Institut Deutsche Adelsforschung
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Virtuelles Gästebuch

Forschende bitten um Ihre freundliche Mithilfe

In den Jahren 2001 bis 2007 unterhielten wir dieses Gästebuch, welches leider wegen automatischer, massenhafter sowie hartnäckiger Spamattacken gänzlich geschlossen werden mußte. Es ist daher bedauerlicherweise nur noch als Archivbeitrag abrufbar. Neue Eintragungen sind leider nicht mehr möglich.


Ch. Neuberg (Siempreviva@hotmail.de) schrieb am Montag, 8 Oktober 2007 um 03:35:26:

Hallo Leute, da ich seit geraumer Zeit mehrfach darauf angesprochen wurde, ob ich was mit dem Hause Neuberg oder Gemirch von Neuberg zu tun habe, wuerde ich gerne einige Auskuenfte diesbezueglich einholen. Hier im Register ist der Name vermerkt,
jedoch kann ich die Linie nicht weiter verfolgen, wie hier zu sehen ist. Daher bitte ich um die Nennung von Moeglichkeiten, dies eventuell herauszufinden. Mit freundlichen Grüßen Ch. Neuberg



Janina Kernbach (Janina_Kernbach@web.de) schrieb am Donnerstag, 4 Oktober 2007 um 11:36:31:

Hallo ;) Ich beschäftige mich schon einige Monate mit der letzten Zarenfamilie, da ich herausgefunden habe, dass mein sechsfacher Uropa der Cousin des letzten Zaren sein soll! Leider habe ich nicht sehr viele Informationen, ausser, daß er damals fliehen musste, weil er einen Bediensteten umgebracht haben soll und dies sehr viel Unruhe gebracht hat. Des weiteren ist mir bekannt, dass er nach Polen geflohen ist und den Namen Quaß angenommen hat. Leider sind die Papiere verschollen. Es gibt zwei Theorien, wo sie sein könnten: Entweder auf unserem alten Grundstück vergraben, dann sind sie für immer verschollen, da dort nun ein See ist, oder ein Onkel von meiner Oma könnte sie gehabt haben, allerdings ist er schon tot und seine näheren Verwandten auch. Im Internet lässt es sich schwer nachforschen, da ich kein Material zu der genauen Familien-Konstellation finde und ein Ahnenbuch ist auch nicht vorhanden. Vielleicht weiß ja jemand Bescheid oder hat Tipps, wie man genau eine Forschung anstellen kann. Liebe Grüße Janina



Robert Goppold von Lobsdorf (robgoppold@hotmail.com) schrieb am Donnerstag, 26 Juli 2007 um 23:46:35:

Guten Tag and Hello! I am happy to find this excellent website. I hope to re-visit here often as I work at improving my German. Also, I welcome anyone who could help me research my family lineage. I have a few clues to my family history. My father claimed that his uncle had researched our family lineage to the 5th
century, however the research findings were destroyed or lost in WWI. The full, historical version of my family name is: Goppold von Lobsdorf von und zu Doernburg (Doernberg?).

Goppold refers to a former village of Goppeln (near Dresden, Germany). Lobsdorf refers to a formally owned family estate near Salzburg, AU.  I believe this was held until recently as pre-WWI. Doernburg refers to a mountain-top fort in the Transylvania region of Romania. My family also owned property in or near Gdańsk in Poland until WWII.

Another bit of family trivia is that I have a relative that one the Bronze metal in the Saber for Bohemia in the 1908 Olympics. Again, anyone who would like to contact me to help research my family history or provide information on the components of my family coat of arms is welcome and would be very appreciated!
Thank-you!



Margitta Teipel (margitta_teipel@gmx.de) schrieb am Samstag, 16 Juni 2007:

hallo! ich würde mich sehr freuen wenn jemand etwas über die familie cramer von clausbruch, aus schlesien oder thüringen weiß. vielen dank!



Le Roy La Motte  Grand Commander Knight of Holy Grail Jerus  (leroy.lamotte@eu.dodea.edu) schrieb am Samstag, 26 Mai 2007 um 19:11:48:

My mother's family name is Schmolke. She said they were a noble Austrian family living in Oberschilesia. I
found a coat of arms for von Schmolke with Sea Griffen, but do not know if that is the family coat of arms. I guess after
Frederick the Great took that part of Austria they dropped the von from the name or the family was not recognized by the
Prussian overlords. What is the story and is the schield correct for my mother's family?



Heike May geb. Delamotte (HeiJo512@t-online.de) schrieb am Freitag, 27 April 2007 um 20:23:32:

Halli Hallo! Mein Name ist Heike May geb. Delamotte. Damals zu Zeiten meines Großvaters wurde der Name noch auseinander
geschrieben und zwar so "de la Motte". Dieser stammt aus der Adelsfamilie der Hugenotten. Ich möchte gerne wissen
woher der Name genau kommt und ob wir auch ein Familienwappen haben, welche Bedeutung er hat und einfach alles
über diesen schönen Namens. Mein Bruder wollte den Namen immer gerne wieder auseinander geschrieben haben, er
weiß nur nicht, ob es etwas kostet und wo man so etwas in die Wege geleitet werden kann. Es war ja eigentlich nicht
unsere Schuld das der Name zusammen geschrieben wurde, es war in der Zeit des 2. Weltkrieges passiert und zwar mein
Vater wurde 1938 geboren. Wäre schön etwas wichtiges zu erfahren über unseren Familiennamens.
Gruß und danke schön schon einmal im voraus.



Benno Czaja (Siemensbox340@aol.com) schrieb am Montag, 19 März 2007 um 19:40:33:

Liebe Leser, ich suche die Vorfahren meiner Großeltern, mütterlicher Seite. Sie sollen nach einer Überlieferung ein altes polnisches Adelsgeschlecht in Westpreußen namens "von Napierski" gewesen sein. So etwa im 17.Jahrhundert. Irgendwann war der Adelstitel verspielt und alles damit zusammenhängende war verloren. So hat es unser Opa erzählt. Aus Napierski wurde im späteren Dritten Reich "Neuberg". Wer weiß etwas über diesen Adel zu berichten? Mit freundlichen Grüßen Benno Czaja



Dr. med. Dirk Gutzeit (dirk.gutzeit@online.de) schrieb am Montag, 19 März 2007 um 11:51:29:

Habe in Südafrika Herrn Adendorff kennengelernt - er stamme aus einer Familie Nähe Köln "von Adendorff", Vorfahr sei ca 1740 nach Südafrika gekommen. Ich meinte, ihm bei Vorfahrsuche in D. behilflich sein zu können, finde aber keine Hinweise auf dieses Geschlecht! Wer kann helfen?



Gabriele Stowasser-Müller (stowasser-mueller@t-online.de) schrieb am Sonntag, 18 März 2007 um 04:29:26:

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es jemanden, der noch etwas von der Familie Komma aus Franzensbad weiß? Erst Fuhrbetrieb, dann wohl Hotel Prinz von Preussen. Dann wohnten Sie im Haus Fortuna des Grafen von Zedtwitz. Spuren nach Amerika verlieren sich leider. Eine Juliane? Komma blieb in Franzensbad. Verheiratet dann Müller. Ich habe ein Foto von Ihr von 1949 mit Manuel Klein, damals 7 Jahre alt. Wer weiß, wohin sie gezogen sind? Wo sich noch Angehörige von Müller/Klein oder Komma/Murth befinden?



Nicholas von Kerckhoff (antiquegallery@eircom.net) schrieb am Sonntag, 11 Februar 2007 um 22:13:51:

Sehr geehrte Damen und Herren! Es freut mich sehr, feststellen zu koennen, dass auch in der heutigen Zeit der deutsche Adel immer noch eine relevante Schiene in der Forschung darstellt. Als Forscher und Restaurator in Irland lebend blicke ich dennoch immer wieder ueber die Grenze nach Deutschland! Weitermachen im Sinne der Ahnen. Adel verpflichtet!  Herzliche Gruesse aus der REPUBLIK IRLAND nicholas von kerckhoff (www.nicholas-antiques.com)



Dirk Schmitz (dwjschmitz@aol.com) schrieb am Donnerstag, 28 Dezember 2006 um 20:33:10:

Sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht kann mir von Ihnen jemand helfen, meine Urgroßmutter ist wohl eine geb. von Apelt. Sie lebte in Postelberg, heute Tschechei. Es soll wohl auch ein Wappen existiert haben. Aus irgendwelchen Gründen wurde der Titel damals verkauft. Vielleicht hat jemand Informationen die ich weiter verfolgen kann.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen
Dirk Schmitz



Anton Joachim Geers von Walther (geers.von.walther@home.nl) schrieb am Montag, 25 Dezember 2006 um 14:25:15:

Wir wünschen allen Freunden und Mitarbeitern der Website > Institut Deutsche Adelsforschung < ein erfolgreiches neues Jahr 2007. Wollen wir in diesen Neuen Jahr 2007 wiederum alle unsere Kraft und Energie mit Verantwortung einsetzen, um unsere Heimat wirtschaftlich vorwärts zu bringen, so dass wir unseren Kinder und Enkeln nicht nur Hoffnung geben, sondern mit gutem Wissen und Gewissen ein lebenswerte Zukunft in Deutschland hinterlassen. Packen wir es gemeinsam an! In diesen Sinne Prosit Neujahr. Herzlich Anton Joachim Geers von Walther



Le Roy La Motte  Grand Commander Knight of Holy Grail Jerus  (leroy.lamotte@eu.dodea.edu) schrieb am Samstag, 23 Dezember 2006 um 23:07:49:

I have been looking if Mother's name is truly noble. I have a coat of arms for the Von Schmolke family, but do not know if it is
Austrian, Prussian, Polish, or German Sir Le Roy La Motte



Andreas Böhlke (andreas-boehlke@web.de) schrieb am Mittwoch, 20 Dezember 2006 um 14:03:50:

Liebe Leser, ich suche nach einer Familie Peplau (von Pepel). Ich weiß nur, dass diese Familie adelig und aus Schweden stammt. Zuletzt haben sie 1820 in Westpreußen gelebt.



Donald Pfaadt (Pfaadt5@aol.com) schrieb am Montag, 4 Dezember 2006 um 22:49:50:

Adam Kolb my g g grandfather was from Tiefenort, Saxe Weimar, and was born about 1813. He was married to Anna Christine Blaufuss in 1830 or so.  He was a member of the German Evangelical and Reformed Church. He came to the United States, and to Louisville, Kentucky, sometime in the 1860's.



Jutta Fellmann (j-fellmann@t-online.de) schrieb am Donnerstag, 23 November 2006 um 13:47:50:

Hallo zusammen, ich suche nach weiteren Namen und Informationen der Familien von Gostomski, von Gostkowski und von Dulak aus Westpreussen. Vielen Dank und mit fruendlichen Grüßen Jutta Fellmann



Roland Bonert (roland.bonert@web.de) schrieb am Samstag, 11 November 2006 um 03:18:29:

Bader / oder Baader mit Vermerk: " perquam generosus ".

Sehr geehrte Damen und Herren, seit geraumer Zeit befasse ich mich mit meiner Familiengeschichte bzw. Namensforschung. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf ein interessantes Dokument gestoßen. Zur Sache: Meiner Großmutter Sophia Bader väterliche Linie geht bis zum Albert Bader geb. im Jahre 1668 zurück. Bei seinem Sohn Johann Bader oder Baader geb. 04. Juli 1709 ist folgendes Vermerkt: Lieutenant bei den Kreistruppen. Am 28.11.1747 heiratet ein Johann Baader aus hochedlem Geschlecht " perquam generosus ", Militär, in Dettenheim/Baden eine Johanna Barbara Wildtmann aus Mannheim. Komandant Freiherr von Haagen oder Hagen. Adelserhebung müsste um 1600 oder vorher gewesen sein. Der Name " von B... " wurde von den Nachkommen nie aufgeführt. Wer kann mir helfen... gibt es eine "von" Bader, natürlich auch anderer Zusatz möglich. Ein von Baader gibt`s, diese Linie kann es nicht sein da die Adelserhebung um 1800 war. Wäre nett, wenn sich jemand meden würde!

Viele Grüße
Roland Bonert



Angelika Durst  (angelikadurst@t-online.de) schrieb am Freitag, 13 Oktober 2006 um 23:13:31:

Hallo, ich suche den Bruder meines Vaters Heinz Georg von Rohbeck, heute 85jährig, aus Doristal in Ostpreussen
oder Graf Willy von Schönfeld wäre der Großvater. Doristal war in der Nähe von Neustadt, das Kindermädchen hiess
Mascha. Es würde mich freuen, wenn jemand etwas über die Familie weiss.



Ursula v.Hof (ursula212@arcor.de) schrieb am Samstag, 7 Oktober 2006 um 21:57:40:

Suche alles über den Familiennamen v. Hoff aus Thüringen/Sachsen (meine Vorfahren), danke



Kristina Rynkowski (traube99@yahoo.de) schrieb am Montag, 2 Oktober 2006 um 22:33:48:

meine mutter heisst ursula rynkowski und stammt aus ostpreussen, ihre grossmutter, paula rynkowski
kam aus st. petersburg, sie hatte einen adelstitel, den sie um 1880 in deutschland verkaufte.



Martina Andresen (andresen@personalrat-w.uni-kiel.de) schrieb am Dienstag, 19 September 2006 um 11:26:29:

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist für mich von größter Bedeutung, etwas über meine Wurzeln herauszufinden; doch leider gibt es keine mir bekannten Familienmitglieder, die ich zu Rate ziehen könnte. Es geht um die Familie Przybylski. Mein Großvater war Johann oder Johannes Przybylski; verheiratet mit Hildegard geb. Eggert.Aus dieser Verbindung ist meine Mutter, Anke Niemeyer geb. Przybylski hervorgegangen. Leider ist mein Wissen auf diese Fakten beschränkt.Es würde mir eine innere Ruhe verschaffen, endlich zu wissen, wo meine Wurzeln sind. Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Vielen Dank für Ihre
Unterstützung. eMail gern an andresen@personalrat-w.uni-kiel.de



Ralf Frede (rfrede@t-oline.de) schrieb am Mittwoch, 6 September 2006 um 11:03:09 :

Suche  Angehörige der Familie Frede aus Berlin Pankow, sowie meine Cousine Ilse Rosenau, letzter mir bekanter Wohnort war Potsdam, weiter suche ich meine Cousine Traudel Torf, letzter Wohnort Berlin Pankow, Zeiler Weg. Wer kann mir helfen?



liane ellies (liane@ellies.info) schrieb am Montag, 4 September 2006 um 14:48:3:

Meine verstorbene Mutter war eine geb. Rynkowski aus Ostpreußen. Es gab mal ein Gut mit Namen Rynnek, deren Besitzer zeitweise die v.Rynkowskis waren. Verehelicht waren Mitglieder der Familie mit v. Straszewskies, v. Iniatowska, v.Napierski, Gruchacz. Verbindungen bestanden auch zu v.Trzcienski, v.Chelstowski, v.Drasiewski. Wer weiß etwas zu diesen Familien oder dem Gut? Vielen Dank L.Ellies



Corinna Duszynski, geb. Jung (corinna@onet.eu) schrieb am Dienstag, 29 August 2006 um 20:02:47:

Corinna Jung, ehemals wohl von Junghausen. Ich weiss nur, dass meine Vorfahren wohl in Prag (ehemals Tschechoslowakei) gewohnt haben. Aus irgenwelchen Gründen wurde der Titel aber verkauft.  Angeblich hat auch  ein Familienwappen existiert. Hat jemand dazu Angaben oder evtl. sogar Bilder?



Miriam Messelken (miriammelody@googlemail.com) schrieb am Samstag, 29 Juli 2006 um 22:13:31:

Ich würde gerne etwas über die Familie Messelken erfahren. Denn ich wüsste gerne, welche Berufe meine Vorfahren ausgeübt haben! Was auch ganz interessant wäre, ist ein Stammbuch! Kommt der Name Messelken wirklich aus Skandinavien? Ich würde mich freuen, wenn ich Auskunft bekäme!! Mit freundlichen Grüßen Miriam Messelken



Kathleen Oschlies (kathleen0211@web.de) schrieb am Samstag, 29 Juli 2006 um 14:44:29:

Hallo,ich heisse Kathleen Oschlies und Suche meine Vorfahren. Meine Omi Meta Oschlies kam aus Vorpommern ... Wer kann mir helfen??



Andreas Böhlke (andreas-boehlke@web.de) schrieb am Montag, 24 Juli 2006 um 13:38:52:

Ich suche nach einer Familie Peplau im Kreis Leslau (Wlozlawek). Ich würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.



Dieter Preuß  (dieter-preuss@web.de) schrieb am Dienstag, 11 Juli 2006 um 18:01:19:

Wer hilft mir, die Adresse und/oder Telefonnummer des Autors Dr. Paul Pucher zu finden? Bitte Informationen an Dieter Preuß, Am Fischteich 29, 59519 Möhnesee, Telefon 0171 523 96 04.



Henryk Postawka  (postawka@gmail.com) schrieb am Montag, 19 Juni 2006 um 09:32:21:

Hello, Your website is great. My name is Henryk Postawka but I am looking for my ancestors from the Choteck's family site. Could you help me, please? I live in Upper Silesia (Oberschlesien).



Olaf Hassel (olaf. hassel@web.de) schrieb am Montag, 15 Dezember 2003 um 23:28:38:

Hallo, mein Ur-Ur-Großvater lebte im 19. Jahrhundert in Suwalki, damals Russland. Er soll in den 1840ern eine geplante Revolte polnischer Gutsbesitzer an die Regierung in St. Petersburg gemeldet haben und sie so vereitelt haben. Dafür soll ihm der Adelstitel verliehen worden sein, seine Söhne durften studieren. Ein Sohn wurde später wohl von Polen umgebracht. Wie kann ich rausfinden, ob Leopold Schmidt aus Suwalki tatsächlich geadelt wurde? In welcher Uni könnte sein Sohn Fortunat studiert haben (Jahrgang 1855)? Vielen Dank für alle Hilfe



Bodo Wnuck (BodoWnuck@aol.com) schrieb am Dienstag, 2 Dezember 2003 um 09:18:11:

Hallo, wer kann mir evtl.weiterhelfen und mir mitteilen wo meine Vorfahren herkommen. Vater: Hauptmann Heinrich Friedrich Wnuck geb. 22.12.1909 in Dorstfeld-Dortmund gefallen in Frankreich verh. mit Anna Wnuck geb. Orth geb. 09.04.1909



Daniel Glage (Danglar@t-online.de) schrieb am Donnerstag, 27 November 2003 um 18:47:13:

Hallo, ich hätte mal eine wichtige Frage. Mein Großvater musste während des 3.Reiches einen Ahnenpaß erstellen. Es geht das Gerücht um, daß einer gewisser "Glage" im Deutschen Orden auf der Marienburg zugegen war. Soweit ich aber weiß, war die Teilnahme an diesem Orden nur dem Adel vorenthalten. Wer könnte mir also zu meinem Namen helfen? Ach ja, mein Großvater kommt aus Westpreußen. Vielen Dank und ich hoffe, ich finde Hilfe. Daniel Glage



H.Rabe (oratioeins@tut.by) schrieb am Donnerstag, 20 November 2003 um 19:08:49:

Werte Damen und Herren, ich waere danbar fuer jeden Hinweis zum Ursprung und Entwicklung der Familie Transehe-Roseneck, deren Wirken ich in Livland als auch auf Oesel entdeckt habe. Freundliche Gruesse H. Rabe



Birgit Schmid-Gruber (Birgit.Schmid-Gruber@web.de) schrieb am Sonntag, 9 November 2003 um 19:15:13:

An alle Ahnenforscher: Gerade jetzt ist der Irrhain in Kraftshof einen Besuch wert- die alten Eichen sind herbstlich golden gefärbt. Es ist ein herrlicher, musischer Platz, der zur Kreativität anregt. Die Gedenksteine sehen im Herbstlicht besonders mystisch aus! Wer Zeit hat sollte sich einen Spaziergang durch den Irrhain gönnen und die Aura des Platzes auf sich wirken lassen!



Benjamin von Malek-Podjaski (bv.malek@web.de) schrieb am Dienstag, 11 November 2003 um 16:41:24:

Hallo! Ich heiße von Malek-Podjaski und wüsste gerne mehr über diese Familie!



Lucyna Chmielnicka (chmielnicka@op.pl) schrieb am Samstag, 8 November 2003 um 23:42:37:

Ich wohne in Stettin, ich bin Sekretaerin bei der deutschen Minderheit in Stettin. Ich habe von ungefähr 20 Jahren, als ich noch ein Lyzeum besuchte, das Grab von Gilsbert Freiherr v.Bodelschwingh-Plettemberg in Teschendorf Kreis Regenwalde (Pommern) entdeckt. Was war dort passiert? Die ganze Familie, die Ehefrau und alle Kindern von Gilsbert v.B.-P. sind im Jahre 1860 gestorben, im Abstand von wenigen Tagen. Ich denke manchmal an das geheimnisvolle Grab im Wald, als ich dort wieder kam, waren die wertvollen Grabsteine weg. Wer weiß etwas
davon?



Niels Hansen (niels.hansen@christiansfeld.tv) schrieb am Montag, 20 Oktober 2003 um 16:24:0:

Pedigree Chart:  My Famely. Mrs. Kristen Sommer and Kristen Sommer, Skuggen, Borgund, M-R, Norway 1584 and 1588.



Leberecht v.Wedel (v.Wedel-26-032@t-online.de) schrieb am Donnerstag, 16 Oktober 2003:

Ja, v.Karstedt gibt es. Falls noch Interesse, bitte melden. Beste Grüße!  v.W.



Petra Karstedt (korsika903@aol.com) schrieb am Dienstag, 14 Oktober 2003 um 17:59:00:

Wir, meine beiden Töchter und ich, Petra Karstedt, sind die letzten Karstedt's, damalige Hoflieferanten aus Fürstenwalde. Aber vielleicht kann mir jemand weiterhelfen und mitteilen, ob es doch noch Familienmitglieder gibt. Ich habe auch mal vernommen, daß wir auch adeliges Blut in unseren Adern fließen haben sollen? Für jeden Hinweis wäre ich dankbar!



Karl Sippel (kallisip@webtv.net) schrieb am Dienstag, 7 Oktober 2003 um 04:03:13:

Familie von Helden traf ich im April 1945 in Sittmesgruen (Sudetenland). Mutter und Tochter von Helden waren zu der Zeit auf der Flucht nach dem Westen. Beide kamen damals aus Koenigsberg. Wer kennt Einzelheiten ueber das Schicksal der Familie?



Gerd-Otto Eckstein (geckstein@t-online.de) schrieb am Sonntag, 5 Oktober 2003 um 12:45:17:

Bin auf der Suche nach Unterlagen ueber meinem Grossvater Edmund Jezierski aus Zdunska Wola. Er hat sich nach der Ausweisung aus Polen nach Deutschland ca.1919 in Hohensee umbenannt und war Schriftsteller



Helga Koch (info@koch-helga.de) schrieb am Dienstag, 7 Oktober 2003 um 14:15:25:

Tool-habe vier Ur-Urgroßelternpaare mütterlicher Seite:

Andreas Lill und Maria Unger geheiratet am 03.09.1879 in Lanz
Michael Filz und Theresia Tomaschetzky geheiratet am 25.011.1884 in Haberspirk

Veit  Dörfler und Katharina Planer geheiratet am 15.10.1867 in Haberspirk
Josef Fischbach und Maria Anna Hoyer geheiratet am 29.09.1885 in Maria Kulm
Wer kann mir weiterhelfen oder ist mit mir verwandt?
Gruß Helga Koch



Bettina Marquard (smarquard@9online.fr) schrieb am Freitag, 3 Oktober 2003 um 13:37:14:

Hallo! Bin durch mehr oder weniger Zufall auf diese Seite gekommen,die ich toll finde! Ich bin eine geborene Rutkowski,und suche alles ueber meine Vorfahren.Wer kann mir dabei weiterhelfen?Bin fuer jede Hilfe dankbar!Meine Familie stammt aus Ostpreussen:Wartenburg bzw.Kreis Ortelsburg. Liebe Gruesse Bettina Marquard



Butschal Pisarski (abpisarski@butschal.com) schrieb am Montag, 29 September 2003 um 12:41:09:

Grossartige Informationsquelle! Bin auch weiterhin auf der Suche nach Daten der Familie von Pisarski.
http://pisarski.butschal.de



Nicolaus von Korff (nicolausvonkorff@yahoo.de) schrieb am Dienstag, 16 September 2003 um 19:53:59:

ich bin nicolaus und besucht diese hp www.fuechtorferskater.de



Daniel de Antoni (dani.en.nandy@deantoni.nl) schrieb am Sonntag, 7 September 2003 um 22:45:57:

Ich suche nach dem Wappen oder nach Information zu den Familien Nagymanyai Koller, auch Koller von Nagy-Manya und Koller de Nagy-Manya. Danke, Daniel de Antoni



Patricia Rauchhaupt (saratoga@bigpond.net.au) schrieb am Dienstag, 2 September 2003 um 17:26:07:

Ich wuerde gerne mehr ueber meinen Familiennamen 'Rauchhaupt' erfahren. Vor allem, wieviele Rauchhaupts (mit und ohne von) es ueberhaupt gibt. Und besonders interessiert mich, wieviele Jahrhunderte unsere Familiengeschichte wirklich zurueckgeht. Ich wuerde mich ueber jede Information freuen.



Ute Pipping (UtePi53@aol.com) schrieb am Dienstag, 2 September 2003 um 11:27:35:

Hallo, wer kann mir weiter helfen? Mein Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater war miles palatinus im Regiment des Grafen von Plankenheim. Um seinen Geburtsort zu finden müßte ich eben diesen Grafen lokalisieren können.In einer Liste habe ich einen Planckenhayn gefunden? Wie komme ich als absoluter Forscheranfänger weiter? Die Zeit dürfte so zwischen 1680 und 1750 gelegen sein. Ich hoffe auf bald, Gruß Ute



Erhard Werndl v. L. (Werndl-v.-Lehenstein@web.de) schrieb am Montag, 1 September 2003 um 22:14:35:

Genealogie- und Kunstausstellung Malerei, Grafik & Kunsthandwerk der Egerländer anlässlich der 50-jährigen Patenschaft der Karlsbader in Wiesbaden / Hessen, in der Galerie Haus der Heimat, Friedrichstraße 35, vom 29. September bis 11. Oktober 2003.

Wir sind wieder mit dabei Vater & Tochter Cornelia Werndl & Erhard Werndl v. Lehenstein aus Eger / Leipzig mit folgenden Bildern: Familienzusammenhalt über Generationen, Vorfahren und Nachkommen, Wallensteinfestspiele in Eger,  Lehenstein bei Eger Stammsitz der Werndl v.Lehenstein seit 1460 / Linolschnitte, Sein und Bewusstsein / Aquarell, Leipziger Kleinmesse, Leipziger City / Leimfarbenmalereien, Trilogie / Keramikkaltmalerei, OM /
Seidenmalerei, Wachsen / Tiffanytechnik, Ausbruch / Encaustik. Auch unsere genealogischen Schautafeln haben wir wieder mit dabei. (Biografie und Ahnenspitzenliste der Werndl v. L. sind zu finden im Internet unter:
http://www.werndl-von-lehenstein.de).

Weitere Aussteller mit ihren Werken unserer AEK (Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender e.V.) Gruppe Bildende Kunst sind: Mariea Barth (Franzensbad), Marktredwitz, Toni Eckert (Auschowitz), Töging, Rosi Fey (Lauterbach-Stadt), Hanau, Anne Theresia Fußenegger (Marienbad), Kelheim/Taunus, Edith Hartmann (Karlsbad), Friedrichsdorf/Taunus, Helmut Hellmessen (Karlsbad), Maintal, Roland Helmer (Fischern), Fürstenfeldbruck, Josef Walter Hermann (Karlsbad), Herborn, Josef Kardinal (Hollowing), Zorneding, Manfred Lohse, München, Osse Müller (Lanz b. Falkenau), München, Trudl Schumacher-Jansen, Zwingenberg, und von der Gruppe der Kunsthandwerker sind mit ihren Werken vertreten: Franz Bauer (Altsattel), Stare Sedlo, Johann Guba (Falkenau), Landsberg/Lech, München, Lore Heil (Pödssigkau-Zemschen), Sulzbach-Rosenberg, Emil Klier (Ottengrün b. Asch), Bonn, Horst Sattler (Wintersgrün), Augsburg, Anton Schneider (Grün b.Tepl), Haan, Hermann Stark (Gossengrün), Senden.
Wir grüßen alle Interessierten in nah und fern. Alle sind herzlich zur Besichtigung der Ausstellung herzlich eingeladen. Eintritt ist frei!

PS.: Diese gesamte Kunstausstellung ist anschließend vom 18. Oktober  bis 15. November 2003 nochmals im Egerland-Kulturhaus in Marktredwitz, Fikentscherstrasse zu sehen. Eintritt ist ebenfalls frei!



Vanessa Leonhardt - Habelmann (www.musiccreator@t-online.de) schrieb am Montag, 25 August 2003 um 15:59:07:

Guten Tag. Wir sind durch Zufall auf diese Seite geraten. Auf diesem Wege suchen wir Personen die vielleicht über einen Graf/ Gräfin von Habelmann wissen. Meine Großtante väterlicher Seite, Sie war eine verheiratete Friedländer, ihr Mann hatte vor dem 2. Weltkrieg in Berlin eine Schokoladenfabrik. Diese Großtante lernte vor dem 2. Weltkrieg in Karlsbad den Graf und die Gräfin von Habelmann kennen, leider fehlte Ihr damals dass Interesse an der Ahnenforschung. Wir wissen noch von einer adligen Ur- eventuell Ururgroßmutter die am Hof von Berlin ein und aus ging. Und dort ein gern gesehener Gast war ... Ihr Mann diente in der Kaiserlichen Armee, und gehörte angeblich den höheren Offizieren an ... Die Spuren sind leider nur in Bruchstücken bekannt, wir geben die Hoffnung trotzdem nicht auf, dass sich doch noch Menschen finden die uns mehr Auskünfte geben können. Personen, die mehr Informationen haben, möchten doch bitte Kontakt mit uns aufnehemen. Vielen Dank!



Sabine & Roberto Marrazza (info@marrazza.de) schrieb am Samstag, 23 August 2003 um 17:38:03:

Wir hoffen Sie können uns weiter helfen. Wir suchen Info über einen Baron von Volkhamer, der in der Zeit um 1909 in Nürnberg/Fürth lebte. Es soll eine große Patrizier Familie gewesen sei.



Zita Hofmann Cruz (zitahofmann@vtr.net) schrieb am Sonntag, 17 August 2003 um 20:12:22:

Hallo, ich schreibe aus Chile (Santiago). Mein Grossvater Josef Hofmann, ist im Jahre 1902 aus Deutschland nach Chile ausgewandert. Moechte gerne mehr wissen von seiner Familie aus Traunstein. Seine Frau war Babette Troger, sie kamen mit drei Kinder an: Josef , Barbara und Waldburg, mein Vater Francisco ist in Chile geboren. Sie heirateten in der Filialkirche von Ischl zu Seeon.



Carline Henkel & Sohn Frank Henkel (jac.k@sol.at) schrieben am Freitag, 15 August 2003 um 16:44:57:

Wir bedanken uns für die freundliche Antwort, sowie alle eingegangenen Informationen. Von tiefstem Herzen alle guten Wünsche auch für Sie Carline Henkel & Sohn Frank Henkel



Kay Hertell (kdhertell@aol.com) schrieb am Donnerstag, 7 August 2003 um 13:44:45:

Hallo, ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen - vielleicht habe ich ja Glück und jemand kann mir helfen - ich suche die Stammbäume von folgenden Familien: von Bandemer, von Lenken, von Rexin, von Sanden, von Smudin, von Stojentin, von Weiher, von Wittich, von Wnuck, von Weiss (1786 geadelt). Vielen Dank im Voraus Kay Hertell



Margarete von Jezierski G (miapoeta@yahoo.de) schrieb am Donnerstag, 7 August 2003 um 03:00:20:

Hello! It is nice to find a web site like this, I hope some dayI will also find my pather´s family from Germany.
Please write to miapoeta@yahoo.de in English or Spanish only. Margarete v.Jezierski



Stefan Hartmann (harti@harti.com) schrieb am Freitag, 1 August 2003 um 20:29:45:

Hallo, mein Urgrossonkel Hugo Hartmann aus Marienburg hat 1902 das Westpreussenlied komponiert. Er ist 1907 gestorben. Er hatte einen Sohn Bruno Hartmann, der auch 1902 geboren ist. Weiss jemand, ob der Sohn Bruno Hartmann auch Kinder hatte und wo er später gelebt hat? Für alle Infos bitte email an: harti@harti.com schicken. Vielen Dank. Gruss, Stefan Hartmann



Erhard Werndl v. L. (Werndl-v.-Lehenstein@web.de) schrieb am Sonntag, 27 Juli 2003 um 23:05:34:

Galerie Brömse der Bad Franzensbad AG präsentierte zur feierlichen Eröffnung der Kursaison erstmals in der großen Wandelhalle der Salz- und Wiesenquellen Kolonnade in Bad Franzensbad / Frantiskovy Lazne / CZ  die Kunst- und Genealogie-Ausstellung von Cornelia und Erhard Werndl v. Lehenstein (Vater und Tochter aus Eger / Leipzig) vom 16. Mai bis 30. Juni 2003.

Diese Ausstellung umfasst 14 Abteilungen: 1. Porträts, 2. Stilleben, Malerei, 3. Alt-Egerer Motive, Malerei, 4. Böhmen, Franzensbad Motive, Malerei, 5. Linolschnitte: Lehenstein, Eger, St. Sebastian usw., 6. Großgrafik Linolschnitte: Wallensteinfestspiele, Vorfahren und Nachkommen, Familienzusammenhalt über Generationen, 7. Cornelia-Art, Malerei, 8.
Baudenkmäler-Zyklus, Linolschnitte, 9. Gehörlosen-Zyklus, Linolschnitte, 10. Leipziger  Motive, Malerei, 11. Schulwandbild  "Lebensfreude und Lernentwicklung"; , 12.-13. und (Rückwand) 14. Genealogische Schautafeln von der Gegenwart bis ins Mittelalter, auch mit vielen genealogischen Schautafeln über unsere Egerländer Vorfahren, darunter auch die v. Wirsberg auf Wildstein, Weller v. Molsdorf aus Joachimsthal, Wittig Hammerherr in Wittichsthal aus Platten, Schmiedl v. Seeberg, Juncker v. Oberkunreuth, Cramer v. Pograt, v.Nothaft, v. Schlick u.a. Der Stammsitz Lehenstein unserer Werndl v. Lehenstein mit ehemaligem Schloss (jetzt Chlumecek genannt) liegt an der neuen Autobahnkreuzung zwischen Eger/Cheb und Franzensbad/ Frantiskovy Lazne, Nordwestböhmen/ CZ.

Ahnenspitzenliste der Werndl v. Lehenstein befindet sich im Internet unter: www.werndl-von-lehenstein.de.
Unsere Ausstellung steht unter dem Motto: "In den Kindern geht das Leben weiter für eine bessere Zukunft"; und dient nun auch im Rahmen der europäischen Vereinigung der tschechisch-deutschen Verständigung.

Alle waren herzlich eingeladen! Ein Artikel mit Abbildungen wurde nun über unsere Egerländer Ausstellung Malerei, Grafik und Familienforschung in Bad Franzensbad in der Zeitschrift "Der Egerländer";, Nürnberg, Folge 7/2003, Seite 26/27 und vorher schon ein Artikel mit Abbildungen in der Folge 5/2003, Seite 29/30 veröffentlicht.

Viele nicht nur Egerländer Familien sind auch beschrieben (zum Teil bis ins 13. Jahrhundert) in der Artikelserie "Die Werndl v. Lehenstein und das Egerer Patriziat in Böhmen"; Vorfahren, Nachkommen und Anverwandte (mit farbigen Abbildungen) im AOFF (Archiv ostdeutscher Familienforscher), Heft 5/6, 7/8, 1998 und 9/10, 1999.



Laird D. Toepfer (donmax@anglefire.com) schrieb am Donnerstag, 24 Juli 2003 um 13:55:05:

Hallo! Suche weitere Informationen über Stammbaumverbindungen 1. von Toepfer - von Berbistorff - von Hutten 2. von Knesebeck - von Plessen - von Henneberg - von Stade - Otto der Große



Volkmar Weiss (volkmar.weiss@archive.smi.sachsen.de) schrieb am Donnerstag, 17 Juli 2003 um 09:17:07:

Gesucht werden Informationen (Jahr, genauer Text der Satzung bzw. Satzungsänderung), ab wann einzelne Familienverbände des deutschen Adels das sogenannte arische Blutsbekenntnis in ihre Satzungen aufgenommen haben. Siehe dazu als Hintergrund die Arbeit "Die Vorgeschichte des arischen Ahnenpasses" unter www.volkmar-weiss.de/publ7-pass.html



Hans-Friedrich Frahm (Frahm-Fam@t-online.de) schrieb am Dienstag, 15 Juli 2003 um 21:24:53:

Allen Gästen mit dem Namen Frahm wünsche ich alles es Gute und Frieden für Ihr künftiges Leben.



Christa Hollis (Chollis650@aol.com) schrieb am Samstag, 12 Juli 2003 um 22:24:15:

Bin auf der Suche nach meinen Grossvater von Hofmann. Vorname unbekannt. Er wurde ungefaehr 1870 in Frohnau im Sudentenland geboren (jetzt Vranov). Kaempfte im Krieg. In der Naehe von Eger (Cheb) stand ein Kriegerdenkmal von Ihm.
Vielen Dank aus USA



Dietrich v. Schrader (Weydenthal@aol.com) schrieb am Montag, 16 Juni 2003 um 11:47:25 an Sie:

Guten Tag! Ich suche nähere Einzelheiten über die Vorfahren des Maximilian GATZMENGA. Maximilian Gatzmenga lebte mit seiner Familie bis 1981 in Kattowitz, Polen. Mit einem Teil seiner Familie übersiedelte M. Gatzmenga im gleichen Jahr in die Bundesrepublik. Wer kann nähere Angaben über Herkunft des Namens und der Familie machen. Für jeden Hinweis bin ich dankbar und freue mich auf Mitteilung an genannte E-Mailadresse. Mit freundlichen Grüßen D.v.Schrader
 
 

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Barbara Bohmann (bohmann_barbara@hotmail.com) schrieb am Sonntag, 15 Juni 2003 um 21:34:58:

Mein Ur-Ur-Großvater hieß Johann Recke (wahrscheinlich damals Freier von der Recke) und wurde am 26,08.1818 in Rothenschirmbach geboren. Er starb am 02.08.1880 in Halle an der Saale. Er soll der mansfeldischen Linie "Derer von der Recke" angehört haben. Für weitergehende Informaionen wäre ich dankbar. Mein Großvater erzählte auch, daß einige Reckes
nach Odessa gegangen seien.
 
 

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Erhard Werndl v. L. (Werndl-v.-Lehenstein@web.de) schrieb am Dienstag, 3 Juni 2003 um 22:47:16:

Galerie Brömse der Bad Franzensbad AG präsentiert zur feierlichen Eröffnung der Kursaison erstmals in der großen Wandelhalle der Salz- und Wiesenquellen Kolonnade in Bad Franzensbad / Frantiskovy Lazne / CZ  die Kunst- und Genealogie-Ausstellung von Cornelia und Erhard Werndl v. Lehenstein (Vater und Tochter aus Eger / Leipzig) vom 16. Mai bis 30. Juni 2003. Diese Ausstellung umfasst 14 Abteilungen: 1. Porträts, 2. Stilleben, Malerei, 3.Alt-Egerer Motive, Malerei, 4. Böhmen, Franzensbad Motive, Malerei, 5. Linolschnitte: Lehenstein, Eger, St. Sebastian usw., 6. Großgrafik Linolschnitte: Wallensteinfestspiele, Vorfahren und Nachkommen, Familienzusammenhalt über Generationen, 7. Cornelia-Art, Malerei, 8.
Baudenkmäler-Zyklus, Linolschnitte, 9. Gehörlosen-Zyklus, Linolschnitte, 10. Leipziger  Motive, Malerei, 11. Schulwandbild  "Lebensfreude und Lernentwicklung", 12.-13. und (Rückwand) 14. Genealogische Schautafeln von der Gegenwart bis ins Mittelalter. Unsere Ausstellung steht unter dem Motto: "In den Kindern geht das Leben weiter für eine bessere
Zukunft"; und dient nun auch im Rahmen der europäischen Vereinigung der tschechisch-deutschen Verständigung. Ahnenspitzenliste der Werndl v. Lehenstein befindet sich im Internet unter: www.werndl-von-lehenstein.de.  Alle sind herzlich eingeladen!
 
 

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Olaf Erger (o.erger@web.de) schrieb am Sonntag, 1 Juni 2003 um 11:33:03:

Mich hat es gewundert, dass einige hier einen privaten Krieg im Gästebuch führen, welcher doch lieber über die eM@il-Funktion geführt werden sollte! Mein Gedanke war hier zu sehen, wie es um die Familie Erger steht, aber dass ich hier solchen Einträge finde, ist mir fraglich ob der Sinn eines Gästebuchs verstanden wurde! MfG Erger
 
 

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Stefan Andrásek (AngelLonkre@web.de) schrieb am Donnerstag, 29 Mai 2003 um 22:04:15:

Guten Abend. Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach dem Ursprung des Namen Andrásek. Die Familie stammt aus Ungarn, mir ist bekannt, dass es viele Familien mit dem Namen gibt, aber nicht alle kommen aus Ungarn. Und viele dieser Familien tragen auch nicht den Strich über dem a (á). Ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand bei mir meldet falls es Informationen über den Namen gibt. Mit freundlichen Grüßen Stefan Andrásek
 
 

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Christian von Klobuczynski, M.A. (von.Klobuczynski@t-online.de) schrieb am Freitag, 23 Mai 2003 um
14:04:48:

Wer von Ihnen kann mir weitere Gesetzesgrundlagen oder Verwaltungsvorschriften zur Adelsnamens- oder Namensgesetzgebung der Reichsverfassung von 1919 bis heute nennen? Es geht um die Frage, ob der Namenszusatz "von" als Titel Teil des Familiennamens gemäß dem BGB ist oder nicht.

Ich beziehe mich auf "Mikliss, Peter: Deutscher und polnischer Adel im Vergleich, Historische Forschungen Band 19, Berlin 1981, S. 59." Herr Mikliss stellt fest, dass das einzelne adlige Familienmitglied das "Herr von ..", bzw. "Frau von .." als Namen, die Gesamtfamilie dagegen allein den Stammgutnamen ohne Adelsbezeichung "von" zu führen hat. Der Name des Hauses im Rechtssinne (der Familie) sei nämlich der Name des Hauses im dinglichen Sinne (des Gebäudes) auf dem Stammgut.

Dementsprechend gehe der Name des einzelnen Familienmitgliedes mit Adelsbezeichnung "von" nach Landesrecht, genauer gesagt nach Stammgutrecht über, der Name der Familie aber ohne Adelsbezeichnung nach BGB-Regeln. Er bezieht sich bei dieser Interpretation auch auf die Arbeit "Rensch, M.: Der adlige Name nach deutschen Recht, Berlin 1931.", in der bestätigt wird, dass das "von" nur ein Adelszeichen ist, das gesondert neben dem Familiennamen zu stehen hat und beide den adligen Namen ergeben würden. Dieses Adelszeichen sei, sofern nicht durch einen Adelsbrief gesondert verliehen, durch den restlichen untitulierten Adel kraft Gewohnheitsrecht! angenommen worden. Diese Theorie ist auf dem 25. Deutschen Juristentag (DJT) bestätigt worden.

Ist das "von" tatsächlich kein Bestandteil des Nachnamens, sondern nur als Namenszusatz für adlige Namensträger zu sehen, inwieweit ist es durch die Namensgesetzgebung der Reichsverfassung betroffen? Als Namenszusatz ist es auch kein Titel (z.B. "Graf") und keine Titulatur (z.B. "Königliche Hoheit")!

Folgende Gesetze sind mir bekannt:

11. August 1919 - Artikel 109:

(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.
(3) Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen;
akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
(4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
(5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.
23. Juni 1920 - Preußisches Adelsgesetz als Ergänzungsgesetz zur Reichsverfassung: Die Titulaturen, z.B. "Hoheit" oder "Durchlaucht" werden aufgehoben. Die Titel, z.B. "Fürst" oder "Graf" weren von allen Familienmitgliedern als Bestandteil des Nachnamens geführt.
1925 bestimmte der Reichsgerichtshof, dass die weiblichen Angehörigen adliger Familien die weibliche Form, z.B. "Fürstin" oder "Gräfin" in ihren Nachnamen tragen dürfen.

Ich würde mich freuen, wenn mir weitere Informationen direkt an meine E-Mail-Adresse geschickt werden würden.
Herzliche Grüße aus Kassel
 
 

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Erhard Werndl v. Lehenstein (Werndl-v.-lehenstein@web.de) schrieb am Sonntag, 18 Mai 2003 um 18:30:04:

Kunstausstellung in Bad Franzensbad / Frantiskovy Lazne / CZ vom 16. Mai bis 30. Juni 2003. Liebe Kunst- und Heimatfreunde, zum erstenmal stellen wir unsere Cornelia und Erhard Werndl v.Lehenstein (Vater und Tochter aus Eger / Leipzig) Ausstellung mit Malerei, Grafik und Familienforschung in dem schönen Bad Franzensbad / Frantiskovy Lazne /CZ aus.

Diese Ausstellung wurde am 16. Mai 2003 in der großen Salz- und Wiesenquellen Kolonnade von der Bad Franzensbad AG unter Leitung von Herrn Jan DOUCHA, Herrn Vaclav MLS und der freundlichen Mitarbeit des Künstlers Herrn Karel POP im Beisein vieler prominenter Gäste zur feierlichen Eröffnung der Kursaison eröffnet.

6 Wochen wird diese Ausstellung mit farbigen Eger-Motiven, Linolschnitten und Genealogischen Schautafeln bis zum 30. Juni 2003 zu sehen sein. Alle sind herzlich eingeladen!

Mit freundlichen Heimatgrüßen und Dankbarkeit für diese Möglichkeit
Cornelia und Erhard Werndl v. L. aus Eger / Leipzig
 
 

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Andre Müller (Ehrenfriedm@t-online.de) schrieb am Freitag, 9 Mai 2003 um 18:33:18:

Hi, wir suchen ALLES ÜBER ANNA ODER PAULA v.Hünercop in Verbindung mit Thüringen. Sie war Kunstmalerin, sie lebte ca.1890-? Bitte melden Sie sich, wenn Sie was haben. Freundlichen Gruß Müller
 
 

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Klaus Vogel (k.-vogel@t-online.de) schrieb am Freitag, 9 Mai 2003 um 17:42:52:

Bin auf der Suche nach meiner Tante Natalia Wassiljev geb. Westenryck. Sie war Lehrerin im Zarenhof in Rußland, hatte
einen Enkel Names Konstantin Henkel. Wer weiß hierüber etwas oder wer kann mir die Adresse nennen von dem Enkel?
 
 

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Josef Ramsperger (ramsperger@ahnen-und-wappen.de) schrieb am Freitag, 25 April 2003 um 14:15:33:

Eine gute und umfangreiche Site zum Thema Adel. Da vergisst man die Zeit beim Stöbern.
Gruss Ramsperger, www.Ahnen-und-Wappen.de
 
 

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Danielle Asbury (Asbury@arilion.com) schrieb am Dienstag, 22 April 2003 um 17:32:52:

Hello; My name is Danielle Asbury.  I am looking for assistance is determining my genealogical position in relation to Charlemagne and Pepin... Any help in determining my findings would be greatly appreciated.  My email adress is Asbury@arilion.com. Thank you,  sincerely Danielle Asbury
 
 

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Sandra Knesebeck (www.twin1985@web.de) schrieb am Sonntag, 6 April 2003 um 18:25:25:

Hi, mein Name ist Sandra Knesebeck. Ich wollte mal ein wenig Ahnenforschung betreiben und schauen, inwieweit ich sie zurückverfolgen kann. Ich weiß, dass mein Nachname nicht nur Knesebeck sondern von Knesebeck und noch früher von dem
Knesebeck war. Weiß irgend jemand etwas darüber?
 
 

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Erhard Werndl v. Lehenstein (werndl-v.-Lehenstein@web.de) schrieb am Sonntag, 23 März 2003 um 18:31:34:

Herzliche Grüße an Herrn Bill aus dem Familienarchiv Dr. Ulrike und Erhard Werndl v. Lehenstein und vielen Dank für Ihr Schreiben vom 13.03.03. Auch unsere Tochter Cornelia lässt Sie grüßen und erinnert sich noch gerne an den 50.Jahrestag des Sächsischen Adel e.V. in Bad Pyrmont.  Im Nachrichtenblatt des Verbandes Der Sächsische Adel, Nr. 61, vom 15. März  2003, Seite 12 ist nun auch auf die Eröffnung unserer Werndl v.Lehenstein-Ausstellung in Annaberg-Buchholz aus Anlass des 11.Obererzgebirgischen  Genealogen-Treffens des Adam-Ries-Bundes e.V. mit dem Thema "Adel im Erzgebirge" am 29. März 2003 im Haus des Gastes "Erzhammer" hingewiesen.

Diese Werndl v. Lehenstein-Ausstellung mit genealogischen Anschauungstafeln von Ahnen-Zusammenhängen besonders über mütterliche Vorfahrenlinien bis zu den Dynasten Familien ins hohe Mittelalter war auch schon u.a. 1993-1995 in der Zentralstelle für Genealogie und 1998 im Sächsischem Staatsarchiv in Leipzig zu sehen.  Unsere Ahnenspitzenliste der Werndl von Lehenstein finden Sie im Internet unter: www.werndl-von-lehenstein.de, und unsere Genealogie väterliche Linie ist inzwischen im Genealogischen Handbuch des Adels, Adelige Häuser B XXIII, Marburg 2000, Band 121, Seite 54 ff
(mit farbigen Abbildungen) erschienen.

Neben vielen prominenten Persönlichkeiten der Gegenwart finden Sie jetzt auch die Biografie Erhard Werndl v. Lehenstein in einem neuen biografischen Lexikon von  Brigitte Schellmann (Hg.), WHO IS WHO IN GERMAN biographisches Kompendium in deutscher Sprache, Berlin-Lichtenfelde, 2001, Band 2, Seite 1270.  Es grüßt Sie Erhard Werndl
v.L. mit Familie von der Buchmesse 2003 aus Leipzig.
 
 

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Davide Cerrini  (gaetano-davide@gmx.at) schrieb am Freitag, 21 März 2003 um 23:45:36:

Wie ich unten lesen konnte, ist vieles, was ich mir zum Schreiben zuerst vorgenommen habe wurde, schon von Herrn Conte Klobuczynski in sehr deutlichen Worten gesagt worden. Hier also nur eine kurze Anmerkung inspiriert von meinem Besuch in Nürnberg,  wo ich mich auch mit einigen deutschen / frankschen Freunden getroffen habe. Es wäre wahrscheinlich interessant zu vergleichen die Art und Weise der mündlichen Überlieferung wie es innerhalb von adligen Familien in verschiedenen Teilen Europas seit Jahrhunderten existiert. Charakteristisch dabei ist eine äußerst subjektive Sichtweise, die geschichtlich belegbare Ereignisse manchmal in einer verzerrten Form wiedergibt. Diese Überlieferung hat in Wirklichkeit auch keine Absicht zur Geschichtsfälschung, sondern es geht darum eine persönliche und familiäre Erfahrung über Jahrhunderte lebendig zu erhalten und über Generationen ein Gefühl der Einheit und Zugehörigkeit  aufrechtzuerhalten. Zu diesen Überlieferungen gehören auch die Wappengeschichten die in einigen Häusern Italiens eine fast sakrale Bedeutung haben.
Schöne Grüße Davide Cerrini
 
 

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Frau Alvyta Kronemann, Mädchenname: Auschkalnis, Auskalnis? (jac.k@sol.at) schrieb am Sonntag, 16 März 2003 um 02:49:07:

Hallo, bin ich vor 48 Jahren laut Dokumentenausstattung in Heydekrug (ehemals Ostpreußen) geboren. Obwohl ich weiblich bin, trage ich den mänlichen Vornamen "Alvyta" und zwar ohne andere Beinamen. Vielleicht sind Ihre Kinder zwischen 1953 bis 1959 aus diesem Bereich im Auftrag von Hitler/Stalin Pakt nach der ehemaligen DDR verschleppt worden. Bin mit einem etwas
knapp älteren Jungen, der auch von dieser Grenzgegend, aber angeblich in Tilsit geboren wurde, als bezeichnete Geschwister in Erfurt aufgewachsen, welcher zum Erstaunen einem litauischen Adligen aus dem Gesicht geschnitten ähnelt.

Bitte helfen Sie mir meine biologische Familie wiederzufinden. Die Frau, die sich unsere Mutter nannte, hieß früher Melitta Meyhöfer, ihr Bruder Arnold Meyhöfer, deren Eltern Marta(geb. Mitzkat)und Fritz Meyhöfer. Zusammen mit deren verwandschaftlichen Familien Jagst, Polzer, Riese, Cerkus konnten diese als KGB Informanten nach Erfurt und Raum Thüringen als ERZ-Deutsche weiterhin im Sinne des Hitler/Stalinpaktes in den Ostdeutschen Staatsdienst previligiert deligiert, bis 1959 übersiedeln.

Wir beiden Kinder waren der Frau Melitta Meyhöfer ihre Kriegsbeute im Handgepäckformat, an denen sie alle wissentlich darüber, gemeinsam und strategisch ihr Exempel statuierten und vor allem mich als Freiwild zwischen allen Fronten haben für alles und etwas haben büßen lassen, was ich nicht getan habe. Nun habe ich dies soweit realisiet und möchte von Herzen gerne meine leiblichen Vorfahren wiederfinden. Mit einem Gentest lassen sich dann auch die letzten Zweifel beseitigen, ob es denn wirklich meine waren Eltern und ob dieser sogenannte Bruder vielleicht doch auch ein Verwandter von mir ist?

Unser beider Lebenssituation aber gegeneinander ausgespielt wurde. Ob Adel oder nicht, mein Sohn und ich suchen überall und auch hier und würden uns im Herzen viel glücklicher fühlen, wenn wir das Wissen über unsere Vorfahren sowie Klarheit erhalten und sie kennenzulernen könnten. Damit würde unsere persönliche Geschichte in ihrem Verlauf endlich eine positive Wende als auch ein "HAPPY END" erfahren. Mit freundlicher Empfehlung
 
 

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Erhard Werndl v.Lehenstein (werndl-v.-Lehenstein@web.de) schrieb am Mittwoch, 12 März 2003 um 23:52:09:

Genealogische Forschung und Sammlung im Familienarchiv Dr. Ulrike & Erhard Werndl v. Lehenstein: Ahnenspitzenliste der Werndl von Lehenstein aus Eger auch über mütterliche Vorfahren bis zu Dynasten Familien des Mittelalters ist zu finden im Internet unter: www.werndl-von-lehenstein.de. Unsere nächste Werndl von Lehenstein Genealogie-Ausstellung mit Schautafeln ist vom 29.03. bis ca. 22.04.2003 im Haus des Gastes Erzhammer in Annaberg Buchholz / Sachsen zu sehen. Herzliche Grüße Erhard Werndl v.Lehenstein aus Leipzig.

PS: Antwort für Gesa v.der Recke. Wir haben eine Vorfahrenverbindung über die v.Bourscheid, v. Hompesch, v. d. Horst, v. Warendorp, v. Brenken, v. Ense bis zu den "von der Recke", Ritter, Herren auf Heeren (1480 bis ca. 1271), zu ersehen in unserer Ahnenspitzenliste im Internet unter www.werndl-von-lehenstein.de
 
 

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Wilhelm Moswinkel (Wilhelm.Moswinkel@gmx.net) schrieb am Montag, 10 März 2003 um 12:00:27:

Diese Nachricht ist für Beate Gärtner, die in einem Beitrag Daten zur Person CHRISTOPH FRIEDRICH WILHELM MOSWINKEL VON GÄRTNER; BEGEMANN VON GÄRTNER sucht. Mein Name ist zufällig Wilhelm Moswinkel
und ein Vorfahre schreibt sich genauso wie o.a. nur ohne von Gärtner. Ich habe selbst Daten bis aus dem 17. Jhdt.
 
 

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Brian Michael Stoessner-Stines (brstines@bellsouth.net) schrieb am Dienstag, 18 Februar 2003 um 01:20:44:
I'm searching for information regarding the v. Nothaft family
 
 

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Gitte Kjaer (gitte@kjaer.nu) schrieb am Donnerstag, 30 Januar 2003 um 21:05:46:
Ich suche Informationen betreffend die Prinzessin Augusta von Hessen-Kassel (1823-1889), verheiratet mit Baron Blixen-Finecke.
 
 

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Christian von Klobuczynski (von.Klobuczynski@t-online.de) schrieb am Dienstag, 14 Januar 2003 um 13:38:48:

Noch ein kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag vom 29.12.: Ich habe das Gefühl, dass dieser Beitrag nicht richtig gelesen wurde. Herr v.Lochow hat ihn wohl auch nicht richtig verstanden?! Mir ging es in erster Linie um die historische und rechtliche Beurteilung des Adels. Meine Kritik an der Entwicklung bedeutet keine Kritik am Prinzip der bürgerlichen Gesellschaft, Demokratie oder Republik.

Der Adel ist auch nicht dem Bürger gegenüber zu stellen. Selbstverständlich ist auch er Bürger. Ich persönlich bin Mitglied einer demokratischen Partei und in öffentlichen Ehrenämtern, in die ich übrigens gewählt wurde. Wie es in meiner Familie üblich ist, bin ich natürlich auch zum Militär gegangen. Vorher hatte ich auch ein unentgeltliches Jahrespraktikum in einem Internat für lernbehinderte Jugendliche abgeleistet. Mir hat es immer Freude bereitet etwas für meine Mitmenschen tun zu können. Meine Vorfahren gehörten im 12. Jahrhundert zum Hochadel Mährens und die Familie besass eine Grafschaft.

Der letzte Graf von Klobuk war aber ein frommer Mann und verschenkte nach dem Tod seiner Frau seinen ganzen Besitz und trat in ein Kloster ein. Andere aus meiner Familie traten für demokratische Verhältnisse ein und mußten ihr Land verlassen. Als ehemalige Bürger der polnischen Republik waren wir natürlich auch Bonapartisten und auf der Seite Frankreichs, des Bürgerlichen Gesetzbuches und eines vereinten Europas. Die Dankbarkeit des preußischen Königs bekamen wir anschließend zu schmecken.

Mein Urgroßvater war noch Anhänger der polnischen Republik und hätte bei der großen Volksabstimmung 1920 sicherlich für Polen gestimmt. Leider starb er an der Russischen Grippe. Erst mit seinem Sohn, der bereits 1917 nach Westdeutschland ging, verheilten die alten Wunden. Mein Vater, der als kleines Kind wieder nach Ostpreußen gebracht wurde, mußte im kommunistischen Polen aufwachsen. Obwohl es nicht leicht war, hielt die Familie an der deutschen Staatsbürgerschaft fest und versagte den polnischen Besatzern den Gehorsam. Verschleppung, Vergewaltigung und Gefängnis waren der Preis dafür. Erst 1957, durch die deutsch-russischen Verträge, konnte die Familie wieder zurück in den Westen.

Ich bin stolz auf meine Familie, auf dem Mut meiner Vorfahren zur ihrer Überzeugung zu stehen. Sie hatten immer Schwierigkeiten und verloren Privilegien, Eigentum oder ihre Freiheit. Als Rittergutsbesitzer oder als Schulzen sorgten sie für die Bauern, genauso, wie sie diese als fromme Christen auch nicht unterdrückten. Im Gegenteil! In unseren Dörfern waren die Bauern frei! Erst durch die polnischen Teilungen wurden den Bauern die Freiheit genommen. Zum Glück kamen 30 Jahre später die französischen und polnischen Truppen.

Ich würde mir wünschen, wenn die Menschen in diesem Land zu ihren bürgerlichen Prinzipien zurückkehren würden. Der Ausverkauf unserer bürgerlichen Gesellschaft geht voran. Dass der Adel ein Beispiel für Bürgerpflicht und Verantwortungsgefühl gibt, darf ihm nicht vorgeworfen werden. Nur weil er nicht in den Gesang der allgemeinen Lustlosigkeit einstimmt und sich deshalb etwas abhebt, darf ihm unterstellt werden, er würde in einer Art Lauerposition darauf warten, wieder zu Macht zu kommen.

Wie ich Herrn von Lochow zustimmen kann, hat es ein Adliger in diesem Land nicht leichter. Ich habe in der Schule gelitten und wurde von vorgesetzten Offizieren vorgeführt. Die Sprüche vom verarmten Adel klingen auch noch nach. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Zunahme von slawischen Einwanderern hat sich natürlich etwas verändert. Meine Mutter wird neuerdings wegen ihrer guten deutschen Aussprache gelobt, meine Schwägerin wegen ihres Nachnames bedauert und eine angeheiratete Cousine gar als "Polenschlampe" tituliert. Das Leben in diesem Land ist schon etwas schwierig. Mit meinem "von" bin ich überheblich und ohne nur ein "Polacke".

Das ich mich mit der Geschichte meiner Familie beschäftige und zu ihrer Vergangenheit stehe, hat gute Gründe. Wichtig ist mir auch eine realistische Sicht der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Vorbehalte von anscheinend aufgeklärten oder gebildeten Mitbürgern schrecken mich nicht ab. Nicht die "Bunte", "Frau im Spiegel" oder gar "Der Spiegel" entwerfen ein
realistisches Bild vom Adel. Gute Geschichtsbücher, z.B. von "Ranke" oder "Krockow" wären hier etwas ergiebiger.
 
 

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Lisa Edelbeck Wentland (Lwentland@wi.rr.com) schrieb am Montag, 13 Januar 2003 um 16:35:43:

My name is Lisa Edelbeck Wentland, thank you for this site as I have found some names that may be my family.Edlbeckh, Joseph Franz v., aus Bayern, 1685 stud. in Ingolstadt, Joseph Franz Frhr. v. Edelbeck (1730) died?, Edelbeckh v.Schongau, Herren (aus Bayern), Johann Martin v. Edelbecks (1682), Edelweck, Georg Adam v., gest.1654, Rechts-Pfleger (1634) und Hofrat, Edelweck, Hans Jacob v. (1563-1616), Richter (1597), Edelweck, Johann Jacob v., gest.1678, Hofrat (1649) und Rechts-Pfleger (1654), Erlbach, Herren v. (aus Bayern), Erlbeck zu Siningen, Herren v. (aus Bayern). I've asked for additional information on these people.  You all are the best as I would of never found this without you!
Best regards, Lisa
 
 

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Christian von Klobuczynski, M.A. (von.Klobuczynski@t-online.de) schrieb am Sonntag, 12 Januar 2003 um
17:27:36:

Lieber Herr Schönefeld! Danke für Ihren Beitrag, der wirklich meine Ansicht im ersten Abschnitt bestätigt. Dieser Dank schließt natürlich nicht die Beleidigungen ein, die Sie direkt gegen meine Person gerichtet haben. Es wäre vielleicht besser gewesen, Sie hätten Ihre Energien für gute Gegenargumente genutzt.

Ich bin übrigens nicht Anhänger der Monarchie, noch ist es richtig, dass Adel, Macht und Geld immer Hand in Hand gehen müssen. Sie sollten Adel und Aristokratie nicht gleich setzen und den adligen Familien ihre Traditionen und Werte lassen, die unserer bürgerlichen Gesellschaft langsam abhanden kommen. Als Soziologe, Politologe und Historiker nehme ich mir natürlich das Recht heraus, diese Gesellschaft zu kritisieren. Diese Kritik schließt den einzelnen Bürger aber auch Institutionen ein.

Ein Beispiel: Obwohl in der Präambel des Grundgesetzes die Existenz eines Gottes vorausgesetzt und die weitere Gesetzgebung also auch auf einer religiösen Basis steht, scheint unserem Staat und unserer Gesellschaft dieses Verständnis abhanden gekommen zu sein. Die Kirchen werden immer leerer, christliche Werte spielen in der Politik und im menschlichen Zusammenleben keine große Rolle mehr.

Ich meine hiermit keine Werte oder Vorstellungen, die auf christlich-fundamentalistischen Ansichten beruhen. Auf die können wir auch gerne verzichten. Ich rede von Liebe, Treue, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und der Fähigkeit zu teilen.

Interessant ist hierbei, dass die größten caritativen oder sozialen Einrichtungen von den Kirchen gegründet wurden und in diesen viele Adlige ehrenamtlich aktiv sind. So bei den Johannitern und Maltesern oder auch beim Roten Kreuz. Mir geht es nicht darum den Adel in staatstragende Funktionen zu bringen. Anscheinend sind sie aber zuverlässige Träger unserer bürgerlichen Gesellschaft.

Übrigens zu Ihrem Chef. Als Unternehmer hat er natürlich die Möglichkeit zu entscheiden, wen er einstellt. Sollte er aber Adlige ablehnen, ist er natürlich auch kein glänzendes Beispiel. Wer Menschen wegen ihrer Herkunft, ihres Geschlechtes, ihrer sexuellen Veranlagung oder ihres Glaubens diskriminiert, verstößt nicht nur gegen geltendes Recht, sondern auch gegen die
Prinzipien der Menschenwürde und der christlichen Soziallehren. Auf solche Bürger können wir gerne verzichten.
 
 

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Gesa von der Recke (ffeliman@gmx.de) schrieb am Samstag, 11 Januar 2003 um 22:12:30:

Hallo! Kann mir jemand Informationen zur Familie "von der Recke" geben.
Alles was ich weiß ist, daß sie ursprünglich aus dem Baltischen (Riga?) kommen. Vielen Dank!
 
 

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C.v.Lochow (lochowzieckau@gmx.net) schrieb am Samstag, 11 Januar 2003 um 17:40:55:

Sehr geehrter Herr Schönefeld, nicht dass ich mit dem Klobiczynskiartikel auch nur annähernd konform ginge, aber auf einen Chef stolz sein, welcher Wert darauf legt, bloss keinen v.-Träger einzustellen, weil in diesen armen Menschen reininter- pretiert wird, was man an Neagtivem der ehemaligen Standesklasse sehen möchte, finde ich auch moralisch bedenklich, besonders wenn man wie ich sieht, welches Elend in meiner "Fraktion" teilweise herrscht, denn auch TrägerInnen vom Buchstaben v. möchten leben, essen und trinken und ihr Brot durch Arbeit verdienen. Es ist nicht immer Gold, was glänzt in der Abteilung!

Und diese Chance innerhalb des immer heftigeren Überlebenskampfes soll nicht gleichermassen zugestanden werden?! Von Chefs Gnaden? Und dann soll die Welt besser werden? Fühlen Sie sich eigentlich wohl? Menschlich gesehen meine ich? Sind Sie etwa in der Kirche?

Ein kleines PS: Die Leser der letzten Gästebucheitragungen, welche sich für Adelstitel und Familiengeschichte interessieren, sollten aus diesen Eintragungen die Quintessenz herausfiltern, dass hier offen dargelegt wird, dass man als v.-Träger im Grunde mehr Scherereien mit diesem Buchstaben hat als im Allgemeinen geglaubt wird.

Im täglichen Leben geht das in der Schule bei der Suche nach Freunden los, in den Ämtern und wie man sieht bei der Jobsuche, wehe man fällt durch Blödsinn am Steuer auf (ich fahre Motorrad) und bei Reitstallfeiern bloss nicht angetrunken auffallen. Es wird einem nicht die Tür geöffnet oder gar Sonderkonditionen bei Banken eingerichtet (schön wär`s ja), besonderer Tisch reserviert, weder läuft man den ganzen Tag mit Tiara und Ballrobe rum, wie es in der Frau-mit-Schmerz-Illustrierten gerne weisgemacht wird.

Man wird, wenn der Name schon beim Bezahlen mit EC-Karte bekannt wird, besonders hier in Brandenburg, nicht besonders gut sondern besonders schlecht behandelt. Seien Sie einfach gewarnt, wenn Sie den Wunsch verspüren, ein v. tragen zu möchten. Diese Medaille hat zwei Seiten. Schauen Sie sich die traurige Figur "Prinz" Anhalt, der mit der ZsaZsa Gabor, an. Er ist ein Flegel, das wissen wir alle, aber alle schauen hin, weil sein -gekaufter- Titel Assosiationen weckt. Die anderen Anhalts tun mir von Herzen leid. V.-Träger, welche im Angesicht Ihres Schweisses ganz normal, sagen wir als Koch oder Gärtner ihr Geld verdienen, bekommen mit Häme ins Gesicht geschleudert "verarmter Adel", bloss weil man z.B. über einen Preis für etwas empört ist oder eine Rechnung reklamiert. Es gab immer schon besonders reiche Menschen und besonders arme Menschen, egal in welcher Regierungsform, auch in Amerika, Herr Schönefeld, und das nämlich auch bei Adeligen. So ist das nämlich!
 
 

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Gernot Ernst Herzig von Herzfeld (g.hvh@t-online.de) schrieb am Donnerstag, 9 Januar 2003 um 18:41:23:

Habe mit Interesse diese Seiten gelesen.
Kann aber nicht verstehen das Adel etwas Besseres oder Schlechteres sein soll.
Namen sind Schall und Rauch!
 
 

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Hans-Joachim Schönefeld (h_schoenefeld@hotmail.com) schrieb am Freitag, 10 Januar 2003 16:56:17:

Herr VON K.L.O.B.U.C.Z.Y.N.S.K.I., Ihr Beitrag ist geradezu rassistisch, weltfremd und absurd. Sie erzählen von blauem Blut, welches noch heute weitervererbt wird und die Menschen unterscheidet. Diese Menschen werden so lange warten bis die demokratische Gesellschaft ("Auslaufmodell") zerbricht und die Leute wieder nach dem Adel schreien. Weil in einer Monarchie die Kluft zwischen Arm und Reich je kleiner ist, welch eine absurde Vorstellung. Die USA hat es uns vorgemacht, daß es auch ohne Adel geht. Sie sind das beste Beispiel für einen verärgerten Nachkommen ehemals Adeliger, der dies nicht einsieht. Ich lobe an dieser Stelle meinen Chef. Als "bürgerlicher" Arbeitgeber von 350 Angestellten stellt er generell keinen Bewerber ein, der einen "von"-Zusatz im Namen trägt.
 
 

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Christian v.Klobuczynski M.A. (von.Klobuczynski@t-online.de) schrieb am Sonntag, 29 Dezember 2002 um
19:36:32:

Für mich ist es immer wieder ein Erlebnis die unterschiedlichsten Meinungen zum Thema Adel aufzunehmen und festzustellen, wie persönliche Vorbehalte oder Wunschdenken in einen Diskurs einfließen und diesen nachhaltig prägen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein paar Fakten darlegen und zum Nachdenken anregen:

Das Wort "Adel" soll nach Zedler auf den Adler hinweisen, der hoch in die Lüfte aufsteigt und zum Herr über alles Leben wird. Daher auch die Bedeutung des Adlers als wichtiges Wappentier für Herrschergeschlechter oder Staatsgebilde. "Adel" bedeutet aber auch "Edel" und kennzeichnet eine Gruppe von "Menschen", die sich durch ihre kulturelle Bedeutung von anderen Menschen unterscheidet.

Die ursprüngliche Bedeutung lag wohl im Waffendienst für den Herrscher und die Fähigkeit dessen Interessen durchzusetzen und Stabilität in das Staatsgefüge zu bringen. Das persönliche Interessen einzelner Angehöriger dieser "Kriegerkaste" zur Unterdrückung vieler hilfloser Menschen führten ist ein Fakt, doch sollte nie vergessen werden, dass die Masse der Adligen die Stabilität und Existenz der Staaten des Mittelalters aber auch der frühen Neuzeit garantierten. Erst mit einem neuen Menschenbild, welches durch Renaissance, Reformation und Aufklärung entstanden ist, konnte sich ein neuer Typus von Staat und Gesellschaft entwickeln. Die Bedeutung des Adels veränderte sich. Das er in unserem Land keine große Rolle mehr spielt, liegt an der Entwicklung unserer bürgerlichen Gesellschaft.

Nicht jedes Land macht aber die gleiche Entwicklung durch, weshalb die Bedeutung des Adels im europäischen Raum unterschiedlich bewertet wird. Wie sehen die Fakten für Deutschland aus? Am 11. August 1919 wurden die Vorrechte des Adels durch die "Verfassung von Weimar" abgeschafft und die Adelstitel und Prädikate wurden zum Bestandteil des Familiennamens. Hier ist nicht die Rede von der Abschaffung des Adel an sich. Lediglich die Abschaffung der Vorrechte wurde festgeschrieben.

Der zweite Teil dieses Gesetzes betraf dann die Namensgebung des Adels als Bürger der Republik. Dieses Gesetz, oft und gerne zitiert, ist für uns heute nicht von Bedeutung. 1920 wurde es bereits durch die Reichsverfassung hinfällig, welches am 23.06.1920 durch das "Preußische Adelsgesetz" ergänzt wurde. Dieses Gesetz hebt lediglich die Titulaturen "Hoheit" und "Durchlaucht" auf und die Titel (z.B. "Graf" oder "Baron") übertragen sich auf alle Familienmitglieder und werden Bestandteil des bürgerlichen Namens. Das kleine "von" bleibt bei dieser Regelung unberücksichtigt, da es nur ein Namenszusatz ist und weiterhin nach dem Gewohnheitsrecht in Verbindung mit dem Vornamen, dem eigentlichen adligen Namen vorangestellt wird.

1925 entschied der Reichsgerichtshof, dass die Frauen die weibliche Form des Titels als Bestandteil ihres bürgerlichen Nachnamens tragen dürfen. Da das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland jetzt verfassungsrechtliche Bedeutung hat, ist die Reichsverfassung natürlich auch hinfällig. Das bedeutet, das allen Bürgern dieses Landes auch diesmal die gleichen Rechte zukommen und es keinen Stand gibt, der über besondere Vorrechte und Privilegien verfügt. Einen Adel, als historische Größe oder durch die Festigung von Macht und Eigentum, gibt es natürlich trotzdem. Adelsvereine und Ritterorden, Bestimmungen des Wappenrechtes sprechen hier eine eindeutige Sprache. Nicht zu vergessen die Würdigungen die Adlige durch die Medien und die Bürger dieses Landes erhalten. Die Sonderbestimmungen und Staatsverträge zwischen der BRD, den Ländern und einzelnen Familienverbänden sind auch nicht zu vergessen.

Wie die einzelnen Angehörigen der betroffenen Familien mit ihrer Zugehörigkeit zum Adel umgehen, hängt von ihrer gesellschaftlichen Stellung, ihrem Eigentum und den finanziellen Interessen ab. Viele Adlige wissen auch nichts von ihrer Zugehörigkeit zum "historischen" Adel unseres Land. Verloren geht der Adel aber nicht. Als Blutadel setzt er sich fort, bis er wieder ins Bewußtsein einzelner Nachkommen eintritt und identitätsstiftend wirksam wird.

Auch darf nicht vergessen werden, dass durch die EU ausländischer Adel auf unserem Territorium ansässig wird. Dieser behält natürlich auch seinen Adel, weshalb der Adel nie national gesehen werden sollte. Der Adel ist von seiner Natur her immer übernational gewesen. So trat polnischer Adel in französische oder sächsische Dienste und deutscher in großbritannische. Die Geschichte des Adels ist auch immer die Geschichte von Territorien, Kriegen, Flucht, Exil und des Handels gewesen. Sicherlich wird der Adel in dieser Republik auch zukünftig keine Vorrechte genießen. Aber wie lange wird es diese Republik noch geben?

Wie lange wird es noch unsere Vorstellungen von einer bürgerlichen Gesellschaft geben? Wer steht denn noch wirklich hinter diesem Land mit seiner demokratischen Verfassung? Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander. Bildungseliten und aufgrund von Macht und Eigentum bessergestellte Familien gibt es auch schon wieder. Schlimm ist auch die große Zahl der Menschen, die unsere Gesellschaft als Selbstbedienungsladen für ihre persönlichen Interessen sehen und das "persönliche Freiheit" nennen. Bildung und Werte werden als langweilig oder bedeutungslos angesehen. Geld und Konsum sind die eigentlichen Ziele vieler Menschen geworden.

Der Adel mit seinem Standesdenken, seinen Werten, seinem Pflichtgefühl wird hierbei sicherlich an Bedeutung zunehmen. Schon jetzt sind wieder viele Adlige in Organisationen, Verbänden, beim Militär, den Kirchen u.a. zu Garanten von Werten und Stabilität geworden. So unwichtig scheint der Adel also nicht gerade zu sein. Während sich die bürgerliche Gesellschaft anscheinend schon überlebt hat, erlebt der Adel eine Renaissance. Wer dem Adel seine Existenz abspricht, sollte doch mal genauer in den Spiegel schauen. Vielleicht ist der demokratische und wertorientierte Bürger das eigentliche Auslaufmodell.
 
 

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Eric Green (greenio@shaw.ca) schrieb am Freitag, 27 Dezember 2002 um 21:26:20:

We need more institutes that keep a historical record thoroughly, to assist scholars and others determined to present a clear, coherent, comprehensive and absolutely accurate view of all the threads that make up the fabric of history. - Eric Ross Green, North Vancouver, B.C. CANADA.
 
 

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Silvia Staub (silvia_staub@yahoo.de) schrieb am Sonntag, 15 Dezember 2002 um 17:56:16:

Viele Leute können nicht verstehen, dass Leute danach forschen, ob sie adelig sind oder nicht. Denn es hat viele Könige, Kaiser und andere adelige gegeben, die schlechte Beispiele sind. Aber vieles ist nicht mehr schlecht, wenn man den Ort, die Umstände und die Zeit gesehen hat in denen diese Könige und andere adelige regiert haben. Das will ich am Beispiel des Zarenreiches in Russland erklären. Alle Zaren regierten ihr Land mit Rohheit und Grausamkeit. Aber in der Gesellschaft von Russland gibt es Rohheit und Grausamkeit.
Das ist vor 400 Jahren entstanden, als Russland von den Mongolen überfallen und 200 Jahre lang besetzt gewesen war. Die Mongolen regierten mit Rohheit und Grausamkeit über das Land und die Russen nahmen diese Eigenschaften an. Russland ist sehr gastfreundlich und viele Russen haben sich unter dem Einfluss des Westens verändert. Aber ein Volk das grausam und roh ist, wird von einem Herrscher regiert, der besonders roh und grausam ist.
 
 

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Laird D. Toepfer (maxmax@whopper.de) schrieb am Mittwoch, 27 November 2002 um 12:28:33:

Hallo! Ich suche alles über die Familie Knesebeck (von dem Knesebeck) und Familie Lucht (van der Lucht, Seigneur de Ter Lucht)
 
 

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Zoran Cuturilo (Pontifex@t-online.de) schrieb am Mittwoch, 6 November 2002 um 21:21:33:

Hallo, ich bin der Zoran,
ich suche Gleichgesinte,im Bereich der Deutsch-Französischen Verzweigung um das 19.Jahrhundert, die sich mit der Auswanderung des Adels unter der Monarchie des Kaisers Franz-Ferdinand in und um das Gebiet Sarajevo beschäftigen.

Die zwei Fotografen mit dem Namen J.Abinun und S.Pop de/von Alamor haben mein Interesse geweckt. Besonders die zweite Person "S.Pop de oder von Alamor" soll aus einem deutsch-französischen Adelsgeschlecht stammen. Er soll in Sarajevo mit seinem Freund und Partner J.Abinun ein Fotoatelier in der Franz-Josef-Gasse 62 oder in der Cemalusastrasse 91 betrieben
haben. Einige Fotos weisen den Namen E.Buchwald als einen weiteren Fotografen aus. Die letztlebende bekannte Pop de oder von Alamor verstarb 1984 in Sarajevo.

Wer mehr aus dem Bereich weiß und mir Informationen geben will oder auch nur eine Info, wo ich weitersuchen kann, ist herzlich dazu eingeladen mir eine E-mail zu schreiben.
Zoran
 
 

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Die Bitten um familiäre Aufklärung sollte man schon ernst nehmen, denn es stecken ja Gedankengänge dahinter, von denen man als Aussenstehender nichts weiss. Hier wäre das Podium für Herrn Bill, diese Bitten zu sammeln und unter "vergessenen Adel" zu archivieren. Denn erst, wenn sich niemand mehr erinnert, ist etwas endgültig verloren.
Zumindest ich fand hier in den Seiten ein vollkommen vergessenes Bild einer Verwandten unter dem Thema Ballkleider und Hofroben. Da ahnt man ja im Grunde gar nicht, was da verborgen sein könnte....
Nichts für ungut, meine Herrschaften

C.v.Lochow<lochow.zieckau@t-online.de>
- 27.10.2002 um 09:41:54 (CET)
 
 

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Dem Beitrag vom 26.6.01 von Herrn H.v.Zychlinski stimme ich voll und ganz auch gegenüber Herrn Bills Leistungen bei. Bei der Lektüre der Einträge habe ich festgestellt, dass dieses Gästebuch anscheinend als Podium von Häme gegen bestimmte Leute, deren Hauptthema die Forschung von Herrn Bill darstellt, genutzt wird. Was soll das? Der heutige weltweit viel mächtigere Geldadel benimmt sich schlimmer, geschmackloser und menschenverachtender gegenüber der Gesellschaft und Umwelt, als es je verzeichnet werden konnte und niemand regt sich auch nur annähernd über die z.B. dubiosen Biografien eines Bohlen und Konsorten, über die merkwürdigen Orgien und triumphalen Hochzeiten und Scheidungen des Jet Set heutiger (!) Zeit auf.
Die Bäumchenwechseldich- Spielchen, wer wen zum oder zur Geliebten hat, werden bei "uns" als Flegeleien mit gerümpfter Nase quittiert.

Wenn man mit Recht stolz darauf ist, Müller, Schmidt usw. "ohne Tritt" zu heissen, ja warum muss man das in dieser Seite extra erklären? Also ist der Gegensatz der Aussage mit diesem Eintrag gültig? Versteckter Frust?
Einerseits ist man gegen den Adel, andererseits hächelt man in den Fachthemenseiten rum?

In den Seiten von Herrn Bill geht es eindeutig nicht um das Beziehen von Stellung für oder gegen etwas, hier soll es neutral zugehen. Wer sich distanziert, sollte es bitte ausserhalb dieser Seiten tun. Ich möchte auch hier etwas lernen und mich nicht über so einen Quatsch ärgern müssen. Dann bleibe nämlich ich draussen, obwohl ich mich auf diesen Seiten zuhause fühlen müsste.

C.v.Lochow <lochow.zieckau@t-online.de>
- 26.10.2002 um 11:04:15 (CEST)
 
 

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Hallo. Da mein Großvater ursprünglich den Namen Lübstorf trug, würde mich interessieren, ob die Stadt Lübstorf etwas mit dem Nachnamen Lübstorf zu tun hat! Würde mich über eine Antwort freuen! Dankeschön.

Karen <fury@justmail.de>
- 24.10.2002 um 21:56:59 (CEST)
 
 

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Es ist schoen festzustellen, daß heutezutage in Italien der Adel und speziell die jungen Adeligen immer mehr
an Präsenz und Bedeutung gewinnen. Ich hoffe es wird sich auch in Deutschland so eine Tendenz zeigen. Dem
IDA ist dabei ein Lob auzusprechen, weil er vielen Leuten auf dem Weg zu eigenen Wurzeln verhilft.
Viel Erfolg noch !! Davide Cerrini de Cattaro

Davide Cerrini <ViaZamboni@gmx.net>
- 16.10.2002 um 16:25:20 (CEST)
 
 

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Wer kann mir helfen? Suche Infos zu einer Adelsfamilie - VON GÄRTNER - im 19. Jhd., aus der Region Detmold/Lippe (Humfeld), bzw. zu den Personen: CHRISTOPH FRIEDRICH WILHELM MOSWINKEL VON GÄRTNER, BEGEMANN VON GÄRTNER

Gärtner, Beate <BeateG33w> [Das ist keine eMail-Adresse! Wie sollen Sie aber benachrichtigt werden?]
- 15.10.2002 um 15:32:04 (CEST)
 
 

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Wer kann mir etwas über die englische Adelsfamilie CHIHOLZ speziell über Arthur Lesley Chiholz sagen ?
Vielen Dank

Juliana Thurn <Juliana.Thurn@gmx.de>
- 10.10.2002 um 15:34:39 (CEST)
 
 

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Besteht die Möglichkeit, daß das Institut Deutsche Adelsforschung mir einen Titel z.B. Freifrau, Baronesse verleiht oder vermittelt. Es soll angeblich möglich sein, einen Adelstitel vermittelt zu bekommen.

Frederike Anstedt <f.anstedt@gmx.com>
- 07.10.2002 um 08:06:07 (CEST)

[Anmerkung des Instituts Deutsche Adelsforschung: Die Vermittlung von "Adelstiteln" ist über uns wie auch über Dritte nicht möglich, da dies dem historischen deutschen Adelsrecht widerspricht, welches eine Übertragung des "Adels" nur durch eheliche Geburt im Mannesstamm beiderlei Geschlechts kennt. Verleihungsberechtigt waren in Deutschland bis 1918 nur deutsche Landesfürsten, bis zum Beginn des 19.Jahrhunderts sogar nur der deutsche Kaiser oder seine Hofpfalzgrafen. Eine "Verleihung" ist daher nach 1918 überhaupt nicht mehr möglich - gleichgültig durch wen.]

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Beim Surfen im Netz war ich auf der Suche nach den Namen Beiche und weil ich auch so heiße, hat es mich doch interessiert, wen es noch so gibt oder gab. Da bin ich auf eine Seite gestoßen, die den Namen Beiche beinhaltete. Und zwar geht es um eine Person Beiche, die bei der Kgl. Preußischen Rangliste von 1.1.1813 aufgelistet ist als Offizier-Portepeefähnrich. Das fand ich sehr interessant.

liane beiche <lbeiche@web.de>
- 06.10.2002 um 19:29:51 (CEST)
 
 
 

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Dear Editors and Visitors!
I want to inform You that my uncle, Barone Alberto Cayetano di Montalinguette died at 8. September in Rimini. He was 56 Years old. Please do not send any e-Mail on his still opened addresses. In the next days I will close all of them. Sincerely, Conte Ferrantino

Conte Rafael Ascanio Ferrantino
- 23.09.2002 um 15:35:25 (CEST)
 
 

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Hallo zusammen, ich finde die Seite und die Beiträge sehr interessant, doch leider kann ich nichts zu einer Adelsfamilie in meiner Familie finden. Der Name ist "Von Küchenmeister". Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen oder Quellen nennen, wo ich mehr Glück haben könnte? Christin Heinz

Christin Heinz <aurore@gmx.de>
- 20.09.2002 um 11:32:39 (CEST)
 
 

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Hallo, seit einigen Monaten betreibe ich Ahnenforschung zu den Namen "Fannasch bzw. van Asch".
Mein Großvater väterlicherseits, Aloysius Fannasch, stammt aus Allenstein und ist dort am 10.10.1876 geboren.Des weiteren geht aus meinen Familienunterlagen hervor, dass sein Vater, der Valentin Fannasch und die Mutter die Amalie geborene Olschinski ist. Von den beiden letztgenannten Personen liegt mir nur vor, dass diese auch aus dem Kreis Königsberg bzw. Allenstein, Bahnhofstrasse 10 stammen. Ich möchte die Leser bitten, mir Informationen über die Familie Fannasch zukommen zu lassen oder mir ggf. irgendwelche Hinweise über den Namen "Fannasch" zu geben. Danke, Thomas Fannasch

Fannasch Thomas <thomas.fannasch@arcor.de>
- 14.09.2002 um 10:47:57 (CEST)
 
 

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Suche für eine Bekannte Vorfahren der Familie GATZMENGA. Die Familie stammt aller Wahrscheinlichkeit aus dem Großraum Kattowitz/Katowice, Polen. Wäre für jeden noch so kleinen Hinweis sehr dankbar! Bitte, senden Sie Ihre noch so kleinen - und vagen - Info's an mich.

Dietrich v. Schrader <DvonSchrader@aol.com>
- 08.09.2002 um 16:23:23 (CEST)
 
 

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Hallo, ich suche Informationen zur Familie Iser, ich habe alte Bild Familienwappe Iser. Ich bin aus habanische Familie in Slowakei - Anabaptist, ca. 1550 muessen aus Deutschland weg gehen.Meine Grossvater war aus Oesterreich. Auf Wappe ist: Arma Iser Frankische Familie. Ich moechte diese Wappe mit jemanden (welche hatt das selbe Wappe) konfrontieren. Danke sehr!

Iser Lubomir, Ing. <izer.lubomir@mybox.cz>
- 06.09.2002 um 01:02:23 (CEST)
 
 

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hallo,an alle forscher
es würde mich riesig freuen wenn mir jemand eine nähere auskunft über eine adelsfamilie runge/ronge aus dem Kreise Schönau(Schlesien )geben könnte. Sie waren Fürsten,herzögeund sind im Kreise schönau bekruftet.
bitte meldet euch.D,Nikelowski@web.de

Doris Nikelowski <D.Nikelowski@web.de>
- 02.09.2002 um 05:45:35 (CEST)
 
 

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Gutenabend,
Ich suche informationen uber der familien Fleurke (Flörcke, Floercke oder Flörcken). Wir wissen das wir eine familienwappen haben aber wir suchen mehr informationen.
Kunnen Sie uns helfen
Mit danke, JJ

Jan-Jaap Fleurke <janjaapfleurke@yahoo.com>
- 01.09.2002 um 19:56:01 (CEST)
 
 

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Diese Seiten sind prima! Hallo! Ich suche alles über die Familie Knesebeck (von Knesebeck) und Familie Lucht (van der Lucht, Seigneur de Ter Lucht). Hat jemand komplette Stammbäume der Knesebeck bzw. von Knesebeck?

Laird D. Toepfer <donmax@anglefire.com>
- 30.08.2002 um 18:42:10 (CEST)
 
 

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Guten Abend!
Zuerst möchte ich den Machern dieser wunderbaren Seiten ein großes Lob aussprechen. Ich bin wirklich erstaunt, wie viele Informationen hier gesammelt wurden. Das Gästebuch finde ich ganz besonders faszinierend, da es zeigt, dass viele Menschen sich für scheinbar unbekannte Namen interessieren. Auch ich habe einige Fragen zum Thema Adel, die mir bisher keiner beantworten konnte:

a) Kennt jemand das Sterbedatum und den Sterbeort, ggf auch die Begräbnisstätte der Erzherzogin Magdalene (geb 06.09.1909), der Tochter von Erzherzog Joseph August und Prinzessin Augusta von Bayern?
Ebenso würde ich mich über weitere Informationen zum Thema Begräbnisstätten von Habsburgern/ Wittelsbachern auf öffentlichen Friedhöfen freuen.

b) Wer kennt das genaue Sterbedatum von Mechthilde Marie Gabriele von Urach ( geb. Stuttgart 4 May 1912) verheiratet mit Friedrich Karl, Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst (Waldenburg 31.07.1908-Waldenburg 24.10.1982)? Hat jemand genauere Informationen über ihre Mutter, Herzogin Amalie Maria „Amélie“ in Bayern?
c) Außerdem suche ich eine vollständige Auflistung der in der Hofkirche zu Dresden beigesetzten Wettiner. Kann mir jemand helfen?

d) Ebenfalls interessiere ich mich sehr für die Habsburger, speziell für deren Genealogie. Ich würde mich wirklich sehr freuen, eine Person zu finden, mit der ich per Internet diesbezüglich Erfahrungen austauschen könnte, da sich leider in meinem Alter (bin 18) nur höchst selten Gleichgesinnte finden lassen.

e) Wem ist Erzherzogin Maria Annunziata (1843-1871) ein Begriff? Vielen Dank und liebe Grüße! Sophie

Sophie <Ciolla@web.de>
- 19.08.2002 um 20:40:14 (CEST)
 
 

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Hier habe ich Listen von Gefangenen während der grossen Türkenkriege "endeckt" und war erfreut, daß auch dieses Thema angesprochen wird. Die historische Tatsache ist leider, daß während dieser 15 Jahre dauernde blutigen Auseinandersetzungen auch nicht wenige Adelsgeschlechter erloschen sind. Manche sind im Kampf gefallen ohne einen Nachkommen zu hinterlassen. Besonders der polnische Adel wurde schon bei der Entsatzschlacht vor Wien (1683) davon betroffen.

Schöne Grüße an alle, Alberto barone Cayetano di Montalinguette (Albert Kajetan v. Czungenberg)

Alberto Cayetano <cayetano@gmx.at>
- 04.08.2002 um 10:35:29 (CEST)
 
 

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Sehr geehrte Damen und Herren, der Grund weshalb ich jetzt die Anzeige hier schreibe, ist die fürstliche Familie v. RADOLIN (früher v. Radolinski). Die Angehörigen wie der gegenwärtiger Fürst, sowie auch eine der letzten Bewohner (Prinzessin von Radolin) des Familienstammschlosses in Jarotschin (Jarocin), soll in der Nähe des Starnberger Sees wohnen. Ich würde mich freuen, wenn irgend jemand mir die Adresse der Dame zuschickt, oder einfach Sie darüber informiert, dass es jemanden gibt der an der Geschichte der Familie interessiert ist. Im übrigen habe ich eine Nachricht an diese Dame. Mit besten Grüßen

mattiHen <mat.hen@freenet.de>
- 01.08.2002 um 19:41:28 (CEST)
 
 

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hallo, ich suche alles über die familie raykowski-recke. auch sind andere schreibweisen möglich, wie reikowski reykowski, raikowski, auch recke, reckner, raika, rakow, rackow, rachow, rokow und vielleicht sogar von der recke sind möglich. aber den letzten namen möchte ich besser nicht beschwören. in meinem stammbaum komme ich bis 1495 zurück auf einen sogenannten hans recke. ich weiss dass es auch einen junker in ost-oder westpreußen gab, der von reikowski hieß. nur bitte keine verweise auf die familie rakowski. mit der bin ich unter keine umständen verwandt. außerdem gibt es in unserer familie ein wappen, wobei es aber unklar ist, ob wir dies führen können.
auf verweise zu den polnischen von raykowskis wäre ich auch dankbar. auch der name der von marcel reckner genannt wurde von rockowski könnte möglich sein. sein großvater hat sich wie manche meiner verwandten rückbenannt in den germanischen recke.

mit freundlichem gruß
nikolas schröder

nikolas schröder <urixblue@web.de>
- 25.07.2002 um 18:33:55 (CEST)
 
 

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Hallo! Zuerst hoffe ich dass meinen Beitrag für alle leserlich sein wird, ich bin italienischer Muttersprachler und erst als 24-Jähriger habe ich die Sprache meiner Vorfahren richtig zu lernen begonnen. An das Instiut für Deutsche Adelsforschung. In Ihrer Liste von den Familiennamen steht das von Rutkowskis erloscht sind. Ist das wirklich so ? Im deutschen Telefonbuch sind noch immer zwei Grafen von Rutkowski zu finden. Weiters gibt es (gab es?) warscheinlich zwei Adelsfamilien mit gleichen Familiennamen (v.Rutkowski), eine polnischer Abstammung, von denen bei ihnen einigen Angaben zu finden sind, und die zweite, die von August dem Starken abstammt und zu der auch Saechsische Marschall v.Rutkowski aus dem 18.Jahrhundert gehörte. Ich bin zufällig auf die Geschichte der Familie gestossen bei meinen Recherchen über die Türkenkriege 1683-1699. Würde mich über Kontakt freuen zu Leuten, die wie ich intensiv Ahnenforschung betreiben. Albert Kajetan, Wien

Albert Kajetan v.Czungenberg <sluego@hotmail.com>
- 23.07.2002 um 12:20:27 (CEST)
 
 

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Suche Angaben und Bilder zu folgender Person: Ute von Westerwald in Deutschland oder der Schweiz. Bitte um dringende Antworten.

Simone Dietze <SimoneDietze@web.de>
- 21.07.2002 um 15:24:26 (CEST)
 
 

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Hallo, ich suche naehere Informationen ueber die Familie Czyzykowski. Meine Familie stammt urspruenglich aus Schneidemuehl (Pila) in Polen, ein Teil der Familie ist jedoch im 19.Jhd. ind die Ukraine ausgewandert. Es gibt auch ein Familienwappen von dem ich jedoch nichts Naeheres weiss. ich wuerde mich ueber jede Info freuen!!!

Karina Zizikofsky <karina.zizkofsky@pi.be>
- 09.07.2002 um 11:23:28 (CEST)
 
 

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Hallo erstmal!
Bin bei meinen Forschungstätigkeiten über ihre Seite gestolpert. Die Diskussion finde ich auch sehr spannend. Ich möchte nur dazu sagen, daß auch am Adel Kritik zu üben ist. Wenn man es so will, fließt auch in meinen Adern adliges Blut, da eine meiner Vorfahren auf einem Gut bei einem Grafen gearbeitet hat und er sein Recht der ersten Nacht ausübte... Das Kind mußte dann zu den Großeltern. Nun ja, soviel dazu. Desweiteren bin ich auf der Suche nach Menschen, die Informationen über die Familie von Rosenberg aus Riga haben. Es wäre schön, wenn sich jemand bei mir melden könnte, der in der Richtung vielleicht schon geforscht hat. Vielen Dank und ich werde öfter mal hier vorbeischauen, denn irgendwie gehöre ich ja auch dazu ;-)
Viele Grüße, Christina Jäger

Christina Jäger <christina-jaeger@gmx.de>
- 27.06.2002 um 00:04:02 (CEST)
 
 

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Ich bin schon seit langem auf der Suche nach Informationen über das Adelsgeschlecht "Ambergen" ("von Ambergen"). Dabei soll es sich ursprünglich um ein Adelsgeschlecht aus Pommern handeln. Erzählungen zufolge soll es dieses Geschlecht geben bzw. gegeben haben. Gibt es jemanden, der mehr Informationen hat?

Lorenz, Holger <holgerlorenz@arcor.de>
- 20.06.2002 um 19:04:11 (CEST)
 
 

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Ich suche alles ueber : Sigismund Lorenz von Schlichting geb.1829

Ryszard Basta <basta4@wp.pl>
- 09.06.2002 um 21:48:55 (CEST)
 
 

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Tolle Seite, weiter so!

Peter Schmidt <postoffice@web.de>
- 29.05.2002 um 16:49:52 (CEST)
 
 

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Sehr geehrte Damen und Herren!!! Ich habe mit Bewunderung euer Gästebuch gelesen und muß sagen: Klasse! Aber ich habe ein kleines Problem, in dem Ihr mir vieleicht weiterhelfen könnt. Es geht mir um: Otto von Hagenbuch Edelmann zu Sankt Blasien aus dem Jahre 1113. Mich interesiert an meinem Vorfahr wann er geboren wurde, was er Beruflich Arbeitete, warum er mit welcher Tat er geadelt wurde.Vermutlich war er nach unserem Famlilienwappen Ritter.Auf anfrage kann ich es Ihnen zusenden. Das vermutliche Sterbedatum war am 07.10.1190. Ich bedanke mich herzlichst bei Ihnen.

Mit freundlichsten Grüßen Ihr Hackenbuchner Wendelin

Hackenbuchner Wendelin <Airbrush-Keller@natek.de>
- 17.05.2002 um 21:07:17 (CEST)
 
 

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Ist ja richtig spannend, was man hier alles an Informationen findet. Also ich war ziemlich erstaunt, als ich meinen Namen hier gefunden habe. Ein paar Brocken an Auskünften habe ich einst von meinem Vater erhalten. Würde mich aber sehr freuen, mehr Informationen zu bekommen. Ich habe zum Beispiel eine Internetseite gefunden von eine Frau, die den gleichen Namen trägt, die ich aber nie kennengelernt habe. Wäre für jedes Info dankbar.

Tanja von Trostorff <tanja.trostorff@rentschler.de>
- 06.05.2002 um 14:34:53 (CEST)
 
 

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Wer kann mir über die Familien-Chronik "Schwan" weiterhelfen? Würde mich auch gerne mit weiteren "Schwänen" in Verbindung setzen die etwas über unsere Adelige Abstammung wissen. Im voraus besten Dank!

Thorsten Schwan <bmts177@aol.com>
- 27.04.2002 um 15:02:54 (CEST)
 
 

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Guten Tag, ich auf den Suche nach die Ursprung meiner Familie. Kann jemand mir helfen? Ich komme aus der Niederlande. Danke, Sebastiaan

Sebastiaan Pruisscher <basman33@hotmail.com>
- 25.04.2002 um 16:21:19 (CEST)
 
 

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Guten Tag, ich bin zufällig auf dieser Seite gelandet, da ich gerne einen Stammbaum von meiner Familie erstellen möchte. Ich habe gehofft hier etwas von meinen Vorfahren zu erfahren, doch wie sich das jetzt rausstellt, ist das sehr schwierig, da viele "Papiere" im Krieg verbrannt wurden oder sie gingen verloren. Ich würde gern mehr über meine Herkunft erfahren. MfG A. Bretschneider
 

A. Bretschneider
- 23.04.2002 um 17:14:49 (CEST)
 
 

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Dieses Institut ist ganz ausgezeichnet. Ich bin selber auch Forscher. Eine Frage: Wer kennt Jobst von Holte? Er war ein Ritter. Lebte etwa von 1350 - nach 1395, wo er genannt wird.

Ewald Schraeder <Schraeder@gmx.de>
- 27.03.2002 um 14:55:23 (CET)
 
 

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Wer kennt jemanden mit Namen "von Gerlach"? Vielleicht leben ja noch welche? Bitte meldet Euch. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Ich bin zwar erst 11 Jahre alt, würde aber trotzdem gerne mehr über meine Familie wissen. Bitte meldet Euch. Euer Lars

Lars Gerlach <Lars_Gerlach@yahoo.de>
- 04.03.2002 um 16:57:37 (CET)
 
 

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Ein Forschungstip: Polnische "Gauck-Behörde". Seit 1999 arbeitet in Polen das Nationale Gedenk-Institut (www.ipn.gov.pl). Das IPN wurde nach dem Muster der Gauck-Behörde aufgebaut. Es hat alle Akten der Sicherheitsorgane sowie einige In- und Auswanderungsakten aus der Zeit von 1944-1989 übergenommen. Akteneinsicht ist seit August möglich. Die ersten Betreffenen in Polen haben sich bereits mit dem Inhalt ihrer Personalakten bekannt gemacht. Die Akten sind auch für Deutsche zugänglich. Oberschlesischer Jurastudent der Warschauer Uni hilft gegebenenfalls Betreffenen sowie Familienangehörigen Verstorbener als Bevollmächtigter zur akteneinsicht. Martin Margonski

Martin Margonski <silesianman@hotmail.com>
- 18.02.2002 um 13:46:03 (CET)
 
 

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Soweit ich weiß, kommt meine Familie aus Italien / Sicilien. Suche Infos zu meinem Hauswappen.
Pomillo Vincenzo <Pomillo@Compuserve.de>
- 12.02.2002 um 20:35:57 (CET)
 
 

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Einen schönen guten Tag an alle, die diese wunderbare Seite anklicken. Wer hat schon was in seinen Unterlagen gefunden über den Namen "von End "; bin dankbar für jeden Hinweis. Mit freundlichen Grüssen Doreen

Doreen von End <dve@freenet.de>
- 06.02.2002 um 20:20:32 (CET)
 
 

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Durch Zufall kam ich auf diese Seite. Freue mich über etwas Heimat! Wir leben in Namibia / Südwestafrika. Würde mich über Kontakte freuen!

Ludmila Freifrau v. Korff-Harkotten geb.Grafin Sternberg <fun@mweb.com.na>
- 01.02.2002 um 17:12:42 (CET)
 
 

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Ich bin auf der Suche nach Verwandten sowie Leuten, die aus Frankreich sind, die ich aber nicht kenne. Mein Vater Henry hat mehre Geschwister und Brüder sowie mehrere Töchter und Söhne, die ich gerne kontaktieren möchte. Ich würde mich sehr freuen, wer diesen Namen "von Goufein" kennt oder mir über den Namen "von Goufein" etwas erzählen kann. Danke vielmals.

von Goufein <CVGOUFEIN@T-ONLINE.de>
- 01.02.2002 um 13:48:56 (CET)
 
 

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Betr.: Familiennamen Korth/ Kroop oder auch van Kroop ! Wer heißt Korth und kommt aus dem Raum Stargard/Pommern, bzw hat Ableger in dieser Region ? Die Vorlaufer der Familie Krause/ es gab auch von Krauses, kamen aus Holland/Raum Utrecht. Sie siedelten in Westpreussen und stellen meine Urururahnen da. Sie heißen Kroop oder auch van Kroop. Das Geschlecht der Krauses ist urkundlich seit dem 15. Jahrhundert erwähnt und findet sich auch wieder im Heimatbuch des Lkrs. Wirsitz. Einige Ableger sollen auch aus Schlesien kommen. Wer kennt Kroop oder van Kroop- Ableger und ist mit Ihnen verwandt. Später nannten sie sich Kropp.

Michael Krause <mikerom@web.de>
- 22.01.2002 um 09:45:53 (CET)
 
 

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Sehr geehrte Damen und Herren, suche Informationen zum Namen "LEPPIN". Es soll ein Familienwappen geben (Ritter,Pferd und Schwan). Sonja Leppin, geb. 1928 in Berlin, war meine Mutter. Mein Opa mütterlicherseits, Vorname ist mir nicht bekannt, hatte ein grosses Sportgeschäft in der Schönhauser Allee, bis ca. 1945. Falls jemand Informationen hat, bite ich um eine E-Mail. Vielen Dank. Mit besten Grüßen K.Dzewas

Dzewas Katharina <TrumpfFahrzeugteile@gmx.de>
- 11.01.2002 um 21:41:12 (CET)
 
 

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Guten Tag! Vielleicht können Sie mir helfen. Einer meiner Vorfahren war Gedeon von Nordwald-Ebbendorf, (* 1510, + n. 2.11.1589) oo mit Gudrun von Kreuzdorf (* ..., + ...). Sie lebten auf dem Gut Rottmann bei Darfeld. Gedeon war anscheinend ein unehelicher Sohn des Grafen von Oldenburg. Gudrun war die letzten 20 Jahre ihres Lebens geisteskrank. Das Gut ist heute weitestgehend unbekannt, die Familie ebenso.

H. Mersmann <Mersmann@gmx.de>
- 08.01.2002 um 18:44:24 (CET)
 
 

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Der Autor gestaltet per Hand Großgenealogien. Dabei werden grundsätzlich alle bekannten Baumzweige aufgeklappt und in eine einzige genealogische Grafik impliziert. Beispiel 1: Großgenealogie der Hohenzollern in Preussen mit a l l e n verwandtschaftlichen Beziehungen zu anderen europäischen Adelshäusern in einer e i n z i g e n, 2,20 Meter mal 5,90 Meter großen, sehr übersichtlichen Genealogie, die 1.000 Personen enthält.

Christian Hübner <webmaster@genealogie-hc.de>
- 23.12.2001 um 10:06:06 (CET)
 
 

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Ich brauch eure hilfe. Mein ururur opa lebte in polen und war adelig und hatte den namen von Reckowskie(weiß nicht ob genau so geschrieben)der hatte einen bruder der Kommandant auf einer insel in Dänemark war. Da nach dessen tode die damalige königin von dänemark das geld einsagte kahm es zum streit meines ururur opas mit dieser sie verloren nach vielen jahren vor gericht und mussten letztendlich durch armut ihr von verkaufen. ich heiße heute Reckner da mein Uhropa ein spd vorsitzender war und sich wegen der NSDAP umnennen musste da ja die todesstraffe für ihn angesehen war. Bitte mailt mir wo ich eine antw. finden kann oder wisst ihrs es ist wichtig danke.

Marcel Reckner vorfahren namen (von Reckowskie) <Elloboss@aol.com>
- 01.11.2001 um 21:49:29 (CET)
 
 

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Wir suchen bilder fur die 'Baronin'ische wappen fur eine Spiele. Konnen Sie uns helfen? Viele danke. (We seek a photo /illustration of a Baronin's 'wappen' for a play scene. Can you help. Thank-you).
 

Prof. GDVWiebe-Schellenburg PhD STD <Palatine1477@hotmail.com>
- 01.11.2001 um 02:40:41 (CET)
 
 

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Wer kann etwas zur Herkunft des Namens Gilewitz sagen, soll angeblich Ursprung im poln. Adel haben. Freue mich über jede Zuschrift.

Frank Foerster <info@foersterknuth.de>
- 14.10.2001 um 20:25:02 (CEST)
 
 

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Ich suche Informationen zu der Familie "Swaczyna". Laut Gerüchten war diese adelig; hatte jedoch durch ein Mitglied Ihren Titel verloren. Dieses soll durch Glücksspiel den Titel verspielt haben. Die Familie stammt aus Preußen bzw. Ostpreußen. Willi Swaczyna geb. 1904 in Ostpreußen diente auf der "Admiral Graf Spee". Für Informationen oder weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. MfG Kristiaan@gmx.de

Kristiaan <Kristiaan@gmx.de>
- 10.10.2001 um 16:55:09 (CEST)
 
 

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Das Ende Juni diesen Jahres eingerichtete Diskussionsforum mußte leider wieder gelöscht werden, weil es zahlreiche unsachliche und anonyme Einträge gab. Der nötige Administrationsaufwand war mit dem Nutzen leider nicht mehr aufzuwiegen. Wir bitten darum, das Gästebuch künftighin nicht mehr zu mißbrauchen.

Institut Deutsche Adelsforschung <adelsforschung@foni.net>
- 23.09.2001 um 06:38:54 (CEST)
 

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Sie geben bei den Forstadeligen die Familie v. Wolff-Metternich als hessische Uradelige an. M.W. stammen diese Wolff-Metternich aber aus dem Raum der Eifel und wurden in Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605 auch richtig als "westphälisch" bezeichnet (s. Bd.II,S.190 :DIE WÖLFF GE: METTERNACH).

Hartmut Markert <evamarkert@aol.com>
- 10.09.2001 um 20:31:53 (CEST)
 
 

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Da meldet sich eine Sophie P. mit erhobenem Zeigefinger und und gibt sich, typisch deutsch, als Lehrmeisterin aus. Tadelt in arroganter Weise und behauptet sogar, man könne von einem "Juristen", der vielleicht gern mal einer werden möchte, etwas lernen. Die Menschheit verblödet doch immer mehr.

pk. waltermann
- 28.08.2001 um 17:42:13 (CEST)
 
 

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Man muss schon sagen, Gudow, dass ihre Behauptung, Adoptierte seien nur in bürgerlichen Schichten als "Bastarde" bezeichnet worden, nicht aber im Adel, schlicht unsachlich und in ihrem Pauschalisierungsanspruch absurt erscheint. Lernen Sie erst mal von dem Juristen, was argumentieren heißt, das muss man nämlich in einer Demokratie. Schöntachnoch.

Sophia Pikard
- 28.08.2001 um 16:01:22 (CEST)
 
 

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RE an den angeblichen cand. jur.: Wurde eine Person von einer adeligen Familie adoptiert, ist es absolut vorgekommen, daß diese als Bastard bezeichnet wurde. Allerdings NICHT in den Kreisen des Adels, sondern in den bürgerlichen Reihen. Die "BÜRGER" werden immer mit Neid und Boshaftigkeit reagieren, wenn es anderen etwas besser geht. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Gudow, K. M.
- 28.08.2001 um 11:46:39 (CEST)
 
 

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Re: an "Jura-Student" Nicht das Institut Deutsche Adelsforschung vertritt die Meinung, daß eine, vom adeligen Mannesstamm, adoptierte Person nicht adelig sein kann/darf, sondern das bestimmte das bis zum Jahre 1918 geltende, und bis dahin fast 1000 Jahre alte, deutsche Adelsrecht. Die adoptierte Person erhielt zwar den Namen des Adoptiv-Vaters, nicht aber dessen adeligen Titel etc. Durch eine solche Adoption ist damals wie heute auch niemand als schwarzes Schaf diskriminiert, oder gar als Bastard bezeichnet worden. P. Röser.

P. Röser
- 28.08.2001 um 08:52:45 (CEST)
 
 

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Adoption/Heirat. Das Institut Deutsche Adelsforschung vertritt die Meinung, daß Adel nicht durch Adoption weitergegeben werden kann. Jeder, der von einem adeligen adoptiert wird, ist ein schwarzes Schaf und muß von der Gesellschaft geächtet werden. Demnach müßte in Ihren Augen der 4jährige Marius, der von Prinz Hakoon von Norwegen adoptiert wurde, ein Bastard im Vogelnest sein. Seine angeheiratete bürgerliche Drogen-Freundin und Party-Hupferl Mette-Marit erwirbt dagegen den echten Adel. Eine nichtadelige Frau wird durch Heirat eines adeligen Mannes adelig, jedoch nicht umgekehrt, d.h. wenn eine adelige Frau einen bürgerlichen Mann heiratet, wird dieser nicht adelig. Ihre Regeln machen ja alle Sinn. *kopfschüttel*

ein Jura-Student
- 27.08.2001 um 09:41:14 (CEST)
 
 

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Das finde ich ja gelungen, was und wie Sie die Site präsentieren und alte Bräuche weiterpflegen.
Grüße Martin Moser

Martin Moser-Edelsteingraveur <info@siegelring.de>
- 20.08.2001 um 18:21:23 (CEST)
 
 

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Wer weiss etwas über die Familie Natalie Wassiljev(w), geb. 2.3.1884 in Russland. Ist im Krieg nach Deutschland geflohen. Sie hatte mal in Osnabrück gewohnt und war am Zarenhof Lehrerin. Ausserdem gibt es einen Enkel Konstantin Henkel. Wer kann mir weiter helfen? Danke.

Nicole Mayer <n.mayer@georgkohl.de>
- 24.07.2001 um 19:43:38 (CEST)
 
 

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Suche Infos von sämtlichen Verwandten folgender Personen: Mein Opa Franz Josef Mayer, geb. 21.9.1895 in Schramberg/Schwarzwald. Sein Vater hieß auch so und wurde am 1.7.1870 im selben Ort geboren. Seine Mutter Sofie Mayer geb. Schmid 18.1.1872 in Sulgen/Oberndorf. Meine Oma Berta Mayer geb. Zürn in Brackenheim. Eltern Christian Johann Zürn 1873 in Brackenheim und Berta Zürn geb. Feeser 1876 in Güglingen-Pfaffenhofen. Suche alles, Geschwister, Tanten, Onkels, etc. Danke.

Wer kann mir bitte weiterhelfen. Suche außerdem Infos über folgende Person: Natalie Wassiljev(w) geb. Westenryck, geb. 2.3.1884, in Russland. Suche evtl. Namen vom Ehemann, Kinder, Eltern, Grosseltern, Geschwister, Enkel, etc. Ausserdem Suche ich noch Infos über die Russische Zarenfamilie, der letzten Dynastie (Bilder,Texte, usw.). Wer kann mir helfen. Dringend!!!

Nicole Mayer <n.mayer@georgkohl.de>
- 24.07.2001 um 19:12:11 (CEST)
 
 

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Ich bin auf der Suche nach Informationen ueber die adelige Fam. Gail aus der Umgebung Giessen/Dillenburg. Wer kann mir helfen. Es gibt eine Gail`sche Sammlung eines Fuersten im Hessischen Museum zu Giessen.

Ursula Gail <ghogenberk@hotmail.com>
- 18.07.2001 um 20:29:55 (CEST)
 
 

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Betrifft: Familienname Krause! Ich betreibe zur Zeit Familiengenealogie. Um diese Angelegenheit vorerst abzukürzen, suche ich Namensvettern, die von Krause heißen. Die zur Zeit noch lebenden Krauses stammten aus dem Raum Gromaden/ Wirsitz in Westpreussen. Wie ich erfahren habe, muß es einmal einen einmal einen adligen Ableger geben haben. Das Heimatbuch des Landkreises Wirsitz/Westpreussen nennt u.a. Schlesien als Ur- sprungsgebiet. Mir ist ein Urahne bekannt, der großväterlicherseits aus Utrecht stammt und van Kroop heißt ( verstorben ). Die Familie Krause soll wohl seit dem 15. Jahrhundert bekannt sein.
 

Michael Krause <marindelta@gmx.de>
- 06.07.2001 um 17:49:21 (CEST)
 
 

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Suche Einzelheiten über Sophie von Bassewitz, *Leppin 28.10.1780, + nach 1819. Heiratete Otto August Ulrich von Schrader, Rittmeister, *Klein-Walmsdorf 10.3.1771, verschollen und im Jahr 1824 für tot erklärt worden. 1. Wann und wo wurde diese Ehe geschlossen 2. Wann und wo verstarb Sophie von Bassewitz 3. Namen der Eltern von der Sophie 4. Hat Sophie von Bassewitz nochmals geheiratet? Wenn ja: wen, wann und wo. 5. Aus der Ehe mit dem von Schrader ging eine Tochter, die Eleonore Agnese Marie Christine von Schrader, *Leppin 8.6.1798, +Wismar 30.6.1847, hervor. Über entsprechende Informationen wäre ich sehr dankbar. Dietrich von Schrader

Dietrich von Schrader <dvosch@hotmail.com>
- 30.06.2001 um 11:18:09 (CEST)
 
 

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Die hier im Gästebuch ausgetragene Diskussion zum Wesen des Adels erscheint schon recht amüsant. Was den Adel bis heute kennzeichnet, ist wohl die Tatsache, ein Stand überhaupt zu sein, und zwar nicht durch Ausübung eines bestimmten Berufes, sodern allein durch seine Geburtsherkunft. Dies aber ist heute faktisch das einzige Merkmal des Adels, nämlich "alt" zu sein und "Tradition" und somit Prestige zu besitzen. Doch ist dies nicht nur dem Adel vorbehalten. So gab es freie bäuerliche Geschlechter, so etwa im friesischen Küstenraum, deren Leistungen (z.B. Bau der Seedeiche) bedeutender waren, deren Besitz größer war als der vieler Ritter und deren Geschichte älter ist, als das Wesen des Adels überhaupt. Ein Verdienst ist die adelige Geburt zweifellos nicht, wie Beethoven einst einem befreundeten (aufgeklärten) Fürsten nach einem heftigen Streit schrieb: "Fürst, was Sie sind, sind Sie durch Zufall und Geburt. Was ich bin, bin ich durch mich. Fürsten gibt es und wird es noch tausende geben. Beethoven gibt es nur einen." Der Adel ist heute all seiner Privilegien verlustig geworden. Manche mögen dies bedauern; ändern können sie daran freilig nichts. Einen Anspruch darauf, mit "ihrem" oder besser mit dem Titel ihrer Ahnen angeredet zu werden, ist sehr fragwürdig. Schließlich wird die Tochter eines Arztes auch nicht mit Frau Doktor oder der Urenkel eines Kommandeuers auch nicht mit Herr Oberst angesprochen.

Folkert Ubben Kampenga
- 28.06.2001 um 18:23:03 (CEST)
 
 

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Zum ersten Male habe ich heute einen Blick in Ihr Gästebuch geworfen und bin etwas erschüttert, mit welch kleinkarierten Argumenten hier von angeblich "gebildeten" Menschen am Adel herumgemäkelt wird. Haben diese Menschen vielleicht Minderwertigkeitskomplexe? - Wir wissen - so weit wir einigermaßen denken können selber, dass im Namensrecht "der Adel" abgeschafft wurde, und ich glaube kaum, dass einer von uns sich heute noch einbildet, etwas "Besseres" zu sein als sein Nachbar ohne "von".

Aber es muss schon erlaubt sein, sich darüber zu freuen, wenn man seine Abstammung - wie ich - bis 1100 zurück verfolgen kann. Dass vielleicht unter diesen vielen Vorfahren nicht alle im wörtlichen Sinne "Edelleute" waren, liegt auf der Hand.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Herren Bill und Zurek für die unwahrscheinlich großartige Arbeit, mit der sie meine Forschungen unterstützten. Lassen wir uns nicht durch kleine Wadlbeisser, die wahrscheinlich so manche Fehlerquote in der Erziehung hatten, an unserem Interesse hindern! Hasso v. Zychlinski

Hasso v.Zychlinski (herb Szeliga) <zychlinski@hotmail.com>
- 26.06.2001 um 19:03:34 (CEST)
 
 

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schon lustig, da hat der adel die bevölkerung europas jahrhunderte unterdrückt, sich von abgepresstem geld schlösser bauen lassen und heute bilden sich ein paar menschen etwas darauf ein, von diesen menschen abzustammen. großartig! ich dagegen bin stolz auf MEINE EIGENE leistung und habe es nicht nötig, darauf hinzuweisen, was meine vorfahren alles "geleistet" haben.

glücklicherweise ist die auffassung, bestimmte "wertigkeiten" könnten "durch das blut" vererbt werden, nur noch bei einem kleinen, nicht besonders beliebten teil der menschheit vorzufinden. wie heißt es so schön: "adelig zu sein ist kein verdienst, es nicht zu sein ist keine schande". leben sie nur weiter in der vergangenheit. der republik, der demokratie und den menschenrechten gehört die zukunft!

C. Engelhardt
- 26.06.2001 um 10:19:31 (CEST)
 
 

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Hier stand ursprünglich ein anonym verfaßter und die Grenzen einer sachlichen Diskussion überschreitender Beitrag. Er wurde vom Betreiber des Gästebuchs ersatzlos gelöscht. Jeder sollte a.) sachlich  und b.) mit seinem Namen für seine Meinung einstehen.

Institut Deutsche Adelsforschung
- 24.06.2001 um 10:08:01 (CEST)
 
 

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Bin auf der Suche nach meiner Tanta Natalia Wassiljev geb. Westenryck. Sie war Lehrerin im Zarenhof in Rußland, hatte einen Enkel Names Konstantin Henkel. Wer weiß hierüber etwas oder wer kann mir die Adresse nennen von dem Enkel?

Natalija <ketterle1@web.de>
- 22.06.2001 um 17:18:01 (CEST)
 

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Sehr geehrte Damen und Herren des Adels und des "Bürgertums". Ich denke, das Gästebuch sollte nicht als Schlachtfeld von Vorwürfen und Vorhaltungen dienen, sondern sachlichen Fragen und Antworten zur Ahnenforschung - auch die des Adels - zur Verfügung stehen. Was sollen die Anfeindungen gegen den Adel? Seit 1919 uneingeschränkt hat der Adel keine Bedeutung mehr, dafür aber der Werteverfall des Menschen eine umso größere.

In sehr vielen Passagen spricht mir der junge Mann des letzten Beitrags voll aus der Seele. Diese sollten wir uns zu Herzen nehmen! Dem "Institut Deutsche Adelsforschung" schlage ich vor, ein Diskussionsforum einzurichten, damit solche Wortgefechte, wie sie im Gästebuch auftauchen, andere Interessenten für diese Seite nicht abschrecken. Ferner möchte ich dem "Institut Deutsche Adelsforschung" ein Lob für ihre ausgezeichnete Website und die bisherige Arbeit aussprechen.

Es wäre wünschenswert, wenn sich auch andere und ähnliche Institutionen und Vereine mehr Mühe für ihre Websites geben würden. Diesem Institut weiterhin viel Erfolg und Freude an der Arbeit. Mit freundlichen Grüßen, Ihr P. Röser.

P. Röser
- 20.06.2001 um 09:45:15 (CEST)
 
 

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Liebe Leser dieses Gaestebuch! Soeben habe ich mir die letzten Beitraege dieses Gaestebuchs durchgelesen. Die Atmosphaere die hier vorherrscht, scheint geladen zu sein mit eigener Unzufriedenheit. Jeder Adelige der hier einen Beitrag verfasst hat entstammt dem niederen Adel. Die meisten davon sind wahrscheinlich sog. Sehadler (vom Kaiser noch kurz gesehen und geadelt worden). Ich sehe keinen Unterschied an Ruhm und Ehre zwischen einer im 19.Jahrhundert geadelten Familie und einer Unternehmer Familie aus dem 20. Jahrhundert wie z.B. Oetker oder Henkel. Und doch, es gibt einen gravierenden Unterschied: Die Unternehmer Familien sind reich und nehmen dennoch keinen Einfluss auf Politik und oeffentliches Leben.

Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg musste jemand fuer das zurueckliegende Desaster verantwortlich gemacht werden. So stellte man die damals herrschende MAcht, den Adel, an den Pranger und schaffte ihn rigoros ab. Aber Bitte, haben es "Buergerliche" wie Hitler und Co. danach denn viel besser gemacht??!! Nach dem Schock des dritten Reichs fing man in Deutschland an die Vergangenheit zu verdraengen. Wenn Gegenwart "ein Zustand der Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft ist" so "entspannte" man die Gegenwart in dem man nicht mehr zurueck sondern vorwaerts schaute. Mit Erfolg! Nur leider sind alte Werte und Tugenden, fuer die der Adel nunmal stand und steht, durch diesen Verdraengungsprozess leider auch von dannen gegangen. Die Umgangsformen (simple Dinge wie "Bitte" und "danke" oder einer Dame den Vortritt zu lassen) sind abgesehen anlaesslich von speziellen gesellschaftlichen Anlaessen im oeffentlichen Leben verloren gegangen.

Die Scheidungsrate ist so hoch wie nie- am besten repraesentiert durch unseren Bundeskanzler und Aussenminister!!! Adel steht fuer einen starken Familienverbund mit eigenen Regeln und Geschichte. Wer in unserer Gesellschaft haelt solche Dinge noch hoch- oeffentlich, allgemein respektiert? Da heisst es dann: Der Ernst August, der Adel!Bitte nicht vergessen: Ausnahmen bestaetigen die Regel! Ich selbst bin 22 Jahre alt und sehne mich heutzutage nach Leitbildern in Deutschland die uneingeschraenkt Werte hochhalten.

Von meiner Generation wird als "Partygeneration" gesprochen. Diese Generation verdient diesen Namen in hoechstem Sinne weil sie in meinen Augen so unheimlich oberflaechlich ist und es an Orientierung fehlt. Meine Elterngeneration gilt als die 68'er. In meinen Augen haben die 68'er mit vielen alten Regeln aufgeraeumt (was gut so war), es aber versaeumt Neue- aufzustellen.

Ich wuerde mich freuen, nie wieder ueber etwaige Aeusserungen von "hohem Blut" oder sonstiger Rassenlehre hoeren zu muessen. Was uns als Volk verbindet ist nicht das Blut, sondern, nuechtern ausgedrueckt, unsere topographische Heimat und vorallem Geschichte. So viel sollten wir aus unserer Geschichte bisher gelernt haben. In diesem Sinne Liebe Gruesse aus dem schoenen Westerwald, Herbert Scheibenpflug

Herbert Scheibenpflug
- 19.06.2001 um 18:43:27 (CEST)
 
 

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Zum Beitrag von Dr. Faltin vom 18.5.2001 möchten wir in eigener Sache Stellung nehmen, insbesondere zu seinem Satz: "Ich hatte mich in diesem Zusammenhang allerdings gewundert, daß wissenschaftliche Institute, die sich mit der Erforschung des historischen Adels befassen, und wohlmoeglich auch aus oeffentlichen Mitteln gefoerdert werden, historische Anreden fuer den heutigen Gebrauch vorschlagen." Wir erklären hierzu, daß wir aus keinerlei öffentlichen Mitteln finanziert werden.

Institut Deutsche Adelsforschung
- 18.06.2001 um 10:02:35 (CEST)
 
 

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Sehr geehrte Adels- und Familienforscher, seit Jahren beschäftigen wir uns mit Adelsforschung in Böhmen und Mähren. Seit ca. 1 Jahr gibt es auch die "GESELLSCHAFT ZUR ERFORSCHUNG DES BÖHMISCHEN & MÄHRISCHEN ADELS UND DEREN ZUSAMMENGEHÖRIGKEIT".

Wir würden uns freuen von Ihnen Unterlagen zubekommen. Wer hat adelige Vorfahren aus Böhmen oder Mähren in seinen Ahnenlisten? Auf Ihre Antworten freut sich das Team der Gesellschaft.

A. Vilsmeier <info@historisches-institut.de>
- 18.06.2001 um 02:30:45 (CEST)
 
 

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Liebe Adels- und Ahnenforscher! Ich habe mit grossem Interesse die "Streitigkeiten" um das Thema adelig oder nicht adelig verfolgt und möchte mich an dieser Stelle auch einmal dazu äussern. Ich habe im Verlauf meiner Ahnenforschung (zurück bis ca.1835) herausgefunden, daß sich hinter unserem "von" nicht gerade viel verbirgt und doch bin ich stolz auf meinen Namen. Ich wäre genauso stolz, wenn ich Müller, Meier oder Schmitz heissen würde. Denn auch unter den sogenannten Bürgerlichen gabt und gibt es Helden die nicht gerade durch einen beeindruckenden Namen auffallen und doch grosses geleistet haben (z.B. Einstein).

Dann gibt es noch Akademikertitel die eine Person sich, sofern nicht erkauft, erarbeiten musste. Auch ein Adelstitel konnte vergeben werden durch besondere Verdienste. Das steht ausser Frage; doch ist es mir als Nachkomme in dritter oder vierter Generation erlaubt mich damit zu brüsten?

Ich denke wir sollten alle unseren Namen mit Stolz tragen, denn ohne einen "Müller" hätte es damals kein Mehl und somit auch kein Brot gegeben. Soviel zu diesem Thema. Ich möchte aber nichts desto trotz gerne mehr über meine Familie, egal ob arm oder reich, erfahren.

Falls es unter ihnen jemanden geben sollte, der vielleicht etwas über den Ursprung der "Dombrowsky`s" mit oder ohne "von" aus dem Bereich der Neumark wissen sollte, würde ich mich über jede Information freuen. In der Hoffnung keine Nahrung für neue Streitigkeiten gegeben zu haben verbleibe ich mit freundlichen Grüssen Natascha von Dombrowsky

Natascha von Dombrowsky <merlin-panter@gmx.de>
- 15.06.2001 um 02:34:31 (CEST)
 
 

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Sehr geehrte Herren Brettschneider und von Schrader, ich nehme an dass ich auch unter den 'Meiers, Kuhrs etc.' oder den 'Meiers und Hubers' wie sich Herr Sewald von der Schenkenburg ausdrueckte, angesprochen werden sollte. Ich frage mich warum es nicht moeglich ist ueber dieses Thema sachlich und entspannt zu diskutieren. In meinem untenstehenden Beitrag habe ich alle Argumente des Herrn von Proff-Kesseler widerlegt wie ich meine.

Leider nimmt darauf -vielleicht mit besseren Argumenten- niemand Bezug. Stattdessen beschimpfen Sie mich als 'Neider erster Klasse' und als 'Spiessbuerger' und fordern im selben Atemzug mehr Toleranz. Also, in diesem Sinne, zurueck zu Sachlichkeit und vor allem Hoeflichkeit! Mit besten Gruessen Dirk Faltin

Dr. Dirk Faltin
- 13.06.2001 um 14:12:09 (CEST)
 
 

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Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und das Gästebuch mit großem Interesse gelesen. Wenn ich die Bemerkungen der Herren Meier und Kuhr etc. lese, stellt sich für mich die Frage, warum sich solche Personen für die Familiengeschichte anderer interessieren. Man muß absolut davon ausgehen, daß es sich um Neider erster Klasse handelt, die aus ihrem spießbürgerlichen Niveau nicht herausfinden und dadurch regelrecht verbittert sind.

Herr Kuhr spricht von "anderen Werten", die wichtiger sind, wie z.B. Toleranz, wogegen Herr Meier den Adelsverein mit einem Hundezüchter-Verein in Zusammenhang bringt und von Bastarden redet. Sind solche und ähnliche Bemerkungen Bestandteil heutiger Werte? Von Toleranz kann also nicht die Rede sein.

P. Bretschneider
- 09.06.2001 um 18:00:19 (CEST)
 
 

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Lieber Freiherr Sewald v.d. Schenkenburg, habe soeben Ihr Zitat vom 23.5.01 gelesen, das Sie, hier im Gästebuch, in einer Mitteilung an Baron v. Proff-Kesseler einbrachten. Ich stimme diesem Zitat aus vollem Herzen zu.

Es fällt eben vielen Menschen schwer, auch Toleranz zu zeigen, statt sie immer nur von anderen zu fordern. Mit freundlichen Grüßen, Dietrich v. Schrader

Dietrich von Schrader <Kadvoschkulpin@aol.com>
- 09.06.2001 um 15:02:26 (CEST)
 
 

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Zunächst einen Glückwunsch für die hervorragende Web-Site und der derzeitigen Vielfalt an Informationen über unseren Adel in Deutschland. Hoffentlich werden noch weitere viele Infos folgen. Da auch meine Vorfahren vor knapp 300 Jahren in den Adelsstand erhoben wurden, bin ich sehr an deren Schicksal interessiert, zumal viele Familienmitglieder anderer adeliger Häuser einheirateten.

Über diese Familien habe ich bereits hier die ersten Informationen gefunden und ich werde mich damit nun auch intensiver beschäftigen können. Den wenigen Neidern und Gegnern des Adels möchte ich sagen, bleibt aus dieser Web-Site. Reibt Euch an dem heutigen sehr mächtigen Geldadel aus Industrie, Wirtschaft und Politik. Dietrich v. Schrader

Dietrich von Schrader <Kadvoschkulpin@aol.com>
- 09.06.2001 um 14:21:22 (CEST)
 
 

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Sehr geehrter Herr Kuhr, Ich moechte dieses Gaestebuch nicht als Diskussionsforum missbrauchen. Dennoch, die Feststellungen auf der Internetseite WWW.Sayn.de, auf die sie hinweisen sind sehr interessant. Die Seite sagt tatsaechlich dass alle Personen die heute den Namen 'Fuerst von Wittgenstein' fuehren -und davon scheint es viele zu geben- nicht dem historischen Adel angehoeren, sondern den Namen (legal) 'gekauft' haben.

Fuer den Lai ist der Unterschied zwischen historischem Adelsmitglied und 'gekauften' Adel nicht feststellbar und shon allein aus diesem Grund ist die verfassungsrechtlich richtige Anrede naemlich, Herr Fuerst von Wittgenstein, m.E. zu bevorzugen. Auf der anderen Seite muss man feststellen, das auch der historische Adel oft durch Kauf (direkt oder indirekt) auch in der Vergangenheit erworben wurde (z.B. die Fugger die natuerlich trotzdem zum historischen Adel zaehlen). Beste Gruesse Dirk Faltin.

Dr Dirk Faltin
- 05.06.2001 um 10:41:17 (CEST)
 
 

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sehr geehrter baron proff! in einem ihrer vorherigen eintraege war zu lesen, dass sie den fuersten von wittgenstein zu ihrem bekanntenkreis zaehlen. auf der homepage der familie sayn ist jedoch zu lesen,das alle von wittgensteins nichtadelige sind (www.sayn.de), daher denke ich, dass der bezug ihrer erklaerung ueber die korrekte anrede nicht gegeben ist. ihr till

till kuhr
- 02.06.2001 um 18:49:01 (CEST)
 
 

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I don't know if I have the right place for this. I'm looking for information on my family. The last name is Edelmann. I have been told that in Germany our name was von Edelmann. I have also heard that the spelling of the last name is either German or Jewish German depending on how many 'n's' are on the end. Can you help me? Thank you in advance. Jean Edelmann Grimes

Jean Grimes <jeannierie@yahoo.com>
- 02.06.2001 um 13:25:04 (CEST)
 
 

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Sehr geehrter Herrr Meier, bedauerlicherweise haben Sie keine Adresse auf die ich Ihnen meine Antwort schicken kann. Es freut uns!!! aber außerordentlich das Sie sich mit dem Thema des Deutschen Adels so qualifiziert befassen. Ich nehme an das Sie eine Unmenge Adliger kennen, da Sie deren Verhalten so gut beurteilen können. Schade, daß Sie so eine negative Einstellung haben. MfG H. v. Proff-Kesseler

v. Proff-Kesseler <hproffkesseler@aol.com>
- 19.05.2001 um 18:26:54 (CEST)
 
 

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Sehr geehrter Herr von Proff-Kesseler, vielen Dank fuer Ihre Stellungnahme. Mir war nicht bewusst, dass Sie Ihre Darstellung die Sie mir per E-mail zugesandt hatten auch auf dieses Forum gestellt haben. Ich hatte deshalb meine untenstehende Antwort zunaechst nur an Sie persoenlich geschickt. Da Sie mich auf dem Forum direkt angesprochen haben und da auch andere Leser an dem Thema interesse zu haben scheinen, moechte ich nun auch auf dem gleichen Medium reagiern. Zu Ihrem Punkt a.): Sie schreiben, dass Sie meine Ansicht das der Adel 1919 'aus guten Gruenden' abgeschafft wurde mit Nachdruck zurueckweisen.

Meine Ansicht, dass gute Gruende fuer die Abschaffung des Adels vorlagen basiert auf zwei Feststellungen: 1) wenn keine guten Gruende vorgelegen haetten, und der Adel als sinnvoll und nuetzlich angesehen worden waere haette man ihn bei spaeteren Verfassungsaenderungen wieder eingefuehrt. Dies ist jedoch nicht geschehen. Im Gegenteil, die grundsaetzliche geburtsrechtliche Gleichheit des Menschen wurde wiederholt rechtlich manifestiert. 2) Tatsache ist das am Anfang des 20igsten Jahrhundert ein auf staendischer Ungleichheit basierendes System seine Nuetzlichkeit schon lange ueberlebt hatte.

Schon Philosophen des 17ten Jahrhunderts hatten darauf hingewiesen dass eine rechtliche Hoeherstellung von Menschen auf der Grundlage von 'Geburtsrechten' gegen die 'natuerlichen' Rechte des Menschen und gegen Christliche Prinzipien verstoesst (Unmoeglichkeit des Dei Gratia-Prinzip). Ausserdem schreiben Sie dass die Tatsache das nach 1919 ein Kabinett 'der Barone' regierte auf einen Zuspruch der Bevoelkerung schliessen laesst. Dazu ist zu sagen, dass nach dem Zusammenbruch der UdSSR das erste russische Kabinett im Wesentlichen aus 'ehemaligen' Kommunisten bestand. Das hat weniger mit einem Zuspruch der Bevoelkerung zu tun als mit sogenannter 'Elitenkontinuitaet'. D.h. Mitglieder der alten Elite bestetzten noch immer fast alle Positionen die fuer die Berufung in die Regierung erforderlich waren. Die Tatsache das der Anteil des Adels im Kabinett seit 1919 staendig abgenommen hat zeigt das keine Preferenz der Bevoelkerung fuer Minister aus dem ehemaligen Adel vorlag.

Zu Ihrem Punkt b.): Sie schreiben dass Ihnen die korrekten Anreden nach gueltigen deutschen Gesetzen bekannt sind, aber dennoch auf den Gebrauch von historischen Anreden bestehen. Ich denke dass hier eine 'Kein Klaeger - Kein Richter- Situation' vorliegt. Ich bin der Meinung dass auch keine Notwendigkeit besteht die rechtlichen Regelungen unbedingt einzufordern. Ich hatte mich in diesem Zusammenhang allerdings gewundert das wissenschaftliche Institute die sich mit der Erforschung des historischen Adels befassen, und wohlmoeglich auch aus oeffentlichen Mitteln gefoerdert werden, historische Anreden fuer den heutigen Gebrauch vorschlagen und nicht explizit auf die gueltigen Gesetze verweisen. Ich denke es ist nichts dagegen einzuwenden eine 90ig-jaehrige Baronin mit Baronin anzureden. Hier handelt es sich auch um eine Generationenfrage die sich von selber loesen wird.

Zu Ihrem Punkt c.): Ich waere ebenfalls sehr gespannt zu hoeren was Herr Fuerst von Wittgenstein zu dieser rechtlich korrekten Anrede sagen wuerde. Vermutlich nicht viel, denn immerhin ist sie, wie Sie selber schreiben 'rechtlich korrekt', im Gegensatz zu einer Anrede wie 'Euer Durchlaucht etc.' die verfassungswidrig ist. Die Tatsache das es sich hier um - wie sie schreiben - eine der aeltesten Adelsfamilien Deutschlands handelt ist meiner Ansicht nach ohne Belang. Die Tatache dass jemand weiss wie sein Urahn for 900 Jahren hiess verleiht keine Rechte und ist kein Verdienst sondern reiner Zufall. Ausserdem gibt es dazu verschiedene Ansichten. Mein Doktorvater war Prof. Dominic Lieven, oder richtiger Fuerst von Lieven. Prof. Lieven gebraucht den Namensteil Fuerst nicht, weil er Ihn als 'unzeitgemaessen Unfug' ablehnt. Ein anderes Beispiel  ist der FDP-Politiker Solms.

Zu Ihrem Punkt d.): Ich habe nichts gegen die Abkuerzung 'v.', allerdings kann man auch Namenstraegern mit dem 'von-' oder 'van'- Bestandteil, die nicht dem historischen Adel angehoeren, nicht diese Abkuerzung verbieten. Eine Unterscheidung in 'v.' gleich ehemaliger Adel und 'von' gleich nicht ehemaliger Adel darf nicht vorgenommen werden.

Ich bin Ihnen fuer Ihre freundliche Stellungnahme sehr dankbar, auch wenn unsere Ansichten auseinander gehen. Wie ich in dem frueheren Schriftwechsel auf dem Forum angedeutet hatte, habe ich fuer meine damalige Darstellung eine ganze Reihe von rueden Beschimpfungen erhalten; von Leuten die dann auch noch darauf bestanden, mit historischen Ehrenbezeugungen versehen zu werden.

Auch im Gaestebuch des Adelsarchivs sind Eintrage von Mitgliedern historischer Adelsfamilien zu finden, die darauf hinweisen das "Buergerliche dort nichts zu suchen haetten". Meine Beitraege haben dadurch wohlmoeglich einen unnoetig scharfen Ton angenommen. Im Allgemeinen sehe ich dieses Thema als interessant, aber nicht wirklich problematisch an. Mit freundlichen Gruessen Dr. Dirk Faltin

Dirk Faltin
- 18.05.2001 um 15:28:01 (CEST)
 
 

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Zu Dr.F.: Nicht nur bedenklich sind so manche Adelsreden,sondern auch sehr befremdlich. Geschweige so manche manch ueberhebliches Verhalten (besonders in der "adeligen" Jugend). Aber man sollte dem nicht all zu viel Beachtung schenken. Es ist nur ein Verein, wie jeder Hundezuechter-Verein und nicht mehr. Vorsicht: Ueberzuechtungsgefahr, wobei "Bastarde" immer wieder so manches Blut/Familie gerettet haben. Ergo: GELASSENHEIT ist angesagt. MfG Bernhard Meier /Koeln

Bernhard Meier <->
- 18.05.2001 um 13:17:28 (CEST)
 
 

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sehr geehrter herr proff. das ist ja hochinteressant, was sie da von sich geben. ich schreibe "herr proff", da wir in einer republik leben und sie noch nicht mal einen doktor haben. desweiteren interessiert es auch keinen, wen sie in letzter zeit alles getroffen haben. ich kann es nur nochmals sagen: der adel ist toter als tot, heute zählen ganz andere werte (zum glück!). wie z.b. toleranz, politisches und ökologisch engagement und bodenständigkeit. nehmen sie sich das zu herzen und steigen sie von ihrem hohen ross. andere werden es ihnen danken. mfg ihr till (der leiiiiider nicht adlig ist).

Till Kuhr <TillKuhr@hotmail.com>
- 15.05.2001 um 19:30:30 (CEST)
 
 

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Ich beginne zur Zeit mit der Suche nach Ahnen und stosse gleich zu Anfang auf Ihre Seiten. Deren umfangreicher Inhalt hat mich gefesselt. Begeistert bin ich von Ihrer sehr schnellen Reaktion auf meine eMail. Meinen Dank für Ihre Mühe mit diesen Seiten und für Ihre schnelle Reaktion. Heiko von Juterczenka

Heiko von Juterczenka <webmaster@von-juterczenka.de>
- 04.05.2001 um 21:55:23 (CEST)
 
 

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Liebe Adelsforscher! Ich bin Hennie Maes aus Sittard (Holland) und meine Hobby ist Genealogie. Auf der suche nach der Familiengeschichte meine Frau: Mia Kerbusch, habe ich gehört das es im jülischer Amt Wassenberg ein adlicher Geschlecht Kerbusch gab. Vielleicht weiss jemand etwas mehr über dieses Geschlecht.

Hennie Maes <hennie.maes@home.nl>
- 04.05.2001 um 18:33:21 (CEST)
 
 

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Frei nach Verena Feldbusch : "Hier werden Sie geholfen!"
Herzliche Grüße Claus.J.Billet www.familienwappen.de.vu

Claus J. Billet <Claus.J.Billet@gmx.de>
- 26.04.2001 um 13:16:42 (CEST)
 
 

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Sehr geehrter Dr. Faltin, Ihren Beitrag habe ich mehrmals mit größtem Interesse gelesen. In einigen Teilen kann ich Ihnen ohne Probleme beipflichten, in anderen möchte ich mir (uns) eine andere Sichtweise vorbehalten.

a.) Das der Adel 1919 abgeschafft worden ist, wissen wir !!!, selbstverständlich alle, Ihre Äußerung "aus guten Gründen" möchte ich jedoch mit Nachdruck zurückweisen. Bald darauf kam schließlich das Kabinett der Barone was immerhin, auch auf einen Zuspruch der Bevölkerung schließen läßt. Auch hat die Weimarer Republik nicht lange gehalten, bald darauf gab es eines der schlimmsten Kapitel in der Deutschen Geschichte.

b.) Auch sind uns die korrekten Anreden nach dem BGB und der Weimarer Verfassung Artikel 109, Absatz 3 bekannt. Jedoch kann uns keiner verbieten, die historisch richtigen Anreden zu gebrauchen. Natürlich verwende ich in der Adresse meines Glückwunschreibens an eine 90 jährige Baronin die Ihr zustehenden Ehrenwortkürzel, und ich finde daran nichts bedenkliches.

c.) Adelstitel gibt es immer noch wenn auch "nur noch" als Bestandteil des Namens. Niemals würde mir nie in den Sinn kommen, beispielsweise den Fürsten von Wittgenstein mit Herr Fürst von Wittgenstein anzusprechen. Ich habe Ihn kürzlich getroffen und wäre sehr gespannt gewesen was er, als Angehöriger einer der ältesten Deutschen Adelsfamilien, zu der rechtlich richtigen Anrede gesagt hätte.

d.) Die Abkürzung des von als v. ist keineswegs ungewöhnlich, denn dieser Umstand und die dazugehörige historische Bedeutung sind allgemein bekannt. Ich freue mich jederzeit über anderslautende Meinungen und eventuelle Berichtigungen. Mein Dank gilt Baron von Mirbach und dem Fürsten von Wittgenstein die ich beide ohne Ihr Wissen zitiert habe. H. Frhr. v. Proff-Kesseler 24.04.2001

v. Proff-Kesseler <hproffkesseler@aol.com>
- 24.04.2001 um 21:08:57 (CEST)
 
 

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Eine umfangreiche Website mit gruendlichen Quellen and umfassender Information. Es war mir moeglich mehrere Luecken in meiner Ahnenforschung ueber unsere Familie Sypniewski Odrowaz zu schliessen. http://www.geocities.com/Heartland/Estates/9538/syptab.html Als Quelle ist diese Seite nur zu empfehlen.

F James d'Argantel Odrowaz <odrowaz@altavista.com>
- 22.04.2001 um 12:45:20 (CEST)
 
 

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Zum vorigen Eintrag: Gern werden die entsprechenden Vorschläge umgesetzt, die Korrekturen sind soeben angebracht worden und auch die Familienwebsite haben wir in unsere Linkliste aufgenommen. Die Verspätung bei den Annotationen zu den v.Steubens bitten wir zu entschuldigen, denn selbstverständlich ist es unser Bemühen, möglichst korrekte Daten zu liefern, auch wenn wir für die einzelnen von uns indexierten Quellen keine Gewähr auf Richtigkeit übernehmen können. Da der betreffende v.Steuben des Ordens Pour le Mérite nicht in der offiziellen Matrikel enthalten ist, wurde er bislang nicht aufgenommen.
Institut Deutsche Adelsforschung <adelsforschung@foni.net>
- 22.04.2001 um 11:54:12 (CEST)
 
 

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Ich bin seit längerer Zeit Nutzer ihres sehr informativen Angebots. Als Kommunikationsforum bietet es gleichzeitig die Möglichkeit, Daten zu ergänzen bzw. zu berichtigen, woran Ihnen als Betreíber sicherlich gelegen ist. Eines ist mir jedoch unverständlich. Ende letzten Jahres hatte ich Ihnen zwei Korrektur- bzw. Ergänzungshinweise gegeben: Der eine betrifft General d. Infanterie Cuno Arndt von Steuben, Träger des Ordens Pour le Merite', der in Ihrer Ordensliste bis heute nicht aufgeführt ist. Der andere sechs Steubensche Offiziere, die 1881 mit dem Segelschiff "Herder" auf Einladung der US-Regierung nach Yorktown (USA) reisten, um dort für fünf Tage an den amerikanischen Unabhängigkleitsfeiern teilzunehmen - sie werden bei Ihnen mit dem falschen Namen (Stenben statt Steuben, vermutlich ein Schreibfehler in der Passagierliste) immer noch als "US-Auswanderer geführt.

Eine entsprechende Ergänzung bzw. Korrektur läge sicherlich auch im Interesse Ihres Kundenkreises. Beides ist mit allen erforderlichen Daten exakt zu belegen. Sollten Sie auch Hinweise auf Web-Seiten von Familienverbänden veröffentlichen, wäre ein Blick auf die Steuben-Homepage www.steuben.de zu empfehlen. Mit freundlichen Grüssen, v. Steuben

Henning-Hubertus von Steuben <Steuben@compuserve.com>
- 07.04.2001 um 10:20:24 (CEST)
 
 

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Hallo und Guten Tag, Da ich dieses Jahr mein Abitur mache und mich für Adelsforschung interessiere, wäre es sehr nett von Ihnen, wenn sie mir sagen könnten wie man Adelsforscher wird. Danke, Saskia Helmprobst

Saskia Helmprobst <Charmantlouise@freenet.de>
- 17.03.2001 um 18:03:48 (CET)
 
 

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Diese Art "Namensraub" ist zwar nicht gerade häufig, aber auch nicht ganz unbekannt: So nahm z.B. 1687 Johann Ottingk, Bürgermeister der von Schweden eroberten Hansestadt Riga, im Zuge seiner schwed. Nobilitierung den Namen des schwäb. Fürstenhauses Oettingen und sicherheitshalber auch noch gleich ein W. an, das dem dieser Fürsten zwar nicht gleicht, aber doch sehr ähnelt! Die Familie brachte es zu hohem Ansehen und brachte in der 2.Hälfte des 19.Jahrh. eine ganze Reihe bemerkenswerter Politiker und Wissenschaftler hervor.

Nicht zu Unrecht meinte man damals wohl, Schwaben sei von Schweden sehr weit entfernt! Und für irgendeine Form des "Protestes" waren sich die Fürsten Oe. vermutlich zu gut, obgleich sie - soweit mir erinnerlich - im 15. Jahrh. einen Prozeß (mit wem ? Die Linien untereinander ?) geführt hatte, wie denn im Wappen genau die Bracke auf dem Helm aussehen müsse, bzw. dürfe. Wenn man in diesen Vorkommnissen nicht nur Zeugnisse zeitloser Eitelkeit erkennen will, so kann man sie vor den selben geistesgeschichtlichen Hintergrund stellen, der dem baltischen Adel im 16. - 18. Jahrh. eine Vielzahl neuer Doppelnamen beschert hat:

Man stellte fest, daß man den Kontakt zu Deutschland zu verlieren drohte, da sowohl das gegenreformatorisch entflammte Polen, wie auch das sich auf deutschem Boden als Kolonialmacht gerierende Schweden eigentlich nicht bereit schienen, in Livland und Estland (das Hzgt. Kurland war da juristisch besser gestellt) auf Dauer eine deutsche "Kulturautonomie" zu dulden, auch wenn noch unter Karl XII. gut 1/3 der schwedischen Offiziere Balten waren. In dieser Epoche besannen sich offenbar viele - gerade auch alte! - Familien irgendwelcher Wappenähnlichkeiten oder Legenden von "Stammesgleichheit" o.ä. und nahmen Doppelnamen an: Die Franck nannten sich plötzlich "Pfeilitzer gen. F.", die Sacken "v.der Osten-S.", die Rechenberg "R. gen. Linten", die op dem Hamme "O.d.H. gen Schoeppingk", die Ungern "U. gen. Sternberg", die Hüllessem "Meerscheidt gen. H." und natürlich auch die Soye "Manteuffel gen. Szoege" bzw. "Zoege gen. Manteuffel", um dadurch die emotionalen Bande an Deutschland zu festigen und vielleicht (?) dort auch irgendwelche Vetternschaften (= Erbansprüche ?) zu beleben.

Hierbei bzw. hierzu wurden allerdings die Wappen nicht modifiziert, dafür war man denn doch zu stolz ! N.B. Nicht alle baltischen Doppelnamen sind allerdings diesen Ursprungs: Manche sind als solche schon alt, wie z.B. Hoyningen gen. Huene, Freytag v. Loringhoven, v.d.Wenge gen. Lambsdorff etc., andere wieder haben "ideologische Hintergründe" : Die Samson (Vorname des Ahnherrn : Nachman !) nennen sich ab 1800 "S.-Himmelstjerna", modifizieren den Davidstern ihres Wappens und geben ihm sogar noch ein koscheres Stierhaupt bei! Oder es sind einfach die klassischen Gründe: Erbgang (z.B. v.d. Plater gen. Broel, Gerscheu gen. Flotow) oder Liniendifferenzierungen (z.B. Lilienfeld-Toal)

Gotthard Baron v.Manteuffel gen.Szoege
- 04.03.2001 um 12:16:43 (CET)
 
 

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Wie ich in diesem Forum bereits mitgeteilt habe, beschäftige ich mich mit der Familie v.Notthafft. Vor einiger Zeit entdeckte ich in der von der Universitätsbibliothek Riga ins Internet gestellten genealogischen und landeskundlichen Sammlung des Johann Christoph Brotze das Wappen der livländischen Familie Nothafft auf Schwarzbeckhof im Kirchspiel Marienburg (http://www2.acadlib.lv/broce/vol_1_2.htm).

Das abgebildete Wappen gleicht dem der im späten 17. Jahrhundert ausgestorbenen Familie Notthafft v. Hohenberg in Schwaben (zwei offene Adlerflüge und als Helmkleinod ein Spitzhut). Mit der Frage, ob die livländischen Nothafft tatsächlich mit denen aus Schwaben verwandt sind, wandte sich eine Bekannte, die sich ebenfalls mit dieser Problematik beschäftigt, an Dr. Walter v.Hueck, der als Genealoge für die in den Baltischen Ritterschaften (siehe hier in der Linkliste) organisierte Estländische Ritterschaft tätig ist.

Er antwortete, daß die livländische Familie eigentlich Nathoff geheißen habe. Sie stamme von Adam Nathoff ab, der 1616 mit Schwarzbeckshof belehnt wurde. Erst sein Urenkel Karl Gustav (+ 1751) auf Parrasma nannte sich "v. Nothafft" und siegelte mit dem Wappen der "schwäbischen Nothaft v. Frauenberg (!)". Diese Angaben, so Herr Dr. v. Hueck weiter, habe der livländischen Ritterschaftsgenealoge Dr. Anstaf v. Transehe-Roseneck 1929 im Genealogischen Handbuch der Livländischen Ritterschaft (S. 149 u. 571) publiziert.

Auf diese Mitteilung fragte meine Bekannte nach, wie denn eine solcher Namens- und Wappenübernahme vorsich gehen konnte. Daraufhin schrieb Dr. v. Hueck: Ich verstehe "sehr gut Ihre Bestürzung über die unbefangene Annahme des Adels, Namens und Wappens der schwäbischen Nothaft durch die livländische Familie Nathoff. Dazu muß man aber wissen, daß es im Zeitalter des Barock und zwar in ganz Europa nicht selten vorkam, sich ad maiorem gloriam der eigenen Familie die Insignien einer geachteteren und bekannteren Familie ähnlichen Namens zuzulegen.

In manchen Fällen wurden solche Usurpationen sogar vom Kaiser in Wien genehmigt, man mußte sein Anliegen nur mit einer ausreichend glaubwürdigen Begründung vortragen. Im konkreten Fall hatte die livländische Familie umsoweniger Skrupel, als die schwäbische Familie ausgestorben war und deren Erben keine Übertragung von Namen und Wappen auf sie in Wien beantragt hatten, diese also `frei´waren." Ich habe in solchen Angelegenheiten leider keine Erfahrung und möchte diese von Dr. v. Hueck vertretene Theorie der Namens- und Wappenübernahme durch die livlänische Familie "Nathoff" hier gerne zur Diskussion stellen und hoffe auf rege Beteiligung.

Harald Stark
- 04.03.2001 um 12:10:17 (CET)
 
 

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Herzlichen Glückwunsch zu diesen wirklich gut gelungenen Internet-Seiten.

Roland Heisterman v.Ziehlberg <ziehlberg@t-online.de>
- 28.02.2001 um 10:14:16 (CET)
 
 

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I have a database of a large number of Noble Neumanns. Please feel free to contact me if you are seeking von Neumann relatives. Professor Dr Bernhard von Neumann

Bernhard v.Neumann <de.neumann@btinternet.com>
- 28.02.2001 um 10:11:30 (CET)
 
 

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Ich halte Ihre Sektion "Adelsanreden heute" fuer sehr bedenklich. Der Adel wurde 1918/19 (aus guten Gruenden) abgeschafft. Der Name Otto Graf v. Bismarck hat den gleichen Stellenwert wie jeder andere Name, ist also lediglich ein mehrteiliger Familienname wie z.B. Meyer-Vohrfelder etc. Die (verfassungsrechtlich) richtige Anrede fuer Otto Graf v. Bismarck ist also Herr Graf von Bismarck und nicht, wie Sie schreiben, Graf Bismarck. Otto Meyer-Vohrfelder wuerden wir auch nicht mit Meyer-Vorfelder anreden. Mit der Anrede Graf Bismarck machen Sie implizit den normalen Namensbestandteil Graf zum Titel, der er nicht ist. Eine solche Anrede kann nur fuer "echte" Titel wie Doktor und/oder Professor gelten. Selbst die Abkuerzung des 'von' als 'v.' ist zumindest ungewoehnlich, denn wir sagen auch nicht Herr M. Vohrfelder. Dieses Prinzip muss auf alle historischen Adelsnamen angewandt werden.

Besonders fragwuerdig sind Anreden wie 'Durchlaucht' oder 'Hochgeboren' weil sie explizit andeuten, dass jemand rechtlich 'hoeher' geboren waere als andere, was sachlich falsch (und verfassungswidrig) ist. Nochmals, es gibt keine Adelstitel mehr und man sollte auch nicht so tun, als wenn es sie gaebe.

Es gibt lediglich mehrgliedrige Familiennamen und alle Namen (wie auch die Namenstraeger) haben dass Recht auf gleiche Behandlung. Etwas problematisch ist es bei den geschlechtlichen Endungen. Eine Frau mit Frau Graf von Bismark anzureden erscheint in der Tat unpassend aus unserem Sprachgefuehl heraus, obwohl wir die Frau von Herrn Mueller Vohrfelder auch nicht mit Frau Muellerin Vohrfelder anreden.

Das erinnert mich an eine Episode, in der ein Herr Mueller eine Frau Graefin von Soundso heiratete. Herr Mueller wollte selbstredend den viel edleren Namen seiner Frau annehmen. Der Standesbeamte stimmte zu und trug Herrn Mueller als Herr Graefin von Soundso in die Register ein (die verfassungstreue Seele!). Herr Graefin von Soundso war in seinem neuerworbenen edlem Gemuete getroffen und protestierte und prozessierte und bekam recht. Herr Mueller firmiert also jetzt als Herr Graf von Soundso, und muesste nach Ihren Anweisungen als Graf Soundso angeredet werden.

Dr. Dirk Faltin <dirk@smra.co.uk>
- 28.02.2001 um 10:08:45 (CET)
 
 

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Congratulations for such an outstanding Web site. Thanks a lot for the information you sent me, it has been very useful and educational for me.

Edin v.Quednow <edinv@latinmail.com>
- 28.02.2001 um 10:05:19 (CET)
 
 

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Hallo, Ich bin einer der letzte von Wussow der 4. Linie, und wollte mal wissen, ob es noch andere "von Wussow's" auf der weiten Welt gibt. Sollte zufällig einer meiner "Verwandten" das hier lesen, bitte ich um eine E-Mail. Philipp von Wussow

Philipp v.Wussow <vonwussow@yahoo.de>
- 28.02.2001 um 10:03:49 (CET)
 
 

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Schloss Wiligrad ist seit 1991 Domizildes Kunstvereins Wiligrad e.V. Wiligrad liegt direkt am Schweriner Außensee, 15 Kilometer nördlich der Landeshaupstadt Schwerin und 15 km südlich von Wismar nahe der Ortschaft 19069 Lübstorf.Neben der galerietätigkeit (über 80 Kunstausstellungen bisher), der Kinder-und Jugendarbeit gibt es seit drei Jahren das Projekt Schlossgeschichte (PSG). In dieser anfäglichen ABM, danach SAM, erforscht Peter Frahm die Geschichte von Wiligrad (1896-1898 erbaut) seines Bauherrn, Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg (1857-1920) und dessen Familie und Verwandte.

Nach 1945 war Wiligrad u.a. bis zur Wende Polizeischule. Dokumente aus der Vergangenheit zu Wiligrad gibt es kaum. Das Schloss gehört dem Land Mecklenburg-Vorpommern (Finanzministerium).Die museale Einrichtung ist leider nicht mehr vorhanden.Trotzdem erfreuen sich Führungen zur Schlossgeschichte großer Beliebtheit. Ebenfalls seit 1996 werden standesamtliche Eheschließungen mit historischer Zeromonie vorgenommen. Zu beiden Aktivitäten des PSG trägt Peter Frahm eine historische Livree.

Ein Terminplan der thematischen Sonn- und Feiertagsführungen im I. Halbjahr 2001 liegt seit dem 16.1. vor. Habe heute zum erstem Mal IDA kennen gelernt und werde nunmehr regelmäßig vom Schloss aus mich melden. Bin an einer Mitarbeit im IDA sehr interressiert, da ich seit Jahren (13.10.93)"Einzelkämpfer" für die Aufarbeitung der Schlossgeschichte bin und eigentlich in der Tourismusbranche bzw. Adels- und Geschichtsforschung tätig sein müßte. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

Grüße nach Schleswig-Holstein. Postanschrift: Kunstverein Wiligrad e.V. Projekt Schlossgeschichte Schloss Wiligrad Herr Peter Frahm 19069 Lübstorf Tel. 03867-8801 Fax: 03867- 7450

Peter Frahm <kunstverein@t-online.de>
- 28.02.2001 um 10:01:51 (CET)
 
 

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In dem Buch: Zernicki-Szeliga, Emilian von: Der Polnische Adel und die demselben hinzugetretenen anderländischen Adelsfamilien, Generalverzeichnis, Hamburg 1900 wird hingewiesen auf: Zernicki-Szeliga, Emilian von: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891 hingewiesen. Diese Vasallenliste wurde in der Vereinsschrift des Vereins "Herold" in Berlin abgedruckt. Ich bitte um Aufnahme in eure Homepage. Gruß aus Kassel Klobuczynski

Christian v.Klobuczynski <klobuczynski@t-online.de>
- 28.02.2001 um 10:00:41 (CET)
 
 

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Würde mich über Kontakt freuen zu Leuten, die wie ich intensiev Ahnenforschung betreiben Viele Grüße an alle, die dies lesen!

Günter Müller v.Berneck <gmuellervo@aol.com>
- 28.02.2001 um 09:57:28 (CET)



Auf der Suche nach unserer Familiengeschichte, hoffentlich mit Erfolg! Vielleicht weiß jemand etwas. Dann freue ich mich über Post!

Ursula v.Zaborowski <landhausdorotheenhof@gmx.de>
- 28.02.2001 um 09:54:35 (CET)


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