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Familienkundliche Gelegenheitsfindlinge 1500-1900

Nachweise zu Miszellen und Zufallsfunden anderer Forscher zu deutschen Edelleuten

Diese seltsame Beschreibung, die heute weitgehend unbekannt ist und für die jetzt mehr der Begriff "Gelegenheitsfunde" verwendet wird, enthält meist immer personalgeschichtlich interessante Miszellen, also vom Umfang her kleine und eher zusammenhanglose Fundstücke aus der Zufallsforschung, die oft bei anderen genealogischen Forschungen "nebenbei" anfallen.

So taten sich einst schon früh Genealogen zusammen und schickten Ihre "Gelegenheitsfindlinge" an diverse genealogische Zeitschriften ein, zum Beispiel die hier untersuchten "Familiengeschichtlichen Blätter", die um 1900 erschien.  Das Charakteristikum der "Gelegenheitsfindlinge" ist es auch, daß sie dort gefunden werden, wo man sie nicht vermuten würde, also an Stellen, an denen eine Familie nicht unbedingt gesucht wird. Wir möchten dies mit einem Beispieleintrag erläutern:

Neben solchen Anekdoten sind aber auch Abschriften aus Kirchenbüchern, Beschreibungen von Grabplatten, Lebensläufe von Militärs mit ihren Beförderungen oder ähnliche Informationen enthalten, oft von unterschiedlichem Umfang von wenigen Zeilen bis hin zu einer ganzen Seite mit Stamm- oder Nachkommentafeln. Sie stammen aber aus den unterschiedlichsten Zeiten vom Mittelalter bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts und sind auch aus dem gesamten Deutschen Reich, so daß die Gelegenheitsfindlinge sehr viele Territorien abdecken, auch die des historischen Deutschlands jenseits von Oder und Neiße. Hierzu ein weiteres Beispiel: In der Regel werden die "Gelegenheitsfindlinge", die wir gedruckt vorgefunden und in einem Register indexiert haben, allerdings nur Puzzleteile sein, doch solche, mit denen man wohl als Forscher nicht unbedingt gerechnet hätte. Sie bieten daher mache Überraschungen oder auch Daten, die man sonst nur unter Schwierigkeiten ermitteln kann.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gern die genaue Bezeichnung des Fundortes zu und den Standort, damit Sie sich gegebenenfalls Reproduktionen der Quellen von einer deutschen Bibliothek bestellen können.

Für folgende Familien des deutschen Adels sind "Findlinge" vorhanden:

Quellen-Nachweise zu einzelnen Namen bestellen!

Arenfeldt, v.
Arnsßdorf (Arenstorff), v.
Arnswaldt, v.
Asseburg, v.
Beltzleben (Bültzingslöwen?), v.
Beulwitz, v.
Bibow, v.
Blücher, v.
Bodenstaff, v.
Borries, v.
Bose, v.
Bothmer, v.
Brandenstein, v.
Brandt v.Lindo (B.v.Lindau)
Brockhusen, v.
Broizem, v.
Brömbsen, v.
Brösigke, v.
Buch, v.
Bulow (Bülow), v.
Bülow, v.
Burckersroda, v.
Cramon, v.
Czettritz u.Neuhaus, v.
Damm, v.
Damm, v.
Dassel, v.
Decken, v.der
Diepenbroick, v.
Diepenbroick-Grüter, v.
Dincklage, v.
Dobbelstein (Doppelstein?), v.
Dobeneck, v.
Dobeneck, v.
Dobeneck, v.
Düring, v.
Echte, v.
Eimbeck, v.
Einsiedel, v.
Eltz, v.
Estorff, v.
Eytzen (Eitzen), v.
Fölckersam, v.
Galen, v.
Gemmingen, v.
Gerstmann v.Gerstfeld
Goerne, v.
Gottesheim, v.
Graba, v.
Guttenberg, v.
Hackelberg, v.
Hagen, v.
Hahn, v.
Hammerstein, v.
Hanstein, v.
Helmersen, v.
Heydebreck, v.
Hirschfeld, v.
Holstein, v.
Holstein, v.
Hoverden, v.
Kameke, v.
Ketteler, v.
Kleinow, v.
Kniestedt, v.
Knobelsdorf, v.
Künsberg, v.
Künßberg, v.
Kutzschenbach, v.
Ledebur, v.
Levetzow, v.
Liebermann v.Sonnenberg
Lindenfels, v.
Linsingen, v.
Linsingen, v.
Lippe, v.derg,
Löhneisen, v.
Lowtzow, v.
Lühe, v.der
Lützow, v.
Maltzahn, v.
Maltzan, v.
Mandelsloh, v.
Manteuffel, v.
Marschall v.Bieberstein
Mehden, v.
Minnigerode, v.
Moltke, v.
Mühlenfels, v.
Müllner v.Mühlhausen
Münchhausen, v.
Münchhausen, v.
Münster, v.
Oelsnitz, v.
Oldershausen, v.
Ompteda, v.
Osterode, von (jüdischer Herkunft, nichtadelig!)
Passow, v.
Pentz v.Pentzenau
Pentz, v.
Petersdorff, v.
Plessen, v.
Pudelitz, zug,
Raben, v.
Rantzau, v.
Rantzow, v.
Rauchhaupt, v.
Rauschenplat, v.
Rechenberg, v.
Reibnitz, v.
Reiche, v.
Reischach, v.
Reitzenstein, v.
Reitzenstein, v.
Restorff, v.
Rheden, v.
Rochow, v.
Rolas (Rollas) du Rosey, v.
Rostock, v.
Roux, v.
Rüxleben, v.
Salder, v.
Schack, v.
Schaumberg, v.
Scheven, v.
Schindel, v.
Schmeling, v.
Schmelzing, v.
Schmiedeberg, v.
Schönberg, v.
Schöning-Ehrlich, v.
Schöpfer, v.
Schreiber, v.
Schulenburg, v.der
Schwerin, v.
Seckendorff, v.
Seherr-Thoß, v.
Senfft v.Pilsach
Sode (Soden), v.
Soden, v.
Speicher, v.
Stade (Staden), v.
Stein de Lapide, v.
Stein, v.
Steinsdorf, v.
Strahlendorf (Stralendorff), v.
Studnitz, v.
Taubadel, v.
Tautphoeus, deg,
Tettau, v.
Tettenborn, v.
Trebra, v.
Treskow, v.
Treusch v.Buttlar, v.
Truchseß v.Wetzhausen, v.
Tucher v.Simmelsdorf
Uslar, v.
Ußlar, v.
Valden, v.
Varchim (Frachmin, Farchmiehn, Farchmien, Farchmin), v.
Vincent de Montfort, v.
Vogelsang, v.
Waldenfels, v.
Wangenheim, v.
Warburg, v.
Weissenbach, v.
Weltzien, v.
Wenckstern, v.
Wendt, v.
Werden, v.
Werth, de
Westenholz (Westenholtz), v.
Winckel, aus dem
Windheim, v.
Woysky, v.
Zanthier, v.

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Welche Leistung erfolgt? Wir vermitteln Ihnen ausschließlich per eMail die nötigen Quellennachweise, das heißt, wir sagen Ihnen, in welchen deutschen Staatsarchiven und -bibliotheken sich Material zu einem Namen befindet.
Weshalb keine Kopien? Da es sich bei den Quellen meist um seltene Drucke in Bibliotheken bzw. um einmalige handschriftliche Akten in deutschen Staatsarchiven handelt, können wir von hier aus leider keine Kopien anfertigen.
Woher gibt es Kopien? Reproduktionen müssen Sie sich von dem Eigentümer der Quellen kommen lassen: Den Bibliotheken und Staatsarchiven. Wir nennen Ihnen aber selbstverständlich Anschrift, eMail und auch schon einen vorgefertigten speziellen Mustertext zum Bestellen.
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