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Politisch auffällige Adelige 1920-1933

Findhilfsmittel über Edelleute in Aktenbeständen der demokratischen Behörden

Als im Jahre 1918 die deutschen Monachien mit der Novemberrevolution der Sozialisten gestürzt worden waren, etablierte sich bald so etwas wie ein demokratischer Verfassungschutz, dessen Aufgabe es war, das linke und vor allem das rechte politische Spektrum der politischen Willensträger zu beobachten. Diese Behörde hieß "Reichskommissariat für Überwachung der öffentlichen Ordnung".

Über viele Adelige, die sich konservativ betätigten, wurden auf diese Weise vom Reichskommissar Akten angelegt, die noch heute bemerkenswerte Aufschlüsse über einzelne Personen geben. Hierzu zählen auch fast 50 Akten zu Edelleuten, die wir im folgenden Abschnitt vorstellen möchten. Wie stets können Sie bei uns die Standortinformation erfragen, so daß Sie bequem von Ihrem Rechner aus Reproduktionen oder Abschriften der entsprechenden Akten erhalten können!

Die folgenden Akten stammen aus einem Bestand mit der Bezeichnung "Beobachtung politisch Auffälliger durch das Reichskommissariat für Überwachung der öffentlichen Ordnung 1920-1933":

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Sie interessieren sich für einen der obigen Einträge? Dann senden wir Ihnen gern den kompletten Quellen-Nachweis (bestehend aus genauem Titel, Signaturenbezeichnung, Seitenangaben etc., Anschrift und eMail der die Originalquellen besitzenden Institution) zu, mit dem Sie bequem Reproduktionen vom Rechner aus bestellen können. Einfach den Sie interessierenden Namen unten in das Feld einfügen. 
 
Welche Leistung erfolgt? Wir vermitteln Ihnen ausschließlich per eMail die nötigen Quellennachweise, das heißt, wir sagen Ihnen, in welchen deutschen Staatsarchiven und -bibliotheken sich Material zu einem Namen befindet.
Weshalb keine Kopien? Da es sich bei den Quellen meist um seltene Drucke in Bibliotheken bzw. um einmalige handschriftliche Akten in deutschen Staatsarchiven handelt, können wir von hier aus leider keine Kopien anfertigen.
Woher gibt es Kopien? Reproduktionen müssen Sie sich von dem Eigentümer der Quellen kommen lassen: Den Bibliotheken und Staatsarchiven. Wir nennen Ihnen aber selbstverständlich Anschrift, eMail und auch schon einen vorgefertigten speziellen Mustertext zum Bestellen.
Was kostet der Service? Nur 15,00 Euro je Familienname. Dafür stellen wir Ihnen abschriftlich alle Nachweise aus unserem Zettelkasten zur Verfügung. Wünschen Sie nur einen einzigen Nachweis, kostet dies lediglich 5,00 Euro. Und sollten wir keinerlei Nachweise finden, so entfallen für Sie jegliche Kosten.
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