| Eine Lebenskrise treibt Heinrich Vogeler in den Sog des Ersten Weltkrieges, und er erfährt diese Zeit drastisch und leidvoll. Diese neue Erfahrung spiegelt sich in seinem künstlerischer Ausdruck wider. Im revolutionären Aufbruch der Nachkriegszeit findet er ein neues Thema: die Welt der Arbeiter. Sein Weg, das Neue jener Zeit zu erleben und zu gestalten, führt in die Sowjetunion. Hier erleidet er, nach Kasachstan verschickt, als die deutsche Nazi-Armee anrückt, ein tragisches, bitteres Ende. | ![]() |
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![]() "Die Leiden des Kieges" |
![]() "Hamburger Hafenarbeiter" |
![]() "Metropole Moskau" |
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