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Die Stadt Rendsburg an der Eider, nur wenige Kilometer vom Sitz des Instuts Deutsche Adelsforschung entfernt in Schleswig-Holstein liegend, liegt hart an der Grenze des Herzogtums Schleswig zum Herzogtum Holstein und war seit 1539 Truppengarnison für dänische Militäreinheiten.
1848 war Rendsburg zeitweise sogar Sitz der vorläufigen Regierung und später bis in die heutigen Tage war Rendsburg Garnison preußischer Truppen und heute der Bundeswehr in mehreren Kasernen. Entsprechend häufig finden sich auch dänische und deutsche Edelleute auf den Kirchhöfen der Stadt mit Grabdenkmälern oder Erinnerungstafeln, besonders auch auf dem eigenes für das Militär eingerichteten Garnisonfriedhof.
Angegeben werden in dem gedruckt vorliegenden Volleintrag jeweils Vorname und Name, bei den Frauen der Offiziere auch die Mädchennamen sowie die Geburts- und Sterbedaten. Die dort Beerdigten entstammen weitestgehend dem dänischen Adel, vielfach auch dem Personal- oder persönlichen Offiziersadel.
Auf Wunsch senden wir Ihnen gern die genaue Bezeichnung des Fundortes zu und den Standort, damit Sie sich gegebenenfalls Reproduktionen der originalen Quellen aus einer bestimmten deutschen Staatsbibliothek bestellen können. Folgende Adelsfamilien haben Angehörige in Rendsburg begraben:
Quellen-Nachweise
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Bernstorff, v.
Beyer, v.
Bonnivet, v.
Brackel, v.
Breckwoldt, v.
Brinckhoff, v.
Calbo, v.
Claußen, v.
Friis, v.
Gerstenberg, v.
Hackhe, v.
Haugwitz, v.
Heinen, v.
Jeß, v.
Kaup, v.
Klugen, v.
Kolb v.Rießthal
Krabbe, v.
Lesser, v.
Mackeprang, v.
Mallesch, v.
Michaelsen, v.
Petersen, v.
Peymann, v.
Platen-Hallermund, v.
Rudolph, v.
Schmidt, v.
Späth, v.
Stransky, v.
Thalbitzer, v.
Waltersdorf, v.
Wasmer, v.
Winterfeldt, v.
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