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Adelsfamilien in Mecklenburg 1737

Genealogische Miszellen zu norddeutschen Edelgeschlechtern im 18.Jahrhundert

Als im Jahr 1737 der Heiligenhafener Notar Hans Heinrich Klüver seine Forschungen nach alten und lebenden Adelsfamilien im Herzogtum Mecklenburg veröffentlichte, repräsentierte er mit seiner Publikation den Forschungsstand des frühen 18.Jahrhunderts. Dieser ist natürlich für heute schon lange überholt.

Aber dennoch bergen seine Beiträge zu immerhin insgesamt 179 Familien aus dem Adel Mecklenburgs ein wichtiges Zeugnis betreffend die Rezeption der Adelsgeschichte in Mecklenburg. Unter Benutzung der älteren Literatur hat Klüver in seinem Werk, das eigentlich rein topographischer Natur ist, auch die wichtigsten Adelsfamilien des Landes in Kurzfamilienportraits zusammengestellt.

Wir haben hier erstmals eines der wertvollen Originale von 1737 indexiert und durch ein Register zugänglich gemacht. Die Einzeleinträge zu jeder Familie sind vom Umfang her recht unterschiedlich; sie reichen von zwei Zeilen (meist Nennung eines bestimmten Gutsbesitzes) bis hin zu 3 Seiten (vor allem bei den bekannteren umfangreicheren Familien).

Auf Wunsch senden wir Ihnen gern die genaue Bezeichnung des Fundortes zu und den Standort, damit Sie sich gegebenenfalls Reproduktionen der originalen Quellen aus einer bestimmten deutschen Bibliothek bestellen können.

Folgende adelige Familiennamen sind in dem Werk von 1737 kurz vorgestellt:

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Adrom - Appelgart - Arensdorff - Aschersleben - Babezien - Bassewitz - Barneklau - Barner - Barnewitz - Barolt - Barse (Basse) - Bartkow - Beckendorff - Behr - Bellin - Bentehove - Bernstorff - Berstorff - Bibau - Bischwanck - Blanckenborgh (Blanckenburg, Blankenburg) - Blucher - Bobten - Brusehaver - Buch - Buchwald - Bülaw - Buzau - Cölln - Cramon - Daldorff - Daßin (Dessin) - Dechow - Devitz (Dewitz) - Ditten - Dolla (v.der Dolla) - Dorne - Fahrenholt - Feldberg - Finecken (Finecke, Fineke) - Flotau (Flotow) - Forgau - Freiberg - Gadau (Gadow) - Galten - Gamm - Genschau (Jenschau) - Glöden (Gloeden) - Godenswege - Grabau - Grambau - Grbeenitz (Graevenitz?) - Grellen - Guhl (Juel) - Hacke - Hagen - Hahn - Halberstadt - Helpede - Hobe - Holsten - Holtebuttel - Holtorff - Husan - Hydebreke (Heydebreck) - Ilenfeld - Jahne (v.der Jahne) - Jasmund - Kamptz (Campts, Camptz) - Kerberg - Kerdorff - Kettenburg - Kesselhut (Ketelhodt) - Ketelhodt siehe unter Kesselhut - Kleinau - Knesebeck - Knuth - Koppelau (Koppelow) - Kosse - Kossenbade - Krackewitz - Kröpelin - Kruse (Krause) - Kurshagen - Kussau - Lanchen - Lautzaw - Lebbine (Lebbin) - Lepel - Lewezau - Linstow - Lübberstorff - Lücke - Lühe - Lützaw (Lützow) - Mandes (Mandelslo[h]) - Mannteuffel (Manteuffel) - Möllendorff - Moltken (Moltke) - Moltzan (Maltzan) - Morin - Mund - Negendanck - Oertz (Oertzen) - Oldenborg (Oldenburg) - Oldenfleth - Osten - Osterwold - Pastau (Parsau) - Peccatell (Peckatel) - Pederstorff (Petersdorff) - Pentze (Pentz) - Perckentien (Perkentin) - Platen - Plessen - Pluskau (Plüskow) - Preen - Pressentin - Prignitz - Pritzbuer - Quitzau - Raben - Raden - Rappe - Reckentin - Retz (Restorff) - Retz (Ritz) - Retzau - Reventlau (Reventlow) - Ribe - Rohr - Rosteck (Rostock) - Rumpshagen - Schack - Scharffenberg - Scheel - Schmecker (Schmeicker) - Schönau - Schönenberg - Schwerin - Sehlig - Siben - Spekin (speckin) - Sperling - Sprengel - Staffelt (Staffeldt) - Stahl - Steuslaff (Stoislaff) - Strahlendorff (Stralendorff) - Tarnewitz - Thomstorff - Thun - Thun - Tipling - Tornau - Trautmann - Ulshagen - Vieregge (Viereck) - Vogelsang - Voß (Fuchs) - Wackerbarth - Walsleben - Wangelin - Warburg - Warnstede (Warnstedt) - Weisin - Weltzin (Weltzien) - Wenckstern - Wiltberg - Winterfeld - Wopersnau (Wopersnow) - Zarnickau (Zarnickow) - Zepelin - Zibzewitz (Zitzewitz) - Zulau – Zule.

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