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Die vorliegende Webseite ist Teil eines kleinen virtuellen Lexikons betreffend herausragende Persönlichkeiten des deutschen Adels der Neuzeit sowie adelseigene Begriffe und Institutionen. Neben einer thematischen Einleitung zum Gesamtwerk finden Sie hier auch Register aller Artikel im Lexikon auf der Verzweigungsseite.
Entgegen den Flüchtlingslisten war das D. deutlich professionalisiert worden, da es nun auch gedruckt erschien und nicht mehr nur in der Vervielfältigung von Schreibmaschinenseiten. Die Textschriften wurden in einer Garamond-Antiqua gesetzt, die Titel- oder Auszeichnungsschrift in der Fraktur. Nach 14 Jahren stellte das D. sein Erscheinen ein, weil der Name inzwischen auf den 1961 gegründeten gemeinnützigen Verein Deutsches Adelsarchiv übergegangen war. Die Zeitschrift wurde aber ab Neujahr 1962 nahtlos weitergeführt unter dem Namen Deutsches Adelsblatt.
Quellen und Schrifttum: Flotow, Rechtsanwalt Jürgen v. / Ehrenkrook, Regierungsrat Hans Friedrich v. (Hg.): Deutsches Adelsarchiv, erschien erstmals unter Nr.XII, Jg.I, Westerbrak 1948, 10 S. bis Jg.XIX, 12 Hefte zu je 12 bis 20 Seiten. Seitenzählung von Nr.1-40 begann mit jedem Heft neu, seit Nr.51 v. Jan. 1951 erfolgte Seitenzählung von Jahresanfang bis Jahresende durchgehend. Von Jg.I bis Jg.XI wurden die Hefte nacheinander durchnumiert (100 Hefte), ab Jg.XII (1956) begann eine neue Heftzählung wieder mit Nr.1 --- Hierzu Groll, Dr. H.C.v.: 10 Jahre Deutsches Adelsarchiv. Betrachtungen zu seinem Jubiläum, in: Deutsches Adelsarchiv, Jg.XI, Nr.100 vom 10.12.1955, S.223