett Gonesse (109)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnim, Hauptmann Bernhard Bogislav Georg v., Garde-Schützen-Bataillon,
schwer verwundet durch Oberschenkelschuß und Brustschuß in
der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870. Später als
geheilt zum Regiment zurück (52,116) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Arnim, Major Gustav v., 3.Ostpreußisches Grenadier-Regiment Nr.3,
aus Cöln, leicht verwundet durch Granatsplitter am Ohr und Kontusion
am Oberschenkel durch Kopfschuß in der Schlacht bei Metz am 14.August
1870, verblieb beim Truppenteil (5,77)
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Arnim, Premier-Lieutnant Emil Eduard Oswald v., aus Cranenburg, Krs.Cleve,
3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, † im Gefecht von Mars la
Tour am 16.August 1870 (62)
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Arnim, Hauptmann Adolph Rudolph v., aus Altenkirchen, 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, † im Gefecht von Mars la Tour am 16.August 1870
(62)
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Arnold, Unteroffizier Julius v., aus Winiek, Krs.Mogilno in Posen, 3.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.14, leicht verwundet im Gefecht bei Champigny
vor Paris am 2.Dezember 1870 (143)
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Arnoldi, Sekonde-Lieutnant Friedrich Adolf Paul Jerome v., 1.Ostpreußisches
Füsilier-Regiment Nr.33, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß
rechts in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870. Später als
geheilt zum Regiment zurückgekehrt, aber noch dem Ersatz-Bataillon
des Regiments attachiert. Im Gefecht bei Amiens-Daours am 23.Dezember 1870
erneut leicht verwundet durch Schuß in den linken Oberarm; lag dann
zuerst im Lazarett Amiens, folgend im Lazarett Rheims (34,130,190,195,228)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Arnoldi, Sekonde-Lieutnant Friedrich Alexander Gustav v., 1.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.74, leicht verwundet durch Fersenschuß im
Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870; befand sich dann in Privatpflege
in Köln. Kehrte später als geheilt zum Regiment zurück (1,19,226)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Ascheberg, Unteroffizier Albert Frhr.v., aus Drensteinfurt, Krs.Ludwigshausen,
3.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.16, leicht verwundet durch
Prellschuß am linken Knie im Gefecht vor Chateau-Renault am 8.Januar
1871 (188) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Aschoff, Hauptmann Hugo v., aus Mainz, 2.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.32, leicht verwundet durch Schuß in den rechten Unterarm im Gefecht
bei Sedan am 1.September 1870; blieb bei der Truppe. Am 11.Oktober 1870
im Gefecht bei Orleans erneut leicht verwundet durch Schuß ins linke
Knie. Kehrte später als geheilt zum mobilen Regiment zurück (78,233)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Asmuth, Premier-Lieutnant Adolf v., aus Saarlouis, Westfälisches Füsilier-Regiment
Nr.37, leicht verwundet durch Streifschuß am Kopf in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870; lag im Lazarett Mannheim. Kehrte am 12.August
1870 als geheilt zum Regiment zurück (2,9,199) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Asten, Unteroffizier Oskar v., aus Köln, 2.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.28, leicht verwundet durch Schuß am Kopf in der Schlacht bei Gravelotte
am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (72) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Au, Grenadier Valerius v.der, aus Offenbach, Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment
Nr.1, leicht verwundet durch Handschuß rechts im Gefecht bei St.Marie
aux Chenes am 18.August 1870. Außerdem Schuß in die rechte
Wangenfortsetzung mit folgender Taubheit im Ohr; lag in Frankfurt am Main
im Vereinslazarett Kurfürstliche Villa und befand sich später
beim Ersatz-Bataillon (38,93,130)
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Auer v.Herrenkirchen, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Friedrich
Wilhelm Oskar v., aus Königsberg, Grenadier-Regiment Kronprinz (1.Ostpreußisches)
Nr.1, leicht verwundet durch Kontusion des linken Hüftknochens im
Gefecht bei St.Quentin am 19.Januar 1871; blieb bei der Truppe (215) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Auerswald, Oberst Adalbert v., aus Königsberg i.Pr., 1.Garde-Dragoner-Regiment,
schwer verwundet durch Schuß durch den Unterleib im Gefecht bei Dieulouard
am 13.August 1870 bzw. der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870;
seinen Wunden erlegen am 21.August 1870 abends 8 Uhr im Johanniter-Lazarett
in La Ferme (41)
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Aweyden, Major und Adjutant Karl v., Stab des Generalkommandos des 8.Armeekorps
(aus dem Hessischen Infanterie-Regiment Nr.81), leicht verwundet durch
Schüsse in Arm und Hüfte in der Schlacht von Gravelotte am 18.August
1870; anschließend nach Koblenz evakuiert (36) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 1.Klasse
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Baerenfels-Warnow, Premier-Lieutnant Adolf Paul v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la montagne am 18.August 1870
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bagensky, Hauptmann Ernst Hugo Robert v., aus Stettin, Krs.Randow, 7.Pommersches
Infanterie-Regiment Nr.54, leicht verwundet durch Armprellschuß rechts
in der Schlacht bei Gravelotte am 14.August 1870; lag im Lazarett Pont-à-Mousson.
Später als geheilt zum Regiment zurückgekehrt (60,131) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Banchet, Sekonde-Lieutnant Ernst v., aus Wustrau, Krs.Ruppin, 8.Brandenburgisches
Infanterie-Regiment Nr.64 (Prinz Friedrich Karl v.Preußen), † durch
Schuß in den rechten Unterschenkel und in den Unterleib in der Schlacht
bei Vionville am 16.August 1870 (32)
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Bardeleben, Premier-Lieutnant Albrecht v., aus Fulda, Hessisches Feld-Artillerie-Regiment
Nr.11, leicht verwundet durch Schuß an den Kopf im Gefecht bei Cravant
am 8.Dezember 1870; lag dann in Privatpflege in Wiesbaden (164) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Bardeleben, Premier-Lieutnant Carl Ludwig Daniel Franz v., aus Kassel,
7.Rheinisches Infanterie-Regiment Nr.69, leicht verwundet durch Kontusion
am rechten Fuß in der Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar 1871;
blieb bei der Truppe (197) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bardeleben, Hauptmann Theodor v., Hannoversches Füsilier-Regiment
Nr.37, schwer verwundet im Gefecht bei Metz am 14.August 1870; einen Tag
darauf seinen Wunden erlegen (61)
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Bären, Lieutnant v., 2.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.32,
† in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870 (1)
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Barfuß, Sekonde-Lieutnant Kühne Detlof Carl v., aus Neu-Ruppin,
Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1, leicht verwundet durch
Schuß in den Arm im Gefecht bei St.Marie aux Chenes und St.Privat
la Montagne am 18.August 1870; lag im Lazarett Homburg in der Pfalz (39,93)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bartenwerffer, Hauptmann und Kompanie-Chef Konrad Gustav Friedrich Daniel
v., aus Danzig, Ostfries. Infanterie-Regiment Nr.78 (kommandiert als Generalstabs-Offizier
zur 19.Infanterie-Division), leicht verwundet durch Armschuß rechts
im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe (129)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Basedow, Hauptmann und Kompanie-Chef John Berndt Heinrich v., aus Merseburg,
2.Reserve-Jäger-Bataillon, schwer verwundet durch Rücken- und
Kopfschuß im Gefecht bei Marcilly am 2.Januar 1871. Er wurde auf
seinen Wunsch in Marcilly zurückgelassen (173) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Basse, Sekonde-Lieutnant Adolf Friedrich Louis v., 1.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.13, schwer verwundet in der Schlacht bei Metz am
14.August 1870; am 31.August 1870 in Ars-sur-Moselle seinen Wunden erlegen
(106) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bassewitz, Sekonde-Lieutnant Dedo Ernst v., Hessisches Füsilier-Regiment
Nr.80, verwundet im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870; wurde
später dem Ersatz-Bataillon des Regiments überwiesen (1,190)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bassewitz, Oberst-Lieutnant Karl Albert v., aus Gotha, beauftragt mit der
Führung des 6.Thüringischen Infanterie-Regiments Nr.95, schwer
verwundet durch Unterleibsschuß im Gefecht bei Sedan am 1.September
1870; in Capal bei Sedan am 2.September 1870 seinen Wunden erlegen (90)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bassewitz, Lieutnant und Adjutant Adolph v., aus Schwerin in Mecklenburg,
Mecklenburgisches Füsilier-Regiment Nr.90, † durch Brustschuß
im Gefecht von Orleans am 4.Dezember 1870 (134)
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Bassewitz, Hauptmann Adolph v., aus Güstrow, Mecklenburgisches Grenadier-Regiment
Nr.89, † durch Brustschuß in der Schlacht bei Loigny am 2.Dezember
1870 (149)
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Bassewitz-Behr, Portepee-Fähnrich Adolph Graf v., aus Neu-Strelitz
in Mecklenburg-Strelitz, 1.Garde-Dragoner-Regiment, leicht verwundet durch
Kopfstreifschuß im Gefecht bei Dieulouard am 13.August 1870 bzw.
der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870; blieb bei der Truppe und
wurde dort später Sekonde-Lieutnant (41) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Bastineller, Hauptmann Alexander Christian Ludwig v., Schlesw-Holsteinisches
Feld-Artillerie-Regiment Nr.9, schwer verwundet im deutsch-französischen
Krieg (näheres unbekannt). Kehrte später als geheilt zum Regiment
zurück (242) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bauer v.Bauern, Premier-Lieutnant Paul Emil, 2.Thüringisches Infanterie-Regiment
Nr.32, schwer verwundet durch Brustdurchschuß im Gefecht bei Sedan
am 1.September 1870; seinen Wunden erlegen am 3.September 1870 im Lazarett
Floing (78) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Baumbach, Vizefeldwebel Wilhelm Ludwig v., aus Frielingen, Krs.Hersfeld,
Hessisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.11, † durch Kopfschuß im Gefecht
bei Alençon am 15.Januar 1871 (198)
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Bause, Premier-Lieutnant Alexander Wilhelm v., aus Braunschweig, Braunschweigisches
Husaren-Regiment Nr.17, leicht verwundet durch Streifschuß an der
rechten Seite im Gefecht bei Saarbrücken am 6.August 1870; blieb bei
der Truppe (51) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Beaulieu, Premier-Lieutnant Werner v., Niederrheinisches Füsilier-Regiment
Nr.39, verwundet im Gefecht bei Saarbrücken und Forbach am 6.August
1870 (1)
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Becherer, Premier-Lieutnant Felix Karl Laurentius v., aus Klein-Meßow,
Krs.Kalau, 1.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.31, leicht verwundet
durch Streifschuß am rechten Ohr im Gefecht bei Beaumont und Mouzon
am 30.August 1870; blieb bei der Truppe (69) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Becherer, Hauptmann Heinrich Carl Gustav v., aus Klein-Messow, Prov. Brandenburg,
7.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.69, schwer verwundet durch
Ellenbogenschuß in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870
(36) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Beckedorf, Oberst Friedrich v., aus Ballenstedt, Krs.Bernburg, 6.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.95, leicht verwundet durch Streifschüsse an
der Schulter, an beiden Beinen, der rechten Wade, außerdem Genick-
und Kopfwunde in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870; lag im Lager
Soultz, später nach Mannheim evakuiert. Kehrte später als geheilt
zum Regiment zurück (1,54,243) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Beckerath, Einjährig-Freiwilliger Johann Wilhelm v., aus Krefeld,
Rheinisches Jäger-Bataillon Nr.8, leicht verwundet durch Granatsplitter
am linken Unterschenkel im Gefecht bei Bapaume am 3.Januar 1871; lag dann
im Lazarett Amiens. Später als geheilt zum Bataillon zurückgekehrt
(171,248)
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Beczwarzowski, Major Gustav Adolf v., Bataillons-Kommandeur im 1.Thüringischen
Infanterie-Regiment Nr.31, leicht verwundet durch Oberschenkelschuß
im Gefecht bei Beaumont und Mouzon am 30.August 1870; lag zunächst
im Lazarett Beaumont. In Berlin am 26.November 1870 seinen Wunden erlegen
(69,224)
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Beeren, Sekonde-Lieutnant Werner v., Hannoversches FS 37, verwundet im
Gefecht bei Metz am 14.August 1870 (61) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Beguelin, Sekonde-Lieutnant Max v., 1.Pommersches Ulanen-Regiment Nr.4,
vermißt beim Überfall bei Nemours am 14.November 1870 (118)
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Below, Hauptmann Max Fritz Joachim Hermann v., aus Beeskow, 3.Westfälisches
Infanterie-Regiment Nr.16, schwer verwundet durch Schuß in den linken
Unterleib im Gefecht bei les Cotelles am 30.November 1870; lag dann im
Lazarett Puisseaux (158) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Beneckendorff und v.Hindenburg, Rittmeister und Eskadron-Chef v., 2.Garde-Dragoner-Regiment,
† im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (49)
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Beneckendorff und v.Hindenburg, Premier-Lieutnant Konrad Otto Heinrich
Johannes v., Garde-Schützen-Bataillon, schwer verwundet durch 2 Schüsse
in die Brust und 1 Schuß an den Hals in der Schlacht bei St.Marie
aux Chenes am 18.August 1870 (52) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bennigsen, Hauptmann und Kompanie-Chef Hermann Erasmus v., aus Breslau,
Ostfriesisches Infanterie-Regiment Nr.78, schwer verwundet durch Schuß
durch die linke Hand im Gefecht bei Tronville am 16.August 1870; lag im
Lazarett Pont-à-Mousson (54) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bentheim-Steinfurt, Sekonde-Lieutnant Carl Alexis Erbprinz zu, aus
Burg Steinfurt in Westfalen, Königs-Husaren-Regiment (1.Rheinisches)
Nr.7, leicht verwundet durch Schuß an den rechten Oberarm auf einer
Patrouille bei Aubigny am 22.Dezember 1870; lag zuerst im Lazarett Amiens,
wurden dann der Ersatz-Eskadron attachiert und befand sich in Privatpflege
auf Burg Steinfurt. Kehrte später als geheilt zum mobilen Regiment
zurück (167,217,228) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bentheim-Tecklenburg-Rheda, Sekonde-Lieutnant Richard Graf v., aus Würzburg
im Kgr.Bayern, Rheinisches Dragoner-Regiment Nr.5, schwer verwundet durch
Granatsplitter in den linken Unterschenkel in der Schlacht bei Orgeres
am 2.Dezember 1870; lag dann im Lazarett Chartres (222,229) Inhaber des
Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bentheim-Tecklenburg-Rheda, Sekonde-Lieutnant Prinz Adolf zu, aus Kladeholz,
Krs.Betha, Rheinisches Jäger-Bataillon Nr.8, † durch Granatschuß
in den Unterleib in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August 1870 (36)
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Bentivegni, Hauptmann Franz v., Kompanie-Chef im Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, † im Gefecht bei St.Privat la montagne am 18.August 1870 (70,114)
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Bentivegni, Hauptmann Antonio v., aus Seehof, Krs.Schlawe, 4.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.72, leicht verwundet durch Armstreifschuß
im Gefecht bei Gorze am 18.August 1870; blieb bei der Truppe (6,35)
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Berckefeldt, Major Carl Edmund v., aus Münden, 4.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.30, leicht verwundet durch Steinsplitter und dadurch erfolgte starke
Kontusion der rechten Magengegend infolge Brescheschießens, bei der
Belagerung von Straßburg am 18.September 1870; blieb bei der Truppe.
Dann schwer verwundet durch einen Rückenschuß im Sturm auf Rambervillers
am 9.Oktober 1870; lag im Lazarett St.Benoise (87,102) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Berenhorst, Sekonde-Lieutnant Wilhelm Maximilian v., 2.Garde-Regiment zu
Fuß, † in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870
(71) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Berenhorst, Sekonde-Lieutnant Karl Friedrich Leopold v., aus Dessau, Herzogtum
Anhalt-Dessau, 3.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.20, leicht verwundet
durch Gesichtsschuß in der Schlacht bei Vionville am 16.August 1870;
blieb aber bei der Truppe. Dann erneut leicht verwundet durch einen Streifschuß
im Gefecht bei Changé am 11.Januar 1871; blieb aber auch jetzt bei
der Truppe (40, 204) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Berg, Premier-Lieutnant Ludwig Wilhelm Christoph Botho v., aus Adlich-Percheln,
Krs.Preußisch Eylau, Brigade-Adjutant im Stab der 3.Infanterie-Brigade
(vom 3.Garde-Regiment zu Fuß), schwer verwundet durch Schuß
durch den linken Oberschenkel bei der Erstürmung des Dorfes Le Bourget
bei Paris am 30.Oktober 1870; lag im Lazarett Gonesse. Kehrte später
als geheilt zur Brigade zurück (109,235) Inhaber des Eisernes Kreuzes
1.Klasse
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Bergen, Portepee-Fähnrich Louis v., aus Berlin, Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment
Nr.1, leicht verwundet im Gefecht bei St.Marie aux Chenes am 18.August
1870; kehrte am 5.November 1870 geheilt zum Regiment zurück (39,130)
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Berger, Sekonde-Lieutnant Franz Josef Adolf v., 3.Hessisches Infanterie-Regiment
Nr.83, verwundet in der Schlacht bei Wörth am 6.August 1870. Kehrte
später als geheilt zum Regiment zurück (1,234) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Berger, Premier-Lieutnant Christian Ludwig Heinrich v., 7.Ostpreußisches
Infanterie-Regiment Nr.44, leicht verwundet durch zwei Armschüsse
in der Schlacht bei Metz am 14.August 1870. Kam am 12.September 1870 ins
Friedrich-Wilhelms-Stift nach Bonn, am 21.10. in ein Lazarett nach Wiesbaden
(4,169) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bergfeld, Hauptmann Paul v., aus Magdeburg, Rheinisches Jäger-Bataillon
Nr.8, † durch Brustschuß in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August
1870. Beigesetzt auf der Wahlstatt bei St.Hubert (36)
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Bergmann, Portepee-Fähnrich Friedrich Wilhelm Ludwig Richard v., aus
Posen, Garde-Füsilier-Regiment, leicht verwundet durch Streifschuß
am rechten Arm im Gefecht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870; blieb
bei der Truppe (53,113) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Berken, Sekonde-Lieutnant Karl Otto Julius v., aus Wehlau, Westfälisches
Füsilier-Regiment Nr.37, verwundet durch Armschuß in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870, lag im Lazarett Heidelberg (2,9) Inhaber
des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bernewitz, Hauptmann Johann Heinrich August Adolf Frhr.v., aus Minden,
8.Westfälisches Infanterie-Regiment Nr.57, leicht verwundet durch
Rückenschuß im Gefecht bei Mars la Tour am 16.August 1870 (68)
Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bernuth, Sekonde-Lieutnant Clemens Otto August v., aus Koblenz, 1.Garde-Regiment
zu Fuß, leicht verwundet durch Kontusion der linken Seite an der
Brust durch Gewehrschuß im Vorpostengefecht bei Stains am 9.Dezember
1870; blieb bei der Truppe (132) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Berswordt, Sekonde-Lieutnant Arthur Leo Moritz Alfons v.der, aus Oels,
Kurmärkisches Dragoner-Regiment Nr.14, leicht verwundet durch Halsdurchschuß
im Gefecht bei Sedan am 1.September 1870; lag im Lazarett Vrigne aux Bois
(76) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Berswordt, Sekonde-Lieutnant Wilhelm v., aus Wetzlar, leicht verwundet
durch Armstreifschuß links im Vorpostengefecht bei Ars Laquenexy
am 27.September 1870; blieb bei der Truppe (95)
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Bessel, Oberst und Regiments-Kommandeur Julius Anton Karl v., 5.Thüringisches
Infanterie-Regiment Nr.94 (Großherzog von Sachsen), schwer verwundet
durch Schuß in beide Schenkel in der Schlacht bei Sedan am 1.September
1870 (86) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Besser, Sekonde-Lieutnant Hugo Bernhard v., aus Braunsberg, 2.Posensches
Infanterie-Regiment Nr.19, schwer verwundet durch Unterleibsschuß
in der Schlacht bei St.Quentin am 19.Januar 1871; lag dann im Lazarett
Seraucourt (213) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Besser, Sekonde-Lieutnant Ehrenreich Wilhelm August v., Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment
Nr.2, verwundet in der Schlacht bei Privat la montagne am 18.August 1870
(114) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Besser, Premier-Lieutnant und Kompanie-Führer Adolf Gottlieb Theodor
Lebrecht v., 6.Brandenburgisches Infanterie-Regiment Nr.52, schwer verwundet
durch Schuß in den Unterleib im Gefecht bei Changé am 11.Januar
1871; lag im Lazarett Changé (180) Inhaber des Eisernes Kreuzes
2.Klasse
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Beust, Sekonde-Lieutnant Graf v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, schwer
verwundet durch Beinschuß in der Schlacht bei St.Marie aux Chenes
am 18.August 1870; seinen Wunden erlegen im Lazarett zu Heulas (71)
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Beust, Grenadier Thilo Graf v., 2.Garde-Regiment zu Fuß, † durch
Unterleibsschuß im Gefecht bei Formery am 28.Oktober 1870 (143)
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Beust, Hauptmann Julius Kasimir v., aus Nimritz, Krs.Weimar, 3.Hannoversches
Infanterie-Regiment Nr.79, schwer verwundet durch Schuß in die Seite
in der Schlacht bei Le Mans am 11.Januar 1871; lag dann im Lazarett Le
Mans (211) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Beyer, Hauptmann v., Königs-Grenadier-Regiment (2.Westpreußisches)
Nr.7, † im Gefecht bei Weißenburg am 4.August 1870 bzw. in der Schlacht
bei Wörth am 6.August 1870 (2)
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Beyer v.Karger, Oberst Oskar Wilhelm Alphonson Mortimer, aus Brieg in Schlesien,
7.Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.69, leicht verwundet durch
Wadenstreifschuß rechts in der Schlacht bei Gravelotte am 18.August
1870; blieb beim Regiment und wurde nachher noch Generalmajor und Kommandeur
der 36.Infanterie-Brigade (6,36) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Bieberstein, Sekonde-Lieutnant [Hans Gustav Carl Kazimirski] v.,
aus Calbe an der Saale in Sachsen, 2.Nassauisches Infanterie-Regiment Nr.88,
schwer verwundet durch Schuß in Brust und Unterleib im Gefecht bei
Wörth am 6.August 1870; seinen Wunden erlegen am 10.August 1870 im
Lazarett zu Spackbach (1,23)
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Bieberstein, Unteroffizier Fritz [Rogalla] v., aus Rossogen, Krs.Sensburg,
4.Oberschlesisches Infanterie-Regiment Nr.63, schwer verwundet durch
Schuß in den linken Unterschenkel im Gefecht bei Chevilly am 30.September
1870. Anschließend ans Santitäts-Detachement abgegeben, wo er
am 14.Oktober 1870 seinen Wunden im Lazarett Villeneuve St.Georges erlag
(164,229)
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Biedenfeld, Sekonde-Lieutnant Eduard Wilhelm v., 2.Hannoversches Infanterie-Regiment
Nr.77, aus Morburg, leicht verwundet durch Streifschuß an Backe und
Nacken im Gefecht bei Saarbrücken am 9.August 1870; in Privatpflege
in Trier (1,11) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bila, Sekonde-Lieutnant Eduard v., aus Düsseldorf, 5.Rheinisches Infanterie-Regiment
Nr.65, leicht verwundet durch Kontusion am rechten Oberschenkel und an
der linken Schulter im Gefecht zwischen Savy und St.Quentin am 19.Januar
1871 (244) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bilow, Vizewachtmeister Magnus Joachim v., aus Gülzow, Krs.Grimmen,
2.Pommersches UR 9, † durch Kopfschuß und Schuß in den rechten
Oberschenkel im Gefecht bei Chateau Meslay am 20.Dezember 1870 (180)
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Bippen, Jäger Hugo v., aus Lübeck, Lauenburgisches Jäger-Bataillon
Nr.9, † durch Granatsplitter im Unterleib und an der Schulter in einem
Vorpostengefecht bei Chatel St.Germain am 1.Oktober 1870 (95)
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Birkhahn, Premier-Lieutnant Maximilian Ernst Rudolf Karl v., aus Köln,
1.Nassauisches Infanterie-Regiment Nr.87, leicht verwundet durch Oberschenkel-Prellschuß
in der Schlacht bei Sedan am 1.September 1870 (86) Inhaber des Eisernes
Kreuzes 2.Klasse
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Bismarck, Oberst und Brigade-Kommandeur Hugo v., Stab der 12.Infanterie-Brigade,
schwer verwundet durch Unterleibsschußim Gefecht bei Falaise am 28.August
1870 (63) Inhaber des Eisernes Kreuzes 1.Klasse
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Bismarck, Hauptmann Herebord v., aus Angern, Krs.Wolmirstedt, 1.Magdeburgisches
Infanterie-Regiment Nr.26, schwer verwundet durch Schuß in die linke
Brust im Gefecht bei Beaumont am 30.August 1870; lag im Lazarett Beaumont
(67) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bismarck, Avantageur Hermann v., aus Neuenburg, Krs.Schwetz, 2.Garde-Regiment
zu Fuß, † durch 7 Schüsse in Kopf, Brust und Unterleib in der
Schlacht bei St.Marie aux Chenes am 18.August 1870 (71,153)
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Bismarck, Premier-Lieutnant Klaus Wilhelm v., aus Angern, Hannoversches
Jäger-Bataillon Nr.10, schwer verwundet durch Brustschuß im
Ausfallgefecht bei Bellevue am 7.Oktober 1870; lag im Lazarett Talange
(99) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bismarck-Schönhausen, Premier-Lieutnant Herbert Graf v., aus Berlin
(Sohn des Reichskanzlers), 1.Garde-Dragoner-Regiment, schwer verwundet
durch Schuß durch den linken Oberschenkel im Gefecht bei Dieulouard
am 13.August 1870 bzw. der Schlacht bei Mars la Tour am 16.August 1870;
anschließend im Feldlazarett. Später geheilt zum Rgt. zurückkehrte
(41,235) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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Bistram, Premier-Lieutnant Carl Baron v., aus Czernitz, Krs.Rybnik, Füsilier-Bataillon
des 2.Posenschen Inf.-Regiment Nr.19, leicht verwundet durch Streifschuß
an der linken Schläfe bei einem Patrouillengang vor Metz am 9.September
1870; blieb bei der Truppe (83) Inhaber des Eisernes Kreuzes 2.Klasse
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