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Die vorliegende Webseite ist Teil eines kleinen virtuellen Lexikons betreffend herausragende Persönlichkeiten des deutschen Adels der Neuzeit sowie adelseigene Begriffe und Institutionen. Neben einer thematischen Einleitung zum Gesamtwerk finden Sie hier auch Register aller Artikel im Lexikon auf der Verzweigungsseite.
Die an dieser Stelle vom 10.01.1001 bis zum 01.01.2010 stehende Biographie wurde auf Wunsch seines Sohnes Frithjof v.Bodungen (Berg am Starnberger See) eliminiert, da sie dessen Meinung nach einer objektiven Geschichtsauffassung nicht entsprach. Es sei jedoch verwiesen auf folgend genannte Quellen.
Quellen und Schrifttum: Deutsche Wochenschau, Berlin, Nr.6, Ausgabe vom 5.Februar 1928 --- Schleswig-Holsteinisches Landesarchiv Schleswig, Abt.301 Nr.4551, Bericht über einen Vortrag Fritz v. Bodungens als Tannenbergbund-Wanderredner im Rendsburger Restaurant Schützenhof, Abschrift S.27 (mit Erwähnung seiner biologisch motivierten Forderungen an den deutschen Adel) --- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin: I.HA Rep. 176 VI. B Nr.844: Immediatbericht des Preuß. Heroldsamtes Berlin an Kaiser Wilhelm II. vom 14.4.1910 --- Familienarchiv v.Bodungen: Lebenslauf und Abschrift des Berichtes des Forstmeisters a.D. Kirchner über die Tätigkeit Fritz v.Bodungens in Estland --- Zentrales Staatsarchiv Estland in Reval (Eesti Tallinna Riiklik Keskarciiv Tallinn): Fond 1028 (R-1431) --- Claus Heinrich Bill: Friedrich Wilhelm v.Bodungen (1879-1943). Portrait einer ungewöhnlichen militärischen Laufbahn, in: Zeitschrift für Heereskunde, Jg.LX (1996), Nr.381, S.94-99