| Institut Deutsche
Adelsforschung |
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Gräber Adeliger in Königsberg in Preußen 1930
Zu den Edelleuten aus Ostpreußen, die am Pregel ihre letzte Ruhe
fanden
Heute weitgehend zerstört oder verwittert sind die deutschen Gräber
auf den Friedhöfen zu Königsberg in Preußen, der ostpreußischen
Hauptstadt. Namentlich sind dies die Friedhöfe in Altroßgarten,
Altstadt, Haberberg, Kneiphof und Neuroßgarten, die in dem folgenden
kleinen Register mit allen dort liegenden Adeligen, die im Jahre 1930 in
einem historischen Verzeichnis ermittelt werden konnten, aufgeführt
werden. Angegeben werden dabei in der Originalquelle die genauen Daten
der Geburt und des Todes mit Tagen, Monaten und Jahren und auch die Berufe,
z.T. auch ganze Berufslaufbahnen, aber leider nur in Ausnahmefällen
(v.Saß). Dennoch können auch schon diese wenigen Daten bedeutend
für bestimmte Forscher sein.
Wir haben an dieser Stelle eine Liste der in dem Bestand vorkommenden
Familiennamen erstellt. Auf Wunsch nennen wir Ihnen gern Möglichkeiten
zum Bezug von Reproduktionen der Regesten-Volleinträge.
Genannt werden in dieser Liste folgende Adelspersonen:
Möglichkeiten
zum Bezug der Volleinträge anfordern!
Baer, Magnus v. (†1825)
Besser, Heinrich v. (†1861)
Heimburg, E.v., geborene v.Schmiedel (†1867)
Kobilinski, Georg v. (†1904)
Olszewski, Christine, geborene Papendieck (†1866)
Saß, Christoph v. (†1807)
| Sie fragen - Wir antworten! |
Sie interessieren sich für einen der obigen Einträge? Dann
senden wir Ihnen gern den kompletten Quellen-Nachweis (bestehend aus genauem
Titel, Signaturenbezeichnung, Seitenangaben etc., Anschrift und eMail der
die Originalquellen besitzenden Institution) zu, mit dem Sie bequem Reproduktionen
vom Rechner aus bestellen können. Einfach den Sie interessierenden
Namen unten in das Feld einfügen.
| Welche Leistung erfolgt? |
Wir vermitteln Ihnen ausschließlich per eMail die
nötigen Quellennachweise, das heißt, wir sagen Ihnen, in welchen
deutschen Staatsarchiven und -bibliotheken sich Material zu einem Namen
befindet. |
| Weshalb keine Kopien? |
Da es sich bei den Quellen meist um seltene Drucke in
Bibliotheken bzw. um einmalige handschriftliche Akten in deutschen Staatsarchiven
handelt, können wir von hier aus leider keine Kopien anfertigen. |
| Woher gibt es Kopien? |
Reproduktionen müssen Sie sich von dem Eigentümer
der Quellen kommen lassen: Den Bibliotheken und Staatsarchiven. Wir nennen
Ihnen aber selbstverständlich Anschrift, eMail und auch schon einen
vorgefertigten speziellen Mustertext zum Bestellen. |
| Was kostet der Service? |
Nur 15,00 Euro je Familienname. Dafür stellen wir
Ihnen abschriftlich alle Nachweise aus unserem Zettelkasten zur Verfügung.
Wünschen Sie nur einen einzigen Nachweis, kostet dies lediglich 5,00
Euro. Und sollten wir keinerlei Nachweise finden, so entfallen für
Sie jegliche Kosten. |
| Gibt es Muster? |
Ja, hier finden Sie Musterfragen
und -antworten zur Nachweis-Vermittlung von Quellen. |
| Und sonst? |
Mit einer Bestellung akzeptieren Sie unsere Geschäftsbedingungen. |
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