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Das Kürassier-Regiment Königin 1717-1919

Kurzgeschichte des Regiments und adelige Offiziersbiographien

Die in Vorpommern gelegene alte Stadt Pasewalk und das Kürassier-Regiment Königin sind in ihrer Geschichte auf das Engste miteinander verbunden. Seit im Jahre 1720 Pasewalk - übrigens einer der ältesten Städte in Vorpommern -  nach dem Stockholmer Frieden an Preußen kam, standen hier preußische Truppen zur Befriedung des Gebietes und nach und nach wurden Garnisonstadt und Truppe zu einer Einheit, die später oft als Synonym verwandt wurd: Man sprach häufig nur noch von den "Pasewalker Kürassieren" und jeder wußte wer gemeint ist!

Noch heute genießt Pasewalk einen exzellenten Ruf, der auch durch 40 Jahre DDR-Verdrängung der preußischen Traditionen nicht getilgt werden konnte. Gleichwohl darf nicht übersehen werden, daß Pasewalk anders als vergleichbare preußische Garnisonorte wie zum Beispiel Potsdam oder Wiesbaden doch nie zu einem Ruhesitz verabschiedeter Offiziere geworden ist und auch im Reiseführer für den deutschen Adel, der seit 1933 alle beim Adel beliebten Ausflugsziele und und Ruhesitze anpries, fehlt Pasewalk vollständig.

Zur Regimentsgeschichte

Das vorfriederizianische Dragoner-Regiment Nr.4 ist die Stammzelle des Kürassier-Regiments Königin. Benannt wurden die damiligen Regimenter und König Friedrich Wilhelm I., dem Soldatenkönig, noch nicht wie später üblich nach Nummern, sondern nach den Namen der Chefs (nicht der Kommandeure!). Wechselte ein Chef, wechselte auch der Regimentsname, was später zu zahlreichen Verwirrungen führte. Man hat deshalb nachträglich Stammnummern eingeführt. 1717 nun wurde das Dragoner-Regiment Nr.4 aus abgegebenen Sodaten und Offizieren anderer Kürassier- und Dragonerregimenter errichtet. Der erste Chef wurde Achatz v.der Schulenburg (Chef 1717-1731). In Garnison lag das Regiment zunächst in Halberstadt und anderen Orten.

Unter anderem unter dem neuen Chef Markgraf Friedrich v.Bayreuth (Chef 1731-1763) kam es dann nach Vorpommern und speziell nach Pasewalk, Gartz a.d.Oder, Gollnow, Penkun, Schwedt, Ueckermünde und Treptow a.d.Tollense. Später kamen einige Garnisonorte hinzu, andere wurden wieder aufgegeben, allerdings blieb Pasewalk von 1721 nun fast durchgängig bis 1919 Garnisonort dieses Regiments.

In späteren Jahren hieß das Regiment dann Dragoner-Regment Markgraf Friedrich Christian v.Bayreuth (Chef 1763-1769), schließlich die Ansbach-Bayreuth-Dragoner nach Christian Friedrich Karl Alexander Markgraf v.Ansbach-Bayreuth (Chef 1769-1806). Danach übernahm die jeweilige preußische Königin die Chefstelle und daher stammte seit 1806 der Name Königin-Dragoner. 1819 erfolgte die Umwandlung in ein Kürassier-Regiment. Seit 1806 führen die Königinkürassiere die gekrönte Chiffre "L" als Emblem und seither gab es folgende Chefs, die stillschweigend als solche galten, obgleich sie in der Rangliste nicht geführt wurden:

  • Königin Luise v.Preußen (1776-1810), geb. Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz, Chef: 1806-1810
  • Generalfeldmarschall Graf v.Kalckreuth, Chef: 1810-1818
  • Ohne Chef: 1818-1840
  • Königin Elisabeth (1801-1873), geb. Prinzessin v.Bayern, Chef: 1840-1861
  • Königin Augusta (1811-1890), geb. Prinzessin v.Sachsen-Weimar-Eisenach, Chef: 1861-1888
  • Königin Victoria (1840-1901), geb. Prinzessin v.Großbritannien und Irland, Chef: 1888
  • Königin Auguste Viktoria (1852-1921), geb. Prinzessin v.Schleswig-Holstein, Chef: 1888-1919
Das Regiment ist aber nicht nur wegen seiner besonderen Chefs berühmt, sondern auch wegen seiner außergewöhnlichen militärischen Verdienste. Es kämpfte zu Preußens Ehre tapfer in fast allen Kriegen, angefangen 1740 gegen Österreich, 1745 trugen die Dragoner bei Hohenfriedberg durch eine geradzu legendären Ritt einen besonderen Sieg davon. Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) standen sie ebenso ihren Mann wie in den Kriegen gegen das revolutionäre Frankreich 1792-1795, waren an den Freiheitskriegen 1813-1815 maßgeblich beteiligt, im Einsatz 1848 für Schleswig-Holstein in Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. In den Jahren 1914-1918 (letzter Friedenskommandeur: Oberstleutnant v.Knobelsdorff) sah man es im ersten Weltkrieg an allen Fronten fechten, bevor es 1919 aufgelöst wurde. 21 Offiziere waren gefallen.

Nach Gründung der republikanischen Reichswehr (1919) übernahm das 6. (Preußische) Reiter-Regiment die Tradition der Königin-Kürassiere. Außerdem lebt die Erinnerung an die Pasewalker Truppe heute im 1999 begründeten "Verein Pasewalker Kürassiere" weiter, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, an die Vergangenheit des Regiments in Pasewalk zu erinnern.

Wilhelm v.Heydebreck als Beispiel eines Offizierslebenslaufes

Eng verbunden mit dem Regiment war ein besonders Original unter den Offizieren. Da er unverheiratet war, betrachtete er das Regiment als seine große Familie und blieb ihm bis zuletzt treu: Der Kgl. Preußische Major a.D. Wilhelm v.Heydebreck (1805-1858), der aus einem alten pommerschen Uradelsgeschlecht stammte, dessen einer Zweig nach altpreußen abgewandert war und welcher der Sohn eines Kgl. Preußischen Majors war.

Als ältester Sohn wurde er im elterlichen Hause in Westpreußen erzogen und kam 1816 ins Kadettenkorps zu Culm, bevor er zur selben Anstalt in Berlin wechselte, die er als Portepee-Unteroffizier verließ. Am 15.April 1823 wurde dem 18jährigen sein erstes Offiziers-Patent zum Sekondeleutnant ausgehändigt und er mit einem "hervorragend guten Zeugnis" der Kadettenanstalt dem damals schon traditionsreichen 2.Kürassier-Regiment Königin in Pasewalk überwiesen und in dem er nun unter seinem Kommandeur Oberst v.Kurowsky die Offiziers-Laufbahn begann, dabei den mächtigen Raupenhelm des Regiments tragend.

Neben dem Garnisondienst in der 1.Eskadron war er zeitweise auch für die Überführung von Remonten zuständig; so überführte er 1830, 1832 und 1835 von Treptow an der Rega und Darkehmen mehrfach frisch eingestellte Pferde nach Pasewalk. Traurige Szenen sind ihm dabei nicht erspart geblieben, da er beispielsweise Ende August 1832 ein an Rotz erkranktes Pferd hatte töten müssen; für einen Kavalleristen mit Leib und Seele ein schlimmes Unterfangen.

Durch vorzügliche krankenpflegerische Leistungen auf dem Marsch nach Posen zur Unterdrückung von dortigen Unruhen konnte er bereits 1832 seinen ersten Orden verliehen bekommen, den Roten Adler-Orden 4.Klasse, den er am 30.März anlegte. Dies war auf Vorschlag des Regiments geschehen und König Friedrich Wilhelm III. hatte diesem Wunsch am 20.März 1830 in einer Ordre ans Korps gern entsprochen. Ein neues Kommando führte den so Dekorierten vom 1.Oktober 1835 ab zwei Jahre zur Lehr-Eskadron des Regiments, deren Führung er übernahm, bevor er 1837 zu seiner alten Eskadron zurückkehrte. 1838 nahm er als ausgesuchter Offizier an den vierzehntägigen Frühjahrsübungen der Garde-Kavallerie in Berlin teil, zusammen mit dem neuen Regiments-Kommandeur Oberst v.Stülpnagel.

Beim Exerzieren der Kavallerie-Division im September 1840 im Rahmen des Königsmanövers zu Stargard wurde Wilhelm mit seinem Kameraden Hartwig v.Naso als Offizier der Feindpartei ausgewählt, eine besondere Auszeichnung von Oberst v.Stülpnagel, da für diese taktischen und organisatorischen Posten nur geschickte Offiziere verwendet werden konnten. Dessen Bemerken, es gäbe "keine Verwendung, für welche dieselben nicht geeignet seien", unterstrich die Auffassung des Regiments-Kommandeurs nachdrücklich. Bei der gleichen Übung führte der neue König Friedrich Wilhelm IV. das Regiment in dessen Uniform seiner Gemahlin Elisabeth vor, die zugleich die verwaiste Chefstelle übernahm. Dazu wurde ihr vom König jeder Offizier des Regiments vorgestellt, um ihr eine erste persönliche Verbindung zum Regiment zu erleichtern.

Am 24.November 1840 zum Premier-Leutnant befördert, wurde Wilhelm v.Heydebreck wiederum abberufen und von Anfang Mai 1842 bis Anfang August 1843 zum Kavallerie-Stamm des Landwehr-Bataillons Anklam kommandiert. Im Anschluß daran kehrte er nach Pasewalk zurück, wo er als Regiments-Adjutant bis Anfang Dezember 1843 fungierte. Die Beschränkung dieses Kommandos war notwendig geworden, weil seinerzeit nur ein Premierleutnant in der Front des Regiments stand und also Wilhelm zur Verstärkung der Subalternränge abberufen werden mußte.

1845 nahm er Ende Mai im Beisein fast des gesamten Offizier-Korps und der Königin im Pasewalker Saal des Deutschen Hauses bei der würdigen Feier zur hundertjährigen Wiederkehr der Schlacht bei Hohenfriedberg teil.

Zu den anschließenden Korpsmanövern im September wurde Wilhelm wieder als Adjutant kommandiert, in welcher Stellung er Oberst v.Barby, seit 1842 Nachfolger v.Stülpnagels, assistierte. Nach weiterem halbjährigen Dienst wurde er Ende Mai 1846 Rittmeister und Chef der 1.Eskadron, mit der er 1848 im Feldzug gegen Dänemark, besonders im Gefecht bei Stepping und bei der 1850/51 erfolgten Mobilmachung gegen die Revolution in Berlin auch im Kriegsdienst stand. Mittlerweile war ihm 1848 auch das Kgl. Preußische Dienstauszeichnungskreuz für 25jährige ruhmvolle Dienstzeit verliehen worden.

War er aus den Kriegen ohne nennenswerte Verwundungen zurückgekehrt, so stürzte Wilhelm Mitte August 1852 beim Brigade-Exerzieren vom Pferd und und verletzte sich das Bein; dies blieb aber ohne Folgen, so daß er bald den Dienst wieder aufnehmen konnte. Mitte Juli 1854 zum Major mit der Eskadron patentiert, wurde er wenig später im November desselben Jahres zum etatsmäßigen Stabsoffizier ernannt und gleichzeitig zum Führer des 2. schweren Landwehr-Reiter-Regiments ernannt. Nach dem Schluß der Parforcejagden Ende November übernahm er zusätzlich auch die Reitstunde für die jungen Offiziere des Regiments. Wenige Tage nach seinem 51.Geburtstag schließlich wurde er am 3.Juni 1856 im Zuge allgemeiner Stellenneubesetzungen überraschend mit Pension und Regiments-Uniform in den Ruhestand versetzt.

Diese Maßnahme war für ihn unverständlich, dementsprechend kam er mit seinem nunmehr dienstfreien Alltag nicht zurecht. Er blieb in Pasewalk wohnen, um weiterhin eine enge Verbindung zum Regiment zu behalten und aß wie die Jahrzehnte zuvor weiterhin wie selbstverständlich am Offizierstisch in der Kaserne mit. Obwohl er seit seinem 18.Lebensjahr in Vorpommern lebte, sprach er doch nie den pommerschen Dialekt, sondern immer noch sein altpreußisch. Das äußerte sich darin, daß er überall ein "chen" anzuhängen pflegte und auch sonst seinen Landsleuten treu blieb. Ein Zeitgenosse schrieb dazu: "Wenn er sich sein Leibgericht, graue Erbsen, beschaffen konnte, so lud er alle aus Ostpreußen gebürtigen Mitglieder des Regiments jeden Ranges dazu ein. Seine Pferde liebte er zärtlich und betrachtete sie wie seine Kinder. Er ritt sie vortrefflich zu, mästete sie aber vollständig. Auch bei der sonst sehr geschickten Führung des Regiments konnte er es sich nie verkneifen, die Pferde irgendwie anzugreifen."

Aber auch das Gegenteil war möglich: Als ihn einst im Manöver ein Generalstabsoffizier auf die Gelegenheit zu einer sehr vorteilhaften Attacke aufmerksam machte, sagte er: "Alterchen! Meine Pferde sind schon sehr müde, ich werde euch vier Mann mit Flagchen geben, damit attakiert soviel Ihr wollt", eine Bemerkung, mit der er sich wie mit manchen ähnlichen Sätzen kein gutes dienstliches Zeugnis im Umgang mit seinen Vorgesetzten ausstellte, aber mit denen er seinen unverwüstlichen Humor bewies.

Nicht nur beruflich hatte er sein Leben mit dem Regiment verbracht, sondern auch privat, da er nie geheiratet hatte und das Regiment wie viele Offiziere als seine Familie angesehen hatte; sogar in seiner Freizeit war er oft auf Regiments-Jagden zu Gast und dort als "eifriger Schießjäger" mit hohen Streckenzahlen bekannt.

Nach seiner Pensionierung konnte er sich aber nur noch zwei Jahre gesund erhalten. Von einer Kur in Karlsbad nach Pasewalk zurückgekehrt, starb er bald darauf bei einem Besuch bei seinem Freund, dem Rittmeister Keibel, in Schwarzensee in der Uckermark. Da er nicht in seine Heimat Pasewalk überführt wurde, erhielt er in Schwarzensee sein Begräbnis, wo ihm im Beisein des Offizier-Korps seines alten Regiments auf dem dortigen Kirchhof zweimal die letzte Ehre erwiesen worden war. Auch im Tode hielt er seinem Truppenteil die Treue, lag doch neben ihm sein treuer Freund und Kamerad Carl Wilhelm Ernst v.Göllnitz (1802-1866), zuletzt Oberstleutnant im 5.Kürassier-Regiment.

Doch warum hatte er zweimal die letzte Ehre erwiesen bekommen? Der Sarg mußte noch einmal in die Kirche zurückgetragen werden, da das ausgehobene Loch zu kurz gefertigt war. So erhielt er eine doppelte Trauerfeier!

Das Lied der Ansbach-Bayreuth-Dragoner

Wie kein zweiter Text kann das Lied der Ansbach-Bayreuth-Dragoner (Meoldie des Hohenfriedberger Marsches) ausdrücken, in welchem Geist das Regiment von seiner Gründung bis hin zu seiner Auflösung stand.

Auf Ansbach-Dragoner, auf Ansbach-Bayreuth,
Schnallt um Eure Säbel und rüstet Euch zum Streit.
Prinz Carl ist erschienen, auf Friedberg´s Höh`n,
Sich das preußische Heer einmal anzuseh`n.
Drum Brüder sied lustig und allesamt bereit:
Auf Ansbach-Dragoner, auf Ansbach-Bayreuth!

Haben Sie keine Angst, Herr Oberst v.Schwerin
Ein preuß`scher Dragoner tut niemals flieh`n.
Und ständen sie noch so dicht auf Friedberg´s Höh`n,
Wir reiten sie zusammen wie den Frühlings-Schnee.
Drum Brüder sied lustig und allesamt bereit:
Auf Ansbach-Dragoner, auf Ansbach-Bayreuth!

Halt Ansbach-Dragoner! Halt Ansbach-Bayreuth!
Wisch ab Deine Säbel und laß ab vom Streit!
Denn ringsherum auf Friedberg´s Höh´n
Ist weit und breit kein Feind mehr zu seh´n.
Und ruft uns der König, zur Stelle sind wir heut´
Auf Ansbach-Dragoner, auf Ansbach-Bayreuth!

Weiterführende Literatur und Quellen

  • Heinrich Ravenstein: Historische Darstellung der wichtigsten Ereignisse des Kgl. Preußischen Zweiten Kürassier-Regiments (genannt Königin) von dessen Stiftung im Jahre 1717 bis zum Jahre 1820, XII u. 174 Seiten, Berlin 1827
  • Anonymus: Geschichte des Kgl. Preußischen Zweiten Kürassier-Regiments Königin, 2. vermehrte Auflage, XVIII u. 408 Seiten, Minden 1842
  • F.Busch / F.Pflug (Hg.): Geschichte des Kgl. Preußischen 2.Kürassier-Regiments genannt Königin, in: Preußens Heer, Band I., Seiten 407-562 (Reihe Militärische Unterhaltungsbibliothek, Band IV.), Berlin 1858
  • Georg v.Albedyll: Geschichte des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr.2, I.Theil: Schulenburg-, Bayreuth, Anspach-Bayreuth-Dragoner 1717-1806, XVI u. 620 u. 113 Seiten, Berlin 1896
  • Georg v.Albedyll: Geschichte des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr.2, II.Theil: Königin-Dragoner, Königin-Kürassiere 1806-1903, XII u. 840 u. 192 Seiten, Berlin 1904
  • Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr.2, in: Claus v.Bredow / v.Wedel (Hg.): Historische Stamm- und Rangliste des deutschen Heeres, Berlin 1905, Seiten 298-300
  • Anonymus: Uniformierung des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr.2 seit seiner Errichtung 1717, 13 Farbbilder, 5. einfarbige Bilder u. 8 Seiten, Berlin 1906
  • Anonymus: Jahresessen des Offizierskorps des Kürassier-Regiments Königin, in: Deutsches Adelsblatt, Jahrgang XXXI., Berlin 1913, Seite 793
  • R.v.Albedyll: Gedenkblätter der Königin Kürassiere mit Nachtrag und Fortsetzung ... bis 1919, Pasewalk 1919, 153 Seiten
  • Anonymus: Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr.2, in: Deutscher Offizierbund (Hg.): Ehrenrangliste des ehemaligen deutschen Heeres von 1914 [bis 1919 weitergeführt], Berlin 1926, Seiten 401-402
  • Anonymus: Kürassier-Regiment Königin, in: Jenö v.Egan-Krieger: Deutsche Kavallerie in Krieg und Frieden, Werder 1928, Seiten 160-163
  • Krister v.Albedyll / Friedrich v.Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf: Geschichte des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr.2. Teil III.: 1904-1919, Stettin o.D. (1931)
  • Dr. M. Lezius: Das Dragoner-Regiment Bayreuth, in: Dr. M. Lezius: Die Entwicklung des deutschen Reichsheeres vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Weltkrieg, in: Oberarchivrat und Oberstleutnant Hermann Cron (u.a. als Hg.): Ruhmeshalle unserer alten Armee, Band I., Berlin und Fürstenwalde o.D. (ca. 1934 ), Seite 136 (Abb. eines Bayreuth-Dragoners in Uniform zu Pferd bei Beginn des Siebenjährigen Krieges [um 1756] und Seite 165 (Text)
  • C.H.Bill: Biographie des Wilhelm v.Heydebreck, Major im Kürassier-Regiment Königin, in: C.H.Bill: v.Heydebreck. Familiengeschichte 1254-1999, Sonderburg 1999, Seite 78-80
  • Freundliche mündliche Auskünfte von Oberstleutnant a.D. Joachim v.Versen (Bonn)

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