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I. Deutsches Reichsarchiv Potsdam 1919-1945
Das Reichsarchiv wurde per Kabinettsbeschluß der Regierung vom September 1919 begründet und als selbständige Reichsbehörde dem Reichsinnenministerium unterstellt.1 Angesiedelt wurde es auf dem Potsdamer Brauhausberg in der ehemaligen Kriegsschule. Am 1.April 1920 wurden etwa 100 Offiziere als wissenschaftliche Mitarbeiter anerkannt und zu Oberarchivräten, Archivräten und Hilfsarchivaren ernannt. Präsident des Reichsarchivs wurde Hermann Ritter Mertz v.Quirnheim (1866-1946), der 1916-1918 als Abteilungschef in der OHL (Obersten Heeresleitung) und seit dem Febraur 1919 als Oberquartiermeister Kriegsgeschichte im Großen Generalstab tätig war. Diese Stellenbesetzung zeigte, daß sich das Personal fast ausschließlich aus ehemaligen Offizieren, nicht aber aus Archivwissenschaftlern zusammensetzte und ein entsprechender konservativer Geist im Reichsarchiv lebendig war. Als 1920 vermehrt Archivwissenschaftler und Historiker eingestellt wurden, vermehrten sich auch die Konflikte zwischen beiden Gruppen.
II. Aufgaben des Reichsarchivs
Gemäß ministeriellem Auftrag sollte das Reichsarchiv einen doppelten - für Archive eigentlich unüblichen - Aufgabenbereich abdecken: Sammlung und Verzeichnung sämtlicher Akten des Deutschen Reiches seit 1871, besonders der Weltkriegsakten 1914/18 und Erteilung von Auskünften für Benutzer einerseits, Erforschung der Reichsgeschichte, speziell der Weltkriegsgeschichte 1914/18 andererseits. Diese Einteilung in eine Forschungs- und eine Archivabteilung ermöglichte es dem Reichsarchiv in der Folgezeit, Forscher und Bestände effektiv zusammenzubringen.
III. Personal und Werke
Von 1931 bis 1945 war Generalmajor a.D. Hans v.Haeften (1870-1937) Präsident
des Reichsarchivs. In seine Zeit fiel auch die formale Überführung
der Forschungsabteilung ("Historische Abt.") als "Forschungsanstalt für
Kriegs- und Heeresgeschichte" zum Reichswehrministerium, wo sie ferner
unter der Leitung des ehemaligen Reichsarchivars Obstltn.a.D. Wolfgang
Foerster stand (ab 1937: "Kriegsgeschichtliche Forschungsanstalt des Heeres").
1943 wurde das unvollendete Weltkriegswerk mit dem höchsten Preis
für historische Arbeiten, dem Verdun-Preis, ausgezeichnet. Dennoch
konnte es zunächst nicht fertiggestellt werden. Bis 1943 waren 13
Bände erschienen. Erst 1956 veröffentlichte das Bundearchiv Koblenz
als Rechtsnachfolger des Reichsarchivs die letzten beiden Bände 14
und 15.
Ein unrühmliches und unverdientes Ende fand das Reichsarchiv durch
die Bombardierung des Brauhausberges und der Stadt Potsdam am 14.April
1945 durch die Royal Air Force. Durch diesen Luftangriff wurden fast
alle Akten der Kgl. Preußischen Armee, die nicht ausgelagert waren,
unwiderbringlich vernichtet. In den Flammen war auch das Reichsarchiv als
Institution erloschen.
Neben dem monumentalen Weltkriegswerk wurden aber auch eine Reihe anderer
Veröffentlichungen betreut, so die Reihe der "Erinnerungsblätter
Deutscher Regimenter" oder aber die halbamtliche Schriftenfolge "Schlachten
des Weltkrieges", dessen Vorbild die bis 1918 vom Generalstab des Feldheeres
herausgegebene Schriftenreihe "Der große Krieg in Einzeldarstellungen"
(39 Hefte) war.
IV. Die Buchreihe "Schlachten den Weltkrieges"
Die Nachfolgeserie "Schlachten des Weltkrieges" erschien in drei Ausführungen
in verschiedenen Preislagen: die preiswerteste Reihe hatte weiße
Pappeinbände mit farbigem Außenaufdruck, die mittlere Reihe
zeichnete sich aus durch grün-"feldgrauen" Einband mit goldenem Aufdruck,
die teuerste Ausführung war teilledergebunden.
Alle Bände erschienen zwischen Anfang 1921 und Oktober 1933, die
Gesamtreihe umfaßt 8.001 Seiten und über 16.500 Nennungen von
kgl. preußischen, kgl. sächsischen, kgl. württembergischen
und kgl. bayerischen Offizieren, Unteroffizieren u. Mannschaften, dazu
noch etliche russische, französische, türkische und britische
Offiziere, aufgeteilt auf 36 Bände, die vom Schriftleiter der Reihe,
Archivrat Soldan in Potsdam, herausgegeben wurden. Neben dem Text sind
vielfach Schmuckbilder, Vignetten, Zeichnungen und Fotografien in Form
von Offizierportraits, Landschafts- und Schlachtfeldaufnahmen, Karten der
Kriegsschauplätze und Kriegsgliederungen beigefügt Mit
Namensregistern ausgestattet sind lediglich 13 Bände, während
23 Bände ohne Namensregister auskommen mußten.
V. Aufgabe und Zweck dieser Reihe
Ziel der Reihe, an der 23 Hauptbearbeiter mitwirkten, war es, neben dem Reihen-Werk "Der Weltkrieg 1914-1918" eine mehr volkstümliche Schriftenreihe zu schaffen, die sich speziell mit den Einzeldarstellungen des Weltkrieges befaßte, um mehr ins Detail gehen zu können. Die Schriftfolge sollte "den inneren Zusammenhang der gewaltigen Geschehnisse des Weltkrieges vorführen, die Einzeltaten deutscher Männer vor Vergessenheit bewahren helfen und den gefallenen Helden des Krieges das verdiente Denkmal setzen". Den Mitkämpfern sollte ferner "ihr eigenes Erleben wieder näherrücken und die einzelnen Kampfereignisse in ihrem Zusammenhang zeigen, der heranwachsenden Generation aber ein Bild unvergänglichen deutschen Heldentums ... geben".
Zur Mitarbeit wurden meistens Offiziere der Alten Armee oder soldatische Schriftsteller gewonnen, die nicht im Reichsarchiv beamtet oder angestellt waren und nur für einen oder einige wenige zusammenhängende Bände die Fertigung und die Redaktion übernahmen. In einigen Fällen wurden die Bände auch von Archivaren des Reichsarchivs verfaßt.
Grundsätzlich jedoch wurden diese Manuskripte dann im Reichsarchiv-Referat "Volkstümliche Schriften" überarbeitet. Sie erschienen in mehrfacher Auflage, doch sind sie bis auf das jeweilige Vorwort ungeändert nachgedruckt worden - das Namenbuch gilt also für alle Auflagen. Der Umfang der Reihe war ursprünglich vom Reichsarchiv weit größer geplant, doch ging die Umsetzung der Veröffentlichungen nur langsam vonstatten und mußte sich schließlich auf 36 nicht chronologisch sortierte Einzeldarstellungen beschränken.
VI. Bibliographische Daten der Reihe
In der folgenden Übersicht ist zum Teil bei den Erscheinungsdaten das Datum einer zweiten Auflage genannt (gemäß den dem Verfasser vorliegenden Bänden). Bemerkt sei noch, daß eine zunächst vom Reichsarchiv gewählte Nummernfolge Verwirrung schafft: Bd.1 wurde in erster Auflage noch mit Heft 8 bezeichnet, Bd.3 mit Heft 1 usw. (später vereinheitlicht):
Band Nummer / Verfasser oder Bearbeiter / Titel / Erscheinungsjahr / Seitenanzahl
001 / Werner Beumelburg: Douaumont 1916 / 1923 / 188 S.
002 / Genltn.a.D. Fr.v.Friedeburg: Karpathen- und Dnjesterschlacht
1915 / 1926 / 160 S.
003 / Genltn.Erich v.Tschischwitz: Antwerpen 1914 / 1925 /108 S.
004 / ObGenArzt a.D.Dr.Steuber: Jildirim - Dt.Streiter auf heiligem
Boden / 1926 / 174 S.
005 / Hptm.a.D. Dr.Georg Strutz: Herbstschlacht in Macedonien 1916
/1925 /120 S.
006 / Gen.Ludw.Frhr.v.Gebsattel: Von Nancy bis zum Camp de Romains
/ 1922 / 159 S.
07a / Maj.a.D. Kurt Heydemann: Die Schlacht bei St.Quentin 1914, Teil
I. / 1924 / 213 S.
07b / Maj.a.D. Kurt Heydemann: Die Schlacht b. St.Quentin 1914,
Teil II. / 1928 / 251 S.
008 / Hptm.a.D. Franz Bettag: Die Eroberung von Nowo Georgiewsk /1926
/ 127 S.
009 / Maj. Walther Vogel: Die Kämpfe um Baranowitschi 1916
/ 1927 / 122 S.
010 / Werner Beumelburg: Ypern 1914 / 1928 / 223 S.
011 / Genltn.a.D. Dieterich: Weltkriegsende an der mazedon. Front
/ 1928 / 187 S.
12a / Gen.d.Art.a.D.Krafft v. Dellmensingen: Der Durchbruch am Isonzo
Teil I. / 1928 / 210 S.
12b / Gen.d.Art.a.D.Krafft v. Dellmensingen: Der Durchbruch am Isonzo
Teil II. /1928 / 296 S.
013 / Studienart Ludwig Gold: Die Tragödie von Verdun 1916, Teil
I. / 1928 / 272 S.
014 / Obstltn.a.d. Alex.Schwencke: Die Tragödie von Verdun 1916,
Teil II. / 1928 / 223 S.
015 / Studienart Ludwig Gold: Die Trag.v.Verdun 1916, Teil III.u.IV.
/ 1929 / 206 S.
016 / Maj.a.D. Dr.Carl Mühlmann: Der Kampf um die Dardanellen
1915 / 1927 /195 S.
017 / Werner Beumelburg: Loretto / 1928 / 219 S.
018 / Maj.a.D. Ernst Schmidt: Argonnen / 1928 / 244 S.
019 / Obstltn.a.D.Theob.v.Schäfer: Tannenberg / 1927 / 272 S.
020 / Obstltn.a.D.Albrecht v. Stosch: Somme-Nord, Teil I. /1928 / 280
S.
021 / Obstltn.a.D.Albrecht v. Stosch: Somme-Nord, Teil II. /1927 /
260 S.
022 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Das Marnedrama, Teil I. / 1928 / 202
S.
023 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Das Marnedrama, Teil II. / 1928 / 179
S.
024 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Das Marnedrama, Teil III. 1.Abschnitt
/ 1928 / 266 S.
025 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Das Marnedrama, Teil III. 2.Abschnitt
/ 1928 / 236 S.
026 / Hptm.a.D. R.Dahlmann: Das Marnedrama, Teil IV. / 1928 / 352 S.
027 / Werner Beumelburg: Flandern 1917 / 1928 / 169 S.
028 / Franz Behrmann: Die Osterschlacht bei Arras 1917, Teil I. / 1929
/ 183 S.
029 / Franz Behrmann: Die Osterschlacht b.Arras 1917, Teil II. / 1929
/ 208 S.
030 / Obstltn.a.D. Thilo v. Kalm: Gorlice / 1930 / 202 S.
031 / Hptm.a.D. Dr.Georg Strutz: Die Tankschlacht bei Cambrai 1917
/ 1929 / 192 S.
032 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Deutsche Siege 1918 / 1929 / 198 S.
033 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Wachsende Schwierigkeiten (1918) / 1930
/ 192 S.
034 / Archivrat Alfr.Stenger: Der letzte dt.Angriff Reims 1918 / 1930
/ 208 S.
035 / Archivrat Alfr.Stenger: Schicksalswende 1918 / 1930 / 226 S.
036 / Maj.a.D. Thilo v. Bose: Die Katastrophe des 8.August 1918 / 1930
/ 201 S.
VII. Innere Qualität der verschiedenen Bände
Bedingt durch mehrere Verfasser haben alle Bände inhaltlich eine sehr unterschiedliche Beschaffenheit. Sie reicht von dem rein sachlich darstellenden, hauptsächlich an den Kriegshandlungen und Formationen ausgerichteten Buch (z.B. Bd.32) über personengeschichtliche Schwerpunktsetzung bis hin zu rein poetischen Schilderungen (z.B. Bde.17, 27).
Deren Zweck war weniger die Darstellung der Schlachten, sondern vielmehr die Schilderung der gefühlsmäßigen Stimmung des Krieges und die Vermittlung der Schrecklichkeit und Erbarmungslosigkeit einer bewaffneten Auseinandersetzung zur Warnung an kommende Generationen. Dies lag durchaus in der Absicht der Schriftleitung, denn Archivrat Soldan bemerkte im Vorwort zur Darstellung der Flandernschlacht von 1917 ausdrücklich: "In der Tat muß auch vom historischen Standpunkte aus eine derartige Darstellung persönlichen Erlebens, die Vermittlung menschlichen Empfindens, seelischer Eindrücke, die Zeichnung von Wirklichkeitsbildern, die jeder nachempfindet, der an den Kämpfen teilgenommen hat, als berechtigt anerkannt werden". Dieses Bemühen kann freilich nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich bei diesen Bänden um wissenschaftlich nicht haltbare frei erfundene Erzählungen handelt, die sich lediglich an den großen Rahmen des wirklichen Geschehens anlehnen; sie geben dementsprechend militärhistorisch und personengeschichtlich nur sehr bedingt Auskunft.
Trotz der rein soldatischen Ausrichtung der Bände wäre es verfehlt zu glauben, die Schriftenfolge würde nur Heldentaten (wie z.B. in Bd.18, S.219) schildern, sondern es finden sich hier auch Schilderungen von deutschen Überläufern (Bd.9a, S.56), alkoholisierten deutschen Soldaten (Bd.32, S.119f) oder von grausamen und sehr wirklichkeitsnahen Todeskämpfen (Bd.15, S.157 oder Bd.18, S.114). Auch menschlicher Neid bleibt nicht verborgen, z.B. wenn in Bd. 13, S.179ff und Bd.14 S.139 davon die Rede ist, daß sich verschiedene Soldaten den Ruhm einer Erorberung nicht teilen wollten. Nicht nur die reinen Kampfhandlungen betrachtend ist z.B. Bd.16/13-42, welcher eine gute Übersicht über die Organisation des gesamten türkischen Heerwesens Auskunft gibt.
VIII. Erläuterungen zum Gebrauch des Registers
Das vorliegende Werk möge dem Benutzer nach 70 Jahren schlechter Benutzbarkeit nunmehr eine zügigen und schnellen Zugriff auf die in dem Reichsarchivwerk genannten Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften geben. Die Anregung hierzu entstand aus der zeitraubenden Benutzbarkeit der Reihe in der eigenen historischen Praxis des Instituts Deutsche Adelsforschung und ist ausschließlich personengeschichtlich orientiert, d.h. formationsgeschichtlich ist die Schriftenfolge nicht ausgewertet worden.
Über die Möglichkeit, rasch Personen aufzufinden, kommt dem Register eine besondere Bedeutung deshalb zu, weil es einen literarischen Bestand erschließt, der unter Zuhilfenahme von Akten erstellt wurde, die durch die Zerstörung des Reichsarchivs vernichtet worden sind. Die Reihe ist somit in gewisser Weise zu einer Ersatzüberlieferung geworden und damit zu einer wichtigen Sekundärquelle für die Geschichte der Alten Armee und ihrer Angehörigen.
Mit dem vorliegenden Register eröffnen sich sich so ganz neue Möglichkeiten der Forschung und der Erschließung für auskunftgebende Archive und Bibliotheken, aber auch für familiengeschichtlich oder militärhistorisch interessierte Historiker und Familienforscher, da über den Namensverweis nun mit wenig Zeitaufwand Dienstgrad, Dienststellung und Formationszugehörigkeit einer Person abrufbar, ferner auch Art und Umfang der persönlichen Leistung oder Handlung in einer bestimmten Schlacht oder in einem örtlichen und zeitlichen Kampfabschnitt ermittelbar sind.Erläuterungen der Sinnbilder auf den Karten der Kriegsgliederung erfolgte in Band 14 Karte 1m (Batteriezeichen)
IX. Beispieleintrag
Wie sieht eigentlich ein Eintrag in der Reihe aus? Das ist sehr unterschiedlich und reicht von ausführlichen seitenlangen Schilderungen bis hin zu einzelnen Erwähnungen in Fußnoten. Hierzu ein Beispiel:
Erstgenannte Zahl = Bandzahl
Zahlen nach dem Schrägstrich = Seitenangaben
* h. = Portrait hinter S. ..
* v. = Portrait vor S. ..
Karte = siehe anliegende Karte
(ET) = Ehrentafel
SK = Stellungskarte
(Anm.) = Nennung in der Fußnote
Abt. = Abteilung
a.D. = außer Dienst
Alexander = Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr.1
AOK = Armee-Oberkommando Nr.
Art.Sch.St. = Artillerie-Schutzstellung
Ass.Arzt = Assistenzarzt
Batl. = Bataillon
Bay. / Bayer. = Bayerisches, Bayerischer
Bel.Art. = Belagerungsartillerie
B.T.K.= Bereitschafts-Truppen-Kommandeur
d.Ldw. = der Landwehr
d.R. = der Reserve
Div.Kdr. = Divisions-Kommandeur
Einj.Freiw. = Einjährig-Freiwilliger
Elisabeth = Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr.3
FM = Feldmarschall (k.u.k.)
Fahnenjunk.= Fahnenjunker
Fähnr. = Fähnrich
franz. / frz / fr. = französische(r)
Franzer = Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr.2
Füs. = Füsilier
Geb. = Gebirgs-
Gen. = General
Gen.d.Art. = General der Artillerie
Gen.d.Inf. = General der Infanterie
Gen.d.Kav. = General der Kavallerie
Gen.St. = Generalstab
Genltn. = Generalleutnant
Genmaj. = Generalmajor
Genoberst = Generaloberst
GFM = Generalfeldmarschall
H.K.K. = Höherer Kavalleriekommandeur
Hptm. = Hauptmann
H.W.L. = Hauptwiderstandslinie
Inf.Div. = Infanterie-Division
I.R. / Inf.Rgt. = Infanterie-Regiment Nr.
I.T.D. = Infanterie-Truppen-Division (k.u.k.)
Jäg. = Jäger
Kan. = Kanonier
Kdo. = Kommando
Kdr.d. = Kommandeur der / des
k.u.k. = kaiserlich (östereichisch) und königlich (ungarisch)
Komp. / Kp. = Kompanie
Korv.Kpt. = Korvettenkapitän
Kpt.z.S. = Kapitän zur See
Kptltn. = Kapitänleutnant
KTK = Kampftruppen-Kommandeur (zu dessen Aufgaben siehe: Bd.27, S.133-136)
Ldst.mann = Landsturmmann
L.I.R. = Landwehr-Infanterie-Regiment
Ldw. = Landwehr
Ltn. = Leutnant
MG = Maschinengewehr
MG-Erg.Zug. = Maschinengewehr-Ergänzungszug Nr.
Maj. = Major
Masur. = Masurisches
Min. = Minen
Mw. = Minenwerfer
Obltn. = Oberleutnant
Obstltn. = Oberstleutnant
ObQuMstr. = Oberquartiermeister
Ob.Arzt = Oberarzt
Offz. = Offizier
Ord.Offz. = Ordonnanzoffizier
Ostpr. = Ostpreußisches
O.St./Offz.Stellv. = Offizierstellvertreter
Pion. = Pionier
Plm = Ritter des Ordens "Pour le mérite"
Rekr. = Rekruten
Rgt. = Regiment Nr.
R.I.R. = Reserve-Infanterie-Regiment
Rittmstr. = Rittmeister
s.a. = siehe auch
Sächs. = Sächsische(s)
Ss. = Scharfschützen
St. = Stab
Tr. = Trupp
Uffz. = Unteroffizier
Unt.Arzt = Unterarzt
Vfw. = Vizefeldwebel
Wachtm. = Wachtmeister
Wachtmstr. = Wachtmeister
ZfH = Zeitschrift für Heereskunde
XI. Register aller Namen A-W
Sie können mit unserer Suchmaschine
auf der Hauptseite oder mit dem folgenden Namen-Index zur Reihe "Schlachten
des Weltkrieges" nach dem Vorkommen bestimmter Nachnamen recherchieren:
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M |
| N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W |